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review 2017-05-27 00:00
Willful Child
Willful Child - Steven Erikson Parody of all the Star Trek tropes.
Interesting idea, but tries too hard to be funny.
The last few chapters suddenly turn serious (up to a point) as an explanation is given to say why everything is happening.

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review 2017-05-08 22:17
Review: Gardens of the Moon (Steven Erikson)
Gardens of the Moon - Steven Erikson

Series: Malazan Book of the Fallen #1

Publisher: Tor Fantasy (2005 - First edition 1999)

Genre(s): Fantasy

 

So... The first epic book of epicness.

I must say I am a bit disappointed. It's not that I hated it. I just thought it was too confusing for its own good. I don't mind being thrown into the action right away, with no exposition or development of the world if I'm getting a crash-course as I go. But that doesn't really happen in this book, and I feel like that is not very acceptable. The world seems to have no rules, a sketchy past and no order. It makes no sense (or very little).

The action spans over more than 6oo pages but if you really look through it, the plot is thin and can be told in about 200+. Basically you have the end of a successful campaign, the beginning of another one and this one has a lot of players and can go right or wrong. But ultimately, everything is very confusing and you don't actually have a lot of foreshadowing or complex maneuvering on the part of the characters involved to make you speculate about what is going on. It's like you're in the middle of a riot and the author throws sound and lights at you, and you're confused, but the actual riot is no more than a tame gathering.

I'm not sure I'm explaining myself very well, but here's the bottom line: the ideas seem interesting; the execution is all over the place. The book is big, but the story is small, the characters have the potential of epicness but are never more than badly developed stereotypes.

I've read quite a few fantasy books and, yeah, I've read worse. But I've also read better.

I'll eventually come back to this world, because I sense there is more to all the players than meets the eye, but for right now I'm satisfied with my taste of this series.

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review 2017-04-05 11:06
Das Spiel spitzt sich zu
Die Knochenjäger - Steven Erikson

Hinweis: Diese Rezension bespricht sowohl „Die Feuer der Rebellion“ als auch „Die Knochenjäger“. Im Original erschien der sechste Band unter dem Titel „The Bonehunters, für den deutschen Markt wurde dieser geteilt.

 

Imperatrix Laseen entsendete Mandata Tavore mit einem eindeutigen Auftrag ins Reich der Sieben Städte: sie sollte die Rebellion des Wirbelwinds samt ihren Wurzeln herausreißen und das Land erneut befrieden. Nach dem verhängnisvollen Blutbad im Sand der Raraku ist der Aufstand niedergeschlagen; Sha’ik ist tot und die Göttin wurde bezwungen. Doch eine kleine Schar ihrer Anhänger entkam. Angeführt von Sha’iks gefürchtetem Leibwächter Leoman von den Dreschflegeln fliehen die Überlebenden in die uralte Festungsstadt Y’Ghatan. Tavore hat keine andere Wahl, als sie mit der erschöpften 14. Armee zu verfolgen, obwohl sie weiß, dass Y’Ghatan für das malazanische Imperium in der Vergangenheit nichts als Kummer und Schmerz bereithielt. Hier starb Dassem Ultor, das Erste Schwert, der größte Held der Malazaner. Trotz dessen muss Tavore ihre Soldat_innen in den Kampf gegen die Feuer der Rebellion schicken. Scheitern ist keine Option, denn sie darf der Imperatrix keine Vorwände liefern. In den letzten Monaten wurden Laseens Pläne und Absichten stetig undurchschaubarer, sie selbst unberechenbarer. Würde sie sich aus Machthunger gegen ihr eigenes Volk wenden und sich im brodelnden Krieg der Götter auf ein gefährliches Spiel einlassen? Würde sie sich mit dem Verkrüppelten Gott verbünden?

