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text 2017-11-17 16:01
Interview with Laura Morelli
The Gondola Maker - Laura Morelli

Mostly about her new book, The Painter's Apprentice, which seems not yet to have made it into the database yet. Too bad, because it's a gorgeous cover (expand the post to see it). Interview is on my blog.

 

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review 2017-11-15 12:30
Book Tour Review that I am Involved with. Different but Interesting book.
Temptation Trials Part II - B. Truly,Lau... Temptation Trials Part II - B. Truly,Laura Kenney
 
 
Adult, Dystopian Romance & Post-Apocalyptic
Date Published: September 26, 2017
 
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        Lust, one of the seven deadly sins, is sweeping the nation into its seductive web. In this dystopian society, Cali and Stefani have to comply by the Regime’s strict rule of arranged marriage. But Eminence, the world dictator, doesn’t play fair.
 
     Against all odds, they both decide to put their relationships through the ultimate test on The Temptation Trials—a reality TV show where every temptation of the flesh is set before them.
 
     As participants on the show, they soon learn that losing may cost them more than the men they love. Cali’s torn, unsure of what her future holds with Cade. Stefani worries whether her relationship with Tobias can be salvaged. 
 
     Love can be blind. The betrayal they face from the Trials burden them. Will love be their redemption, or will it destroy them? A million questions torment their minds.  
 
     Can you love two people at once? If a person is chosen for you, can those feelings be real? 
 
     Cali and Stefani must overcome heartbreak and pull together with their loved ones before it’s too late. The abominable truth is unveiled, which sends them on a journey that will jeopardize their lives. 
     The will of the weak is his for the taking. Can love save their souls?
 
My Review
What a fantastic book and things that happened in this book really surprised me. I have to say I was as torn as the girls were on which guy's to chose. Stef had Tobias and Dominique to chose from. And Cali had Zion and Cade to chose from, to me Cali had the hardest choice in the end. Although all the men had their good points as well as bad ones. 
What freaking shit went down in this book was just cray cray!!! I think I should warn you that like a lot of books, not everyone is going to make it out alive. I like an author that's not afraid to go there, even if it makes me sad when that's the case. How the book ended was weird, but that's because there is going to be a spin-off series, sometime in 2019, that will explain it.
I really did enjoy this book and I am so glad I was able to go on this adventure, thanks to being picked to take part in the book tour for it. It was one heck of an adventure that was for sure.
 

 
 
About the Author

     B. Truly has wanted to be an author since she was fifteen years old and is grateful to have accomplished this dream. She has very vivid dreams and a wild imagination. She likes to read, watch tons of TV shows, and movies. She’s addicted to romance and gets a thrill out of action and sci-fi. She writes New Adult and Adult, Romance. Sci-fi, Dystopian, and Paranormal genres.
      B. Truly likes to explore different elements of sci-fi romance, and create various realms of reality. She also loves creating impossible situations for her characters to grow from and try to overcome.
     B. Truly has three wonderful children and a husband who defines the person that she is today. She works full-time as an Ultrasound technologist in Houston, Texas.
 

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review 2017-11-14 10:13
Überbewertet
American Gods - Neil Gaiman

Mein erstes Date mit Neil Gaiman wollte ich ursprünglich mit „Neverwhere“ bestreiten. Jahrelang schlich ich um den populären Fantasy-Autor, der eng mit Terry Pratchett befreundet war, herum. Ich hatte Respekt vor seinem Ruf und traute mich einfach nicht, ihn kennenzulernen. Dann sahen der Lieblingsmensch und ich den Trailer zur Amazon-Serie „American Gods“. Ich wusste, dass es sich dabei um die Verfilmung von Gaimans gleichnamigen Roman handelt und als der Lieblingsmensch äußerte, dass er der Serie eine Chance geben wollte, entschied ich spontan, zuerst das Buch lesen zu wollen. Mein erstes Date mit Gaiman sollte nicht länger „Neverwhere“ sein. Es sollte „American Gods“ sein.

