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review 2019-11-15 12:52
4 Out Of 5 STARS for Rolling In the Deep by Mira Grant
Rolling in the Deep - Mira Grant,Teri Schnaubelt

ROLLING IN THE DEEP #0.5

 

FEATURING

 
Killer Mermaids
Cruise Ship Ride From Hell
They All Die In The End
Novella Prequel
For Into The Drowning Deep
 
With Audio Performed by Teri Schnaubelt
 
LINK TO SYNOPSIS (GOODREADS)
 

MY RATING⇢ 4 STARS | GRADE B+



 
 

 

MY THOUGHTS

 
Killer mermaids for the win...I listened to this after already having listened to Into the Drowning Deep...so I knew the deal with the mermaids but it was still ultimately a diabolical foray into the deep waters of the Mariana Trench. The characters are rather unlikeable, so I wasn't sad to see them come to their dastardly end (not really a spoiler).

A super quick listen that I enjoyed immensely.  The Audio was also fantastically performed, I do believe I liked this narrator more than the girl who narrated Into the Drowning Deep, even.  These two books could be listened to in any order, I think either way will work.
 
  
 

THE BREAKDOWN⇢  

 
Plot 4.2/5
Narration Performance 5/5
Characters 3/5
The Feels 4/5
Pacing 4/5
Addictiveness 4/5
Theme or Tone 4/5
Flow (Writing Style) /5
Backdrop (World Building) 4.5/5
Originality 5/5
Ending 4/5 
_____
 
Book Cover Way cool...book edition is better than the audio version (pictured above).
Setting Mariana Trench
Source Audible Audiobook
Length⇢ 3 hours, 6 minutes. 

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review 2019-10-23 07:53
In the Shadow of Spindrift House by Mira Grant
In the Shadow of the Spindrift House - Mira Grant

 

TITLE:  In the Shadow of Spindrift House

 

AUTHOR:  Mira Grant

 

________________________

 

DESCRIPTION:

 

"Nature abhors a straight line. The natural world is a place of curves and softened edges, of gentle mists and welcoming spirals. Nature remembers deviation; nature does not forgive.

For Harlowe Upton-Jones, life has never been a straight line. Shipped off to live with her paternal grandparents after a mysterious cult killed her mother and father, she has grown up chasing the question behind the curve, becoming part of a tight-knit teen detective agency. But “teen” is a limited time offer, and when her friends start looking for adult professions, it’s up to Harlowe to find them one last case so that they can go out in a blaze of glory.

Welcome to Spindrift House.

The stories and legends surrounding the decrepit property are countless and contradictory, but one thing is clear: there are people willing to pay a great deal to determine the legal ownership of the house. When Harlowe and her friends agree to investigate the mystery behind the manor, they do so on the assumption that they’ll be going down in history as the ones who determined who built Spindrift House—and why. The house has secrets. They have the skills. They have a plan. They have everything they need to solve the mystery.

Everything they need except for time. Because Spindrift House keeps its secrets for a reason, and it has no intention of letting them go.

Nature abhors a straight line.

Here’s where the story bends.
"

_____________________

REVIEW:

 

Nice concept, poor execution. A haunted house and a mystery to be solved... by almost grown children or just legally adults (depending how you look at it). Entertaining and light. Not particularly terrifying or exciting, but definately creepy. Lots of oversimplified YA personal relationship type thoughts in this one. An ok evening's entertainment.

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review 2019-10-15 10:25
Platzt aus allen Nähten
The Unremembered - Peter Orullian

Peter Orullian hasst Klappentexte. Seiner Ansicht nach führt der Versuch, eine Geschichte zusammenzufassen, nur dazu, dass ihr Kern verkannt wird. Er selbst verlässt sich nicht auf die Inhaltsangaben auf den Rückseiten von Büchern, sondern liest grundsätzlich einfach die erste Seite. Dennoch sieht der Autor ein, dass sie ein notwendiges Übel sind. Deshalb existiert der Klappentext seines High Fantasy – Romans „The Unremembered“, Auftakt der Reihe „Vault of Heaven“, in mehreren Varianten. Ich habe gleich drei gefunden. Was Peter Orullian wohl von einer vierten – meiner Version – halten würde?

