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review 2017-11-19 00:00
Trouble Next Door
Trouble Next Door - Stefanie London Tempting reading often appears at the most unexpected times and leaves a lasting impression. With a laugh out loud storyline and a heavy dose of heart, Trouble Next Door has much to offer. McKenna is a tad needy and Beckett tends to be a bit too clueless. Nothing good can come from this combination, but it turns out to be gold. Amidst the over the top wedding and the equally flighty personas, McKenna and Beckett learn about themselves and each other. It only takes some soul searching to show a person is most beautiful, when being true to themselves. Inspiring words to live by.
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review 2017-11-12 17:54
Review: Trouble Next Door by Stefanie London
Trouble Next Door - Stefanie London

My review cross-posted from Wit and Sin

 

From its hilarious beginning to the sexy and sweet ending, Trouble Next Door is So. Much. Fun! I had an absolute blast reading McKenna and Beckett’s romance – it was energetic, flirty, sexy, and even heartwarming at times.

Beckett is a serious hero in need of a shakeup. His childhood made him crave stability for himself and his family and he’s completely focused on making the app he’s working on a success. To launch said app, he needs funding and since his ex-fiancée’s father was his biggest investor… Well, things aren’t going too well for Beckett at the beginning of this book. I admired his intelligence and focus and the clear love he had for his family. Beckett definitely has his flaws, but at his core he’s a kind, loving man who is trying to do his best. His world is knocked off-kilter by McKenna, which made me grin more than once. She’s bright, sparkly, and has a larger-than-life personality that I absolutely loved. McKenna is stuck working the beauty counter until she can launch her career as a makeup artist. She’s got talent and determination, but after years of her family beating her down because she doesn’t fit their mold, she is somewhat vulnerable. Her passion for her work and her love of makeup shines and was actually one of my favorite things about Trouble Next Door. When an author really enjoys something and incorporates it into the story, it comes through, adding extra life to the book.

As individuals, McKenna and Beckett are great. As a couple, they’re dynamite. Even when they start out as friends, with McKenna trying to help him get his ex back, they have great chemistry. They’re supportive of one another, they actually listen to each other talk about their work and goals, and that’s fantastic. Add in sizzling chemistry that can’t be denied and it’s easy to see why I absolutely hated having to put Trouble Next Door down. The characters, the romance…there’s such a bright, popping personality to this book that I smile even just thinking about it.

Trouble Next Door is the first book I’ve read by Stefanie London but there’s no way it’ll be my last. I loved Ms. London’s writing; the humor, romance, and character growth was on point and I will definitely be glomming up her backlist. There are some books that just make you happy when you read them, and that’s what Trouble Next Door was for me.


FTC Disclosure: I received this book for free from the publisher in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.

Source: witandsin.blogspot.com/2017/11/review-trouble-next-door-by-stefanie.html
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review 2017-10-10 17:39
Rezension | Palast der Finsternis von Stefan Bachmann
Palast der Finsternis - Stefan Bachmann,... Palast der Finsternis - Stefan Bachmann,Stefanie Schäfer

Beschreibung

 

Die rebellische Außenseiterin Anouk entflieht ihrem Leben und reist gemeinsam mit vier weiteren Kandidaten nach Paris um einen unterirdischen Palast zu erkunden, der zur Zeit der Französischen Rebellion als Versteck einer adligen Familie diente. Doch nachdem sich die Jugendlichen vor Ort befinden eröffnet sich ihnen ein ganz anderes Abenteuer als gedacht.

 

Meine Meinung

 

Stefan Bachmann hat bereits sehr früh (mit 19 Jahren) seine literarische Karriere mit den Fantasyromanen „Die Seltsamen“ und „Die Wedernoch“ gestartet. Bisher stehen die Bücher noch ungelesen in meinem Regal. Um sein neustes Werk „Der Palast der Finsternis“ kommt man in letzter Zeit nicht mehr herum. Überall strahlt einem das schillernde Cover mit den Schmetterlingen entgegen und zieht Aufmerksamkeit auf sich.

 

"Maikäfer flieg,
der Vater ist im Krieg,
die Mutter ist im Pommerland,
Pommerland ist abgebrannt…" (Palast der Finsternis, Seite 219)

 

Die Geschichte hinter dem Jugendroman ist spannend, mysteriös und fesselnd erzählt. Zum einen begleitet man die widerspenstige 17-jährige Anouk, die dem Ruf einer Organisation folgt um in Paris einen geheimnisvollen unterirdischen Palast zu erforschen. Zum anderen taucht man in das Jahr 1779 ab und erfährt etwas über die französischen Adelsfamilie Bessancourt, die sich während der Revolution in ihren unterirdischen Palast zurück zog.

