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review 2018-03-16 17:26
Bad Reputation by Nicole Edwards
Bad Reputation: A Bad Boys of Sports Novel - Nicole Edwards

I requested this book from Netgalley but I have no idea why. I am not interested in sports. I’m guessing it was the cover.

I managed to get through this one despite myself. It was touch and go there for a bit, I’m not even going to attempt to pretend otherwise. Only my laziness to figure out what I wanted to read next kept me going. One of these days I will learn how to DNF correctly.

Chase is a rich and famous hockey star and has a reputation as being “the bad boy of hockey” because he’s a trouble maker on the ice and he likes to sleep with women. Ummm, ok. He’s young, he’s loaded and he’s beautiful. I’d say that’s pretty normal not “bad” but what do I know? He is secretly in love with his best friend Cassie but he knows he can never share his feelings because it will destroy their close friendship. Thus, all the sleeping around with the hockey “bunnies”. 

After Chase scares off Cassie’s latest date (in a real jerky alpha move) she laughs it off and calls him an asshole but she is relieved. She is focused on her career and moving on up and isn’t seriously pursuing a relationship. She’d much rather hang out with Chase and his friends than some random boring guy anyway. And when your best friend is a hockey god normal guys don’t stand a chance.

My description is making this sound dreadful, I know that and it’s not. At least not yet!

Cassie is chosen to make a key note speech and present a huge rollout for her company. This is a BIG deal for Cassie. It takes weeks of preparation and will help her reach her goals. The trip is in Vegas. She decides to take Chase with her and it’s here that the story goes all to hell for me. I won’t spoil it for everyone dying to read it but I will say that some colossally idiotic behavior goes down and Cassie ends up looking like a complete idiot when it was all said and done.

You might be able to get past that and forget about it. Not I. She is only 28 at the time, you might say, but at 28 I already had two kids, a mortgage, and a full time job and was well on the way to becoming the grumpy reader I am today. 28 is old enough to know better than to act like a coed on spring break. Cassie, up until Vegas, was painted as a responsible, intelligent woman so none of this made sense. This Vegas nonsense tainted the rest of the story for me because after Vegas happened I didn’t give any craps about her and her relationship with Chase.



That’s better. So, as I mentioned, I did carry on after taking a little break and a few deep cleansing breaths. What followed wasn’t really worth the effort. Their sexy times were hot, I’ll give them that, but that’s not enough to carry me through a book like this when their thoughts and self-talk are repetitive and tedious. Chase describes Cassie as “hilarious” but I never saw it which is a crying shame. Telling me someone is hilarious does me no good at all when they come across as average to boring on the page. They say love is blind though and I do believe it is true. Ah well, perhaps I’m just too grouchy for this kind of book. 

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text 2018-03-14 18:59
Reading progress update: I've read 50% ish
Bad Reputation: A Bad Boys of Sports Novel - Nicole Edwards

This heroine just did something so incredibly stupid and out of character that I don't give a damn what happens to her and her lover boy now. Such a dum-dum I cannot stand it.

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review 2018-03-14 11:13
Ab in den Papierkorb
Beasts Made of Night - Tochi Onyebuchi

Tochi Onyebuchis Leben ist ein Spagat zwischen seinem Beruf als Anwalt für Bürgerrecht und seinen Bemühungen als Autor. Beide Karrierezweige verfolgt der US-Amerikaner nigerianischer Herkunft mit beeindruckender Professionalität. Er verfügt über Abschlüsse aus Yale, der Columbia Law School und der NYU. Seine Kurzgeschichten und Novellen erschienen in Asimov’s Science Fiction, im Nowhere Magazine und in der Anthologie Panverse Three. „Beasts Made of Night“ ist sein Debütroman, ein Traum, den er sich nach 15 Jahren harter Arbeit erfüllte und der Gerüchten zufolge der Auftakt einer umfangreichen, gleichnamigen Saga sein wird.

