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text 2019-06-19 13:42
TeaStitchRead's 25 Essentials - 6-10
Mississippi to Madrid: Memoir of a Black American in the Abraham Lincoln Brigade - James Yates
Night - Marion Wiesel,Elie Wiesel
How Dare the Sun Rise: Memoirs of a War Child - Abigail Pesta,Sandra Uwiringiyimana
The Complete Call the Midwife Stories: Collection 3 Books Set Call the Midwife, Shadows of the Workhouse, Farewell to the East End - Jennifer Worth
Plenty of Time When We Get Home( Love and Recovery in the Aftermath of War)[PLENTY OF TIME WHEN WE GET HOM][Hardcover] - KaylaWilliams

Biographies/Memoirs

6. Mississippi to Madrid: Memoir of a Black American in the Abraham Lincoln Brigade by James Yates - first book I read in my first history class in college. That semester the class (HISTORY 101 for History Majors) was spent learning all about the Spanish Civil War and this was what my professor started with as a bridge between American history and the conflict in Spain. Many POC who fought in the Lincoln Brigade would go on to serve in WWII and had more experience fighting Germany than their white counterparts because they had already seen the destruction the Nazis could do in war via Spain. Also a theme in the book is living life under Jim Crow and then going abroad to fight for another people's liberation. Can't recommend this one enough.

 

7. Night by Elie Wiesel - should be required reading for every high school freshman in the US. And every member of the US political realm.

 

8. How Dare the Sun Rise: Memoirs of a War Child by Sandra Uwiringiyimana - ditto the sentiments in number 7.

 

9. Call the Midwife series by Jennifer Worth - while I do love the show, the memoirs of a mid-wife/district nurse in the poorest area of London after the war is a must read, especially in light of how the NHS is being used as a pawn in the Brexit/PM race. The second book doesn't deal with pregnancy or childbirth but does deal with people who are otherwise invisible.

 

10. Plenty of Time When We Get Home (Love and Recovery in the Aftermath of War) by Kayla Williams - Kayla and Brian were friends, meeting through different times while both served in Afghanistan. Brian was involved in roadside bombing but nobody could know the depths of his injuries until much later. Kayla and Brian eventually fell in love and got married, but dealing with their own and each other's PTSD and Brian's physical injuries were challenging. Kayla and Brian are now working in the VA, hoping to create change in culture and attitude as well as policies that hinder a veteran's progress. I follow Kayla on Twitter and she is just a great person to highlight how women veterans are faring in the VA and what we can all do to help.

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text 2019-03-11 11:56
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review 2018-10-02 09:03
Eher "Southern" als "Gothic"
Strands of Bronze and Gold - Jane Nickerson

Als Kind fürchtete ich mich schrecklich vor dem Märchen „Blaubart“. Die unheimliche Geschichte des reichen Adligen, der seine Ehefrauen ermordet und ihre Köpfe aufbewahrt, jagte mir eine Heidenangst ein. Ursprünglich stammt das Märchen von dem französischen Autor Charles Perrault aus dem Jahr 1697; historisches Vorbild für die Figur des Blaubart war der Serienmörder Gilles de Rais, ein Mitstreiter von Jeanne d’Arc. Heute fasziniert mich das grausame Märchen, weil es erstaunlich sexualisierte Lesarten zulässt und die Moral der Erzählung eher Erwachsene als Kinder anspricht. „Strands of Bronze and Gold“ von Jane Nickerson ist eine Adaption von „Blaubart“, die in den Südstaaten der USA in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt.

 

1855: Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 17-jährige Sophie Petheram zu ihrem Paten. Obwohl sie ihn noch nie gesehen hat, ist sie bereit, im Herzen Mississippis ein neues Leben zu beginnen. Das opulente Anwesen Wyndriven Abbey entzückt Sophie. All ihre Träume von Reichtum und Luxus scheinen sich zu erfüllen und ihr Pate, Monsieur Bernard de Cressac, ist ein attraktiver, kultivierter Gentleman, dessen charmante Komplimente Sophie schmeicheln. Abend für Abend essen sie gemeinsam, doch tagsüber ist sie sich selbst überlassen. Gelangweilt streift sie durch die langen Flure des Anwesens. In einem der zahllosen Zimmer entdeckt sie Kleider, Erinnerungsstücke und Gemälde von drei Damen. Sophie wusste, dass Monsieur de Cressac Witwer ist, aber sie ahnte nicht, dass er bereits dreimal verheiratet war. Ein kalter Schauer erfasst sie, als ihr auffällt, dass alle drei Frauen rotes Haar hatten – wie sie. Was ist mit ihnen geschehen? Warum ist Sophie wirklich in Wyndriven Abbey? Beunruhigt erforscht sie die Vergangenheit ihres Paten und erkennt, dass sie sich in einem goldenen Käfig befindet, den sie vielleicht nie mehr verlassen kann…

 