 

"Es gibt Menschen, die besitzen die besondere Fähigkeit, überall unglücklich zu sein, egal wo, egal mit wem und egal warum. Vielleicht ist diese Fähigkeit aber auch nur typisch für mich." (Palast der Finsternis, Seite 50)

 

Mit der Hauptprotagonistin Anouk wurde ich leider nicht ganz warm. Ihre seltsame und verschrobene Art wäre ja noch in Ordnung gewesen, allerdings klärt sich nicht ganz auf was es damit auf sich hat und so fällt es dem Leser schwer sich in sie hinein zu versetzen. Mehr Informationen über den schwierigen familiären Hintergrund hätten hier sicherlich Abhilfe geschaffen.

 

Daher kam es sehr gelegen, dass sich aus dem Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Jugendlichen, die die Expedition gemeinsam meistern sollen, eine ansprechende Dynamik ergibt und man nicht nur an der Hauptprotagonistin hängen bleibt.

 

"Das verursacht ein kleines Jucken genau im Zentrum meines Gehirns, das ich unmöglich kratzen kann. So muss sich wohl der Wahnsinn anfühlen." (Palast der Finsternis, Seite 187)

 

Der junge und frische Schreibstil von Stefan Bachmann passt wunderbar zu einem Jugendroman, zudem baut sich durch die temporeiche Erzählung eine angenehme Spannung auf, die am Lesegaumen kribbelt und kitzelt. Die Mischung aus Young Adult, Fantasy, Mystik und Thriller ergeben einen gelungen Roman für schaurig-gemütliche Lesestunden am Kamin. Tipp: „Der Palast der Finsternis“ eignet sich durch die düstere und mysteriöse Atmosphäre auch wunderbar als Halloween-Lektüre!

 

Fazit

 

Ein schauriger Spannungsroman der für gute Unterhaltung sorgt.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-palast-der-finsternis-von-stefan-bachmann
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review 2017-10-06 19:41
Charmante Lektüre für Zwischendurch
Ein Kleid von Bloomingdale's: Roman - Jane L Rosen,Stefanie Retterbush

Manchen Kleidern liegt ein Zauber inne. Sei es nur deshalb, weil sie in der aktuellen Saison als ‚das‘ Kleid gehandelt werden. Nichts ist so charmant wie das kleine Schwarze, das bei jeder Frau für alle Fälle im Kleiderschrank hängt. Wenn sie keines hat, dann findet es sich bestimmt bei Bloomingdale’s.

„Ein Kleid von Bloomingdale’s“ ist ein bezauberndes Märchen mitten aus dem New Yorker Alltag gegriffen. Dieses ganz besondere Kleid ist nicht nur das Kleid der Saison, sondern geht durch viele Hände und wird von etlichen Damen getragen.

In kurzen knackigen Kapiteln wechseln sich die Stationen des Kleides ab. Manch eine Trägerin schmachtet schon jahrzehntelang dem Chef hinterher. Die andere ist ein halbwüchsiges Model, das sich fragt, warum es nicht auf der Farm der Eltern geblieben ist. Es sind Ehefrauen, solche die es werden wollen, und manche, die diesen Zustand tunlichst vermeiden möchten. Aber eines haben sie allesamt gemeinsam: das kleine Schwarze von Bloomingdale’s sieht einfach an jeder Frau gut aus.

Dabei flattert das Kleid selbst wie ein verzauberter Schmetterling durch vieler Menschen Leben und bringt neben formvollendeten Stil viel Freude mit. 

Ich hätte mir nicht gedacht, dass mir diese kurzweilige Geschichte so gut gefällt, weil ich eher mit einer sehr oberflächlichen Lektüre gerechnet habe. Immerhin geht es um ein Kleid! Doch auf den zweiten Blick merkt man, wie viel in einem Kleid manchmal steckt und wofür es eigentlich stehen kann:

„Niemand macht sich die Mühe wochenlang den perfekten Pullover oder die perfekte Bluse zu suchen, aber die Suche nach dem perfekten Kleid kann eine Frau durch sämtliche Kaufhäuser und Boutiquen Manhattans führen“ (S. 239)

Zwar strotzt es nicht gerade vor Tiefsinn, doch bringt es schöne Lesestunden in stilvollendeter Eleganz ins Bücherregal. Es geht hier nicht einfach um ein Kleid, sondern dieses Kleid steht stellvertretend für ein Lebens- und Selbstwertgefühl, das man sich von Zeit zu Zeit schon einmal gönnen darf. 

