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review SPOILER ALERT! 2017-08-14 10:49
Trinity Bittersüße Träume
Trinity - Bittersüße Träume (Die Trinity-Serie, Band 4) - Audrey Carlan,Graziella Stern
  • Thriller Liebesroman 
  • Taschenbuch
  • Klappenbroschur
  • 320 Seiten
  • Life - The Trinity Series
  • Aus dem Englischen übersetzt von Graziella Stern.
  • ISBN-13 9783548289373
  • Erschienen: 14.07.2017
  •  
  • Aus der Reihe "Die Trinity-Serie"
  • Band 4

 

Das Leben von Maria de la Torre liegt in Scherben: Thomas, die Liebe ihres Lebens, wurde als Polizist im Dienst getötet, als er Marias beste Freundin Gillian Callahan vor einem irren Stalker retten wollte. Thomas‘ Zwillingsbruder Redding sieht Maria auf der Beerdigung zum ersten Mal und versteht sofort, warum sich Thomas in die temperamentvolle Tänzerin verliebt hatte. Doch die Verlobte seines toten Bruders ist für ihn tabu. Bis plötzlich der Mann auftaucht, der vor Jahren beinahe Marias Tanzkarriere zerstört hätte. Redding will alles tun, um Maria zu beschützen. Doch je näher er ihr kommt, umso stärker wird seine Leidenschaft ...

 

Meine Meinung:

 

Ich mag ja den Schreibstil der Autorin total gerne, habe die komplette Calendar Girl Reihe verschlungen und verfolge auch mit Begeisterung diese Reihe. Daher habe ich mich sehr auf den neuen Teil der Reihe gefreut. Dieser wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. 

 

Es war jetzt ja schon einige Zeit her, dass ich den 3. Teil gelesen habe, aber der Einstieg ist mir trotzdem recht leicht gefallen, die Erinnerung kam schnell zurück. Auch der flüssige Schreibstil hat dies natürlich erleichtert. 

 

In diesem Teil geht es ja erstmals nicht um Gillian und Chase, sondern um Gillians Freundin Maria de la Torre, dessen Freund Thomas im Einsatz getötet wurde. Auf der Beerdigung steht ihr auf einmal sein ihr unbekannter Zwillingsbruder gegenüber. 

 

Der Anfang des Buches war total toll, aber ich muss sagen, im Verlauf konnte meine Begeisterung nicht ganz so gehalten werden. 

 

Toll fand ich natürlich wieder, dass es stetig ein Wiedersehen mit den ganzen Charakteren gab, das hat mir sehr gut gefallen. Ich finde nur, dass es ein wenig zu dramatisch wurde. Erst wird Gillian in den ersten drei Bänden bedroht und verfolgt und nun passiert ihrer Freundin dasselbe mit ihrem Exfreund. Das war mir persönlich zu unrealistisch und zu dramatisiert dargestellt. 

 

Auch dass es gar kein Problem darstellt, dass Maria nach der Beerdigung ihren verstorbenen Freund direkt durch den Zwillingsbruder ersetzt, fand ich falsch. Das entbehrt einfach jeglicher Realität und Moralvorstellung. Dadurch haben mir die Erotikszenen auch nicht so gut gefallen wie in den anderen Büchern.

 

Alles in allem fand ich diesen Band schwächer als beispielsweise den 1. und den 3., aber dennoch hat mir dieses Buch trotz der Kritikpunkte schöne Lesestunden bereitet. Ich freue mich nun auf den abschließenden 5. Teil, in dem es um Kathleen gehen wird. Von mir bekommt dieses Buch 4 Sterne. 

 
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review 2017-08-06 13:38
Konnte mich nicht überzeugen
Ein Haus voller Träume: Roman (insel tas... Ein Haus voller Träume: Roman (insel taschenbuch) - Fanny Blake,Katharina Förs,Sonja Schuhmacher

Hope, die Mutter von Tom, Lucy und Jo, ist verstorben und so machen sich die drei auf ins Haus ihrer Mutter. Zusammen mit ihren Familien und Freunden wollen sie zum letzten Mal den Geburtstag von Hope feiern und sich von ihr verabschieden. Hope, die Mutter von Tom, Lucy und Jo, ist verstorben und so machen sich die drei auf ins Haus ihrer Mutter. Zusammen mit ihren Familien und Freunden wollen sie zum letzten Mal den Geburtstag von Hope feiern und sich von ihr verabschieden. Hope wünscht sie, dass das Haus verkauft wird. Die drei Geschwister stoßen beim aufräumen auf so manches Geheimnis.


Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Blake benutzt eine einfach Sprache, so kann man dem Geschehen sehr schnell folgen. Die Charaktere überzeugen durch ihr authentisches Handeln und ihre realistische Sprache. Die kleine vierjährige Ivy hat mich vollkommen überzeugen können. Es macht Spaß die Charaktere über die Woche zu beobachten und zu sehen, wie sie wachsen.


Die Geschichte, um die Überraschungen, hatte ich mir etwas spannender vorgestellt. Ich dachte, dass die Drei beim ausräumen auf dunkle Familiengeheimnisse stoßen. Mich konnte das Buch nicht recht von sich überzeugen. Aber eventuell ist diese Familienidylle auch einfach nicht mein Gerne.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und danke Autorin und Verlag dafür.

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review 2016-08-26 13:27
Die dunklen Schatten der Träume
The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume -

New York, Ende der 20er-Jahre. Die USA ist den Diviners verfallen. Während sich im Untergrund das Böse zusammenbraut, drängen immer mehr übernatürlich begabte Personen in den Schein der Öffentlichkeit. Natürlich ist Evie O’Neill vorne dabei, die es sich mit ihrem Geltungsdrang nicht nehmen lässt, ganz New York mit ihren Kräften zu bezaubern und nebenher von einer Party zur nächsten hetzt.

Es handelt sich um Band 2 der Diviners-Reihe von Libba Bray. Während mich der Reihenauftakt nur mäßig für sich einnehmen konnte, habe ich diesmal so richtig begeistert das Buch zugeklappt.

Die Autorin hat ein außerordentlich komplexes Werk geschaffen, in dem sie sehr viele Themen kombiniert und mich mit einem rundherum stimmigen Bild auf der Stelle mitreissen konnte, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte. 

Im Vordergrund stehen die aus Teil 1 bekannten Mystery-Elemente, die diesmal erweitert wurden. Gleichzeitig werden gesellschaftliche Wertvorstellungen, die Einwanderungsproblematik und die Ausgrenzung von Randgruppen thematisiert.

Erzählerischer Rahmen sind die Golden Twenties. Hier zeigt die Autorin ein atemberaubendes Talent, den Leser in diese Zeit zu versetzen. Nicht nur, dass man sich das New York dieser Zeit bildhaft vorstellen kann, sondern man bekommt sogar ein Gefühl dafür, was die Menschen damals bewegt hat. Denn mit der ersten Seite findet man sich im Flair dieser Zeit wieder: ausufernde Partys, Aufbruchsstimmung und der alles übergreifende Hang zur Maßlosigkeit sind genauso vertreten wie die moralischen Grenzen, weil sich zwar langsam viele Wertvorstellungen wandeln, doch trotzdem weit vom gegenwärtigen Niveau entfernt sind.

Hier nimmt Libba Bray die Beziehungsebene rein. Dabei hat es mir wahnsinnig gut gefallen, dass die Autorin nicht auf die Kitschdrüse drängt, sondern diese Beziehungen als Spiegel der 20er-Jahre darstellt. Zum Beispiel gibt es eine weiße Frau und einen schwarzen Mann sowie zwei Männer, auf die - realistisch betrachtet - in dieser Zeit keine hoffnungsvolle Zukunft wartet.

Dieser 2. Teil der Diviners ähnelt erneut einem Krimi und beinhaltet daher einen Fall, den es zu lösen gilt. Das Übernatürliche hat sich im New Yorker Untergrund zusammengedrängt und eine mysteriöse Schlafkrankheit treibt in der Stadt ihr Unwesen, was u.a. zu einer Quarantäne in China Town führt. Die Ereignisse rund um diese Erkrankung sind sehr spannend und faszinierend aufgebaut und ich habe bisher von keinem ähnlich verarbeiteten Thema gelesen. Die Mystery-Elemente kommen dabei nicht zu kurz. Dabei muss ich zugeben, dass ich mich diesmal einige Male richtig gegruselt habe, als ich mich im albtraumhaften New Yorker Untergrund befand und von abscheulich geratenen Wesen bedroht wurde.

Die meisten handelnden Figuren sind bereits aus dem 1. Band bekannt. Allerdings ist Evie O’Neill - diese unangenehme Person, die einem ordentlich auf die Nerven geht - nicht mehr ganz so sehr im Vordergrund. Diesmal nehmen Theta und Henry die Rollen der Protagonisten ein, die beide sehr sympathische Charaktere sind und sich neben der beruflichen Tätigkeit in einem Varieté ihrer Vergangenheit stellen.