 

Ich liebe, liebe, LIEBE „Das Spiel der Götter“ von Steven Erikson! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie großartig es ist, zu beobachten, wie sich all die Handlungsstränge Stück für Stück verdichten und langsam zuspitzen. Ich war mehr als nur ein wenig erleichtert, mich im zweigeteilten sechsten Band „Die Feuer der Rebellion“ und „Die Knochenjäger“ wieder in den gewohnten Bahnen der Geschichte zu bewegen und zu bekannten Figuren zurückzukehren. Nach dem Ausflug in das Reich der Tiste Edur und der Letherii hätte ich vor lauter Wiedersehensfreude Luftsprünge machen können. Trotz dessen verstehe ich nun, warum Erikson diesen extremen inhaltlichen Bruch wagte. Die Tiste Edur spielen eine bedeutende Rolle im Krieg der Götter und werden vom Verkrüppelten Gott skrupellos manipuliert. Ohne den tiefen Einblick in ihre Geschichte und Kultur hätte ich niemals begriffen, wieso sie für seine Einflüsterungen außergewöhnlich empfänglich sind. Sie sehnen sich so verzweifelt nach Identität und Bestimmung für ihr Volk, dass sie nicht erkennen, dass er sie hemmungslos belügt. Sie bemerken nicht, dass sie sich weiter und weiter vom Schattenreich und Kurald Emurlahn entfernen.
Vermutlich ist ihre Distanz der einzige Grund, warum Ammanas und Cotillion das Gewirr der Schatten in Besitz nehmen konnten. Anders kann ich mir nicht erklären, wie ein Mensch – selbst ein Aufgestiegener – ein nicht-menschliches Gewirr für sich beanspruchen konnte. Allerdings glaube ich, dass die Eroberung der Schattensphäre nicht spurlos an Ammanas vorbeiging. Ich habe gewaltige Schwierigkeiten, seine Persönlichkeit als Herr des Hohen Hauses Schatten und seine Persönlichkeit als Imperator Kellanved miteinander in Verbindung zu bringen. Meiner Ansicht nach passen sie nicht zusammen. Ich denke, das Aufsteigen, die Transformation in Schattenthron, veränderte Kellanved stark. Als hätte die fremde Macht des Gewirrs seinen Verstand angegriffen.
Ich bin Steven Erikson sehr dankbar, dass er endlich erklärt, wie das System des Aufsteigens funktioniert. Es gefiel mir hervorragend, dass Erikson Ganoes Paran diese zusätzlichen Fakten über das Universum erläutern lässt, denn meiner Ansicht nach ist Ganoes‘ Rolle die spannendste der gesamten Geschichte. Er ist der Herr der Drachenkarten, die, wenn sie ausgespielt werden, meinen Puls in die Höhe jagen und meinen Körper mit Gänsehaut überziehen. Als dieser steht er außerhalb des Konflikts der Götter, scheint aber nicht zu Neutralität verpflichtet zu sein. Seine oberste Priorität ist der Schutz der Sterblichen vor allzu radikalen Eingriffen der Götter. Folglich besitzt er eine gewisse Macht über sie, die er eindrucksvoll zum Einsatz bringt.
Ganoes ist jedoch nicht der einzige Charakter, der sich aktiv in den Krieg einmischt. Mittlerweile ist die Situation erstaunlich vielen Figuren bewusst. Es bildet sich eine unerwartete Allianz gegen den Verkrüppelten Gott, die die Sterblichen unablässig in günstige Positionen schiebt. Interessanterweise betrifft das auch Icarium. Icarium erfüllt nur einen einzigen Daseinszweck: er ist eine Waffe. Eine furchterregende Waffe, die während eines Kampfes in blinde Raserei verfällt. Ich war schockiert. Wie vom Donner gerührt. Ich kannte die Legenden über ihn natürlich, aber niemals hätte ich erwartet, dass dieses witzige, sanftmütige, philosophisch bewanderte Halbblut zu einem Monster mutieren könnte. Kein Wunder, dass er seit Jahrhunderten einen Aufpasser hat. Wenn die Jaghut-Tyrannen so waren wie er, kann ich gut verstehen, dass sich die T’lan Imass auflehnten und schworen, alle Jaghut auszurotten.

