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review SPOILER ALERT! 2017-07-23 02:03
In Bonds of the Earth
In Bonds of the Earth (Book of the Watchers) - Janine Ashbless

My review contains spoilers and they're mostly my thoughts...

I have no idea where to start, seriously! The Book of the Watchers series by Janine Ashbless is SO complex and absolutely amazing that I’m just....... speechless really. This series is rich in story telling with a great research and a marvelous writing style where the author blends many dimensions, of facts and fictions, together in such a way that the only thing I can say for this series is WOW! I had to read In Bonds of the Earth at a snail’s pace just to savor each chapter.

I’ve never read anything by the author prior to this series. I picked up book 1 of the Watchers series, Cover Him With Darkness, because 1. I was in search of a good angel-demon type book and 2. I loved the title. And boy it sucked me right in from the start; from the moment when little Milja met Azazel the Fallen, bound in a dank, dark cave, for eternity... awaiting another eternity. Azazel is called a demon, a fallen angel, Prince of Darkness or Satan as I found in some sources. I’ll personally stick to the story itself because many of these notions discussed in the book connected to the Book of Enoch is rather vague to me. But that didn’t hinder my enjoyment at all. The whole story behind Azazel and his many brothers’ fight with the good angels and how they were then entombed in various places in the world is told in book 1. It was such a fascinating story, with excellent visuals, such as Azazel’s fight with St. Michael and the destruction of his human family.

Milja, a girl born in a small mountain-bound village of Montenegro, has known The Prisoner since her childhood. The Prisoner was there always. Many had been in charge of him over the uncountable years, her father the priest, being the latest. Milja’s mother was already dead, so her father has been the center of her world... until the day she started having dreams of The Prisoner, whom she’d only met a few times; always with her father by her side. Her father has forbidden her to ever communicate with the prisoner, let alone release him, no matter how much he begs. Yet, the sad, heart-wrenching dreams of him in pain, absolutely misery of many, many years tore at Milja. Then one day, when she was around 20, she does the unthinkable. She goes to the cave alone to meet him for the first time in years since she went to school. The Prisoner was always in her thought, in her dreams, so much so that she only had one boyfriend but couldn’t even maintain that relationship. She knew by then who she belonged to, and she decides instantly that she’s going to release him.

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text 2017-07-19 00:48
Demon Hunter (The Collegium Book 1) Jenny Schwartz 99 cents!
Demon Hunter (The Collegium Book 1) - Jenny Schwartz

You can bleed and die banishing a demon, but Fay Olwen discovers there are worse hurts. Betrayed by the Collegium and by her father, she must build a new life away from New York. Leopard shifter Steve Jekyll would have her build it with him. But loyalties are never simple and new love never easy. When demons are unleashed, Fay tracks the evil back to the Collegium, and now all hell will break loose because Fay fights for the innocent, and Steve will protect what is his.

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review 2017-07-18 12:36
Culture Clash
The Daylight War - Peter V. Brett

Peter V. Bretts „Demon Cycle“ ist eine dieser Reihen, bei denen ich mich absichtlich stark zurückhalte. Als ich den Mehrteiler 2015 begann, wusste ich nicht, dass der finale fünfte Band „The Core“ erst zwei Jahre später im September 2017 erscheinen würde. Berauscht las ich die ersten beiden Bände, „Das Lied der Dunkelheit“ und „The Desert Spear“, nur um dann festzustellen, dass Band 4 und 5 noch gar nicht veröffentlich waren. Ich musste mir etwas einfallen lassen, um die Wartezeit zu überbrücken. Mir blieb nichts anderes übrig, als mir mit den Fortsetzungen extrem viel Zeit zu lassen. So kam es, dass ich geduldig zwei Jahre ausharrte, bis ich mir Band 3 „The Daylight War“ vornahm.