Libba Bray lässt den Leser in das historische New York versinken. Sie zeigt auf damalige Innovationen, aus denen nichts geworden ist, und lenkt den Blick auf interessante Gebäude, die sich im Lauf der Zeit verändert haben oder abgebrannt sind. Ich mag es, wie sie einen nostalgischen Blick auf Gebäude, Personen und Ereignisse wirft und gleichzeitig der Geschichte Spannung gibt.

Mit den 2. Band von „The Diviners“ konnte mich Libba Bray nicht nur überzeugen, sondern es ist ein Buch, das mich so richtig begeistert hat. Ausgezeichnet erarbeitete Figuren, eine spannende Handlung, der alles umschließende historische Flair und die wirklich gruseligen Mystery-Elemente haben mich durch das Buch getragen und haben meine Vorfreude auf den nächsten Band angeheizt.

 


The Diviners - die Reihe:
1) The Diviners. Aller Anfang ist böse 
2) The Diviners. Die dunklen Schatten der Träume

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2016-05-31 08:08
Guten Schlaf und böse Träume.
Das Haus der bösen Träume: Roman - F.R. Tallis,Kirsten Borchardt

50er-Jahre. James Richardson ist Psychiater und tritt eine Stelle in einer Privatklinik mitten in der Einöde an. Hier arbeitet er für Dr. Maitland, einen der renommiertesten Vertreter seines Fachs und überwacht unter anderem den Schlafraum, wo im Rahmen eines Experiments kranke Frauen im künstlichen Tiefschlaf von ihren psychischen Störungen genesen sollen. Oder steckt etwas anderes dahinter?

Dr. Richardson nimmt die Stellung in der Privatanstalt an und dieses alte Gemäuer liegt inmitten einer einsamen Gegend. Es ist umgeben von Morast, Sumpf und Feldern, wie es für Nervenheilanstalten oft üblich ist. In dieser Abgeschiedenheit konzentriert er sich auf seine berufliche Tätigkeit. Aber auch das Gebäude an sich sorgt schon für schauriges Gruselambiente. Hier sind nur das wenige Personal und die Patienten anzutreffen, wodurch die düstere Stimmung durch die spürbare Ruhe verstärkt wird. Diese unheimliche Stille wird zusätzlich durch den Schlafraum bis zum Zerreissen getrieben. Dabei handelt es sich um jenen Raum, der für das neueste Experiment von Dr. Maitland dient und in dem einige Patientinnen im künstlichen Schlaf liegen.

Der Autor lässt Richardson und den Leser erst einmal in der Klinik ankommen und diese Ruhe fühlen. Längere Zeit über geschieht nicht viel, jedoch mag ich es, wenn ich mich zuerst gemeinsam mit den Figuren mit der neuen Situation vertraut machen kann und sich dabei langsam die Stimmung der Geschichte aufbaut. Je besser Richardson die Abläufe in der Klinik kennt, umso mehr kommen bei ihm Zweifel auf. Er zweifelt nicht nur an dem fragwürdigen Experiment, das sein renommierter Vorgesetzter durchführt, sondern auch an dessen Absichten und der Integrität dahinter, und außerdem sogar an seiner eigenen geistigen Gesundheit.

Denn nach und nach häufen sich mysteriöse Ereignisse, die Richardson schaudern und den Leser gruseln lassen.

Bei diesem Buch ist vor allem der historische Rahmen bemerkenswert, weil er großteils auf die psychologischen bzw. psychiatrischen Richtungen und ihre damaligen Erkenntnisse beruht. Es ist immer wieder interessant, wenn wissenschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und als Grundlage eines Romans ausgearbeitet werden. Hier dienen die unterschiedlichen Ansätze der Schulmedizin bzw. Psychiatrie und jene der Freudianer (Psychoanalyse) als Basis, die mit den üblichen Mysteryelementen zu einem  ansprechenden Schauerroman verbunden sind.

Der Schreibstil ist entsprechend nüchtern und hat auf mich distanziert gewirkt, was der Erzählung dennoch nicht geschadet sondern eher einen gewissen Reiz sowie Authentizität verliehen hat.

Das Ende hat mich sehr überrascht, denn der Autor drückt dem Leser ein Paradoxon in die Hand, das man im Nachhinein noch etliche Male drehen und wenden kann, ohne letztendlich zu einem überzeugenden Schluss zu kommen.

