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review SPOILER ALERT! 2016-12-21 15:15
Libellen im Kopf
Libellen im Kopf: Roman - Gavin Extence,Alexandra Ernst

€ 19,99 [D] inkl. MwSt. 

 

€ 20,60 [A] |  CHF 26,90* 

(* empf. VK-Preis) 

 

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

 

ISBN: 978-3-8090-2634-1

 

NEU 

 

Erschienen: 14.11.2016 

 

 

 

Das Leben hat seine Höhen und Tiefen. Die Kunst ist es, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können …

 

Meine Meinung:

Ich bin durch den Klappentext und die guten Rezensionen auf das Buch aufmerksam geworden, dort wurde auch erwähnt, dass sich das Buch mit dem Thema "Psychische Probleme" befasst. Dieses Thema interessiert mich sehr, so dass ich mich für das Buch entschieden habe. 

 

Von dem Autoren hatte ich bis dahin noch nichts gelesen, habe im Nachwort gesehen, dass er selbst auch an einer leichten Form dieser Krankheit leidet, was das Ganze für mich noch etwas authentischer macht. 

 

Ich bin direkt sehr gut in das Buch rein gekommen, der Schreibstil war sehr flüssig. Ich

habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. 

 

Allerdings bin ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden, so dass mich die Geschichte nicht so ganz mitreißen konnte. Ich fand es aber sehr interessant, ein wenig in die Welt der Psychologie einzutauchen. 

 

Es geht hier ja um Abby, die mit ihrem Freund zusammen wohnt und sich von ihrem Nachbarn für das Abendessen eine Dose Tomaten leihen möchte und ihn daraufhin tot in seiner Wohnung findet. Sie ruft auch erst nach einiger Zeit die Polizei an und verhält sich insgesamt sehr seltsam und ab dem Tag ist für Abby nichts mehr so, wie es einmal war. 

 

Die Geschichte konnte mich wie gesagt nicht wirklich packen, zum Ende gab es dann eine überraschende Wendung, die mir gut gefallen hat. Alles in allem kann ich das Buch allen empfehlen, die gerne etwas über psychologische Probleme erfahren möchten. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne. 

 
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review 2015-03-22 20:28
The Mirror World of Melody Black by Gavin Extence
The Mirror World of Melody Black - Gavin Extence

I loved this book from Gavin Extence, the author of The Universe versus Alex Woods. I was going to put a link to my review, but just realised I never wrote one for that book. Damn! Anyway, it was about the friendship that developed between a boy and his neighbour and like this book, dealth with serious topics in a gentle and never overbearing way. I think I liked this book a bit more than that one just because I found it easier to connect with the main character, Abby, considering she was female and roughly my age.

 

This was essentially a character-driven novel with a delicately delivered plot that almost hid in the background and gently crept up on you, shaking you every once in a while to remind you of how important it was.

 

Told in the first person past tense, this book is about Abby (not Melody, which I originally thought given the title!) from London, who finds her neighbour dead in his armchair. She has little in the way of an emotional response to this and the book explores how she tries to reconcile herself with this fact. We learn pretty early on that Abby has issues with depression and mental illness and this event is the catalyst in bringing these to the fore in her life once again. This book gently explores life in the modern world and our emotions that are often at odds with how it operates.

 

This book was paced and structured so well that even though the plot wasn’t one that moved at light-speed and was peppered with twists, I was still racing through the pages because I wanted to know how things turned out for Abby. She was a great character, fully fleshed out and neither too much or too little. All the secondary characters were really just there to support Abby and greaten her impact, but they were well done regardless.

 

A couple of minor things bothered me. Abby and her sister called their father Daddy. It drives me a little mad when grown woman do this and it was repeated quite a lot! And it kind of irks me when characters go on and on about the books they’ve read and sometimes it feels like the author is trying to show off. Abby was a journalist though, so it was obviously a character trait, but it bugs me a bit anyway. Another thing is that I used to smoke and hate to be constantly reminded of it and Abby smoked A LOT! That’s an entirely personal opinion, so don’t let it put you off.

 

I loved this books focus on character and never felt the plot suffered as a consequence and I’m now a confirmed Gain Extense fan.