 

Einst waren Ahmann Jardir und Arlen Bales Brüder im Kampf gegen die Dämonen. Verrat kappte ihre Bande und entfachte einen Konflikt, der die gesamte Menschheit schwächt. Während Jardir den Titel des Shar’Dama Ka, des Erlösers, beansprucht und die Krasianer in den Norden führte, um den prophetischen Tageslichtkrieg für sich zu entscheiden, weigert sich Arlen, die Verehrung des einfachen Volkes anzunehmen. Statt die Menschen anzuführen, möchte er sie lehren, sich selbst verteidigen, sich selbst führen zu können. Der Zusammenprall der Kulturen spaltet die Menschheit zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Seit Arlen und Jardir die Horcling-Prinzen besiegten, sind die Angriffe der Dämonen aggressiver denn je. In Neumondnächten steigen ganze Armeen aus dem Horc auf und rennen gegen die Verteidigungslinien der Menschen an, auf der Suche nach den beiden Männern, in deren Zukunft eine Priesterin vor langer Zeit jeweils das Potential zum Erlöser entdeckte…

 

Als ich „The Daylight War“ beendete, vergab ich im Brustton der Überzeugung volle fünf Sterne. Seitdem sind einige Wochen vergangen und je mehr Zeit ins Land zog, je öfter ich über das Buch nachdachte, desto mehr kristallisierte sich heraus, dass diese Spitzenbewertung meinen Gefühlen nicht voll und ganz entspricht. Der dritte Band des „Demon Cycle“ ist hervorragend, aber er kann sich nur beinahe mit den Vorgängern messen. Peter V. Brett legte die Messlatte meiner Erwartungen mit den ersten beiden Bänden sagenhaft hoch an. Meiner Meinung nach konnte er dieses extrem ehrgeizige Niveau in „The Daylight War“ nicht beibehalten. Ich nehme ihm das nicht übel, weil ich verstehe und erkenne, warum diese Fortsetzung trotzdem ein unverzichtbarer Baustein für die übergreifende Geschichte ist. Nichtsdestotrotz hatte ich den Eindruck, dass es sich dabei um einen Zwischenband handelt, der insgesamt eher wenig inhaltlichen Fortschritt für die Reihe bietet. Stattdessen festigt Brett die Ausgangssituation und zeigt seinen Leser_innen, welchen zum Teil selbstgeschaffenen Hürden die Menschheit in ihrem Kampf gegen die dämonische Brut ausgesetzt ist. Auf der einen Seite beinhaltet das neue, wohlplatzierte Informationen über die Dämonen, die gerade umfangreich genug sind, um abscheuliche Schlussfolgerungen hinsichtlich ihrer Beziehung zur Oberfläche zuzulassen. Brett brachte mein Kopfkino durch geschickte Andeutungen in Gang; ich konnte mir selbst erschließen, warum sich die Situation mit den Horclingen innerhalb weniger Wochen unheilvoll verschärfte. Auf der anderen Seite beschreibt er das Aufeinanderprallen zweier Kulturen realistisch und nachvollziehbar, sodass für mich kein Zweifel besteht, dass die Konflikte zwischen Krasianern und dem Volk des Nordens nicht ohne Weiteres beigelegt werden können. Nicht einmal angesichts eines gemeinsamen Feindes oder der revolutionären gesellschaftlichen Veränderungen, die das Wüstenvolk aktuell durchlebt. Erstaunlicherweise sind die kulturellen Unterschiede der beiden Patriarchate nicht allzu groß, dafür allerdings äußerst schwerwiegend, was mir besonders die Geschichte von Jardirs erster Ehefrau Inevera im Vergleich zu Arlens Verlobter Renna vergegenwärtigte. Beide Frauen sind Produkte der Gesellschaftsnormen, die ihre Leben bestimmen. Ich habe Schwierigkeiten, Renna zu vertrauen. Sie mag rechtschaffene, edle Ziele verfolgen, doch ihre Methoden sind waghalsig und draufgängerisch. Sie bringt sich selbst und Arlen in Gefahr, was ich einfach nicht gutheißen kann. Für Inevera hingegen empfand ich von Anfang an leidenschaftliche Faszination, weil sie eine ungemein starke, intelligente und beeindruckende Frau ist, doch jetzt, da mir ihr Werdegang bewusst ist, bin ich zu ihrem größten Fan mutiert. Ich habe sie unterschätzt und mich in ihr getäuscht. Sie ist weniger berechnend und kalt, als ich angenommen hatte. Sie liebt Jardir und – was noch viel wichtiger ist – sie glaubt an ihn. In Inevera brennt ein Feuer, mit dem es meiner Ansicht nach keine andere Figur aufnehmen kann. Durch die Offenlegung ihrer Vergangenheit erreicht Peter V. Brett jetzt einen Punkt, an dem alle Protagonist_innen hinreichend vorgestellt wurden. Alle Motive und Triebfedern liegen auf dem Tisch – ich bin gespannt, was er daraus macht.

