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review 2017-08-25 00:00
The Hobbit: Illustrated Edition
The Hobbit: Illustrated Edition - J.R.R. Tolkien,Jemima Catlin

"In a hole in the ground there lived a hobbit."

 

So begins one of the most famous tales in all literature, beloved by children and adults since first published in 1937. The most delightful illustration of Jemima Catlin enhances this particular edition (2013) of the adventures of Bilbo Baggins through wonder and terror and tremendous moral growth. The narrator, with his asides to the readers, is part of the great charm of this tale.

 

If you have only seen the movies, which do no justice to this wonderful book, read it and discover the tale as Bilbo lived and wrote it. 

 

Enjoy!

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text 2017-05-26 21:46
Personal Canon - Hobbit and LOTR
The Hobbit - J.R.R. Tolkien,Michael Hague
The Fellowship of the Ring - J.R.R. Tolkien
The Lord of the Rings - J.R.R. Tolkien

Author: JRR Tolkien

First Read: 6 or 7 years old.

 

                I can’t remember when I first read the Hobbit.  I do know when I first read LOTR.  It was when I went with my mom to the eye doctor.  She started reading it to me, and when she couldn’t continue because of the eye drops, I started reading it on my own.  About four years later, I received my own illustrated copy of the Hobbit (with Hague illustrations, so he is my first LOTR artist), and then a few years after that, I brought my own copies of Fellowship, Towers, and King.  When the movies came out, I caved and brought hardcover editions of the trilogy.  Additionally, it is one of the few books where I own multiple versions – not only physical books, but kindle version, audio cassette versions, and Audible files. 

 

                And that’s not counting the movies.

 

                But let’s not count those because I will keep bitching about the lack of a thrush.

 

                I have read the books so many times, that I got a little po’ed when I reviewed the kindle version of LOTR and somebody thought it was the first time I read the books. 

 

                When I first read the books, I found everything before the Council of Elrond boring and after the first two times I read the story, skipped it for a bit.  I liked the bit at the Ford, but the Council of Elrond was where it was at because it had Elves.  I loved Elves because they had bows like Robin Hood.  Flynn’s Robin Hood was the first movie I saw, the Pyle version of Robin Hood was one of the first books I owned.  Bard was my favorite character in the Hobbit because he had a bow.  You see how it goes.  I also couldn’t figure out why Arwen married Strider because she didn’t do anything but sew.

 

 

                While I agree with Pratchett -that if you think LOTR is the greatest book every, you haven’t read it enough, I love this book.  It isn’t perfect, but it holds up well.  And yes, there are parts that don’t quite fit – Tom Bombadil for instance, but their friendship and bonds that run though the novel are the joy of the novel.

 

                As I got older, I grew to love the Arwen story at the same time I got angry with how it set such a standard of elven maiden giving up immortality to marry a human man, something in reverse that you tend not to see too often.  I realized that there are aspects of the Prof in many characters, perhaps mostly in Eowyn when she complains of being left to burn in the hall when men have more use for it.

 

                What the Prof did was not only give Britain a saga, a story that Milton wished to do.  He didn’t just simply set the standard for world building or create a template that writers like Terry Brooks would “borrow” (or steal) for years to come.

 

                It’s humanity.  Really. 

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review 2017-04-20 10:20
Tad Williams' sensationelle Rückkehr nach Osten Ard
Das Herz der verlorenen Dinge: Ein Roman aus Osten Ard - Tad Williams,Cornelia Holfelder-von der Tann

29 Jahre sind vergangen, seit Tad Williams den ersten Band seiner Trilogie (bzw. Tetralogie) „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ erstveröffentlichte. Der Abschluss des Mehrteilers liegt 24 Jahre zurück. Ich denke, wir können über den Autor demzufolge getrost als Urgestein der High Fantasy sprechen. Wenn ein Urgestein nach so vielen Jahren in seine erste Welt zurückkehrt und eine Geschichte, die die Fans für längst abgeschlossen hielten, weiterführt, ist das eine Sensation. Ohne Wenn und Aber. Als ich hörte, dass es ab 2017 neue Abenteuer aus Osten Ard geben wird, war ich völlig aus dem Häuschen. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf Williams‘ Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ und schließt eine bedeutende Handlungslücke. Klett-Cotta war so freundlich, mir ein heißersehntes Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.