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review 2015-02-15 19:55
Eine Geschichte, die sich durch ihre Charaktere auszeichnet
Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat - Gavin Extence,Alexandra Ernst

Alex Woods, 10 Jahre alt, hatte einen nicht ganz konventionellen Start ins Leben. Mit seiner hellseherisch begabten Mutter macht er sich bei seinen Mitschülerin auch nicht sonderlich beliebt. Alex weiß außerdem, dass selbst die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können und er trägt Narben, die das beweisen. Aber er weiß noch nicht, das der alte, übellaunige, zurückgezogen lebende Mr. Peterson ein Freund, wenn auch ein ungleicher, werden wird. Einer, der im sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und deshalb immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen muss. Das ist auch der Grund, warum sich Alex einigermaßen sicher ist, das Richtige getan zu haben, als er fünf Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird.

 

„Es sah ganz so aus, als ob ich in einem überdimensionalen Haufen Scheiße hockte.“ (S. 8)

 

Meinung

 

Schreibstil

 

Das Buch ist aus der Perspektive von Alex geschrieben, Lex, wie in seine Mutter nennt. Er erzählt uns seine Geschichte, in seiner schlichten, jugendlichen Sprache. Dem Buch fehlt es dadurch aber nicht an Tiefe und Emotionen. Besonders gefallen hat mir der typische, trockene, englische Humor, der das ernste Thema, das sich im Buch erst recht spät einstellt, humorvoll und dennoch ernsthaft erzählt.

 

„Ich will Ihnen meine Geschichte erzählen, die ganze Geschichte, in der Art und Weise, wie sei meiner Meinung nach erzählt werden sollte.“ (S. 16)

 

Charaktere

 

Der wohl wichtigste Protagonist ist Alex Woods, zu Beginn 10 Jahre alt, als er von einem Meteoriten am Kopf getroffen wird, ins Komma fällt und anschließend an Temporallappenepilepsie leidet.

 

„Dein Meteorit wiegt etwas mehr als zwei Komma drei Kilogramm und flog mit einer Geschwindigkeit von fast dreihundertzwanzig Kilometern pro Stunde, als er auf euer Haus prallte. Es ist ein absolutes Wunder, Alex, dass du noch hier bist.“ (S. 29)

 

Alex achtet daher auf seine Gesundheit und meditiert regelmäßig. Er ist alles andere als ein typischer Junge. Durch seinen Unfall ist er, was das Grundschulwissen anbelangt, total zurückgeblieben, kennt sich dafür hervorragend mit Meteoriten und allem was dazugehört und dem Gehirn aus. Deswegen will er auch entweder Neurologe oder Astrophysiker werden. Er ist skurril, neugierig, ein kleiner Klugscheißer aber er hat ein großes Herz und versucht immer das Richtige zu tun, egal was andere davon halten.

 

Unser zweiter wichtiger Protagonist ist Mr. Isaac Perterson. Er ist Kriegsveterinär, hat seine Frau schon vor ein paar Jahren verloren und keine Kinder. Ein typischer, alleinstehender, älterer Zeitgenosse, der immer knurrig und schlecht gelaunt ist. Tief drinnen hat er aber ein ebenso großes Herz wie Alex und wird ein guter Freund und eine wichtige Bezugsperson für ihn.

 

Geschichte

 

Von der Geschichte selbst möchte ich nicht mehr verraten, als das was bei den Charakteren und der Inhaltsangabe schon steht. Denn alles andere würde schon viel zu viel preisgeben. Alex erzählt uns mit seinem trockenen, britischen Humor und vor allem den von Mr. Peterson, seine Geschichte. Er ist oft naiv aber auch besserwisserisch, mal erzählt er, als wäre er noch ein kleines Kind, dann wieder, als wäre er viel älter und erwachsener, als er es in Wahrheit ist. Ziemlich spät im Buch stößt man als Leser auf das eigentliche Thema des Buches, das sehr ernst und in der Gesellschaft kontrovers diskutiert ist. Dennoch schafft es Gawin Extence das Buch stets locker und leicht zu halten und brachte mich gleichzeitig zum Nachdenken.

 

„Ich dachte an Architektur und an die wunderschönen Dinge, die Menschen erschaffen hatten. ich dachte an London und das Naturhistorische Museum, an Charles Darwin und an die Theorie von Allem. Ich dachte an die Zukunft.“ (S, 311)

 

Fazit

 

Zwischenzeitlich fand ich das Buch etwas lang, was wohl besonders daran lag, dass das für mich wichtigste Thema des Buches erst so spät aufkam und Alex beim Erzählen auch gerne mal abschweift. Alles in allem war das Buch aber humorvoll mit sehr starken Charakteren, die, wie ich finde, das Besondere an der Geschichte sind. Gespickt mit englischem Humor konnte mich das Buch nicht nur zum Nachdenken sondern auch zum Schmunzeln bringen und erhält vier von fünf Sternen.

