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review 2018-09-08 16:06
Castle Rock hautnah
In einer kleinen Stadt "Needful Things" - Stephen King,Christel Wiemken

Inhaltsangabe

Eine Kleinstadt gerät außer Kontrolle

Der Zugereiste Leland Gaunt eröffnet den Laden „Needful Things“. Die Kunden finden dort Raritäten, mit denen sie ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche erfüllen. Aber alles hat seinen Preis: Neben einer symbolischen Bezahlung verlangt Leland von ihnen, anderen Einwohnern harmlose Streiche zu spielen. Bald schon eskaliert der Spaß, und in Castle Rock herrscht das blanke Chaos... 

 

Meine Meinung 

Da sich ein paar Leserinnen für diesen Roman zu einer Leserunden zusammengeschlossen hatten, ließ ich Kings Chronologie nochmal aus den Augen und sprang vom Jahr 1982 ins Jahr 1991, den hier erschien das Buch „In einer kleinen Stadt“, welches auch unter dem Namen „Needful Things“ bekannt ist.

 

Erwartungen an das Hörbuch hatte ich keine großen, außer natürlich, dass es gefällt. Vom Kontext her hatte ich keine Ahnung, was es mit Needful Things auf sich hat. Ich wusste lediglich, dass es in diesem Werk zurück in das beschauliche Städtchen Castle Rock geht, und dort halte ich mich ziemlich gerne auf.

 

Der Einstieg in dieses Buch ist ganz King-like nahezu perfekt. Als Hörer/Leser wird man sofort wieder in diese spürbare Energie des kleinen Städtchens hineingezogen. Gemeinsam mit dem elfjährigen Brian Rusk erkunden wir die Stadt und plötzlich fällt uns dieser neue Laden auf.
ERÖFFNUNG DEMNÄCHST!

Brian vermutet einen ganz gewöhnlichen Trödelladen dahinter, doch sehr schnell wird ihm klar, dass dies ein besonderer Laden ist.

 

Leland Gaunt, der Besitzer des Needful Things begrüßt Brian als ersten Kunden in seinem Laden. Stephen King erschafft hier wieder einen sehr interessanten Charakter. Mr. Gaunt erscheint auf der einen Seite unheimlich nett, auf der anderen Seite aber einfach nur unheimlich. Er weiß Dinge von jedem einzelnen Bewohner der Stadt. Mit der Zeit betreten einige davon seinen Laden und der Autor bringt die Geschichte nach und nach ins Rollen.

Neben dem kleinen Brian Rusk sind es Sheriff Alan Pangborn und Schneiderin Polly Chalmers, welche der Story einen tieferen Sinn geben. Beide Figuren erzählen nicht nur ihre Geschichte hinsichtlich Mr. Gaunt, sondern beide tragen ein Geheimnis mit sich herum, welches tief in ihnen an ihrer Seele nagt.

 

Im Verlauf der Geschichte dreht sich alles um den neuen Laden, aber auch um die Beziehungen der Anwohner Castle Rocks untereinander. Seitdem Leland Gaunt in der Stadt ist, geschehen seltsame Dinge. Ich bezeichne es als Streiche, welche einen mehr oder minder langen Rattenschwanz nach sich ziehen.

Hier beweist King, dass er diese zielgenauen Verflechtungen von Handlungselementen einfach beherrscht.

Als Hörer/Leser ist man mittendrin, lernt gefühlt jeden Bewohner der Stadt kennen und verfolgt die einzelnen Geschichten hautnah mit.

 

Wieder erschafft King vor allem durch Leland Gaunt eine düstere Atmosphäre.

Der Mann scheint zwei Gesichter zu haben und zeigt diese auch.

An dieser Stelle kann ich allen das Hörbuch zum Buch empfehlen.

David Nathan setzt den Bösewicht Gaunt nahezu perfekt in Szene, so dass mir der ein oder andere Schauer über den Rücken zog, wenn er in Aktion war.

 

Und beim Hören die ganze Zeit die Frage, wer kommt dem mysteriösen Besitzer auf die Schliche?

 

„Das habe ich nicht getan. Ich habe gehandelt, wie ich es immer tue. Ich zeige den Leuten, was ich zu verkaufen habe – und lasse sie dann selbst entscheiden.“

(S. 846)

 

Die Ausgänge seiner Romane sind nicht immer nach meinem Geschmack. Hier bin ich sehr zwiegespalten. Der Kontext um Mr. Gaunt war nicht ganz meins, dafür der, der anderen Figuren umso mehr.

