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review 2017-05-25 00:00
Mein Mann, seine Frauen und ich: Roman nach einer wahren Geschichte
Mein Mann, seine Frauen und ich: Roman n... Mein Mann, seine Frauen und ich: Roman nach einer wahren Geschichte - Hera Lind Ausführliche Rezension:
http://nouw.com/cwidmann/tausendundeine-frau-30227139
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review 2017-04-07 00:00
Hosen runter: Was Frauen schon immer über Männer wissen wollten
Hosen runter: Was Frauen schon immer übe... Hosen runter: Was Frauen schon immer über Männer wissen wollten - Max König http://nouw.com/cwidmann/manner-und-frauen-29709896
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review 2017-03-18 13:53
Das halbe Leben - Junge Frauen erzählen von Susanne Schwager
Das halbe Leben: Junge Frauen erzählen - Susanna Schwager

Was uns in diesem Buch erwartet

Susanna Schwager hat mit diesem Buch ihren Zyklus abgeschlossen. In diesem 4. Band lässt sie junge Frauen zu Wort kommen, sie lässt sie einfach erzählen was ihnen grade in dem Moment durch den Kopf geht. Im Buch besucht die Autorin 8 Frauen im Alter von 21 – 39 Jahren.

 

Zum Inhalt

Das Buch ist jetzt keine Neuerfindung aber dennoch eine spannende umgesetzt. Denn Susanne Schwager ist da ganz unkonventionell heran getreten, denn es ist kein Interview so wie wir es kennen, sondern hat die Frauen einfach erzählen lassen. So frei Schnauze so zu sagen. Keine bestimmten Fragen wurden beantwortet sondern es sind einfach ausgesprochene Gedanken, Erinnerungen, Erkenntnisse und Vorstellungen.

Ich fand das wirklich sehr spannend. Denn die Erzählerinnen erzählten einfach die Dinge die ihnen grade wichtig waren, ohne von spezifischen Fragen der Autorin unterbrochen zu werden, es fliesst einfach.

Der Schreibstil ist etwas speziell aber für uns Schweizer sicher witzig und auch interessant. Denn Susanna Schwager nimmt immer wieder die Mundart-Ausdrücke mit rein. AmAnfang musste ich mich echt dran gewöhnen denn es ist doch sehr speziell, man strauchelt jedes mal wenn plötzlich ein Schweizerdeutscher Ausdruck da steht, aber nicht weil mans nicht versteht, sondern weil man grade so im Fluss ist und ehrlich, ich selber spreche zwar perfekt Züridütsch aber lesen und schreiben kann ich kaum. Auch SMS die ich bekomme in Mundart, man da nerv ich mich immer. Also sprechen, lesen und schreiben sind 2 verschiedene paar Schuhe. Aber ich mochte es dennoch sehr.

 

Ich glaube, wenn alles von dort, vom eigenen Herzen, vom Zentrum aus startet, egal was, wenn das gelingt, dann ist man erfüllt am Schluss, dann ist man im Reinen, vielleicht nicht im Blütenweissen, aber im Guten, weil im Warmen, und ich stelle mir vor, das macht, dass alles gut ist am Schluss und sich gelohnt hat, und man kann dann gehen und von der Bühne abtreten, aber das ist jetzt nicht der Punkt.

S. 42 – Steff la Cheffe

 

Die Erzählerinnen

Es sind bekannte und auch unbekannte, also für uns Schweizer auf alle Fälle. Wobei Steff la Cheffe konnten auch in Deutschland oder Österreich bekannt sein. Sie ist eine Schweizer Rapperin Beatboxerin, mit einem Vizeweltmeister Titel im Beatboxen (2009). Vielleicht kennt der ein oder andere auch Mona Vetsch, eine Schweizer Radiofrau und Moderatorin und Journalistin. nur mal 2 von 4 Bekannten Frauen der Schweiz.

Steff la Chefs hat mir am besten gefallen. Ich war doch sehr überrascht wie sehr sie auf dem Boden geblieben ist, sie hat, für mich, echt den Durchblick im Leben, weiss schon in jungen Jahren worauf es wirklich ankommt im Leben. Auch Mona Vetsch mochte ich sehr, sie ist mir schon immer sehr sympathisch gewesen. Egal ob im Radio oder Fernsehen, ich mag ihre quirlige Art. Und auch im Buch hier kommt diese gut rüber. Ich musste so oft schmunzeln.

Nicht das die anderen unsympathisch gewesen währen, nein, wirklich nicht! Alle 8 haben ihre eigene Geschichten und daraus natürlich ihre eigenen Einsichten. Alle rund um interessant und durchaus sehr sympathisch.

