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url 2018-11-30 12:45
Charleston SC Electric Company Safety

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Finding the Right Commercial Electrical Company in Charleston SC

Metro Electric Company lays emphasis in providing exclusive services in South Carolina, North-Carolina, and Georgia. Especially for our privileged clients, we offer competitive pricing and yet we are way ahead in advanced and updated technology. Read more details Visit Website- https://metroelecco.blogspot.com/2018/10/finding-right-commercial-electrical.html

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review 2018-09-21 04:30
Rezension | Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Féret-Fleury
Das Mädchen, das in der Metro las: Roman - Sylvia Spatz,Christine Féret-Fleury

Meine Meinung

 

Der Klappentext des Romans “Das Mädchen, das in der Metro las” der französischen Schriftstellerin Christine Féret-Fleury klingt aller Wahrscheinlichkeit nach im Ohr eines jeden Buchliebhabers sehr wohltönend und verführerisch. Denn gibt es etwas besseres als ein Buch über die Lese-Leidenschaft (eines anderen Menschen) und die Macht der Bücher und wie sie dadurch Leben verändern können?

 

Doch meine Freude auf die Geschichte über die junge Frau Juliette wurde von Seite zu Seite immer mehr getrübt. Ich nahm an, dass Juliette die meiste Zeit lesend verbringt, doch weit gefehlt! Juliette hat zwar auf der täglichen Metrofahrt zu ihrer Arbeit als Immobilienmaklerin ein Buch dabei, doch sie beobachtet viel lieber andere Menschen beim Lesen ihrer Lektüren als ihre Nase selbst in ein Buch zu stecken. Da gibt es die Dame mit dem immer gleichen italienischen Kochbuch, der Herr mit Hut und seiner Insekten-Lektüre oder die junge Frau die immer auf Seite 247 in Tränen ausbricht. Zudem irritierte mich die regelrechte Hortung von Büchern in Juliettes kleiner Wohnung – denn sie gibt einfach jedem Buch, ob sie es einmal lesen wird oder nicht, ein Zuhause. Da spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob sie der Inhalt des Buchs eigentlich gar nicht interessiert. Es macht eher den Anschein, als wolle Juliette allen verlorenen Büchern ein Heim bieten um ihrem Leben wenigstens etwas Farbe zu verleihen.

 

Der für sie immer enger werdenden Lebensraum entzieht Juliette jedoch die Luft zum atmen. Auch der Leser wird etwas durch die Trostlosigkeit von Juliettes tristen Leben angesteckt.

 

Ende am Licht des Tunnels zieht erst auf als Juliette eines Tages beschließt zwei Stationen früher aus der Metro auszusteigen und den restlichen Weg zur Arbeit zu Fuß zu gehen. Das Schicksal führt sie an diesem Tag direkt zu dem kuriosen Buchvermittler Soliman und seiner Tochter Zaïde.

 

Die lang ersehnte Kehrtwende ist somit eingetreten und das wirklich Interessante an dem dünnen Büchlein beginnt sich sacht zu entfalten. Auch ein Hauch französischer Charme schwingt nun zwischen den Zeilen mit. Es wird romantisch verträumt – allerdings nicht in dem Sinne der Verliebtheit in einen anderen Menschen, sondern im Sinne eines aufblühenden Lebenslaufs. Juliette beginnt endlich zu lesen und findet zu sich selbst. Leider ist auch hier nicht alles ganz rund für mich, aber der Ansatz hat mir richtig gut gefallen und es hat mir Freude bereitet mitzuerleben wie Juliette endlich aufblüht und sich in das Abenteuer ihres Lebens stürzt.

 

Ich bin wirklich ein bisschen traurig darüber, dass diese Geschichte und ich nicht ganz zueinander gefunden haben. Der Ansatz über die Buchkuriere, wie sie Menschen beobachten um ihnen ein Buch auf den Weg mitzugeben das ihr Leben verändern kann hat jede Menge Potential. Vielleicht hätte die Story auch nur etwas mehr Raum benötigt um sich mit mehr Details und Tiefe einen Weg in mein Leserherz zu bahnen. Aus den Charakteren hätte schließlich so viel werden können, doch vor allem die interessanten Nebendarsteller verkommen zu blassen Statisten. Schlussendlich bleibt bei mir nur der hübsche blaue Schal von Juliette und ein gelb gestrichener Bus in Erinnerung.