„… nicht ihre schlecht sitzenden Schuhe haben Aschenputtel genügend Selbstbewusstsein verliehen, um zum Ball zu gehen, sondern das Kleid. Das Kleid hat sie zu einer Prinzessin gemacht!“ (S. 239)

Ich finde es wunderbar mit wie viel Charme und Esprit Jane L. Rosen ihren Figuren auf die Sprünge hilft. Dabei reicht sie dieses exklusive Kleid als Hilfestellung rum und entreisst es ihnen  genauso rasch wieder. Richtig hinreissend ist, dass man wie eine Feder vom Wind getragen von Schicksal zu Schicksal schwebt, und schaut, was sich im Leben der nächsten potentiellen Trägerin zuträgt.

Hingegen darf man sich vom federleichten Schreibstil der Autorin nicht täuschen lassen, weil sie es - wie die Verkäufer bei Bloomingdale’s - faustdick hinter den Ohren hat.

„Ein Kleid von Bloomingdale’s“ ist eine bezaubernde Zwischendurchlektüre, die mit Charme und Stil - und einem verschwörerischem Augenzwinkern - märchenhaft überzeugen kann.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-09-23 16:25
Bedrückende Geheimnisse
Die Geheimnisse der Welt: Roman (Taschenbücher) - Lisa O'Donnell,Stefanie Jacobs

Michael ist elf als seine Welt aus Fußball und Freunden durch ein Erwachsenengeheimnis aus den Fugen gerät. Ein Geheimnis, das der Grund für die Verletzungen seiner Mutter ist.

Lisa O’Donnell geht in diesem Roman den Geheimnissen der Welt auf den Grund. Sie thematisiert Familienbande, den Zusammenhalt, und wie rasch diese ins Wanken geraten können.

Zuerst lernt man als Leser den 11jährigen Michael kennen und der ist richtig süß. Er ist ein normaler Junge, der gern Fußball spielt, mit seinen Freunden für einen Talent-Wettbewerb probt und den wässrigen Eintopf seiner Großmutter runterwürgt. Er mag Schokolade und ‚Dirty Alice‘ hat es ihm auch angetan, obwohl er das garantiert abstreiten wird.

Weitere Figuren sind Michaels Eltern und Großmutter, die eine kleine, feine Familie bilden. Zwar rauchen alle wie ein Schlot und schauen sich fluchend die Politik von Margaret Thatcher im Fernsehen an, dennoch haben sie es ganz gut im Leben und können Michael ein gutes Zuhause geben.

Diese unbeschwerte Kindertage sind vorbei als seiner Mutter etwas Schreckliches geschieht, worüber sie nicht reden will. Michael kommt nach und nach den Geheimnissen des Lebens auf die Spur und merkt, dass die Erwachsenenwelt manchmal sehr beschwerlich ist. 

Es wird von Michael aus der Ich-Perspektive erzählt, wodurch einnehmende Authentizität geschaffen wird. Lisa O’Donnell hat ein eigenes Talent ihren Charakteren Leben zu geben. Sie fühlt sich einzigartig in die Gedankenwelt von Kindern ein und schafft es, die Welt aus ihren Augen zu sehen. Dabei lässt sie Graustufen zu und räumt ein, wie verwirrend die Erwachsenenwelt auf einen kleinen Menschen wirkt.

Viele Äußerungen und Ereignisse kann Michael nicht einordnen und natürlich kann er mit 11 Jahren keine Prioritäten setzen. Er schätzt etliche Situationen nicht richtig ein und weiß eben nicht, ob etwas auf ihn nur bedrohlich wirkt oder tatsächlich bedrohlich ist. Auf der anderen Seite tut er sich schwer, die Erwachsenen und ihr Verhalten zu verstehen. Warum lacht seine Granny Mas Freundinnen ins Gesicht und spricht hinterher so schlecht über sie?

Die Handlung an sich ist sehr gut erzählt und unvorhersehbar aufgebaut. Mit vielen Vermutungen lag ich genau wie Michael falsch und manches Mal konnten wir beide die Welt nicht verstehen. Nur zum Ende hin ist der Spannungsbogen zwischenzeitlich mal abgeflaut, was sich aber im Showdown wieder gefangen hat.

Ich habe sehr gern Michaels Familie kennengelernt, bin mit ihm und seinen Freunden spielen gegangen, habe verwundert den Erwachsenen zugesehen oder mich mit ihm kurzerhand in sein Zimmer verzogen.

Meiner Meinung nach ist es ein Buch, das für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen geschrieben ist, mit ernsten Themen besticht und Offenheit gegenüber Kindern vertritt. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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