Action könnt ihr auf jeden Fall erwarten, denn ein Spannungsbogen kann Stephen King auf jeden Fall anbringen. Beim Hören prasselten die kurzen Kapitel am Ende nur so auf mich ein. Lesend verspricht dies ein schnelles Umblättern im Buch.

 

Eine kleine Macke, die hoffentlich noch andere KingLeser teilen, ist, dass sich mir in jedem seiner Bücher ein Name eines Charakters besonders festsetzt.

Bei „In einer kleinen Stadt“ ist es eindeutig Andy Clutterbuck.

Klingt förmlich nach einem Mantra oder?

 

Weitere Beispiele

Carrie – Sue Snell

Shining – Dick Hallorann

The Stand – Randall Flagg

F, S, H und Tod – Kurt Dussander

 

Mein Fazit

Den Gerüchten zu Folge stellt dieser Roman das Ende des Castle Rock Zyklus dar. Da ich ein paar Bücher übersprungen habe, werde ich in STARK nochmal nach Castle Rock zurückkehren und ja, ich freue mich drauf. Der Autor hat für Fans hier ein beschauliches Städtchen erschaffen. Eigentlich könnten hier doch alle Geschichten spielen oder was meint ihr?

Ihr ward noch nicht in Castle Rock?

Dann aber schnell!

Ich kann euch auch dieses Buch vom King empfehlen.

Wer allerdings Leland Gaunt in realer Aktion erleben möchte, der sollte wie ich zum Hörbuch greifen.

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review 2018-08-29 18:53
Needful Things
In einer kleinen Stadt [Needful Things] - Stephen King,Christel Wiemken

Es ist ein neuer Laden in der Stadt! "Needful Things" öffnet seine Türen und lädt seine Kunden zur Erfüllung innigster Wünsche und Sehnsüchte ein. Der Preis ist verhandelbar, jedoch darf man die Rechnung nicht ohne das Grauen machen!

Mit "In einer kleinen Stadt" heißt Stephen King seine Leser erneut in Castle Rock willkommen - und das, im wahrsten Sinne des Wortes! Gleich auf den ersten Seiten wird man als alter Bekannter in Castle Rock begrüßt, und freut sich, dass man sofort wieder erkannt wurde. 

Thematisch hat sich King voll und ganz auf das Geschehen in der Stadt fokussiert. Hierzu ist der Laden "Needful Things" zentral, wo es schreckliche Albträume zu Schleuderpreisen gibt. 

Leland Gaunt hat diesen bizarren Laden nach Castle Rock gebracht. Als Geschäftsführer hat er sich auf Raritäten spezialisiert, die nicht immer greifbar sind. Denn er erfüllt intimste Wünsche und stillt heimliche Sehnsüchte, indem er seine Ware zu einem guten Preis an die Damen und Herren von Castle Rock bringt.

" ... weil jeder gern ein Schnäppchen machen möchte. Jeder möchte etwas umsonst haben - selbst wenn es ihn alles kostet." (S. 629)

Der Clou an der Geschichte ist, dass der wahre Preis im Verborgenen liegt, und an eine harmlose Tat gebunden ist.

Allein der Charakter von Leland Gaunt bringt das Horror-Herz zum Schlagen. Ich habe ihn als unheimlichen Mann empfunden, der in seinem Geschäft sitzt, und auf Kundschaft wartet. Besonders gut ist King die mysteriöse Aura des Ladenbesitzers gelungen, weil ich mich bis zum Ende hin gefragt habe, wer oder was dieser Gaunt eigentlich ist.

Weitere Charaktere dirigieren durch das Geschehen, wobei ich Sheriff Alan und seine Freundin Polly eher als Protagonisten empfunden habe. 

Alan ist als Sheriff der Stadt um das Wohlergehen seiner Bürger besorgt und spürt, dass "Needful Things" wohl nur Unannehmlichkeiten bringen wird. Er ist ein Mann, der seinem Bauchgefühl traut, und dabei meistens auf der richtigen Fährte ist. Doch Gaunt weiß schon, wie er ihn von sich ablenken kann  ...

