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text 2017-08-02 14:06
Chawton: Jane Austen's Home
Jane Austen's Hampshire - Terry Townsend
Pride and Prejudice (Penguin Classics) - Vivien Jones,Tony Tanner,Claire Lamont,Jane Austen
Mansfield Park - Jane Austen
Persuasion - Jane Austen,Gillian Beer
Northanger Abbey - Jane Austen,Marilyn Butler,Claire Lamont
Sense and Sensibility - Jane Austen
Emma - Jane Austen,Fiona Stafford
Teenage Writings (Oxford World's Classics) - Kathryn Sutherland,Freya Johnston,Jane Austen
Lady Susan - Harriet Walter,Carole Boyd,Kim Hicks,Jane Austen
Sanditon: Jane Austen's Last Novel Completed - Marie Dobbs,Anne Telscombe,Jane Austen

... during the last 8 years of her life, during which she wrote all of her major novels (and saw four of them published during her lifetime: Sense and Sensibility, Pride and Prejudice, Mansfield Park, and Emma).

 


The dining room, with Jane's writing table tucked away in a corner next to the window.


Jane's bedroom (also the room where most of her family said goodbye to her before she died).


A replica of the blue dress and bonnet that Jane is wearing in the portrait sketched of her by her sister Cassandra.



A quilt handmade by Jane, her sister Cassandra and their mother, and a muslin shawl embroidered by Jane.

 

And last but not least ...


The museum's resident cat! :D

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text 2017-05-20 04:33
"Meatier" finds in public library ebooks
Michael Symon's Carnivore: 120 Recipes for Meat Lovers - Michael Symon
Ribs, Chops, Steaks, & Wings - Ray Lampe,Leigh Beisch
ManBQue: Meat. Beer. Rock and Roll. - John Carruthers,Jesse Valenciana
Wicked Good Burgers: Fearless Recipes and Uncompromising Techniques for the Ultimate Patty - Andy Husbands,Chris Hart
Woman's Day Monday Night is Chicken Night - Woman's Day Magazine,Woman's Day
Perfect Grilled Meats: Storey's Country Wisdom Bulletin A-146 - Matt Kelly
Fifty Shades of Chicken: A Parody in a Cookbook - F.L. Fowler

More to checkout for me (my library uses overdrive).

 

Durn autocorrect keeps trying to make "public library" "pubic library" ... er?

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review 2017-04-13 09:01
Historischer Wien-Krimi
Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Alex Beer

Die Donaumetropole Wien nach dem 1. Weltkrieg. Hunger, Elend und Kriegsveteranen prägen das Bild der Stadt und so mancher sieht im Freitod den einzigen Ausweg. Doch als Polizeiagent August Emmerich eine Leiche entdeckt, ist ihm der angebliche Selbstmord zu offensichtlich und er geht eigenständig Ermittlungen an. Denn ein Kriegszitterer kann unmöglich auf sich selbst schießen, meint Emmerich, und ist dabei einem großen Verbrechen auf der Spur.

„Der zweite Reiter“ ist ein historischer Krimi, der im Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Allein dadurch hat die Autorin ein besonderes Setting erschaffen, weil man auf diesen Zeitraum nur selten in Büchern trifft. 

So siedelt sie die Ermittlungen von August Emmerich und seinen Assistenten Ferdinand Winter mitten in bewegende Zeiten an, die vom Untergang der K.u.K.-Monarchie geprägt sind. Angefangen vom alten Adel, der den Abgang von Kaiser und Kaisertum nicht fassen kann, über die Kriegsinvaliden, die kaum eines Blickes gewürdigt werden, bis hin zu den historischen Rahmenbedingungen, die von Alex Beer geschickt zu einem Gesamtbild vereint werden. 

Beispielsweise wundert sich Emmerich über diesen bekannten Psychologen Freud, auf dessen Couch so manches Leid von der Seele geredet wird, er freut sich über das Wundermittelchen Heroin, das einen körperlichen Höhenflug garantiert, oder liefert sich mit verarmten Adel ein Wortgefecht, indem die neuen Zeiten zur Geltung kommen, von denen aber keiner weiß, wie sie funktionieren werden.

Dieses historische Setting, durchzogen von einer Atmosphäre der verlorenen Würde und ungeahnter Hoffnung, hat mir besonders gut gefallen. Es wird ein Gefühl für diese Zeit vermittelt, die einerseits so lang her und andrerseits zwischen den Zeilen greifbar nah scheint. Alex Beer schickt den Leser durch Wien, quer durch bekannte Straßennamen und wer sich in dieser Stadt ein bisschen auskennt, merkt schnell, dass sich in den letzten 100 Jahren gar nicht so viel verändert hat.

Polizeiagent August Emmerich hat es nicht leicht. Er verschweigt seine Kriegsverletzung, weil er um seinen Einsatz im Außendienst fürchtet und unbedingt zur Abteilung „Leib und Leben“ versetzt werden will. So legt er sich schon einmal mit Vorgesetzten an, überschreitet manche Kompetenz oder erfindet ein Gesetz, wenn es sich seinen Ermittlungen als nützlich erweist. Privat wird ihm vom Leben übel mitgespielt und ich will gar nicht wissen, wie vielen Menschen es nach dem Krieg ähnlich ergangen ist. Ich habe August Emmerich als angenehmen, sympathischen Ermittler empfunden, der sich mit einer guten Portion Schmäh schon zu helfen weiß. 

Die Krimihandlung selbst ist solide, durchdacht und authentisch geschildert. Emmerich ermittelt in diesem Selbstmordfall, von dem er nicht glaubt, dass es tatsächlich ein Freitod war. Dabei kommt er beängstigenden Machenschaften auf die Spur und deckt größere Zusammenhänge auf, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.

Außerdem hat die Autorin eine gute Balance zwischen historischem Hintergrund, Ermittlungstätigkeit und ihrem Protagonisten geschaffen, die von ihrem angenehm flüssigen Schreibstil getragen wird. Erwähnenswert sind noch etliche Mundartphrasen, die auch heutzutage im Alltag verwendet werden und mir als Österreicherin natürlich sehr gut gefallen haben. 

Insgesamt bietet Alex Beer mit „Der zweite Reiter“ einen historisch interessanten, gut durchdachten Reihenauftakt, der mit dem sympathischen Ermittler und ihrem Gefühl für die untergegangene Donaumonarchie Lust auf weitere Teile der Reihe macht.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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photo 2016-12-01 23:39
It's that time of year again!
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text 2016-11-19 17:13
On The Way To The Monastery

 

near the monastery

smell of chrysanthemum tea

wafts through the trees

I hope I am mistaken

and beer is brewing

 

In Belgium, particularly, monasteries have become famous for brewing and selling beer. The flavour of beers is directly connected to monks and religion in Europe, as for years beers were brewed without hops, causing too much festivity and a lack of interest in productivity. The church introduced hops into beer, which renders a drinker sleepy, in an effort to get all and sundry to bed, and away from the kind of bed that the nascent pagans had in mind after some of their drinking sessions. Hops remains an ingredient of many good beers, especially IPA beers, with their highly-drinkable bitter taste, notably among the new Craft Beers.

Source: chevrefeuillescarpediem.blogspot.com
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