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review 2019-01-23 13:59
Wiersze wybrane
Wiersze wybrane - Sylvia Plath

Poezja jest specyficznym gatunkiem literackim. Powodem tego jest – w głównej mierze – możliwość indywidualnej interpretacji wierszy. Tym trudniejsze to zadanie gdy mamy do czynienia z poezją Sylvii Plath. Jej wiersze można interpretować na różne sposoby ale z pewnością każdy czytelnik odbierze je jako nad wyraz smutne. Czy to o melancholijnym wydźwięku (jak między innymi: „Gwiazdy nad Dordoge”, „Wichrowe wzgórza”), czy też niosące pewien bagaż prawdy („Bezsenny”). Plath porusza tu czasem także temat miłości (jak np. w ładnym wierszu „Listy miłosne”). Jednakże zdecydowana większość z nich to wiersze o przygnębiającym charakterze, depresyjnym, dotykające w dużej mierze tematyki śmierci (co nie powinno dziwić z uwagi na życiorys ich autorki). 
Znając choć część jej biografii i zapoznając się z tym zbiorem wierszy, nie trudno nie zauważyć zmienności stanów psychicznych autorki. Zwłaszcza, że sporo tych utworów traktuje o osobistych przeżyciach (Plath często odnosi się w nich także do swoich rodziców), czy też lękach, obawach Sylvii (zwłaszcza dotyczy to poezji, która powstawała w latach, w których przebywała w szpitalu psychiatrycznym).

Charakter wierszy Plath, jej styl przekazywania myśli, wręcz bombarduje czytelnika. Jej poezja (oprócz wywołania poczucia smutku) tłamsi i boli. Wiersze zdają się niekiedy wykrzyczeć ból i cierpienie. Ich aura jest nie tylko niepokojąca, ale też ma w sobie dużą dawkę mroku. Dzieje się to w większości utworów zawartych w tym zbiorze, lecz dla mnie najbardziej było to widoczne między innymi w: „Lorelei”, „Wschód księżyca”, „Tulipany”, „Jestem pionowa”, „Ostatnie słowa”, „Ariel”, „Kobieta Łazarz”. Natomiast ból czytelnika jest tym większy, im większą ma on świadomość całej nieuchronności czytanych słów w odniesieniu do życia i śmierci autorki.

Spośród całości zbioru jeden wiersz okazał się mieć – według mnie – zabarwienie lekko zabawne (mowa o wierszu „W gipsie”). Tylko lekko, bo i nie ma w nim nic śmiesznego, aczkolwiek na tle reszty właśnie ten wydał mi się mieć charakter, który określiłabym jako delikatnie (i jedynie z pozoru) przyjemny.

Sporo utworów tutaj zawartych, podobało mi się. Wszystkie wyżej wymienione tytuły, to te wiersze, które zwróciły moją największą uwagę. Cały zbiór jest wartościowy, choć nie przeczę, że znajduje się w nim parę wierszy, którymi Plath mnie nie ujęła. Co nie jest wielką wadą, gdyż - jak już wspominałam na początku - ich odbiór i interpretacja jest indywidualna.

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review 2018-12-12 10:31
Alles was ein Kämpferherz brauch
Das Herz der Kämpferin - Adrienne Young,Sylvia Bieker,Henriette Zeltner

Inhaltsangabe

Sie ist zur Kämpferin erzogen worden, und als Tochter des Clan-Führers würde die 17-jährige Eelyn jederzeit ihr Leben für ihre Familie und ihre Freunde geben. Während einer Schlacht gegen die verfeindeten Riki glaubt sie zu träumen. Denn Eelyn sieht ihren totgeglaubten Bruder – wie er an der Seite eines kühnen Riki kämpft. Weder ein Pfeil im Arm noch ein Schwerthieb könnte Eelyn so schwer treffen wie der Verrat ihres Bruders. Sie selbst würde sich niemals mit dem Feind verbünden. Auch nicht wenn sie sich verliebt. Und selbst dann nicht wenn es den Untergang der Clans bedeutet. Oder? 

 

Meine Meinung 

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr ein Buch beendet und in dem Augenblick feststellt, was ihr gerade für einen mega Story gelesen habt?

Man will sofort drauf losschreiben, im Kopf herrscht allerdings nur Chaos.

Man weiß einfach gar nicht, wo man anfangen soll.

So war es bei mir bei diesem Buch eines Genres, in dem ich mich gar nicht so häufig herumtreibe. Allerdings habe ich ein Herz für starke Frauen und für wikingerangehauchte Grundstorys.

So kam es auch, dass mir „Das Herz der Kämpferin“ auf der Verlagsseite sofort ins Auge schoss. Die Protagonistin mit Axt auf dem Cover ließ meine Augen stoppen und nach dem Lesen des Klappentextes stand sofort fest, dass ich dieses Buch lesen muss!

Das es aus dem Young Adult Genre kommt, war in diesem Moment egal.

Und alle denen dieses Genre sonst nicht zu sagt.

Halt! Stopp! Hier geblieben! Und unbedingt weiterlesen!

Denn dieses Buch können bzw. müssen ALLE lesen.

An dieser Stelle kann ich euch schon sagen, dass ich dieses Buch sowohl meiner zukünftigen 13-jährigen Tochter, als auch meiner Großmutter in die Hand drücken würde.

 

Eelyn gehört dem Volk der Aska an und wurde zur Kämpferin erzogen.

An der Seite ihrer besten Freundin und Kampfgefährtin Mýra zieht sich in den immer wiederkehrenden Kampf gegen die Riki, die größten Feinde der Aska.