Alans Freundin Polly besitzt selbst ein Geschäft in der Stadt, wird aber von einer boshaften Arthritis geplagt. Ihre sympathische Art hat sofort mein Mitleid mit ihr und ihrer Krankheit geweckt, und außerdem hat ihre geheimnisvolle Vergangenheit das Interesse an ihr entfacht. Es gab eine Zeit, in der Polly in San Francisco gelebt hat, und die für ganz Castle Rock im Dunkeln liegt.

Andere Figuren sind zum Beispiel der kleine Brian, der mir sofort ans Herz gewachsen ist, und den ich mit seiner kindlichen Jungenart auf der Stelle lieb gewonnen habe. Außerdem ist die alte Nettie erwähnenswert, die sich dezent unter der Oberfläche hält, dennoch äußerst brutal werden kann.

Die Handlung an sich ist ein Meisterstreich, weil King hier Gigantisches geleistet hat. Gefühlt hat er jedem Bewohner von Castle Rock einen Handlungsverlauf geschenkt, der sich um „Needful Things“ dreht, und nach und nach im Gesamtwerk zusammenläuft. Meiner Meinung nach hat er damit wieder gezeigt, dass er der absolute Meister seiner Zunft ist, und als Schicksalsfee in Castle Rock die Puppen tanzen lässt.

"Was ist das eigentlich für eine Stadt, die sie hier haben, Deputy? Sämtliche Einwohner sind verrückt geworden."(S. 652)

Kritik von meiner Seite aus gibt es kaum, und wenn, dann ist sie nicht dem Autor geschuldet. Ich habe festgestellt, dass mir Kings „Stadt-Geschichten“ weniger Spaß als andere Romane von ihm machen, obwohl das Wirbelstrom-Phänomen exzellent zu lesen ist.

"Es hat einen Ausverkauf gegeben. Den größten Total-Ausverkauf, den Sie je erlebt haben ..." (S. 685)

Alles in allem ist „In einer kleinen Stadt“ ein großartiger Roman von einem meisterlichen Autor, den man bei Interesse oder als Horror-Leser beim besten Willen nicht umgehen darf.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review SPOILER ALERT! 2018-05-19 21:32
Needful Things by Stephen King
Needful Things - Stephen King

Needful Things by Stephen King
My rating: 4 of 5 stars

There's a new store opening in Castle Rock, and the whole town has noticed its special green awning. Questions arise as to what it will sell, and whom exactly the proprietor is, but nobody ever expected the severity in discovering such simple things. Treasures that appear otherworldly in their perfection start to become prized possessions, soon enough causing disarray in the town's day to day activity. There's something too good to be true about Needful Things.

(WARNING: This reviews contains minor spoilers.)

Whilst it felt like this one took me far too long to finish, I really shouldn't forget that at nearly a thousand pages, it's one of the longest books I've picked up in years. Being a relatively slow reader in general, the weeks seemed to fly by as I continued to be in thrall of Leland Gaunt's brilliantly wicked schemes, thus it was approximately one month before I reached the end. I admit, such lengthy novels can be intimidating to me, whereupon I feel I'm not making much progress, but I found myself very much intrigued by King's use of development; rather than everything happening all at once, a considerable amount of time was taken to form an almost intimate relationship between character and reader. I do admit that despite this intention and my enjoyment for the majority of the time, my interest dropped now and again by a slight margin with all the backstory and slow trudge toward climax. There was just so much, and sometimes I had to place the book down and have a break.

I feel like in the past, I dismissed King's work as I considered it largely not my style, however, after several years of my tastes morphing and expanding, I believe I can finally appreciate his format of storytelling. He has a very precise way of writing, and it truthfully jarred me at first, but it really does work within the setting he creates. Of course, this is strictly a personal matter, but one I wanted to briefly touch upon.

The plot of this beast of a book deals a lot with obsession and greed over material objects - something we have all experienced in our lives. Materialism in general is a huge part of humanity, and Leland Gaunt was able to immensely exploit and amplify the deepest desire of each victim, going so far as to greatly influence their every paranoid little thought. He was a truly an excellent villain; one of the best as far as I'm concerned. He implemented himself into people's lives, and quickly became integral; as far as they were aware, he took their best interests at heart. It was his expertly woven manipulation, as well as his cool demeanour, that struck me as quite fascinating. Whether he was a demon, a dragon, or the devil himself, I won't soon forget how much he impressed me.