 

Wann immer ich eine Rezension zu einem Band von „Das Spiel der Götter“ schreibe, bin ich frustriert, nicht alle herausragenden Aspekte ansprechen zu können. Ich wünschte, ich könnte euch haargenau darlegen, wie tief mich die Loyalität und Kameradschaft der 14. Armee berührte, wie spannend und nervenaufreibend die Schlacht in Y’Ghatan war, wie faszinierend die philosophischen, theologischen Überlegungen Steven Eriksons sind und wie viel Misstrauen ich Imperatrix Laseen gegenüber empfinde. Ich könnte zu jedem Fragment der einzelnen Handlungsstränge ganze Abhandlungen schreiben. Die Geschichte der Reihe ist eigentlich viel zu komplex, um sich an Zeichenzahlen zu halten. Vielleicht werde ich in Zukunft alle selbstauferlegten Richtlinien in den Wind schießen und frei von der Leber weg drauf los schwärmen. Denn darum geht es hier ja schließlich: euch von der mit Abstand besten Reihe zu erzählen, die das Genre der High Fantasy zu bieten hat und die mein Herz ehrfurchtsvoll höherschlagen lässt.

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review 2017-04-05 10:58
Das Spiel spitzt sich zu
Die Feuer der Rebellion - Steven Erikson

Hinweis: Diese Rezension bespricht sowohl „Die Feuer der Rebellion“ als auch „Die Knochenjäger“. Im Original erschien der sechste Band unter dem Titel „The Bonehunters, für den deutschen Markt wurde dieser geteilt.

 

Imperatrix Laseen entsendete Mandata Tavore mit einem eindeutigen Auftrag ins Reich der Sieben Städte: sie sollte die Rebellion des Wirbelwinds samt ihren Wurzeln herausreißen und das Land erneut befrieden. Nach dem verhängnisvollen Blutbad im Sand der Raraku ist der Aufstand niedergeschlagen; Sha’ik ist tot und die Göttin wurde bezwungen. Doch eine kleine Schar ihrer Anhänger entkam. Angeführt von Sha’iks gefürchtetem Leibwächter Leoman von den Dreschflegeln fliehen die Überlebenden in die uralte Festungsstadt Y’Ghatan. Tavore hat keine andere Wahl, als sie mit der erschöpften 14. Armee zu verfolgen, obwohl sie weiß, dass Y’Ghatan für das malazanische Imperium in der Vergangenheit nichts als Kummer und Schmerz bereithielt. Hier starb Dassem Ultor, das Erste Schwert, der größte Held der Malazaner. Trotz dessen muss Tavore ihre Soldat_innen in den Kampf gegen die Feuer der Rebellion schicken. Scheitern ist keine Option, denn sie darf der Imperatrix keine Vorwände liefern. In den letzten Monaten wurden Laseens Pläne und Absichten stetig undurchschaubarer, sie selbst unberechenbarer. Würde sie sich aus Machthunger gegen ihr eigenes Volk wenden und sich im brodelnden Krieg der Götter auf ein gefährliches Spiel einlassen? Würde sie sich mit dem Verkrüppelten Gott verbünden?

 