 

„Ich benutze keinen Schild. Ich kämpfe mit einem Schwert in der Rechten und einer Axt in der Linken.“

(S. 20)

 

Nur dieser Kampf endet anders. Eelyn sieht ihren tot geglaubten Bruder und für sie bricht eine Welt zusammen, zu erkennen, dass er ihr Volk verraten hat.

Wut, Trauer und Naivität lassen sie in eine Falle tappen.

Eelyn wird verlässt, verschleppt und findet sich bei den Riki wieder.

 

Unsere Kämpferin ist hin- und hergerissen zwischen Flucht und Bleiben, will sie ihren Bruder doch zur Rede stellen, wie er die Aska so verraten konnte.

Mehrere Fluchtversuche scheitern, die Schneeschmelze steht bevor und Eelyn muss sich eingestehen, dass sie bis dahin keine Chance auf eine reelle Flucht aus dem Dorf der Riki hat. Sie muss sich fügen. Sie wird gebrandmarkt und muss um ihre Ehre vor dem Gott der Aksa fürchten.

 

Vegr yfir fjor. Ehre vor Leben.“ (S. 8)

 

Wir erleben mit, wie Eelyn ihren Glauben und ihre Erziehung zu einem Aska-Mädchen hintenanstellen muss. Sie fügt sich in den Alltag einer Riki-Familie ein.

Sie will es nicht. Aber sie hat keine andere Wahl.

 

„Ich versuchte, mich zu erinnern, wer ich war.
Stark. Mutig. Unerschütterlich. Sicher.“

(S. 280)

 

Als ein neuer Feind auftaucht, welcher sowohl die Dörfer der Aska, als auch der Riki überfällt, sehen die Anführer nur eine Lösung.

Kann es eine Vereinigung geben, um beide Völker zu retten?

Ein Showdown ist an dieser Stelle vorprogrammiert.

 

„Wir waren Kämpferinnen. Und sie war bereit, für mich zu kämpfen, ebenso wie ich für sie.“

(S. 286)

 

Nun noch mal zum Buch im Allgemeinen.

Dieses Buch gibt so viel. Themen, wie Familie, Freundschaft und auch Liebe werden hier einfach so perfekt in die Geschichte eingearbeitet, dass meiner Meinung nach einfach jedermann etwas an diesem Buch finden muss.

Die Autorin konnte mich mit ihren Beschreibungen, um die Traditionen der Völker, um die einzelnen Figuren oder des eisig kalten Winters total in ihren Bann ziehen.

Egal ob das Aska-Dorf am Wasser oder das Riki-Dorf in den Bergen.

Ich bin total fasziniert, so dass ich das Buch sofort nochmal lesen könnte.

Und ja, auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

Highlight für mich ist, dass die Autorin sich so zaghaft und dennoch gewaltig an diese Liebesgeschichte herangeschlichen hat, dass es für den Leser keinerlei Kitsch zu lesen gibt.

 

Ich könnte an dieser Stelle weitere zwei A4 Seiten füllen, aber ich mache hier einen Strich. So viel Begeisterung und dennoch habe ich euch sooo wenig verraten.

Ihr sollt es selbst erleben!

 

Mein Fazit

Also nehmt euer Schwert in die Rechte und eure Axt in die Linke und lasst euch faszinieren von diesen 320 Seiten on Point!

Ich kann mir die Buchwelt ohne diese Thematik der wikingerähnlichen Völker nicht mehr vorstellen. Beim Lesen konnte mich die Autorin sowohl mit aufs Schlachtfeld, als auch mit auf die Pritsche nehmen, auf der Eelyn lag und darüber nachdachte, wie sie das alles überstehen soll, ohne ihre Grundprinzipien und ihr Volk zu verraten.

Absolute Leseempfehlung!

Und wenn nichts mehr kommt, ist dies mein Jahreshighlight!

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quote 2018-11-04 11:09
“I’ve always seen you, angel. From the moment you found me, I’ve seen nothing but you.”
Bared to You - Sylvia Day

~~ Bared To You by Sylvia Day

(Crossfire series, book #1)

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review 2018-10-29 16:54
Let Them Be: "Letters of Sylvia Plath, Volume 1: 1940-1956" by Sylvia Plath
Letters of Sylvia Plath: Volume 1 - Sylvia Plath,Karen Kukil,Peter K. Steinberg


“My biggest trouble is that people look at me and think that no serious trouble has ever troubled my little head. They seldom realize the chaos that seethes behind my exterior. As for the who Am I, what am I angle...that will preoccupy me till the day I die.”


In "Letters of Sylvia Plath, Volume 1: 1940-1956" by Sylvia Plath



Prior to the publication of the second volume in October 2018, I finally finished reading this mammoth of a book. And I didn't feel too good reading it for reasons too complex to delve into here. I'm not sure I'm up to the task of tackling the 2nd volume to be honest. It's rather depressing reading. That's why it took me almost two months...

 

 

If you're into stuff like this, you can read the full review.

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review 2018-10-29 16:25
Judgement: "Ariel's Gift: Ted Hughes, Sylvia Plath, and the Story of Birthday Letters" by Erica Wagner
Ariel's Gift: Ted Hughes, Sylvia Plath, and the Story of Birthday Letters - Erica Wagner


(Original Review, 2002)



It's interesting that noted feminist Germaine Greer said of both Plath and Hughes that, 'she saw him coming' and that 'most people wouldn't have been taken in by her'. It is very easy to censure especially when you know very little of the background. Sylvia Plath was mentally ill and had already almost succeeded in killing herself before she left had the States for Cambridge. A police search for her failed to find her because she had taken an overdose and laid down underneath the floor of her mother's home. She came round and banged her head and was heard by her brother. Otherwise she would most certainly have died undiscovered.

 

 

If you're into stuff like this, you can read the full review.

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