At times I found myself confused over the abundant cast of characters, but soon enough they all had their own particular and memorable differences. The two that drew me in the most, gaining my favouritism and attachment, was Polly and Alan. They were both painfully realistic in their emotional and physical ailments. I wished time and time again for them to survive the horrific events Gaunt set in motion, and most of all, for them to remain together. With so many diverse personalities, I experienced a range of reactions, from laughter to pity and much of everything in-between. You see, there's definite comedic value with such a man as Buster, and a sense of tragedy with someone like Brian - all in all King was able to bring their unique situations to life.

In conclusion - I'm glad I plucked up the courage to read this. I'd describe it as a slow burn, leading to an explosive finale. The evil mastermind behind the whole thing, Leland Gaunt, had to be the highlight; at first subtle in his transgressions, but then going all out on the poor citizens of Castle Rock.

Notable Scene:

The two women lay draped over each other like lovers, their blood painting the cinnamon-colored leaves in the gutter.

© Red Lace 2018

Wordpress ~ Goodreads ~ Twitter

Source: redlace.reviews/2018/05/19/needful-things-by-stephen-king
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review 2017-04-21 23:06
NEEDFUL THINGS Review
Needful Things - Stephen King

Needful Things is my favorite Stephen King novel. Hell, it's probably my favorite novel, period. I felt that way going into this reread, and those feelings did not change upon reading it for the...fourth time, I think it is now. King nails everything here: exceptional character work, horror and comedy in equal measure, and one of his most memorable endings to date.

 

I know this novel has its detractors, and that's cool. Different strokes for different folks, brother. This novel is long (but not extraneous, he emphasized) and stars one of King's largest casts. I dig that, and some readers don't. Personally, I love every character here: Buster Keeton, Nettie Cobb, Hugh Priest, Willie Rose — that old Catholic-hating reverend. This novel is King at his most Dickensian: these small town people are folks all readers can relate to; the way these characters' lives intertwine with one another are an absolute joy to read about. And like the best of Dickens's work, this book is hilarious at times. I laugh until I cry every time I read Needful Things; typically I find King's humor to be a little hit or miss. In this 1991 satire, he hits the nail on the head every. single. time. I would wager SK had a ton of fun writing this novel because it's a blast to read. That's not to say this book is lighthearted or breezy; it's anything but. While it has it's hilarious moments, those are contrasted sharply with some of the darkest, most despairing scenes King has ever penned. Why is this book not mentioned in the same breath as Pet Sematary or Cujo when this author's bleakest works are discussed? Some of the text is almost too downtrodden to bare (I'm thinking, for instance, of Cora Rusk's distraction — her longing to go back to her Elvis fantasy — and inability to understand what has just happened to her son. No spoilers!)

 

As well, it is as relevant today as it was in 1991 — if not more so. For the last eighteen months or thereabouts, I have watched roughly 40% of my country's citizens fall victim to an aging con man, someone who preyed and still preys on the weak, scared, angry and greedy to win the presidential election and further his agenda (or sow chaos; whatever you want to call it). In a sense, this novel feels just as chilling and timely in the Trump era as 1984 or It Can't Happen Here.

 

Needless to say, this is King's masterwork — at least, for me it is. Some folks would say that title falls to the Dark Tower series or It or The Stand. That's fine. Literature is so damn subjective and every Constant Reader is different. But for me, Needful Things is the tome that shows the impossible heights King is capable of climbing to. He's come close since — and he had come close before this novel released — but this is in a class all its own. My highest recommendation, and then some.

 

Favorite Quote

 

"The goods which had so attracted the residents of Castle Rock — the black pearls, the holy relics, the carnival glass, the pipes, the old comic books, the baseball cards, the antique kaleidoscopes — were all gone. Mr. Gaunt had gotten down to his real business, and at the end of things, the business was always the same. The ultimate item had changed with the years, just like everything else, but such changes were surface things, frosting of different flavors on the same dark and bitter cake.
At the end, Mr. Gaunt always sold them weapons . . . and they always bought."

 

King Connections

 

Confession: I did not take notes while reading this. I know, I know; bad Cody! I just wanted to enjoy the ride.

 

This is subtitled "The Last Castle Rock Story", so of course it's the punctuation mark on the Castle Rock saga. Connections big and small to The Dead Zone, The Body, Cujo, The Dark Half, and The Sun Dog pop up.

