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review 2017-10-11 03:18
Vanishing Coin
The Vanishing Coin [The Magic Shop Book 1] - Magician Mike Lane,Kate Egan,Eric Wight

 

I finished reading this to the students today. When I asked if they liked the book, 15 out of the 18 said yes. Their favorite part overall was the magic tricks. They liked when Mike performed the tricks, but they also liked that the book contained instructions for them to learn the tricks too. Next week we are having a magic show, discussing the book, making flyers to help promote the book, and picking our next read.

 

This book is part of a series of books revolving around Mike. He is a smart kid but has difficulty focusing and thinks he isn't good at anything. Then he discovers the White Rabbit and its proprietor, Mr. Zerlin. Mike finds out that he is good at something after all, magic.

 

This book is sure to be a winner with young readers. Many kids love magic and learning magic tricks. Also, many kids will see shades of themselves in this book. Kids often get distracted or have difficulty focusing, and this book allows them to see that it happens to other kids too. It doesn't make them stupid, they just need to find their own kind of magic.

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text 2017-10-07 05:55
Reading progress update: I've read 100 out of 142 pages.
The Vanishing Coin [The Magic Shop Book 1] - Magician Mike Lane,Kate Egan,Eric Wight

 

So, I started an after-school "book club" at the library where I volunteer. Our school has a requirement that 4th and 5th-grade students read three Sunshine State nominated books before March. Some students are reluctant readers and some have difficulties with reading. To assist these students, our club meets once a week and I read the book out loud to the students. The first book we chose was Vanishing Coin. 

 

There are 18 students participating. We met twice so far and should be able to finish this book next week. It's a fun book and the students enjoy trying out the magic tricks. :)

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text 2017-10-05 02:21
Reading progress update: I've listened 167 out of 704 minutes.
The Hate U Give - Angie Thomas,HarperAudio,Bahni Turpin

Absolutely loving this! (Though simultaneously feeling uncomfortable in exactly the way the author intended). 

 

Bahni Turpin's performance is wonderful so far.

 

 

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review 2017-10-03 09:21
Beeindruckender Seelenstrip
Wir waren keine Helden - Candy Bukowski

„Wir waren keine Helden“ von Candy Bukowski wurde mir 2016 vom Verlag edel & electric zur Rezension angeboten. Mein Grund, dieses Angebot anzunehmen, scheint ein wenig banal: in der Inhaltsangabe ist die Rede von einem Punker. Aufgrund meiner eigenen Vergangenheit mit bunten Haaren, glänzenden Nieten und schweren Stiefeln werde ich da stets hellhörig. Ich hoffte auf einen Roman, mit dem ich mich identifizieren konnte und der mich an meine wilden Jahre erinnerte. Vermutlich brauchte ich deshalb sehr lange, um mich für die Lektüre bereit zu fühlen. Ein Nostalgietrip verlangt eben die richtige Stimmung.

 

Als der Punker Pete vom Himmel fällt, ändert sich für Sugar alles. Überzeugt, erwachsen zu sein, verlässt sie ihr Kaff im Nirgendwo und stürmt der weiten Welt entgegen, in der Liebe, Schmerz, Traurigkeit, Hoffnung und vollkommenes Glück auf sie warten. Sie reitet die Wellen des Lebens, wird brutal unter Wasser gedrückt und taucht doch jedes Mal wieder auf. Sie ergreift Chancen, scheitert, traut sich, zu springen, um herauszufinden, ob sie fliegen kann und begreift irgendwann, dass Durchschnittlichkeit auf ihre Fragen keine Antworten bietet. Sie kämpft, um ihren Platz im verwirrenden Gefüge des Universums zu finden. Aufgeben ist keine Option. Denn Helden geben niemals auf.

 