Hintergrundwissen zu den einzelnen Personen gibt es nicht. Es geht um diesen Moment, um die halbe Stunde vielleicht, wo die Autorin die Frauen einlädt etwas aus ihrem Leben zu berichten. Und ein Hintergrundwissen braucht es ja an sich nicht, denn einen kleinen Einblick gewähren uns ja die Frauen. Aber jede der Frau entscheidet selber was sie uns verraten mag und was im Verborgenen bleibt.

 

 

Die Sache mit dem Text

Wie gesagt, die einzelnen Ausdruck in der Mundart sind sicher für Nichtschweizer eine Herausforderung und sicher immer wieder mal einen Grund zum lachen, aber ich find es wirklich toll.

Die Kapitel sind angenehm in der Länge denn jedes Porträt fasst ca. 20 Seiten.

Das Buch ist im Blocksatz gedruckt und das find ich ja bekanntlich viel angenehmer als der Flattersatz. Und auch die Schriftart ist angenehm zu lesen.

 

 

Was gibts zu den Illustrationen zu sagen

In diesem Buch wurde der Maler und Zeichner Raoul Ris engagiert. Er porträtierte die 8 Frauen in einer schwarz-weiss-Zeichnung. Und das wirklich hervorragend. Die bekannten erkennt man gleich.

 

 

Und sonst noch

Das Cover find ich toll. Nicht nur weil es eben einen Erkennungswert hat, sondern weil es schlicht ist und doch künstlerisch mit den Porträts.

Ich muss ja gestehen, ich hab die anderen 3 Bände nicht gelesen aber ich werde sicher „Das volle Leben“ auch noch lesen. Hier erzählen 12 Frauen zwischen 70 und 80 etwas aus ihrem Leben. Vielleicht lese ich irgendwann mal noch die beiden anderen wo die Männer aus ihrem leben erzählen.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, ich kann euch das Buch nur empfehlen. Also sicher all jenen die auch mal Biografien der Erfahrungsberichte lesen. Denen wird das Buch sicher gefallen. 

 

Es gibt diesen permanenten Durch zur Lebensoptimierung. Alle reden davon, strudeln darin, in einem nie abklingenden Glückszwang. Und natürlich ist das, was das Glück wäre, nie das, was man hat. Es hört nie auf. Ich muss mich nur immer weiter für etwas entscheiden, und es nochetär nur noch schnell machen. (lacht)

S. 143 – Mona Vetsch

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review 2016-11-11 10:09
Was ist schon normal?
Normal - Graeme Cameron

Ich lese selten Kriminalthriller. Meine Beziehung zu diesem Subgenre ist schwierig, weshalb ich dieses Jahr auch erst zwei Romane dieser Kategorie von meinem SuB befreit habe. Die immer gleichen Grundstrukturen öden mich an. Der/Die Ermittler_in wird mit einem Fall konfrontiert, der eine Verbindung zu seiner/ihrer düsteren Vergangenheit aufweist. Er/Sie stellt sich den Dämonen, schnappt den Täter und rettet den Tag. Gähn. Ich kann es nicht mehr sehen. Deshalb bin ich permanent auf der Suche nach Thrillern, die anders sind. „Normal“ von Graeme Cameron versprach, genau die Art Thriller zu sein, denn der Protagonist ist niemand geringerer als der Killer selbst.

 

Sein Leben folgt einer komfortablen Routine. Er schläft. Er isst. Er kauft ein. Er jagt. Er spielt. Er mordet. Alles ganz normal. Er hat sich seinen Bedürfnissen entsprechend eingerichtet; besitzt einen versteckten schallisolierten Keller, in dem sich ein gut gesicherter Käfig befindet. Er verfeinerte Anonymität zu einer Kunstform. Niemand würde seine wahre Natur erkennen – bis es zu spät ist. Er ist der Wolf in unserer Mitte. Er ist zufrieden. Doch dann begegnet er über Miesmuscheln der Liebe seines Lebens. Ein Blick in ihre Augen und all die sorgfältig aufgebauten Strukturen seiner Existenz sind plötzlich unwichtig. Seine Triebe rücken in den Hintergrund. Ihretwegen möchte er sich ändern. Es gibt da nur ein Problem: der Käfig in seinem Keller ist zurzeit bewohnt…

 

