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review 2017-02-06 14:36
The Diviners (The Diviners #1) - Libba Bray
The Diviners - Libba Bray

3,5 stars!

 

This book is called The Diviners, but weirdly enought, although you do know who they are, they don't really do anything and they never get together! They keep being the separated entities they were before the start of the book.

I feel like this was just an introductory chapter to the rest of the story - even the murders appear not to be really solved - so everything is just presented to you, they tell you that something is going to happen, someday, probably someday soon, but not now. This makes me very interested in reading the second book, but leaves me feeling a bit cheated with the first one.
However, I did enjoy getting to know all these different characters, I loved to know a little more about New York City all those years ago and I'm really looking forward to read the second book, so I'm very glad I picked up this book.

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review 2016-08-26 13:27
Die dunklen Schatten der Träume
The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume -

New York, Ende der 20er-Jahre. Die USA ist den Diviners verfallen. Während sich im Untergrund das Böse zusammenbraut, drängen immer mehr übernatürlich begabte Personen in den Schein der Öffentlichkeit. Natürlich ist Evie O’Neill vorne dabei, die es sich mit ihrem Geltungsdrang nicht nehmen lässt, ganz New York mit ihren Kräften zu bezaubern und nebenher von einer Party zur nächsten hetzt.

Es handelt sich um Band 2 der Diviners-Reihe von Libba Bray. Während mich der Reihenauftakt nur mäßig für sich einnehmen konnte, habe ich diesmal so richtig begeistert das Buch zugeklappt.

Die Autorin hat ein außerordentlich komplexes Werk geschaffen, in dem sie sehr viele Themen kombiniert und mich mit einem rundherum stimmigen Bild auf der Stelle mitreissen konnte, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte. 

Im Vordergrund stehen die aus Teil 1 bekannten Mystery-Elemente, die diesmal erweitert wurden. Gleichzeitig werden gesellschaftliche Wertvorstellungen, die Einwanderungsproblematik und die Ausgrenzung von Randgruppen thematisiert.

Erzählerischer Rahmen sind die Golden Twenties. Hier zeigt die Autorin ein atemberaubendes Talent, den Leser in diese Zeit zu versetzen. Nicht nur, dass man sich das New York dieser Zeit bildhaft vorstellen kann, sondern man bekommt sogar ein Gefühl dafür, was die Menschen damals bewegt hat. Denn mit der ersten Seite findet man sich im Flair dieser Zeit wieder: ausufernde Partys, Aufbruchsstimmung und der alles übergreifende Hang zur Maßlosigkeit sind genauso vertreten wie die moralischen Grenzen, weil sich zwar langsam viele Wertvorstellungen wandeln, doch trotzdem weit vom gegenwärtigen Niveau entfernt sind.

Hier nimmt Libba Bray die Beziehungsebene rein. Dabei hat es mir wahnsinnig gut gefallen, dass die Autorin nicht auf die Kitschdrüse drängt, sondern diese Beziehungen als Spiegel der 20er-Jahre darstellt. Zum Beispiel gibt es eine weiße Frau und einen schwarzen Mann sowie zwei Männer, auf die - realistisch betrachtet - in dieser Zeit keine hoffnungsvolle Zukunft wartet.

Dieser 2. Teil der Diviners ähnelt erneut einem Krimi und beinhaltet daher einen Fall, den es zu lösen gilt. Das Übernatürliche hat sich im New Yorker Untergrund zusammengedrängt und eine mysteriöse Schlafkrankheit treibt in der Stadt ihr Unwesen, was u.a. zu einer Quarantäne in China Town führt. Die Ereignisse rund um diese Erkrankung sind sehr spannend und faszinierend aufgebaut und ich habe bisher von keinem ähnlich verarbeiteten Thema gelesen. Die Mystery-Elemente kommen dabei nicht zu kurz. Dabei muss ich zugeben, dass ich mich diesmal einige Male richtig gegruselt habe, als ich mich im albtraumhaften New Yorker Untergrund befand und von abscheulich geratenen Wesen bedroht wurde.

Die meisten handelnden Figuren sind bereits aus dem 1. Band bekannt. Allerdings ist Evie O’Neill - diese unangenehme Person, die einem ordentlich auf die Nerven geht - nicht mehr ganz so sehr im Vordergrund. Diesmal nehmen Theta und Henry die Rollen der Protagonisten ein, die beide sehr sympathische Charaktere sind und sich neben der beruflichen Tätigkeit in einem Varieté ihrer Vergangenheit stellen.

Libba Bray lässt den Leser in das historische New York versinken. Sie zeigt auf damalige Innovationen, aus denen nichts geworden ist, und lenkt den Blick auf interessante Gebäude, die sich im Lauf der Zeit verändert haben oder abgebrannt sind. Ich mag es, wie sie einen nostalgischen Blick auf Gebäude, Personen und Ereignisse wirft und gleichzeitig der Geschichte Spannung gibt.

Mit den 2. Band von „The Diviners“ konnte mich Libba Bray nicht nur überzeugen, sondern es ist ein Buch, das mich so richtig begeistert hat. Ausgezeichnet erarbeitete Figuren, eine spannende Handlung, der alles umschließende historische Flair und die wirklich gruseligen Mystery-Elemente haben mich durch das Buch getragen und haben meine Vorfreude auf den nächsten Band angeheizt.