Damit ist „Das Haus der bösen Träume“ mit allen Elementen ausstaffiert, die eine schön-schaurige Gruselgeschichte braucht. Eine Psychiatrie in der Einöde, ein einsamer junger Wissenschafter und ein Keller voll schlafender Frauen, die eine mysteriöse Atmosphäre umgibt. Trotz des ruhigen Stils habe ich dieses Buch recht gern gelesen, mich im stillen Schlafraum gegruselt, mit Dr. Richardson über die Experimente nachgedacht und danach noch über das Ende gegrübelt, das mir zu guter Letzt einen richtigen Schauer beschert hat.

 

© NiWa

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review 2016-03-25 12:35
Böse Träume
Basar der bösen Träume - Friedrich Sommersberg,Jan Buss,Julian Haefs,Urban Hofstetter,Stephen King,Johann Christoph Maass,Jürgen Langowski,Gunnar Kwisinski,Kristof Kurz,Bernhard Kleinschmidt,Karl-Heinz Ebnet,Wulf Bergner,Friedrich Mader,Jürgen Bürger,Ulrich Blumenbach,Gisbert Hae

In „Basar der bösen Träume“ sind insgesamt 20 Kurzgeschichten des Horromeisters vereint, an denen man als Kingleser auf jeden Fall seine Freude hat.

Es sind die üblichen Themen, die King verarbeitet: Ehe, Tod, Liebe, das Unbekannte und den Weltuntergang. Mit diesen Elementen spricht er tiefverborgene Ängste an, die uns oft bewegen, die wir aber selten in unser Bewusstsein lassen.

Zum Beispiel in den Geschichten „Die Düne“ und „Mister Sahneschnitte“ ist der Tod zu Gast. Hier werden Phänomene angesprochen, die man sich kaum vorzustellen wagt bzw. die man vielleicht sogar schon selbst erlebt hat und für die es keine rationale Erklärung gibt. 

Auf die Ehe und die Liebe stößt man häufig, wenn man Kings Geschichten liest. „Moral“ ist eine davon, in der King die Zerbrechlichkeit der Ehe in den Vordergrund rückt und wie sehr unvorhergesehene Ereignisse eine Verbindung stören können. „Ein bisschen angeschlagen“ habe ich persönlich als die stärkste Geschichte von allen empfunden, weil sie tiefverwurzelte Ängste hervor gezerrt hat und mich ihr Schrecken bis jetzt nicht losgelassen hat. Dabei weiß man von Vornherein wie sie enden wird, und trotzdem hat sie einen Nachhall, den ich noch immer beim Einschlafen spüren kann.

Das Unbekannte begegnet dem Leser in vielen Geschichten in diesem Band. Sei es ein böser kleiner Junge, der aus dem Nichts erscheint oder ein pinker Kindle, der ungeahnte Pforten öffnet. Hier spielt Stephen King mit den Möglichkeiten der Fantasie und jagt dem Leser einen Schauer über den Rücken, weil die Frage „Was wäre wenn ..?“ im Raum stehen bleibt.

Die Apokalypse und die damit verbundene Verzweiflung bildet in der letzten Kurzgeschichte „Sommerdonner“ einen würdigen Abschluss. Auch hier zeigt der Meister sein Talent, die Seele des Lesers mit eiskalten Fingern zu berühren und ihn damit einer nicht vorhandenen Kälte auszusetzen.

Einige Geschichten sind gut, andere sind besser und manche haben mir weniger gefallen. In diesem Werk sind auch zwei Gedichte veröffentlicht, mit denen ich leider gar nichts anfangen konnte.

Besonders gut hat mir der Aufbau dieses Sammelbands gefallen, weil es fast so ist, als ob man dem Autor gegenüber sitzt und er einem selbst von seinen Alpträumen erzählt. Vor jeder Geschichte erhält man einen kurzen Einblick, wie er überhaupt erst darauf gekommen ist, er spricht den Leser direkt an und man merkt seine Freude daran, dass seine Werke nach wie vor gelesen werden:

„Und noch etwas will ich euch mitteilen: wie froh ich darüber bin, lieber treuer Leser, dass wir beide immer noch da sind. Cool, oder?“ (S. 7; Vorbemerkung)

Der Meister des Horrors hat mit dieser Kurzgeschichtensammlung eine Auswahl böser Träume geschaffen, aus denen man mitten in der Nacht nass vor Angstschweiß hochschreckt und gierig nach Atem ringt, und die ich dem geneigten Kingleser nur empfehlen kann.

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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