„Normal“ ist tatsächlich völlig anders als jeder Thriller, den ich bisher gelesen habe. Ich habe noch nie so starke Sympathie für einen Serienmörder empfunden. Graeme Cameron stellt die eingestaubten Funktionsweisen des Genres, die mich so fürchterlich langweilen, komplett auf den Kopf. Statt einem Ermittler bzw. einer Ermittlerin zu folgen, begleiten die Leser_innen den Täter, erleben ihn aus seiner Ich-Perspektive. Ich war in seinem Kopf, lauschte seinen Gedanken, sah ihn, wie er sich selbst sieht. Man sollte meinen, die Psyche eines Serienkillers ist ein dunkler, chaotischer, krankhafter Ort, aber in diesem speziellen Fall trifft das nicht zu. Dieser Mann ist nicht verrückt. Er ist rational, kultiviert und eloquent, sodass ich immer wieder vergaß, dass sich hinter seiner Fassade eine Bestie verbirgt, die andere Menschen zum Spaß quält und tötet. Ich bewundere Graeme Cameron zutiefst für diese schriftstellerische Leistung und für seinen Mut, mit den Grenzen des Akzeptablen zu spielen. Er konstruierte einen charismatischen Charakter, der sich meine Zuneigung durch Humor und Bodenständigkeit sicherte, obwohl dies angesichts seines blutigen Hobbys eigentlich nicht möglich sein sollte. Ich sollte ihn nicht mögen können und konnte es doch nicht verhindern. Eine seltsame Erfahrung, besonders, wenn man bedenkt, dass ich im Grunde kaum etwas über ihn weiß. Ich weiß weder, wie er heißt, noch, wie er aussieht, noch, wo er lebt. Ich weiß nicht einmal, in welchem Beruf er arbeitet oder ob er vielleicht arbeitslos ist. Ich vermute, dass seine Geschichte in England angesiedelt ist, habe jedoch nie genaueres erfahren. Cameron möchte auf diese Weise die oberflächliche Durchschnittlichkeit seines Protagonisten betonen und es seinen Leser_innen überlassen, die Lücken mit ihrer Fantasie zu füllen. Der Mangel an Fakten zeichnet den Killer als unauffällig, als einen Mann, dem man auf der Straße begegnen könnte, ohne es zu bemerken. Er ist ein Jedermann. Wie dieser hochorganisierte, angepasste Mensch zu einem Serienmörder werden konnte, ist mir ein Rätsel. Er weist gewisse Symptome einer dissozialen Persönlichkeitsstörung auf, diese sind allerdings eher latent und meist auf seine Interaktionen mit seinen Opfern begrenzt. Er ist sehr wohl in der Lage, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und sich seinen Gefühlen zu stellen, was die Tatsache, dass er sich verliebt, ja auch eindrucksvoll beweist. Rachel verkompliziert sein gesamtes Leben maßgeblich und bringt sein gefrorenes Herz zum Schmelzen. Hach, was war das süß. Sie schubst ihn unerwartet aus seiner Komfortzone und lehrt diesen Mann, der aus einem schier übermächtigen Kontrollbedürfnis heraus mordet, dass es sich durchaus gut anfühlen kann, die Kontrolle abzugeben. Ich habe ihm von Herzen gewünscht, dass er es schafft, sich zu ändern. Leider schleicht sich dadurch eine gewisse Nachlässigkeit in seinem Verhalten ein, weshalb die Polizei auf ihn aufmerksam wird. Er wird in ein gefährliches Katz und Maus-Spiel hineingezogen, als er es am wenigsten gebrauchen kann. Diese Entwicklung war vermutlich der Gipfel meiner sonderbaren Beziehung zu ihm: ich hoffte, dass er, der Mörder zahlloser Frauen, entkommt.

 

„Normal“ ist ein großartiger Thriller, der meinen Wunsch, aus den altbekannten Mustern des Genres auszubrechen, spielend erfüllte. Die Idee, ein ganzes Buch aus der Perspektive eines Serienkillers zu schreiben und diesen dann auch noch als sympathische Figur zu charakterisieren, verdient meiner Meinung nach donnernden Applaus. Ich weiß zwar nur wenig über den namen- und gesichtslosen Protagonisten, in seiner Gedankenwelt fühlte ich mich jedoch erstaunlich wohl. Ich hatte keine Probleme damit, einem Mörder so nah zu sein. Ich halte ihn für psychologisch realistisch dargestellt und bin wirklich beeindruckt von Graeme Camerons schriftstellerischem Talent. Theoretisch verdient seine Leistung eine 5-Sterne-Bewertung, ich muss allerdings bemängeln, dass „Normal“ definitiv auf Kürze ausgelegt ist. Die Geschichte zielt trotz ihrer Außergewöhnlichkeit nicht darauf ab, die Leser_innen emotional nachhaltig zu beeinflussen. Ich denke, Cameron hätte dem Ganzen noch etwas mehr Tiefe verleihen können, indem er die Frage nach dem Monster in uns allen aufgeworfen hätte. Nichtsdestotrotz ist das Buch fabelhaft und wenn ihr euch schon immer einmal gefragt habt, wie ein Serienmörder den Spagat seines Doppellebens meistert, seid ihr mit „Normal“ gut beraten.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/11/11/graeme-cameron-normal
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review 2016-10-27 17:39
Unanständige Frauen lesen und trinken Kaffee
Unanständige Frauen lesen und trinken Kaffee: Roman - Sophie Hart,Andrea Brandl
Hallo, mein Name ist Estelle und ich bin alleinerziehende Mutter von einem Teenie. Ich kommen seit der Scheidung mit meinem Ex besser aus als zuvor, ich bin glücklich, soweit, nur machte ich mir sorgen um mein Café. Rund herum schliessen die kleinen Läden, zuletzt trage es eine Buchhandlung, keine gute Zeit für den Kleinhandel wie ihr merkt. Also musste ich mir wohl mal Gedanken machen wie ich mehr Leute in den Laden bringen. Und da kam mir eine Idee, ein Buchclub wär doch toll? Also schaltete ich eine Anzeige und hoffte auf Interesse zu stossen. Und wisst ihr was? Es haben sich doch einige gemeldet, wer alles wirklich zum ersten Termin kommt, wird sich noch zeigen... 
 