 

Der Sturmkönig wurde besiegt. Das Gute triumphierte, das Böse wurde zurückgedrängt und Osten Ard ist wieder frei. Ebenso wie die Menschen erlitten die gefürchteten Nornen in dem verheerenden Kampf am Hochhorst schreckliche Verluste. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich vor dem Zorn der Sterblichen in ihre Heimat zu retten, den tief im Norden thronenden Berg Sturmspitze, in dem ihre Königin Utuk’ku in einem gefährlichen komatösen Heilschlaf liegt. Ihr Rückzug zieht eine blutige Spur durch das Land. Plündernd und mordend verwüsten sie jedes Dorf, das ihren Weg kreuzt. Herzog Isgrimnur und seine Männer nehmen die Verfolgung auf und treiben die Weißfüchse mitleidlos vor sich her. Wie soll die Menschheit je wieder in Frieden leben, solange die finsteren Verwandten der Sithi unter der Erde ihr Unwesen treiben? Der Krieg mag beendet sein, doch die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen.

 

Auf die Gefahr hin, wie das größte Sensibelchen der Welt zu wirken: beinahe hätte ich schon beim Vorwort geheult. Ich war ehrlich ergriffen von den liebevollen Worten, die Tad Williams an seine Fans richtet. Er schreibt, ohne die beharrlichen Nachfragen seiner Leser_innen, ihre Liebe und Leidenschaft, hätte er niemals nach Osten Ard zurückgefunden. Ich finde, da ist ein bisschen Pipi in den Augen gerechtfertigt, außerdem versetzte mich diese Einleitung ohne Umschweife in die perfekte Stimmung für alles, was noch folgen würde. Es war fantastisch, nach Osten Ard zurückzukehren. Ich hatte beim Lesen deutlich das Gefühl, in die Vergangenheit zu blicken, als befände ich mich im Verhältnis zu der erzählten Zeit in der Zukunft. Dieser Eindruck ist sicher beabsichtigt und passt vorzüglich zu der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“, die in einer Ära angesiedelt ist, in der Simon und Miriamel bereits Großeltern sind. Zugegeben, ich war ein bisschen enttäuscht, dass das Königspaar in „Das Herz der Verlorenen Dinge“ nicht persönlich auftritt. Ich überwand diesen kleinen Dämpfer jedoch schnell, weil ich mich stattdessen über das Wiedersehen mit Herzog Isgrimnur freute. Ich mochte den alten Rimmersmann immer gern und war nur allzu bereit, ihn auf seinem Feldzug gegen die nebulösen Nornen zu begleiten. Es überraschte mich daher, dass Tad Williams seine ehemals gradlinige Einteilung in Gut und Böse in diesem Zwischenband aufweicht. Ich war darauf vorbereitet, dass seine Tolkien-artige Welt wenig Graustufen enthält und deutlich umrissen ist, wer als Antagonist herhalten muss. Nun bot er mir statt einer epischen, einseitigen Schlacht eine sehr ausgeglichene Schilderung des vorerst letzten Kampfes zwischen Menschen und Nornen, in dem er als Erzähler niemanden bevorzugt. Er streut Chronistenberichte der Nornen ein, die einige Handlungsabschnitte zusammenfassen und so kleine Zeitraffer erlauben. Wechselnde Perspektiven öffnen den Horizont der Geschichte, da Williams beide Völker als gleichberechtigte Beteiligte des Konflikts behandelt. Isgrimnur, der menschliche Soldat Porto (dessen Name und Persönlichkeit vielleicht absichtlich eine frappierende Ähnlichkeit mit Dumas’ Porthos aufweisen) und der Weißfuchs Viyeki – sie alle erhalten dieselbe Chance, ihre Sichtweise darzulegen. Beide Seiten erleben Heldenmut, Tragödien, Verluste, die vielen Gesichter des Krieges, die Williams gewohnt unverhohlen beschreibt. Ob in erster Reihe oder bei den Versorgungstruppen, eine Schlacht ist immer hässlich, selbst für die unnahbaren Nornen. Der unerwartet tiefe Einblick in ihre Kultur gefiel mir hervorragend. Was die Hikeda’ya am dringendsten benötigen, ist Veränderung. Ihre eigene schwerfällige, traditionsbewusste Starre droht sie zu ersticken. Die Frage ist, werden sie sich ändern? Werden sie neue Wege beschreiten, um zu überleben? Ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, diesen Fragen in „Der Letzte König von Osten Ard“ nachzugehen, denn ich vertraue Tad Williams, dass seine Gedanken die gleiche Richtung einschlugen wie meine.

