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review 2018-10-23 08:45
Rezension: Schokolade zum Frühstück
Schokolade Zum Frühstück: Das Tagebuch der Bridget Jones - Helen Fielding

Titel: Schokolade zum Frühstück

Untertitel (Serie): Das Tagebuch der Bridget Jones

Autor: Helen Fielding

Verlag: Goldmann

Originaltitel: Bridget Jones's Diary

 

Worum es geht: Im Allgemeinen geht es um ein Jahr im Leben von Bridget Jones. Sie ist Mitte dreißig, hat einen Job, den sie nicht besonders mag, und ist Single. Das Single-Dasein ist ihr größtes Problem. Sie will nämlich sehr gern einen netten Mann an ihrer Seite haben.

Die zwei Männer, die sich ihr zur Wahl stellten, scheinen auf den ersten Blick beide nicht richtig zu sein. Auf der einen Seite stände Mark Darcy zur Auswahl, mit dem ihre Verwandten sie so gern verkuppeln möchten. Während ihn alle für den absoluten Traummann halten, findet Bridget ihn nicht so prickelnd. Auf der anderen Seite ist da Daniel Cleaver, ihr Boss. Bei ihm weiß sie genau, dass sie sich fern halten sollte, doch genau das schafft sie einfach nicht. Für wen soll sie sich also entscheiden? Oder gibt es noch einen dritte Auswahl?

 

Was ich sage: Erwartet habe ich von diesem Buch, dass es sich um eine lustige und charmante Unterhaltung für mal Zwischendurch handelt.

Diese Erwartung hat sich leider nur zum Teil erfüllt. Das liegt daran, dass es sich teilweise um eine leichte und unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch handelt. Zum anderen Teil ist es allerdings doch sehr depressiv und langwierig, was vor allem daran liegt, dass Bridget sich die meiste Zeit selbst bemitleidet. Das wird leider zum dauernden Thema des Buches.

 

Das Buch ist wie es nicht anders zu erwarten ist, aus der Sicht von Bridget geschrieben. Dieser Charakter ist wirklich gut ausgearbeitet. Es gibt eine Vergangenheit und Motivation, durch welche die Handlung vorangetrieben wird.

Inwieweit die anderen auftretenden Charakteren gut ausgearbeitet sind, ist schwer zu sagen. Das liegt daran, dass alles aus Bridgets Sicht beschrieben wird und diese ihre ganz eigene Meinung über die anderen hat. Ich bin mir aber sicher, dass auch die anderen Charakteren gut ausgearbeitete Hintergründe haben.

 

Die Idee für die Geschichte, eine alleinstehende Frau auf Partnersuche zu schicken, ist sicher nicht neu. Trotzdem ist die tollpatschige und zugleich charmante Art von Bridget Jones sicher einzigartig.

Der Schreibstil ist sehr ansprechend und aktiv geschrieben, was man von einem Buch, das im Stil eines Tagebuchs geschrieben wurde, auch erwarten darf.

 

Fazit: Das Buch Schokolade zum Frühstück ist eine gut geschriebene Lektüre für zwischendurch, die durch Charme und lustige Unterhaltungen auftrumpft. Leider ist die immer wiederkehrende und langanhaltende Depression von Bridget etwas störend. Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.

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review 2018-01-09 00:00
Bridget Jones's Baby: The Diaries
Bridget Jones's Baby: The Diaries - Helen Fielding Η Bridget Jones αποδεικνύει πόσο badass singleton είναι παλινδρομώντας για ακόμη μια φορά μεταξύ του Mark Darcy και του Daniel Cleaver. Όχι, δεν είναι αυτό το (μόνο) μειονέκτημα του βιβλίου.

Ξεσηκωτικό; Σαφέστατα. Αντάξιο των υπολοίπων; Σε καμία περίπτωση.
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review 2017-12-02 00:00
Bridget Jones's Baby: The Diaries
Bridget Jones's Baby: The Diaries - Helen Fielding The "fourth and last" part of Bridget Jones - for the time being, I really hope there will be another one - is actually a prequel to the third book "Mad about the boy", telling the story of Bridget conceiving her first child, doesn't know exactly who is the father, as there's a 50% chance for both Mark Darcy AND Daniel Cleaver (!!), and almost gets fired from "Sit up Britain", thereby featuring an all-new friend (Miranda, the show's anchor) . On the whole, I liked the story, and I am glad I read it, as there are quite many references to the "past" in the 3rd part, which you only get if you read both novels. "Bridget Jones's Baby" was a fun and entertaining read, though it seems like Helen Fielding has been told "make it short" before she started writing this part. It could have definitely been a bit longer and more detailed for my taste ;)
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review 2017-11-24 00:00
Bridget Jones: Mad About the Boy
Bridget Jones: Mad About the Boy - Helen Fielding This was the third part of the Bridget Jones series, featuring 90s-girl, 20-something Bridget's huuuge leap in time to the digital age (2013). She's struggeling with technology (Twitter, her smartphone, her TV,...) and her TWO kids, which apparently she had at a rather late stage in her 40s, as she is currently 51 years old, and her kids are somewhere between 4 and 7 (or so), AND WITH THE DEATH OF MARK DARCY?!?!? OMG!!!!! How can Helen Fielding be so mean and just kill him off so abruptly, without even going into ANY detail about all those years inbetween 1997 and 2013?! booohohoho!!! ...

Anyway, I really loved this sequel of the Bridget Jones novels! :)
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review 2017-05-17 09:57
Bridget Jones 3 (książka + film)
Bridget Jones 3 (książka + film) - autor nieznany

Twórcy książki, będącej dodatkiem do trzeciej części przygód panny Jones, ewidentnie postawili za punkt honoru: przypomnieć sylwetkę Jane Austen (co jeszcze można w miarę logicznie uzasadnić) oraz... krótko nakreślić historę miłosnych perypetii Bridget z pierwszej części. I może nie byłoby w tym jeszcze nic złego, gdyby nie fakt, że - jak się okazuje - w materiałach dodatkowych na płycie mamy część z tych informacji powtórzone. I tak np. wypowiedzi Renee Zellwegger i Colina Firth'a o tym jak widzą powrót Bridget po 15tu latach najlepiej mi się czytało, natomiast w tzw. "extras" mamy powtórzenie tego samego z rozwinięciem. Niezależnie od kolejności: czy o tym przeczytamy, czy zobaczymy i wysłuchamy na ekranie wypowiedzi aktorów, nie zmienia to faktu, że dostajemy to samo dwa razy. Reasumując: wygląda na to, że twórcy książeczki nie bardzo wiedzieli czym ją właściwie wypełnić: dodali garść informacji o autorce książki, garść starych, dobrze znanych informacji z pierwszej części przygód Bridget Jones i opakowali wszystko fajnymi kadrami z najnowszej części trylogii. Efekt jest mocno przeciętny. Co więc pozostaje plusem książki? Chyba tylko rzeczone kadry z filmu.

 

Ocena książki: przeciętna (5/10)

Ocena filmu: dobry (7/10)

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