 

Nach 3 trostlosen Jahren im Gefängnis wünscht sich Shadow nur noch eines: er möchte nach Hause, zu seiner Ehefrau Laura. Als ihn der Gefängnisdirektor in sein Büro bestellt, ahnt er, dass ihn schlechte Nachrichten erwarten. Betäubt lauscht er den Worten des Direktors, der ihm mitteilt, dass Laura bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben kam. Er wird verfrüht entlassen, um an ihrer Beerdigung teilnehmen zu können. Von einem surrealen Gefühl der Unwirklichkeit begleitet besteigt er ein Flugzeug, das ihn an einen Ort bringen soll, der nicht länger sein Zuhause ist. Neben ihm sitzt ein gut gekleideter älterer Herr. Er stellt sich als Mr. Wednesday vor. Obwohl sie sich gerade erst kennenlernen, weiß er Dinge über Shadow, die er unmöglich wissen kann und bietet ihm einen Job an. Shadow findet ihn seltsam, doch er hat kein Leben, zu dem er zurückkehren könnte. Er hat nichts zu verlieren. Er schlägt ein, unwissend, dass er schon bald in einen kosmischen Sturm hineingezogen werden wird. Um sich zu schützen, muss Shadow den Funken wiederfinden, der mit Laura starb: seinen Glauben.

 

Warum schreibt ein Brite ein Buch über die Götter der Vereinigten Staaten von Amerika, nachdem er zum Zeitpunkt dessen Erscheinens bereits selbst seit 9 Jahren in den USA lebte? Welche Mission verfolgt er? Welche Botschaft möchte er vermitteln? Ich denke nicht, dass ich „American Gods“ durchschaut habe, denn ich finde keine Antworten auf diese Fragen. Neil Gaiman wollte mir mit diesem Roman etwas sagen, dessen bin ich fest überzeugt. Er schrieb „American Gods“ nicht ausschließlich zur Unterhaltung seiner Leser_innen. Grübele ich über seine Motivation nach, taucht in meinem Kopf das Wort „Identität“ auf, doch es schwebt frei in meinen Gedanken herum, ohne Anker, ohne Begründung, ohne Erklärung. Ich vermute, dass es in der Tiefe dieses Buches um die Identität der USA geht, aber ich kann meinen Finger nicht darauflegen, welche Aussage Gaiman diesbezüglich tätigt. Ich empfand „American Gods“ als irritierend und verwirrend, weil ich all die kryptischen Untertöne der Geschichte nicht zu deuten wusste. Ich hatte das Gefühl, enorm viel zu verpassen und gar nicht allen Details die nötige Aufmerksamkeit schenken zu können. Ich fand nicht in den Rhythmus des Buches und musste mich nach jeder Lesepause wieder neu einfinden. Ich denke, worauf Neil Gaiman abzielte, ist ein Roman mehrerer sich überlappender Ebenen. Leider schätze ich, dass ich dessen Kern, die Ebene, die alle anderen verbindet, nicht begriffen habe. Daher begleitet mich seit der Lektüre ein Gefühl diffuser Ratlosigkeit, obwohl ich den offensichtlichen Grundgedanken der Geschichte durchaus interessant fand. Der sympathische Protagonist Shadow, dessen Funktion und Rolle undurchsichtig bleiben, gerät zwischen die Fronten eines Krieges der Götter um den Glauben des amerikanischen Volkes. Anhand von ergreifend geschilderten Einzelschicksalen, die betonen, dass Glaube und Leid Partner sind, erfahren die Leser_innen, dass die alten Götter von Siedlern verschiedener Epochen in die Neue Welt gebracht wurden. Der Glaube der Menschen belebte sie; Opfer, die in ihren Namen erbracht wurden, verliehen ihnen Macht und Substanz. Unglücklicherweise vergaßen die Gläubigen über die Jahrhunderte jedoch die Gebräuche ihrer alten Heimat, womit auch ihre Götter Macht einbüßten oder sogar ganz verschwanden. Nun kämpfen die Götter um die letzten religiösen Almosen, die die USA auszugeben bereit ist; erschleichen und ergaunern sich unbewusste Anbetungen und Preisungen. Aus allmächtigen Wesen wurden verblasste, bedauernswerte Bittsteller, die von der Schnelllebigkeit der Moderne überholt werden. Auf diese Weise beleuchtet Neil Gaiman die Beziehung zwischen Göttern und Menschen von einem spannenden Blickwinkel aus: die wahre Macht liegt nicht bei den Göttern. Sie liegt bei den Gläubigen. Was ist ein Gott ohne Anhänger_innen? Überflüssig. Ihre tragische Abhängigkeit von den Menschen zwingt sie, die Konfrontation zu suchen, weil die USA einfach nicht genug Raum für alle bieten. Ein Land abenteuerlicher geografischer Weite – doch spirituell ein Stecknadelkopf.