 

Als Aeshau Vaal vom Rat der Schöpfer geschaffen wurde, strebten sie Balance an. Doch einer der ihren kümmerte sich nicht um das sensible Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Er verdarb seine Schöpfung, bevölkerte Aeshau Vaal mit scheußlichen Kreaturen, die Blut und Tod verbreiteten. Der Rat bestrafte ihn mit dem Fluch der Stille und verbannte ihn in den Born, getrennt von der übrigen Schöpfung.
Der junge Jägersmann Tahn liebt die alten Legenden, glaubte allerdings nie, dass sie wahr sein könnten. Bis zu dem Tag, an dem er im Wald einem Velle begegnet, einem stilletreuen Magier, der die Energie der Welt missbraucht. Von Furcht überwältigt flieht Tahn – doch seinem Schicksal kann er nicht entkommen. Der schützende Schleier zum Born schwindet. Der Stille regt sich in seinen Ketten. Begleitet von seinem besten Freund Sutter, seiner Schwester Wendra, dem Gelehrten Braethen, der Fern Mira und dem Sheason Vendanj zieht Tahn aus, um den Vormarsch der Stilletreuen aufzuhalten, denn nur er besitzt die Macht, Aeshau Vaal zu retten. Leider bleibt ihre Mission nicht unbemerkt und schon bald wird Tahn vom Jäger zum Gejagten…

 

Peter Orullian behauptet also, Klappentexte zu hassen. Die bösartige kleine Stimme in meinem Kopf fragt sich, ob er diese Meinung erst entwickelte, als eine Inhaltsangabe für „The Unremembered“ entworfen werden musste. Dieses Buch lässt sich unmöglich zusammenfassen, das musste ich selbst auf die harte Tour feststellen. Meine Variante eines Klappentextes ist definitiv unvollständig, das gebe ich freimütig zu. „The Unremembered“ platzt aus allen Nähten. Ich beziehe mich dabei nicht auf die Seitenanzahl, die sicherlich im oberen Bereich angesiedelt ist. Nein, ich meine den Inhalt an sich. Ich hatte mit dem Reihenauftakt von „Vault of Heaven“ keine schöne Leseerfahrung, denn dieser ist so unglaublich vollgestopft, dass bei mir sehr wenig hängen blieb und ich die Lektüre als extrem anstrengend und schwerfällig empfand. Ich habe allein etwa 300 Seiten gebraucht, um überhaupt reinzukommen, was viel zu lange ist. Da ich reichlich Erfahrung mit High Fantasy habe, bin ich eine ausdauernde Leserin und lasse mich normalerweise von einem behäbigen Einstieg nicht ins Bockshorn jagen, aber dieses Ausmaß an Geduld kann wirklich niemand erwarten. Das Problem bestand nicht darin, dass sich die Handlung zu langsam entwickeln würde, sondern, dass ich einfach nicht verstand, was Orullian mir da aufzutischen versuchte. In diversen Interviews erklärte er, er wollte die klassischen HF-Motive wie Heldenreise und Quest, die sich in „The Unremembered“ mühelos ausfindig machen lassen, neu erfinden, um seine Leser_innen an völlig unbekannte Orte zu führen, die seine unverkennbare Handschrift tragen. Ein nobles Anliegen, das in meinem Fall leider gründlich misslang, weil sein Worldbuilding zu verflixt kompliziert ist, um es beiläufig einfließen zu lassen und die Handlung meiner Meinung nach ein undurchschaubares Dickicht nicht nachvollziehbarer Motivationen darstellt. Ich kann es nicht leiden, wenn man mir nicht verrät, warum Figuren dieses oder jenes tun müssen. Eine Weile ertrage ich Geheimniskrämerei, doch irgendwann müssen die Karten auf den Tisch. In „The Unremembered“ habe ich bis zum Ende nicht kapiert, was die Stilletreuen von dem Protagonisten Tahn wollen und wieso sie ihn verfolgen. Ich habe auch nicht ergründen können, was der junge Jäger eigentlich unternehmen soll, um Aeshau Vaal zu retten. Es frustrierte mich, dass Tahn von dem Magier Sheason Vendanj keine Antworten erhält, obwohl er ihn oft genug fragt. Ich mochte seine Schwester Wendra nicht, die ärgerlicherweise auf ihre Mutterrolle reduziert ist. Ich konnte mir die Stilletreuen nicht vorstellen. All die originellen Ideen, die Orullian mir präsentierte, prallten effektlos an mir ab, weil ich mich in der Geschichte nicht zurechtfand. Es ist ja sehr löblich, dass der Autor Kreativität forcierte – unglücklicherweise hinderte mich diese allerdings daran, zu durchschauen, welche Reise er für mich und die Figuren vorsah.