 

Der 17-jährige Taj ist ein Aki, ein Sündenfresser. Sein Körper ist übersäht mit Tattoos, die beweisen, wie viele Sünden-Bestien er erschlug. Diese Manifestationen der Sünde, hervorgerufen durch einen Magier, können zwar getötet werden, erscheinen anschließend jedoch auf der Haut des Aki, während die Schuld der Tat auf den Sündenfresser übergeht. Die meisten Aki verfallen eines Tages dem Wahnsinn. Taj weiß, dass er irgendwann den Preis für sein Talent bezahlen muss, doch noch gilt er als der beste Aki in ganz Kos. Leider ist seine Reputation wertlos, da seinesgleichen als verdorben geächtet werden. Niemand möchte zugeben, die Dienste eines Sündenfressers zu benötigen, schon gar nicht die königliche Familie. Als Taj in den Palast bestellt wird, um den König selbst von einer Sünde zu befreien, ahnt er nicht, dass er in eine abscheuliche Intrige hineingezogen wird, die nicht nur die Beseitigung aller Aki zum Ziel hat, sondern auch Kos zerstören soll. Taj muss handeln. Kann er den Wahnsinn, der bereits in ihm wütet, lange genug zurückhalten, um seine Freunde und ganz Kos zu retten?

 

Ich finde Tochi Onyebuchi sehr sympathisch. Ich bewundere sein Engagement im sozialen Bereich und seinen Ehrgeiz, parallel zu seinem fordernden Beruf eine Karriere als Autor anzustreben. Ich weiß, dass er mit einer Bipolar-II-Störung lebt und seine Alkoholsucht überwand. Deshalb bedauere ich die folgenden Worte von Herzen: „Beasts Made of Night“ ist eine Katastrophe. Nach der Lektüre war ich völlig geschockt, ich fragte mich ernstlich, ob in meinem Rezensionsexemplar vielleicht Teile fehlten, denn die Geschichte dieses Reihenauftakts fühlte sich dermaßen unvollständig und fragmentarisch an, dass ich ihr nicht einmal folgen konnte. So etwas habe ich noch nie erlebt. Onyebuchi konnte sich offenbar überhaupt nicht in seine Leser_innen hineinversetzen. Er beschreibt nichts, er erklärt nichts, er schubste mich in dieses löchrige Gebilde hinein und erwartete, dass ich mich ohne seine Hilfe darin zurechtfand, während er munter riesige Gedankensprünge vollzog und keinen einzigen Aspekt verlässlich ausarbeitete. Ich stürzte im freien Fall durch die Löcher in Handlung, Chronologie, Worldbuilding und Charakterkonstruktion und konnte zuschauen, wie mir „Beasts Made of Night“ rasant egal wurde, weil ich es nicht begriff. Diese Entwicklung betrübt mich, denn ich ahne, welche Geschichte Onyebuchi eigentlich erzählen wollte und wie sie sich in seinem Kopf abspielte. Er konnte seine Fantasie wohl nicht auf Papier bannen. In einem Interview erwähnte er, dass das Setting Kos von der nigerianischen Stadt Lagos inspiriert sei. Diesen Eindruck teilte ich nicht, mir erschien die ummauerte Stadt wie eine krude Version des antiken Roms, erweitert durch einen wilden Mix östlicher Kulturen und Gebräuche. Was hinter Kos‘ Mauern liegt – keine Ahnung. Da sind Bäume. Mehr weiß ich nicht. Die Gesellschaft, die dieses inkonsistente Bild bevölkert, erschloss sich mir ebenfalls nicht. Hat die königliche Familie nun Macht oder wird Kos in Wahrheit von Magiern regiert? Ich weiß es nicht. Ebenso fehlte mir eine Begründung, wieso die Aki verabscheut werden, obwohl ihr Wert unschätzbar ist. Sie erweisen den Menschen einen unverzichtbaren Dienst, da Sünden nicht nur ideologisch abgelehnt werden, sondern auch „krank machen“. Inwiefern und wieso – ich weiß es nicht. Da sie nun schon als Bodensatz der Gesellschaft gelten, läge es nahe, ihre Tattoos, die sie offen brandmarken, zu verstecken. Tun sie nicht. Warum – ihr ahnt es – weiß ich nicht. Gern hätte ich mich in diesem verwirrenden Ansturm bruchstückhafter Informationen zumindest am Protagonisten Taj festgeklammert, ja, ich wäre bereit gewesen, ihn emotional in einem Todesgriff zu halten, um mich durch „Beasts Made of Night“ hindurchzubringen. Es ging nicht. Ich kann ihn nicht leiden. Er ist arrogant und aggressiv, kein bisschen empathisch und kurz gesagt ein Widerling, der viel zu große Stücke darauf hält, bisher nicht verrückt geworden zu sein. Tolle Leistung. Applaus. Kurz vor Schluss versucht Tochi Onyebuchi dann, die Handlung dieses Schweizer Käses durch eine überraschende Wendung aufregend und unvorhersehbar zu gestalten. Unglücklicherweise war dieser Dreh inhaltlich vollkommen unlogisch. Das fällt allerdings nur marginal ins Gewicht, weil das Vorspiel kaum glaubwürdiger ist.