 

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review 2014-09-29 15:32
ein schönes Buch, aber mehr Tempo wäre gut gewesen
Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat - Gavin Extence,Alexandra Ernst

Produktinformation
Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können - er trägt Narben, die das beweisen. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat ...

 

Wirkung
Anfänglich hat mir nur die Farbe von dem Cover besonders gut gefallen, doch nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich das Cover einfach nur absolut passend. Es hat etwas besonderes, genau wie Alex. Der Titel passt natürlich auch prima, schließlich geht es in dem Buch um Alex Woods und sein unerhörtes Leben.

 

Positives
Wenn man beginnt das Buch zu lesen, ist man eigentlich schon mittendrin. Beziehungsweise, man erfährt, wie die Geschichte ausgehen wird. Ist zwar erst ein bisschen verwirrend, aber ich musste einfach weiterlesen. Ich wollte wissen, wie es weitergeht und was Alex in diese Situation gebracht hat. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm und hat mir über ausschweifende Textstellen hinweggeholfen. Alex Monologe konnten manchmal ganz schön lang werden. Die Geschichte ließ sich sehr leicht lesen und verstehen. Was mir am Schreibstil besonders gut gefallen hat, war dass der Autor zwar emotional schreibt, aber nicht zu sehr auf die Tränendrüse drückt. Alex konnte ich mir sehr gut vorstellen, vor allem natürlich, weil er der Ich-Erzähler war. Alle anderen Charaktere wie seine Ma und Mr. Peterson hat man durch Alex kennengelernt. Trotzdem konnte ich mir auch sie gut vorstellen. Ich konnte Mr. Peterson und seine Handlungen nachvollziehen, seine Gedanken wahrscheinlich manchmal besser verstehen als Alex. Und dann gabs da auch noch Elli, die ich wirklich toll fand, die aber insgesamt gesehen nicht so wichtig war. Der Verlauf der Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Ich fand es toll zu lesen wie Alex und Mr. Peterson sich kennengelernt haben und welchen Lauf diese Beziehung dann genommen hat, aber leider war mir das alles viel zu langsam. Vieles hätte man meiner Meinung nach kürzen können, dann wäre es interessanter geblieben. Natürlich hatte man mit dem Ende des Buches schon gerechnet, denn immerhin bekommt man zum Einstieg schon grundlegende Hinweise darauf. Insgesamt war es ein angenehmes rundes Ende.

 

Negatives
Das Einzige was mich wirklich gestört hat, war das fehlenden Tempo. Alex lange Monologe und Ausschweifungen haben das Buch in die Länge gezogen.

 

Zitat
Aber meistens war ich allein, und wenn ich im Schlafanzug vor dem Fernseher hockte, kam ich mir vor wie ein Invalide. Lesen andererseits gab mir niemals dieses Gefühl. Und ich merkte, dass die stille Konzentration, die dazu erforderlich ist, tatsächlich die Anzahl der Anfälle pro Tag reduzieren half. Lesen versetzte mich in einen Geisteszustand, der gut für mich war.

 

Bewertung
Note 2 {gut}
Alex Woods und die Geschichte seines Lebens bekommt von mir eine zwei, weil ich mit diesen in die Länge gezogenen Monologen und Ausschweifungen einfach nicht zurecht kam. Ich bin wirklich froh, dass der Schreibstil so toll war und ich mich so gut in das Buch fallen lassen konnte, denn sonst wäre ich wahrscheinlich irgendwann stecken geblieben. Die Idee hinter der Geschichte ist einzigartig und konnte mich verzaubern und berühren.
Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die gerne mal eine etwas andere Geschichte über Freundschaft und das Thema Sterbehilfe lesen wollen.

Source: www.lottasbuecher.de/2014/09/gavin-extence-das-unerhorte-leben-des.html
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review 2014-08-21 17:06
Die Tragik des Lebens
Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat - Gavin Extence,Alexandra Ernst
 
Ich bin Alex, 17, und sitze in einem Verhörzimmer beim Zoll. Ich hätte nie gedacht das die Geschichte so grosse Wellen schlägt, aber das in meinem Auto eine Urne und einer Tüte Marihuana im Handschuhfach gefunden haben, und ich grade einen partiellen epileptischen Anfall hatte, machte das ganze natürlich noch viel komplizierter als das es eigentlich ist. 
 