Ich bin zwiegespalten. Wie bereits erwähnt, hoffte ich, mich mit „Wir waren keine Helden“ identifizieren zu können. Einerseits konnte ich das – und andererseits auch wieder nicht. Es ist kompliziert. Obwohl die Leser_innen die Protagonistin des Romans unter dem Namen Sugar kennenlernen, wurde für mich schnell deutlich, dass es sich bei diesem Buch um eine Art Autobiografie handeln muss oder es zumindest starke autobiografische Züge aufweist. In einem Interview bestätigte Candy Bukowski diesen Eindruck; sie erklärte: „Candy und Sugar sind eins. In jung und gereift“. Candy alias Sugar wuchs in einem kleinen Dorf in Westdeutschland auf und verbrachte den Großteil ihrer Jugend in einer abgeranzten Kneipe, in der man es mit dem Jugendschutz nicht so genau nahm. Mit 17 zog sie Zuhause aus und entschied sich für eine Ausbildung zur Buchhändlerin. „Wir waren keine Helden“ fokussiert allerdings weniger die harten Fakten ihres Lebens, sondern konzentriert sich auf Candys/Sugars emotionale Erlebenswelt. Ihre Beziehungen stehen im Mittelpunkt, sowohl ihre romantischen und freundschaftlichen Beziehungen, als auch ihre Beziehung zu sich selbst. Bukowski sorgt selbstverständlich für den nötigen Kontext, damit ihre Leser_innen verstehen, welche Begegnungen in welcher Lebenssituation eine Rolle für sie spielten, doch meist bleibt sie vage und beschränkt sich auf das absolute Mindestmaß an Informationen. Für ihre Geschichte ist es kaum von Bedeutung, wann sie wo lebte und welchen Beruf sie dort ausübte, entscheidend sind die Menschen und Gefühle, die sie in ihren Lebensabschnitten begleiteten. Candy/Sugar ist eine Stehauffigur, die sich trotz herber Rückschläge niemals davon abhalten lässt, ihr Bedürfnis nach einem freien, wilden Leben zu erfüllen. Diese Autobiografie versprüht ungeheure Lebenslust, nahezu unstillbaren Lebenshunger und darin erkannte ich mich durchaus wieder. In diesem Sinne konnte ich mich also definitiv mit „Wir waren keine Helden“ identifizieren. Was mir jedoch Schwierigkeiten bereitete, war der große Altersunterschied. Candy Bukowski wurde 1967 geboren und ist demzufolge 22 Jahre älter als ich. Sie könnte meine Mutter sein. Diese Spanne ist zu weit, als dass wir viele Berührungspunkte hätten. Ich kann nicht nachempfinden, wie es war, Anfang bzw. Mitte der 80er ein Teenager zu sein und ihre Erfahrungen in der Zeit, als ich jugendlich war, sind von einem erwachsenen Blickwinkel geprägt. Uns trennt eine ganze Generation, wodurch ich ihre stellvertretende Protagonistin Sugar eher objektiv betrachtete, als eine intensive persönliche Bindung zu ihr aufzubauen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich ihren Schreibstil als übertrieben literarisch empfand. Ihre verschleiernde blumige Poetik, die ab und zu durch provozierende Direktheit aufgebrochen wird, erschien mir zu abgehoben und lyrisch. Wie alle Leser_innen weiß auch ich einen bildhaften, üppigen Schreibstil zu schätzen, doch Candy Bukowski überschritt die Grenze zum Gekünstelten, als wollte sie ihrem Werk mehr Gewicht verleihen, als es eigentlich hat. Letztendlich handelt es sich eben doch „nur“ um die Geschichte eines Lebens, die trotz aller unkonventioneller Pfade lediglich eine außergewöhnliche, einmalige Biografie unter vielen ist. Candy Bukowski ist genauso einzigartig wie ich, wie ihr, wie jeder Mensch auf der Welt. Ihr Schreibstil vermittelte mir, dass sie sich selbst als besonders besonders sieht, obwohl sie das vielleicht gar nicht beabsichtigte. Dadurch wirkte „Wir waren keine Helden“ leicht pathetisch, womit ich bloß bedingt zurechtkam.

 

„Wir waren keine Helden“ ist ein sehr ehrlicher Seelenstrip, der die Grenzen zwischen Autobiografie und Fiktion im Ungewissen lässt. Obwohl sich der Generationenunterschied als schwierig erwies und ich Candy Bukowskis Schreibstil etwas affektiert fand, erkenne ich uneingeschränkt an, dass sie sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst ist und ihr (emotionales) Leben in diesem Roman schonungslos offenlegt. Das erfordert Mut und verdient meinen Respekt. Sie ist zweifellos eine beeindruckende Frau, deren furchtlose Bereitschaft, außerhalb der Norm zu denken und zu leben, zu scheitern und dennoch immer wieder aufzustehen, bemerkenswert ist. Nichtsdestotrotz ist „Wir waren keine Helden“ meiner Ansicht nach ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Wer Interesse an Autobiografien hat und gern Einblicke in die Lebensweise anderer Menschen erhält, ist hier an der richtigen Adresse. Wer hingegen lieber zum klassischen Roman greift, sollte vielleicht noch einmal überlegen, ob eine andere Lektüre eventuell passender ist.

 

Vielen Dank an den Verlag edel & electric für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/10/03/candy-bukowski-wir-waren-keine-helden
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text 2017-09-26 03:40
Reading progress update: I've listened 30 out of 704 minutes.
The Hate U Give - Angie Thomas,HarperAudio,Bahni Turpin

We have a winner for my new audiobook!!!  Finished the first chapter and I'm hooked (even though I know that tragedy is just about to strike).

 

Not quite sure how to fit The Hate U Give into Halloween Bingo.

 

The most obvious match is for

 

Which is nicely placed on my card.  But I think it could also fit 

 

 

 

My first hesitation is that Murder Most Foul breaks the pattern I was following (and it's an easy square to fill).

 

My second hesitation is that I'd originally earmarked Diverse Voices for

 

Songs of Willow Frost - Jamie Ford 

 

While Songs of Willow Frost doesn't really fit the Halloween Categories, I'm hoping to have it read by mid-October for a book discussion at my local library. I absolutely loved Hotel at the Corner of Bitter and Sweet, so I'm apprehensive about starting this, especially as the reviews are mixed. 

 

I wonder if Songs of Willow Frost can fit the Amateur Sleuth square?  Might have to read it to find out.

 

 

 

 

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