 

Meiner Ansicht nach ist „American Gods“ überbewertet. Es ist ein faszinierendes Buch, das eine ungewöhnliche Geschichte erzählt, aber das Meisterwerk, das mir von zahlreichen Lobpreisungen versprochen wurde, kann ich darin nicht erkennen. Das Konzept der vom Glauben abhängigen Götter war mir bereits durch niemand geringeren als Terry Pratchett bekannt, der sich weitaus früher mit diesem fesselnden Gedankenspiel auseinandersetzte. Neil Gaiman versäumte es, mir nachvollziehbar den größeren Rahmen seines Romans zu vermitteln, sodass ich für all die leisen Untertöne und Bedeutungen zwischen den Zeilen taub und blind blieb. Wahrscheinlich gingen viele Anspielungen unbeachtet an mir vorbei. Ich weiß einfach nicht, was er mir sagen wollte und wartete während der gesamten Lektüre auf die große Erleuchtung, die sich niemals einstellte. Ich empfinde ein Schulterzucken. Vielleicht habe ich mit der Serie mehr Glück. Vielleicht helfen mir bewegte Bilder, zu verstehen, worauf er hinauswollte. Vielleicht hätte ich aber auch meinem Entschluss, zuerst „Neverwhere“ zu lesen, treu bleiben sollen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/14/neil-gaiman-american-gods
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text 2017-11-13 19:38
Once Upon a Rose by Laura Florand 99 cents! Love this series!
Once Upon a Rose (La Vie en Roses) (Volume 1) by Florand, Laura (2015) Paperback - Laura Florand

She stole his roses.

Fleeing the spotlight, burnt out rock star Layla—“Belle”—Dubois seeks refuge in the south of France. That old, half-forgotten heritage in a valley of roses seems like a good place to soothe a wounded heart. She certainly doesn’t expect the most dangerous threat to her heart to pounce on her as soon as she sets foot on the land.

He wants them back.

Matt didn’t mean to growl at her quite that loudly. But—his roses! She can’t have his roses. Even if she does have all those curls and green eyes and, and, and…what was he growling about again?

Or maybe he just wants her.

When an enemy invades his valley and threatens his home, heart, and livelihood, Matthieu Rosier really knows only one way to defend himself.

It might involve kissing.

And that might be just the start.

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review 2017-11-12 19:31
An easily addictive and fascinating listen set in a ingenuously futuristic San Francisco.
False Hearts - January LaVoy

Book Title:  False Hearts

Author:  Laura Lam

Narration:  January LaVoy

Series:  Pacifica #1 (but reads as a stand-alone)

Genre:  Futuristic | Science Fiction | Mystery

Setting:  San Francisco

Source:  Own Audible Audiobook

 

 

 

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Plot:  5/5

Main Characters:  5/5

Secondary Characters:  5/5

The Feels:  4.7/5

Pacing:  5/5

Addictiveness:  5/5

Theme or Tone:  5/5

Flow (Writing Style):  5/5

Backdrop (World Building):  5/5

Originality:  5+/5

Book Cover:  5/5

Narration:  5+/5

Ending:  5/5  Cliffhanger:  nope

Steam Factor 0-5:  4

Total:  5/5 STARS - GRADE=A+

 

 

 

A futuristic setting where we have flying cars, flesh parlors, and stasis for people who commit crimes. A seemingly meek society where there is virtually no crime…or is there?  There are so many intriguing aspects to this…from conjoined twins who are separated and given false (mechanical) hearts to cult living and so much more…a must read for anyone that likes a complex setting mixed with hidden corruption with a splash of romance. I was addicted to this marvelous narrator's voice, so much so, that I want to listen to more books she's narrated.

 

Will I continue this series?  Oh yes, this world that Laura Lam has created has me hooked.

 

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