Du willst wissen wie das gekommen ist? Nun, das erzähle ich dir sehr gerne! Hast du etwas Zeit? Die Geschichte beginnt nämlich vor 7 Jahren als ich 10 Jahre alt war und ich aus heiterem Himmel von einem Meteoriten getroffen wurde! Du glaubst mir nicht? Dann wart mal ab.... 
 
Erster Satz: 
Sie griffen mich in Dover auf, als ich wieder einreisen wollte.
 
 

Meine Meinung

 
Naja, der Titel ist etwas hoch gestochen denn um das Leben von Alex gehts hier nicht, also doch aber nur garde mal 7 Jahre davon. Was nicht heisst das diese 7 Jahre nicht bepackt sind mit überaus spannenden, tragischen und traurigen Momenten. Doch ich finde den Titel im Originalen dann doch etwas besser, welcher nämlich lautet... "The Universe versus Alex Woods". Das Cover find ich total ok, mal was anders.
 
Der Schreibstil von Gavin Extence ist leicht und locker, so das man wirklich flüssig lesen kann. Auch wenn ich manchmal dachte das Alex etwas zu gestelzt rüber kommt, aber das macht nichts, denn wenn man ihn kennen lernt passt es zu ihm, denn es ist nicht immer der Fall. 
 
Ehrlich, der Titel hat mich trotz allem neugierig gemacht, nur wegen dem hab ich mir das Buch überhaupt mal angesehen, und als ich die ersten paar Worte des Klappentextes gelesen habe, wusste ich, das Buch muss ich lesen, denn ich mag so ganz spezielle Geschichten. Ich mag Menschen mit Ecken und Kanten, Einzelgänger, spezielle Köpfe. Und genau danach sah es aus und ich wurde nicht enttäuscht. 
 
Alex ist ein lieber Junge, der Aussenseiter, leicht pummelig, neugierig und lernwillig, es saugt Wissen förmlich in sich auf. Dass alleine macht ihn schon zum perfekten Opfer. Nicht mal das er historisch interessant wird, als ihn ein Meteorit getroffen hatte und 10 Tage im Koma lag. Nicht mal das gab ein Bonus, denn danach war er noch eigenartiger als zu vor. Da half das Jahr Zwangsauszeit nicht wegen der Epilepsie die ihn seit dem Einschlag plagen. Denn als er endlich wieder zur Schule ging, machten die fiesen Typen genau da weiter wo sie aufgehört haben... 
 
Eines Tages stellten sie ihm wieder nach, er wusste, körperlich kann er sich denen nicht entgegen stellen, da ist er zu schwach für, also was bleibt? So schnell weg laufen wies geht... in letzter Sekunde kann er sich auf einem Grundstück in ein Treibhaus flüchten.
 
Was damit dann aber in Gang gesetzt wird, hätte sich Alex damals nicht vorstellen können, denn er trifft, nicht ganz freiwillig, auf den alten Mr. Peterson. Sie freunden sich an, was keiner der Beiden sich im ersten Moment hätten vorstellen können, doch wie das Leben so spielt, das Universum hat manchmal komische Pläne mit einem.
 
Und so nimmt eine beidseitig fruchtende Freundschaft ihren Lauf. Welche tragische Wendung das ganze nehmen wird, wusste keiner. Peterson wird krank, unheilbar krank und Alex muss sich den Tatsachen stellen. Durch dieses Erlebnis wird er erwachsen, er wird stärker und auch wenn er zu beginn mit dem Schicksal und der Entscheidung seines Freundes hadert, er wird zu ihm stehen und das richtige tun, auch wenn das andere nicht so sehen werden... 
 
In dieser Geschichte geht es um Freundschaft, um Treu und Integrität. Aber auch ums erwachsen werden, die Suche nach sich selbst und Selbstbestimmung. Dieser Roman bietet so viel, So locker wie die Geschichte beginnt so "schwer" endet sie auch. Rein philosophisch und Ethisch bietet es viel Gesprächsstoff. 
 
Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, lest es und urteilt selber... in jeder Hinsicht. 
 
 

Fatzit

dramatisch, spannend, traurigschön
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