 

Fazit

 

Trotz romantisch-verträumten französischen Charme und einem gelungenen Ansatz lies diese Geschichte mein Herz nicht schneller schlagen.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-das-maedchen-das-in-der-metro-las-von-christine-feret-fleury
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review 2018-07-01 19:21
Die Magie des Lesens
Das Mädchen, das in der Metro las: Roman - Sylvia Spatz,Christine Féret-Fleury

Tag für Tag sitzt Juliette auf dem Weg zur Arbeit in der Metro und hat die Nase in ein Buch gesteckt. Während an ihr die Straßen von Paris vorbeiziehen, begibt sie sich in entfernte Welten ihrer Romane, um am Ende an ihrem Arbeitsplatz wieder aufzutauchen. Aber eines Tages steigt sie zwei Stationen zu früh aus der Metro aus und trifft auf diesen Weg Soliman, der ihr noch mehr über Bücher lehren wird.

Dieses Buch musste ich einfach haben, weil die Beschreibung schon fast auf mich zutrifft. Ich sitze ebenfalls jeden Tag im Zug und bin in mein jeweiliges Buch vertieft. Daher hatte Juliette schon einmal ordentliches Identifikationspotential für mich.

Juliette trifft den ominösen Soliman, der sich in einem Büro hinter Stapeln von Büchern verbirgt. Allein aus dieser Eigenschaft heraus habe ich mit Soliman sofort Freundschaft geschlossen. Ein Mann, der sich umgeben von Büchern wohlfühlt, kann für mich nur ein Sympathieträger sein. Doch damit nicht genug, Soliman erklärt Juliette seine Mission, bei der sie ihm helfen soll. Er meint, dass jedes Buch die Macht hat, Leben zum positiven zu verändern. Es muss nur dem richtigen Leser in die Hände fallen. 

Im weiteren Verlauf der Geschichte begleitet man Juliette wie sie sich mit Solimans Philosophie auseinandersetzt und in seinem Auftrag Bücher verteilt. Aber dann nehmen die Ereignisse eine unvorhergesehene Wendung und ihr Leben ändert sich radikal. Ob sie das richtige Buch gelesen hat?

Mir hat gefallen, dass dieses Büchlein die Inspiration durch Geschichten und Romane als Thema hat. Für mich sind Bücher greifbare Magie, die Farbe in den tristen Alltag bringt. Denn Bücher ermöglichen es, uns in fremde Leben einzufühlen, neue Länder zu entdecken und furchteinflößende Szenarien zu durchleben ohne gleich drei Wochen Urlaub antreten zu müssen. Außerdem sind sie treue Begleiter für jede (Warte-) Situation. Sei es abends, bevor man die Augen schließt, morgens, wenn man im Zug sitzt oder wenn man einfach nur mal richtig abschalten will. 

Dieses Buch zeichnet sich außerdem durch einen poetischen Sprachgebrauch und seine wunderbare Lesens-Philosophie aus. Gleichzeitig macht die Autorin aber klar, dass Bücher zwar die menschliche Vorstellungskraft beflügeln, mögliche Änderungen dennoch in der Realität stattfinden. Lesen verleiht dem Leben Farbe, ist aber kein Ausweg aus der Trostlosigkeit.

Ungefähr ab der Hälfte des Romans ist es mir dann eine Spur zu philosophisch geworden und die Handlung ist mir abhanden gekommen. Denn die Hintergründe um Soliman und seine Mission haben sich mir nicht erschlossen und ich schaffe es auch nicht, hier etwas hineinzuinterpretieren. 

Trotzdem hat die Autorin einen runden Abschluss geschafft, indem sie Juliette zur Tat schreiten lässt. Ich habe jetzt eine wunderbare Vorstellung von einem zitronengelben Bus im Kopf, die mich schmunzeln lässt. Zudem wird am Ende eine interessante Bücherliste mitgeliefert, die man selbst jederzeit ergänzen kann. 

"Das Mädchen, das in der Metro las" ist ein bezaubernder Roman über die Macht der Bücher und die Magie des Lesens, die es ins echte Leben umzusetzen gilt. Es war mir ein Vergnügen Juliette in der Metro und auf ihrem Weg aus dem eintönigen Alltag zu begleiten. Ich hoffe, dass sie noch viele Leser finden wird. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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