Ich liebe, liebe, LIEBE „Das Spiel der Götter“ von Steven Erikson! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie großartig es ist, zu beobachten, wie sich all die Handlungsstränge Stück für Stück verdichten und langsam zuspitzen. Ich war mehr als nur ein wenig erleichtert, mich im zweigeteilten sechsten Band „Die Feuer der Rebellion“ und „Die Knochenjäger“ wieder in den gewohnten Bahnen der Geschichte zu bewegen und zu bekannten Figuren zurückzukehren. Nach dem Ausflug in das Reich der Tiste Edur und der Letherii hätte ich vor lauter Wiedersehensfreude Luftsprünge machen können. Trotz dessen verstehe ich nun, warum Erikson diesen extremen inhaltlichen Bruch wagte. Die Tiste Edur spielen eine bedeutende Rolle im Krieg der Götter und werden vom Verkrüppelten Gott skrupellos manipuliert. Ohne den tiefen Einblick in ihre Geschichte und Kultur hätte ich niemals begriffen, wieso sie für seine Einflüsterungen außergewöhnlich empfänglich sind. Sie sehnen sich so verzweifelt nach Identität und Bestimmung für ihr Volk, dass sie nicht erkennen, dass er sie hemmungslos belügt. Sie bemerken nicht, dass sie sich weiter und weiter vom Schattenreich und Kurald Emurlahn entfernen.
Vermutlich ist ihre Distanz der einzige Grund, warum Ammanas und Cotillion das Gewirr der Schatten in Besitz nehmen konnten. Anders kann ich mir nicht erklären, wie ein Mensch – selbst ein Aufgestiegener – ein nicht-menschliches Gewirr für sich beanspruchen konnte. Allerdings glaube ich, dass die Eroberung der Schattensphäre nicht spurlos an Ammanas vorbeiging. Ich habe gewaltige Schwierigkeiten, seine Persönlichkeit als Herr des Hohen Hauses Schatten und seine Persönlichkeit als Imperator Kellanved miteinander in Verbindung zu bringen. Meiner Ansicht nach passen sie nicht zusammen. Ich denke, das Aufsteigen, die Transformation in Schattenthron, veränderte Kellanved stark. Als hätte die fremde Macht des Gewirrs seinen Verstand angegriffen.
Ich bin Steven Erikson sehr dankbar, dass er endlich erklärt, wie das System des Aufsteigens funktioniert. Es gefiel mir hervorragend, dass Erikson Ganoes Paran diese zusätzlichen Fakten über das Universum erläutern lässt, denn meiner Ansicht nach ist Ganoes‘ Rolle die spannendste der gesamten Geschichte. Er ist der Herr der Drachenkarten, die, wenn sie ausgespielt werden, meinen Puls in die Höhe jagen und meinen Körper mit Gänsehaut überziehen. Als dieser steht er außerhalb des Konflikts der Götter, scheint aber nicht zu Neutralität verpflichtet zu sein. Seine oberste Priorität ist der Schutz der Sterblichen vor allzu radikalen Eingriffen der Götter. Folglich besitzt er eine gewisse Macht über sie, die er eindrucksvoll zum Einsatz bringt.
Ganoes ist jedoch nicht der einzige Charakter, der sich aktiv in den Krieg einmischt. Mittlerweile ist die Situation erstaunlich vielen Figuren bewusst. Es bildet sich eine unerwartete Allianz gegen den Verkrüppelten Gott, die die Sterblichen unablässig in günstige Positionen schiebt. Interessanterweise betrifft das auch Icarium. Icarium erfüllt nur einen einzigen Daseinszweck: er ist eine Waffe. Eine furchterregende Waffe, die während eines Kampfes in blinde Raserei verfällt. Ich war schockiert. Wie vom Donner gerührt. Ich kannte die Legenden über ihn natürlich, aber niemals hätte ich erwartet, dass dieses witzige, sanftmütige, philosophisch bewanderte Halbblut zu einem Monster mutieren könnte. Kein Wunder, dass er seit Jahrhunderten einen Aufpasser hat. Wenn die Jaghut-Tyrannen so waren wie er, kann ich gut verstehen, dass sich die T’lan Imass auflehnten und schworen, alle Jaghut auszurotten.

 

Wann immer ich eine Rezension zu einem Band von „Das Spiel der Götter“ schreibe, bin ich frustriert, nicht alle herausragenden Aspekte ansprechen zu können. Ich wünschte, ich könnte euch haargenau darlegen, wie tief mich die Loyalität und Kameradschaft der 14. Armee berührte, wie spannend und nervenaufreibend die Schlacht in Y’Ghatan war, wie faszinierend die philosophischen, theologischen Überlegungen Steven Eriksons sind und wie viel Misstrauen ich Imperatrix Laseen gegenüber empfinde. Ich könnte zu jedem Fragment der einzelnen Handlungsstränge ganze Abhandlungen schreiben. Die Geschichte der Reihe ist eigentlich viel zu komplex, um sich an Zeichenzahlen zu halten. Vielleicht werde ich in Zukunft alle selbstauferlegten Richtlinien in den Wind schießen und frei von der Leber weg drauf los schwärmen. Denn darum geht es hier ja schließlich: euch von der mit Abstand besten Reihe zu erzählen, die das Genre der High Fantasy zu bieten hat und die mein Herz ehrfurchtsvoll höherschlagen lässt.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/04/05/steven-erikson-die-feuer-der-rebellion-die-knochenjaeger
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review SPOILER ALERT! 2017-02-03 11:43
Gardens of the Moon (Malazan Book of the Fallen #1)
Gardens of the Moon - Steven Erikson

This review is written with a GPL 3.0 license and the rights contained therein shall supersede all TOS by any and all websites in regards to copying and sharing without proper authorization and permissions. Crossposted at WordPress, Blogspot, Booklikes & Librarything by  Bookstooge’s Exalted Permission.
Title: Gardens of the Moon
Series: Malazan Book of the Fallen #1
Author: Steven Erikson
Rating: 5 of 5 Stars
Genre: Fantasy
Pages: 688
Format: Kindle Digital edition



 

 

Synopsis: Spoilers!