 

Das ist es nicht wert. Trotz aller Hochachtung, die ich Peter Orullian entgegenbringe, weil Originalität seine oberste Priorität war, bereitete mir „The Unremembered“ zu wenig Lesespaß, um die Reihe „Vault of Heaven“ weiterzuverfolgen, die durch zahlreiche Kurzgeschichten ohnehin recht unübersichtlich gestaltet ist. Das Buch erschöpfte mich. Ich konnte das komplexe Weltendesign nicht mit der undurchsichtigen Handlung in Einklang bringen. Ich weiß, dass Orullian die Etablierung von Aeshau Vaal natürlich und langsam am Rande vornehmen wollte, ohne allzu offensichtliche Geschichtsstunden zu involvieren, aber meiner Ansicht nach kam ihm dabei die Nachvollziehbarkeit abhanden. Ich glaube außerdem, dass „The Unremembered“ von einem geringeren Umfang profitiert hätte. Kürzere Episoden, leichter verdauliche Handlungsabschnitte, mit anschaulichen Informationen zum Worldbuilding angereichert, hätten die Geschichte meinem Empfinden nach besser transportiert. Der erste Band musste kein 900-Seiten-Wälzer sein. Indem Orullian auf diese Länge bestand, opferte er die Eingängigkeit seines Reihenauftakts und verlor mich weit bevor die Handlung Fahrt aufnahm. Ich bin nicht bereit, mir das noch einmal anzutun und verabschiede mich hiermit aus Aeshau Vaal.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/10/15/peter-orullian-the-unremembered
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review 2019-10-13 00:48
Review: Into The Drowning
Into The Drowning Deep - Mira Grant,Christine Lakin

This started out good, which is why  it got the two stars.

 

This was a great idea and concept, which was poorly executed in the end.  There were characters that were likeable enough that their deaths were dramatic and upsetting.  The dolphins... It was just gratuitous animal death for the sake of it.  That pissed me off to no end.  So I finished listening just to see if everyone deserving got their comeuppance and of course not.  The asshole big game hunters got theirs and the douchey ex died horribly. But the asshole who was responsible for the dolphins, he lived.

 

And the Doctor we liked and thought was the conservationist was actually an asshole who wanted to wipe the mermaids, who were actually sirens, off the face of the earth.  The ending was unsatisfying and I'm so disappointed that it started off good and interesting and ended so badly!  I mean it was like WWE Creative got a hold of this story and spun their magic.  And anyone who is familiar with WWE in recent years knows they start off a storyline great but it always ends in disappointment.

 

Ugh I'm so angry I'm definitely returning and getting my Audible credit back.

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text 2019-10-12 18:10
Reading progress update: I've listened 500 out of 1035 minutes.
Into The Drowning Deep - Mira Grant,Christine Lakin

I am very close to nope'ing out of this book now. They're about to, basically, feed dolphins to killer mermaids.  People dying I'm okay with because they went into the mission knowing what might happen. The dolphins were kept in captivity and forced to go out into hostile open waters.

 

Ugh!

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