 

Ich habe nie daran gezweifelt, dass Tad Williams würdevoll in sein Universum zurückkehren würde. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ las sich leichter und flüssiger als „Das Geheimnis der Großen Schwerter“, obwohl ich es weniger atmosphärisch fand und mir etwas die Detailverliebtheit der Originalbände fehlte. Ich kann erkennen, welche Türen dieses Zwischenspiel für die nachfolgende Trilogie öffnet und habe durch die Lektüre definitiv richtig Lust auf weitere Abenteuer in Osten Ard bekommen. Dieser kleine Appetithappen verspricht eine Vielzahl neuer, aufregender Geschichten, die all das weiterführen, was vor fast 30 Jahren begann. Ein Prequel, das gleichzeitig ein Sequel ist – was für eine phänomenale Idee. Ich bin so gespannt, was aus Simon geworden ist und kann es kaum erwarten, all meine alten Freunde wiederzusehen. Danke, Tad Williams. Danke, dass Sie ein Autor sind, der auf seine Fans hört. Danke, dass Sie uns dieses Geschenk machen.

 

Vielen Dank an den Verlag Klett-Cotta bzw. Hobbit Presse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

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review 2017-03-18 06:49
Rezension | Der Hobbit von J. R. R. Tolkien
Der Hobbit: oder Hin und zurück. Mit Illustrationen von Alan Lee. (German Edition) - J.R.R. Tolkien,Wolfgang Krege,Alan Lee

Beschreibung

 

Biblo Beutlin lebt in seiner behaglichen Hobbithöhle im Auenland und verbringt sein Leben äußerst zufrieden und gemächlich, bis der Zauberer Gandalf mit einer Horde Zwerge im Schlepptau auftaucht, und den bescheidenen Hobbit zu einer abenteuerlichen Reise einlädt.

 

Trotz einiger Bedenken willigt Bilbo ein, lässt sein beschauliches Leben hinter sich und geht mit der Zwergengemeinschaft auf die Reise. Ziel der Unternehmung ist es die Heimat der Zwerge einschließlich ihrer Reichtümer von dem gefährlichen Drachen Smaug zurück zu fordern.

 

Meine Meinung

 

„Der Hobbit“ von J. R. R. Tolkien zählt wahrlich zu den Klassikern im Bereich der Fantasyliteratur. Eigentlich handelt es sich bei dem Roman um eine Geschichte für Jugendliche, doch die Erzählung über den Hobbit Bilbo Beutlin und seine Abenteuer mit den Zwergen und dem Zauberer Gandlaf begeistert durchaus auch erwachsene Leser.

Tolkien entführt den Leser in eine phantastische Welt und lässt uns an einer spannenden Reise vor märchenhafter Kulisse teil haben. Dabei lernt man nicht nur das Wesen der Hobbits besser kennen, sondern auch die einzelnen Zwerge. Man begegnet neckischen Elben, furchteinflößenden Orks, Riesenspinnen und schließlich trifft Bilbo tief in einer Höhle auf Gollum. Nach all diesen Strapazen steht nur noch die Bekanntschaft mit dem Drachen Smaug aus.

 

Ich liebe Tolkiens märchenhaften Schreibstil der so detailliert Wesen und Landschaften beschreibt, dass man das Gefühl hat tatsächlich vor Ort zu sein und gemeinsam mit den Helden der Geschichte die Abenteuer zu bestehen.