The book's epilogue is set in Junction City, Iowa, which was the setting for 1990's novella The Library Policeman.

 

The car Ace Merrill picks up for Mr. Gaunt is a Tucker Talisman — a type of car that does not exist, and I am almost tempted to say its name is a reference to The Talisman. As well, when Ace sits in the Talisman for the first time he thinks about how fine a new car smells. "Nothing smells better," he remarks, "except maybe pussy." This line is almost certainly a throwback to Christine, as that same thought is expressed by a character in that novel. Pretty cool.

 

I am sure there are many more connections to be found here (there are references to Derry and some scenes are set in Cumberland Hospital, which is close to Jerusalem's Lot), but I didn't feel like chasing them. Say sorry.

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text 2017-01-23 23:10
7 Horror(ish) Novels That Set My Tail A-Waggin'
The Arabian Nightmare - Robert Irwin
Needful Things - Stephen King
The Book of Skulls - Robert Silverberg
The Haunting of Hill House - Shirley Jackson,Laura Miller
The Off Season - Jack Cady
The Tomb (Adversary Cycle, #2) - F. Paul Wilson
The Club Dumas - Arturo Pérez-Reverte,Sonia Soto

Okay, I've established that I like me some horror. I don't really like definitive "Ten Best" lists (writing them anyway; I love reading them), so I'll just talk about seven I really like. Some are only loosely horror, but it's my list, so there!

 

1. The Arabian Nightmare - Robert Irwin  The Arabian Nightmare - Robert Irwin  

 

    What a weird-ass book this is. A young Englishman comes to medieval Cairo during an epidemic. The victims fall into a never-ending nightmare that they can't remember if and when they wake. Balian, our protagonist, runs into various bizarre characters, such as Dirty Yoll the story-teller (who is also our narrator), possibly comes down with the nightmare, is victim of various conspiracies... It gets very strange, not least when the narrator dies, but keeps telling the story, and then gets better... maybe.

 

2. Needful Things - Stephen King  Needful Things - Stephen King  

 

    Look, I know many people think of this as one of King's worst works, but I love it. Besides, do you need yet another person extolling the virtues of ITThe Shining, or 'Salem's Lot? Of course not.

So, the devil comes to Castle Rock, promising the citizens their fondest wish if they'll just do him one small favor... The premise is awesome, the characters incredible, and some of the writing (particularly the prologue) is the best King has ever published. Scoff if you must, I love this  book.

 

3. The Book of Skulls - Robert Silverberg  The Book of Skulls - Robert Silverberg 

 

    Four college kids go to the desert, seeking the cure for mortality. Two must die, so the others may live forever. Dark, hedonistic, philosophical, and amazing. Told from four different, first-person perspectives in such a way that you never get confused as to who is currently narrating. Brilliant.

 

4. The Haunting of Hill House - Shirley Jackson,Laura Miller  The Haunting of Hill House - Shirley Jackson,Laura Miller  

 

    If you know anything about horror fiction, you've heard of this. Do yourself a favor and read it. Probably the best haunted house novel I've ever read.

 

5. The Off Season - Jack Cady  The Off Season - Jack Cady  

 

    Another strange one. A wanderer comes to town, along with a cat who purrs in several languages. A Victorian-era madman comes back to life, promising to help the citizens make mucho moolah in the tourist trade by exploiting their many ghosts. There's a parsonage that never stays in the same place, only to become  a flying fortress during the final battle. Whoa.

 

6. The Tomb (Adversary Cycle, #2) - F. Paul Wilson  The Tomb (Adversary Cycle, #2) - F. Paul Wilson  

 

    First, and best, of the Repairman Jack series. Jack is hired to retrieve a strange necklace for an ancient Indian woman as all hell breaks loose in NYC. Action-packed with many memorable characters.

 

7. The Club Dumas - Arturo Pérez-Reverte,Sonia Soto  The Club Dumas - Arturo Pérez-Reverte,Sonia Soto  

 

    Got into this book after seeing the movie The Ninth Gate, which was loosely based on this.

A rare book dealer is hired for two different jobs: to track down the manuscript of a certain chapter from The Three Musketeers; and to find out which, if any, of the three remaining copies off an evil tome is the original, for unknown reasons. Dark, funny, suspenseful, this introduced me to one of my favorite authors. If you like swashbucklers, check out his Captain Alatriste novels.

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