 

Ich sehe ein, dass Peter V. Brett das Tempo des „Demon Cycle“ drosseln musste. In den beiden Vorgängern entwickelte sich die Handlung rasant; wir rauschten durch die Biografien der Hauptfiguren und beobachteten, wie sie zu den Persönlichkeiten wurden, die wir heute kennen. Inevera war die letzte, die noch fehlte. Zusätzlich erlebten wir, wie sehr die Menschheit unter der Geißel der Dämonen leidet, wieso Kampf die einzige Option ist. Nun, mit „The Daylight War“, hat Brett uns genau da, wo er uns haben will. Er führte, nein, manövrierte uns an einen Wendepunkt. Ich denke, wir haben die Ausgangssituation erreicht. Jetzt geht es ans Eingemachte. Deshalb kann ich problemlos akzeptieren, dass dieser Band insgesamt etwas ereignisärmer ist. Ich betrachte ihn als kluges, strategisches Manöver. Aber musste Brett das Buch tatsächlich mit dem schlimmsten Cliffhanger aller Zeiten enden lassen? Ich schmolle und sterbe gleichzeitig vor Neugier. Sowas von fies. -.-

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/18/peter-v-brett-the-daylight-war
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review 2017-07-05 22:13
Demon ruchu
Demon ruchu i inne opowiadania - Stefan Grabiński

Inaczej czytam dziś Grabińskiego. Już nie historie pełne grozy, ale język skupia myśli, zatrzymuje rytm lektury. Smakuję budowę zdań, dobór słów już zapomnianych, wypadłych z użycia, rzadko obecnych w słowie pisanym, nieistniejących w języku mówionym. Ich soczystość, wyrazistość, opisowość tworzy obrazy magiczne. Działa na wyobraźnię. Bardzo to wszystko pasuje do zbioru opowiadań, które łączy idea ruchu, pędu, szybkości. Parowe lokomotywy i dawna kolej bardzo mocno oddziaływała za zmysł słuchu i wzroku. Przeczucie życia tkwiącego w takiej maszynie przemawiała mocniej niż dzisiejszy lęk przed samoświadomością, która może urodzić się w elektronowym mózgu i obrócić się przeciw człowiekowi.

 

Dobrze, że Grabińskie jest obecny w wydaniach papierowych i elektronicznych. To chyba znak, że nadal chcemy go czytać. Może już nie po to, żeby się bać. Ale po to, żeby dotknąć czegoś, co nie da się nazwać, co wymyka się jednoznacznym określeniom, zostawia niepewność, zdziwienie, zasłuchanie w odgłosy jadącego w oddali pociągu. I choć nie ma już charakterystycznego stukotu wagonów na złączach szyn, coś z demona ruchu nadal tu żyje.

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review 2017-07-01 14:47
REVIEW BY MERISSA - Demon Kissed (Demon Kissed #1) by H.M. Ward
Demon Kissed - H.M. Ward
In this book you have the age old tale of good versus evil - angels versus demons - demons versus hunters - which ever way you want to look at it. In this they are Martis who are good, and Valefor who are bad. But then throw in a twist or two and you have a really good story.

The character development for all of them is good but I do have to say that the main female just irritated me at the beginning. She does get better as the book goes on though. The plot and storyline has a good pace to it and enough action to suit most.

Recommended for YA/Paranormal fans.
 
* Verified Purchase ~ January 2013 *
 
Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!

 

@hmward, #Young_Adult, #Paranormal, #Romance, #ArchiveReview, 4 out of 5 (very good)

 

Source: sites.google.com/site/archaeolibrarian/merissa-reviews/demonkisseddemonkissed1byhmward
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