 

Es tut mir sehr leid, dass mir „Beasts Made of Night“ nicht gefiel. Ich glaube fest daran, dass Tochi Onyebuchi ein toller Mensch ist, freundlich und hilfsbereit. Seine Pläne, ein erfolgreicher Autor zu werden, würde ich an seiner Stelle jedoch noch ein paar Jahre auf Eis legen. Was diesen Reihenauftakt betrifft, kann ich leider nur einen möglichen Rat aussprechen: ab damit in den Papierkorb und noch einmal ganz von vorn anfangen. In ihrer aktuellen Form hat die Geschichte meiner Ansicht nach nicht einmal Potential, da sie zu viele offene Baustellen aufweist. Ich begreife nicht, wieso das Manuskript überhaupt von einem Verlag angenommen wurde. Aufgrund mehrerer Rezensionen, die ich gelesen habe, weiß ich, dass ich nicht die einzige bin, die so empfindet. Man hätte Onyebuchi vor diesen Negativmeinungen bewahren müssen. Niemand sollte erleben müssen, wie der eigene Debütroman von den Leser_innen in Stücke gerissen wird.

 

Vielen Dank an Netgalley und den Verlag Razorbill für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/03/14/tochi-onyebuchi-beasts-made-of-night
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text 2017-12-06 01:16
Bell Moore Group Inc.: Unmatched Reputation in the Industry

Bellmoore Group Inc review in selecting a tenant broker, here are a few precautions to take when selecting one to represent you:

 

-Make sure you choose a tenant representative free of any conflicts of interest. His sole commitment must be your best interest.

 

-Choose the one who understands your specific requirements and occupancy needs. It is important that he understands your business nature, your target audience and other essential requirements.  

 

-Make sure that he knows what he is doing and check-out his experience. A tenant representative must be well-knowledgeable in commercial property markets.

 

-They must know the target area well. Knowing that your tenant professional is aware of the target area and the surrounding vicinity, you can have the confidence knowing that you are in good hands throughout the entire leasing process.

 

One of the things you need to consider is never choose a tenant broker who comes before you first. There are various commercial tenant representatives available in the market so make sure to do an in-depth research first and choose wisely. Check out their reputation in the market, their experiences and the quality of service first. These things will help you find the right tenant broker you can trust and turn to for efficient business solutions.

 

Bell Moore Group Inc. understands that every tenant has unique and distinctive needs depending on their business venture. Eventually, such needs may change due to the dynamic forces in the market, real estate trends and the overall economic condition of the society. For this reason, Bell Moore takes an active role in analyzing and comprehending the opportunities and the potential risks involved in each client’s use of their intended property lease or acquisition.

 

For more than 25 years in the commercial property market, the team has delivered the best space solution for their clients locally and globally. Since their inception, Bell Moore strives to maintain their professionalism, dedication to excellence and reputation of being the unequalled authority in commercial property operations on a global scale.

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review 2017-10-17 05:43
Slow pace
Bad Reputation: A Bad Boys of Sports Novel - Nicole Edwards

Bad Reputation grabs the reader's attention pretty quickly as characters are introduced and we learn about the friendship between Chase and Cassie. The characters are interesting and the dialogue is often witty and fun. While Chase is a bad boy on the ice, I wouldn't necessarily call him that when it comes to romance. A playboy, yes, but that doesn't make him a bad boy. His best friend who, according to the blurb, calls him on his BS, even mentions what a great guy he is and how well he treats women. That aside, the story is engaging at the beginning, but begins to fizzle soon thereafter. The pacing is almost agonizingly slow at times and I found myself wondering if there was actually going to be any romance. Things do start to heat up between Cassie and Chase, but the turnaround in Cassie's behavior seemed a bit much, considering how career driven she is up to that point. 

The writer is certainly talented and the premise is good, but the pacing made it too easy to set aside for something else. 

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