 

Diese wunderschöne Ausgabe von „Der Hobbit“ des Klett-Cotta Verlags kann zudem mit fantasievollen Illustrationen des Künstlers Alan Lee aufwarten. Seine ganzseitigen bunten Zeichnungen unterstreichen dezent einzelnen Szenen aus dem Buch. Außerdem half Alan Lee bereits dem Regisseuer Peter Jackson bei der filmischen Umsetzung der Geschichte.

 

Über den Autor

 

J. R. R. (John Ronald Reuel) Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren. Er wuchs in England in der Nähe von Birmingham auf. Schon als Kind interessierte sich Tolkien für Sprache und Mythen. Seine Karriere begann er schließlich im Jahr 1925, als er zum Professor für Angelsächsisch in Oxford gewählt wurde. Schon bald erlangte Tolkien großes Ansehen als einer der besten Philologen weit und breit. Als seine besondere Vorliebe galten die alten nordischen Sprachen.

Im Jahr 1937 erschien sein erstes Werk »Der Hobbit«, dass sich wider Erwarten schnell zu einem beliebten Jugendbuch etablierte. Aufgrund des großen Erfolges wurde rasch nach einer Fortsetzung verlangt, die mit »Der Herr der Ringe« in den Jahren 1954/1955 erschien. J. R. R. Tolkien prägt mit seinen Geschichten um die Ereignisse in Mittelerde die Fantasyliteratur wie kein anderer. Mit 81 Jahren verstarb der Autor nach kurzer Krankheit.

 

Fazit

 

Ein Fantasy-Klassiker der durch seine fantasievollen Gestalten und eine traumhafte Kulisse immer wieder begeistert!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-der-hobbit-oder-hin-und-zurueck-von-j-r-r-tolkien
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review SPOILER ALERT! 2017-03-01 11:04
February 2017-- A Wrap Up
The Hobbit (Graphic Novel) - Chuck Dixon
X-Men: Magneto Testament - Carmine Di Giandomenico,Greg Pak
Monstress Volume 1: Awakening - Marjorie M. Liu
Outtakes from the Grave (Night Huntress Book 8) - Jeaniene Frost
Hellboy, Vol. 1: Seed of Destruction - John Byrne,Mike Mignola
Asimov's Science Fiction: Hugo & Nebula Award Winning Stories - Sheila Williams
Night - Marion Wiesel,Elie Wiesel

 

 

Old Faves in New Flavors

 

The Hobbit Graphic Novel

The novel stayed true to the book. However, I wasn't too impressed with the artwork. It could have been more attractive. Given that I've just finished reading Monstress, it is no surprise that everything else looks almost dull in comparison!

 

 

 

Words that have always made me sad and touched my heart:

 

 

Outtakes from the Grave

 

This book is solely for the readers who have loved the Night Huntress series. It contains deleted scenes and different versions that were scrapped for various reasons. It was a good way to revisit the duo that we'd all miss now that the series has ended. Since I have added books from the two spinoff series to my TBR recently, I'm guessing I'll come across Cat & Bones there too.

 

 

 

Holocaust Horrors

 

X-Men: Magneto Testament

 

Since I read this first, I didn't realize how heavily inspired it was by the book, Night by Elie Wiesel. Even so, I loved it, both for the content and the art. A scene that stayed with me was about the girl Magneto is trying to save. She is found among dead bodies and is found to have survived because she remembered what he had said to her & had hidden herself in the pile.

 

 

Night

 

What I liked about this book was that the author wasn't interested in getting people to feel sorry for them. Instead, their objective was to prevent such a catastrophe from happening again. That is one of the reasons why the book felt much more authentic to me than The Book Thief ever did. Of course, the fact that the author lived through the events has a lot to do with that, as well.

 

I think this quote from the book says it all:

 

 

Eye-Candiliciousness

 

Hellboy, Vol. 1: Seed of Destruction

 

Find my mini-review here.

 

 

Monstress, Vol 1: Awakening

 

 

 

Everybody has been talking about this, so I'll just say that you might wanna check it out for yourself.

 

Asimov's Science Fiction

 

Detailed review here.

 

February was a good month. I read more graphic novels than I usually read and it is always good to try new things.

 

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