Ich mag Märchen-Adaptionen, die das zugrundeliegende Märchen lediglich als Basis nutzen und eine individuelle, originelle Geschichte erzählen, die um eigene Motive erweitert ist. Eine gute Adaption zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass sie eben keine Nacherzählung ist, sondern eine kreative Verarbeitung der historischen Vorlage aus einem neuen Blickwinkel. Jane Nickersons Ansatz, „Blaubart“ auf eine Plantage in Mississippi im Jahr 1855 zu transferieren, erschien mir vielversprechend und interessant, weil ich wusste, dass die Wirtschaft der Südstaaten der USA in der Mitte des 19. Jahrhunderts beinahe ausschließlich von der Sklavenhaltung abhängig war. Ich hoffte, dass „Strands of Bronze and Gold“ diese Tatsache überzeugend mit dem gruseligen Märchen verbinden würde und ich es vielleicht mit einer taktvollen Aufarbeitung der US-amerikanischen Geschichte zu tun bekäme. Leider wurden meine Erwartungen bitter enttäuscht. Jane Nickerson hatte offenbar überhaupt kein Interesse an einer Auseinandersetzung mit der Sklaverei in den USA. Sie verwendete ihr Setting ausschließlich als oberflächliche, romantisierte Bühne, die es ihrer naiven, weltfremden Protagonistin Sophie erlaubte, dekadente Kleider zu tragen, im Damensattel zu reiten und erklärte, wieso sie bei einem fremden Mann einzieht. „Strands of Bronze and Gold“ ist eine „Blaubart“-Nacherzählung im historischen Kostüm: hübsch, aber banal und irrelevant. Meiner Ansicht nach sabotierte Nickerson sich mit der Entscheidung für Sophies Ich-Perspektive selbst. Obwohl es ihr gelang, Wiedererkennungsmerkmale des Märchens durch die Augen der 17-Jährigen prominent zu inszenieren, bietet die Sichtweise der privilegierten, verhätschelten Sophie kaum Entfaltungsspielraum, da Nickerson als Schriftstellerin nicht über ausreichend Talent verfügt, um ihren Horizont aufzubrechen. Sophie stammt aus dem Norden und ist folglich entsetzt, als sie mit der Sklavenhaltung auf der Plantage ihres Paten konfrontiert wird. Sie empfindet das diffuse Bedürfnis, zu helfen und gibt sich gern Tagträumen hin, sich der Underground Railroad als Unterstützerin anzuschließen, doch effektiv hat sie keine Vorstellung vom Leid der Menschen um sie herum. Daher wirkt Nickersons Annäherung an das Thema der Sklaverei unbeholfen, unverbindlich und sehr weiß. Ich fand diese Darstellung, die immer wieder von Sophies persönlichen Ängsten ausgebremst wird, völlig unzureichend, weil sie ausschließlich schmückendes Beiwerk ist. Primär handelt „Strands of Bronze and Gold“ von Sophies gefährlicher Beziehung zu Monsieur de Cressac und ihren tollpatschigen Bemühungen, sein finsteres Geheimnis aufzudecken. Die schaurige Atmosphäre, die „Blaubart“ auszeichnet, war bedauerlicherweise jedoch nicht zu spüren. Hätte man mir als Kind statt des originalen Märchens diese Adaption vorgesetzt, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht in eine Truhe geschlossen, weil ich mich fürchtete.

 

Es ist überaus schade, dass Jane Nickerson die komplexen Implikationen ihres Settings für ihre „Blaubart“-Adaption scheute. Meiner Ansicht nach hätte eine umfassende Verarbeitung des Themas der Sklaverei einen echten Gewinn für „Strands of Bronze and Gold“ bedeutet. Nickerson hatte die Chance, etwas völlig Neues aus einem alten Märchen zu machen und sich kritisch mit der schmerzhaften Vergangenheit der Südstaaten auseinanderzusetzen. Sie ließ sie verstreichen. Sie konzentrierte sich auf die Nacherzählung von „Blaubart“ und ließ gerade ausreichend Kritik anklingen, um zu vermitteln, dass Sklaverei abzulehnen ist. Meiner Ansicht nach ist das nicht genug.
Die Adaption selbst ist leider maximal schwaches Mittelmaß. Zwar kam ich mit der Protagonistin Sophie, die ein antiquiertes Frauenbild verkörpert, überraschend gut zurecht und habe mich nicht gelangweilt, aber die Lektüre hatte mit meinen angstbehafteten Erinnerungen an „Blaubart“ wenig zu tun. So sehr ich Southern Gothic schätze – „Strands of Bronze and Gold“ war eher „Southern“ als „Gothic“.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/10/02/jane-nickerson-strands-of-bronze-and-gold
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review 2018-02-07 03:18
TAKING OUT THE TRAILER TRASH by Janice Ivy
Taking Out the Trailer Trash - Janice Ivy

Charlene is a writer making a living managing a trailer court.  She has an array of tenants that make for a wild ride especially when they start dying.  Turns out peoples' pasts are coming back at them.

 

This book held my interest.  The characters are some of the best I've read.  They are well defined and you know who they are.  The story was good.  I wanted to know what secrets were being hidden.  I loved Charlene.  She thinks she is a mild mannered good woman but, wow, when she needs to defend herself, she can. 

 

I look forward to more of the series.

 

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review 2017-12-29 00:00
Mississippi Roll
Mississippi Roll - George R.R. Martin Mississippi Roll - George R.R. Martin A solid series of intermixed tales all set on a riverboat. A fun cast of characters, some intrigue, murder mysteries, a ghost made of steam, and a lot of interesting takes on the Jokers of the Wild Cards universe.
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