 

The Malazan Empire, now ruled by Empress Laseen, is on the path of expansion through total war. The last Free City on the continent of Genabackis, Darujhistan, is the next city in the sights of the Empire. Wracked from within by politics and threatened without by armies and mages, Darujhistan doesn't stand a chance.

 

Enter Rake, Lord of Moonspawn, a floating city, sorcerer supreme. Having allied with the Crimson Guard, might mercenaries and mages, Rake allies with the lords of Darujhistan to fight the Empire, but for his own reasons.

 

To counter this threat, Laseen has set into motion several plans, one of which is to find and unleash an ancient terror, a Jahgut Tyrant, a veritable god of power. Laseen means to pit the Tyrant against Rake and then to take down the weakened winner.

 

Enter the Bridgeburners. Loyal servants to the Empire and the old Emperor, who Laseen assassinated to become Empress. The Bridgeburners are meant for extinction, as Laseen can't have anyone around who isn't loyal to her. But the survivors are crafty, powerful and full of tricks of their own. They are meant to take Darujhistan and die, but they have other plans, plans of their own.

 

Unfortunately for everyone, there is a veritable cornucopia of gods, ancient powers and beings so old and so powerful that they might as well be gods. When humans can become gods, gods can become extinct and power is all, nobody can predict what will result.

 

My Thoughts:  Spoilers!


(For clarity's sake, I read this in June 2008 and again in December 2009. That link contains both my reviews in one review as Goodreads didn't have a re-read option and when importing to Booklikes I didn't feel like going through my 2000+ reviews and fixing "little" things like that.)

 

That synopsis barely scratches the surface of this book. In the forward Erikson tells us straight out that he will not be spoon feeding his readers anything and that he purposefully wrote things so as to make the readers work for connections. There are no obvious connections or explanations, there is Unexplained History of both nations and individuals and you are forced to hold on for your life or be thrown off the ride.

 

And what a ride this is! With this 3rd read I feel like I've finally got a little bit of a handle on this world. Since I have read the whole series, now I can begin to cobble it together. It helped that this time around I wasn't expecting all the threads started here to ever be finished or to connect. I have also finally accepted that this is The Book of the Fallen, which means that this is about people dying, not people winning or overcoming insurmountable odds. And even if they do win and overcome those odds, odds are they are still going to die.

 

At just under 700 pages, I believe this is the shortest of this decalogy. In one way it is the hardest of the books, as you have to sink or swim in terms of the world. Everything is new and unfamiliar and you simply don't know what is going on. In another way I found it the easiest of the books, as the action is relatively straight forward, the plot only slightly convoluted and the scope is kept pretty focused. When reading this for the first time you simply don't know how big the world is that Erikson has created nor do you know that the various narrators are only telling you what "they" know. Semi-unreliable not because they're trying to lie to you but because they have a very limited knowledge. Everything you learn in Gardens of the Moon is not necessarily true.

 

I added the "favorite" tag because this is the 3rd time I've read this and I still enjoyed the heck out of it while reading. It was a joy to read Erikson's prose, because while he is not sparse in his writings, nor is he turgid and bloviated. He walked that razor thin line of not writing to much or to little.

 

One thing to note. The kindle edition that I read had several noticeable OCR errors. There was a character named Coll, whose name came out as Coil more than a handful of times. Same for a guy named Toc the Younger. He became Toe the Younger half the time. I checked my hardcover and those errors were not there. I also don't know if those errors exist in the current kindle edition. I bought these when they first came out and promptly de-drm'd them and stuck them in calibre, so any updates would not have touched them. A potential issue if you're buying digital copies.

 

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