 


The Diviners - die Reihe:
1) The Diviners. Aller Anfang ist böse 
2) The Diviners. Die dunklen Schatten der Träume

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2016-05-15 08:35
Narrativer Flickenteppich mit 20er-Jahre-Flair
The Diviners - Aller Anfang ist böse: Roman - Libba Bray

New York mitten in den 20er-Jahren. Evie O’Neill hat es geschafft und wird wegen eines unangenehmen Vorfalls aus der tristen Kleinstadt in Ohio von ihren Eltern zum Onkel ins schillernde New York verbannt. Hier stürzt sich die Jugendliche ins aufregende Nachtleben bis grausame Ritualmorde die Stadt erschüttern und sie entdeckt, dass der Mörder - genau wie Evie - übernatürliche Kräfte hat.

Evie zieht zu ihrem Onkel in die große Stadt und kann es kaum erwarten, ein neues aufregendes Leben in New York zu beginnen. Denn es sind immerhin die 20er-Jahre, jene Zeit, in der Alkohol in den USA verboten und trotzdem jeder betrunken war, als Frauen sich plötzlich die Haare schnitten und ihre Kleider kürzten, und in der man sich bemühte, die Schrecken des 1. Weltkriegs zu vergessen und mit seinen Folgen lebte.

Libba Bray lässt die „Golden Twenties“ aufleben, als ob sie selbst dabei gewesen wäre. Von der ersten Seite ein, bekommt man als Leser ein Gefühl für die Atmosphäre dieser Zeit und taucht sofort in den Flair der 20er-Jahre ein. Es schillert an allen Ecken: die Varietes, die Flüsterkneipen, rauchige Stimmen und neue Wertvorstellungen. Aus dieser Perspektive betrachtet, hat die Autorin ein grandioses Werk geschaffen.

Die Handlung ist genauso großartig, denn hier wird aus wahren Merkwürdigkeiten, dem historisches Rahmen und einer guten Portion Fiktion, der Auftakt einer Mystery-Reihe geschaffen, der wirklich interessant zu lesen ist. Im Grunde ist es ein Krimi mit Geister-Touch, dem durch die übernatürlichen Aspekte ein ansprechender Zug verliehen wurde.

Allerdings ist die Handlung sehr konfus aufgebaut und beim Lesen konnte ich mich nie wirklich darauf einlassen. Die Autorin selbst bezeichnet es im Nachwort als „narrativen Flickenteppich“, für den sie die volle Verantwortung übernimmt. Hier finde ich es schade, dass sie ihre Geschichte auf diese Weise erzählt, weil es mir beim Lesen den Spaß genommen hat. Es werden sehr, sehr viele Personen eingeführt und laufend sind ihnen ganze Kapitel gewidmet, die sich nicht immer in die Gesamthandlung einfügen, weil sie wohl erst im Folgeband eine Rolle spielen werden. Dadurch wird man ständig aus der Geschichte herausgerissen und schafft es kaum, richtig an der Stange zu bleiben.

Protagonistin Evie hat es mir zudem sehr schwer gemacht, denn es war sehr mühsam, überhaupt einen sympathischen Zug an ihr zu entdecken. Sie ist mir durch und durch auf die Nerven gegangen. Zwar ist sie ein typisches Kind ihrer Zeit, ein jugendlicher Flapper, die mit charmantem Bubikopf und kessen Sprüchen durch New Yorks Flüsterkneipen schwirrt, aber ein derart egoistischer, beleidigender und fordernder Mensch, dass es für den Leser aber auch für die anderen Figuren alles andere als  leicht ist, mit ihr auszukommen:

„Da sagte sie dann etwas Unpassendes oder sprach zu laut. Oder ließ sich leichtsinnigerweise auf eine Mutprobe ein, nur damit man ihr Beachtung schenkte … `Ach Evie, du überforderst uns`, sagten die Leute gern und als Kompliment war das nicht gemeint. Ja, sie war eine Herausforderung.“ (S. 357)

Im Grunde genommen hat mir das Buch gefallen und auch wieder nicht. Es kommt selten vor, dass mich eine Geschichte derart zwiegespalten zurücklässt, weil ich den Schreibstil, die Handlung und die historische Umgebung der „Goldenen Zwanziger“ als großartig empfunden habe, ich der erzählerischen Umsetzung allerdings gar nichts abgewinnen konnte. Ich denke, wenn man sich für mysteriöse Erscheinungen und vor allem für die Zeitspanne der 20er-Jahre interessiert, sollte man sich unbedingt selbst ein Bild machen.

Die Reihe:
1) The Diviners. Aller Anfang ist böse
2) The Diviners. Die dunklen Schatten der Träume

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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text 2016-02-16 07:10

So I did exactly what I told myself I wasn't going to do and started this book before I finished my other two... but I was just too stoked!! I've only read a couple chapters but it's great so far. Libba Bray definitely knows how to put you there and you can tell she read Fitzgerald and Co. nonstop to prepare. The whole vibe is just spot on. 
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review 2016-01-12 17:56
#4 in 2016: Lair of Dreams - Libba Bray
Lair of Dreams - Libba Bray

#2 in a young adult paranormal historical series
The Diviners
four books are planned
patience is needed until the next book will be out
set in the Twenties
characters with special abilities
evil ghosts
dream walking
secrets and mysteries
lots of characters
several storylines
a bit too long
around 50-100 less wouldn't have hurt
still I enjoyed the book
especially the great atmosphere Libba Bray created
and the world building is fantastic
rereading book #1 before #2 might be a smart idea
I can't wait for the next book in the series

 

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