Der Anfang: 

   "Du warst ein böses Mädchen, Christina ... eins ehr böses sogar."
Mit geröteten Wangen blickte Christina voller Sehnsucht zu Alexander au f. "Es tut mir leid", stiess sie atemlos hervor. "Ich werde es bestimmt nicht wieder tun."
   "Ich muss mir ganz sicher sein." Alexander durchquere den Raum und zog dabei sein Hemd aus, unter dem sein muskelbepackter Oberkörper zum Vorschein kam. " Ich muss dir eine Lektion erteilen."
 

Meine Gedanken zum Buch

Mir ist natürlich als erstes das witzige Cover aufgefallen, Die stechend blauen Augen die hinter einem Buch hervor lugen. Und der Titel tat sein übriges um mich neugierig zu machen es mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich muss ja sagen, ich bin wohl nicht so unanständig, denn ich trinke kein Kaffee *gg* aber ich muss sagen, der Titel und das Cover passen wirklich hervorragend.

Was den Schreibstil von Sophie Hart angeht, er ist leicht, locker und flüssig zu lesen. Und die kurzen Kapitel unterstützen dies noch. Mit viel Witz, Gefühl und doch mit einer gewissen Tiefe schafft sie es, eine amüsante Geschichte zu kreieren.

Ja, die Geschichte, wie schon erwähnt geht um den Buchclub den Estelle aus der Not gegründet hat. Die anfängliche Angst das niemand zum ersten Treffen kommt erweist sich als unbegründet, gut, so viele wie sich angemeldet haben kommen dann doch nicht aber ich denke die 4 Personen die wirklich auftauchen ergeben eine gute Grösse. Nach dem anfänglichen kennenlernen und der ersten Buchbesprechung, nimmt alles eine total andere Wendig als das sich das Estelle gedacht hat, denn anstatt Klassiker zu lesen, wie sie es eigentlich geplant hatte, landen sie dann bei erotischer Literatur. Und einstimmig nehmen sie sich vor, alle 2 Wochen ein neues Buch aus diesem Genre zu lesen und es auch zu besprechen. Dennoch hat die Geschichte auch seine Tiefen. Denn die Autorin nimmt uns mit in die Leben der 5 Personen und zeigt uns auch was so ein Buchclub mit einem anstellen kann ;)

Da wäre eben Estelle, eine fleissig, attraktive und stolze Besitzerin des Café Cramp. Mit ihrem Sohn lebt sie und er kleinen Wohnung darüber und ist soweit glücklich. Seit sie geschieden ist hatte sie keine Beziehung mehr, geschweige den eine Sexleben, also kommt ihr die erotische Literatur grade recht. Doch es zeigt ihr auch was ihr eigentlich fehlt.

Dann wäre da Rebecca, Lehrerin, attraktiv und seit 5 Jahren verheiratet. Zufrieden, mehr oder weniger, bis auch sie durch die Romane die sie lesen merkt das es mehr gibt als das normale Eheleben mit Arbeiten, 1 mal die Woche Sex und sonst ja... das übliche halt.

Dann die junge Gracie, sie ist sehr feministisch angehaucht und kann eigentlich solch eine Geschichte nichts abgewiesen. Und das tut sie auch kund. Sie lebt noch bei ihrer Mutter mit ihren 27 Jahren, eine feste Beziehung hatte sie auch noch nicht wirklich, denn sie hatte kein gutes Händchen für die Männer.

Sue, die 64 jährige, die verheiratet ist, kurze zuvor in Rente ging und noch tüchtig was erleben will. Und nicht nur was Unternehmungen und Hobbys angeht, denn seit sie die Bücher liest die sie um Buchclub lesen merk sie, was ihr all die Jahre entgangen ist und sie möchte wenigstens annähernd mal so was erleben, denn sie sei zwar schon älter aber noch nicht tot *gg*

Und Reggie, der einzige Mann in dieser Runde. Student und sehr schüchtern und zugeknöpft.

Es ist Sophie Hart hart gelungen ein wirklich amüsanter und unterhaltsamer Roman zu schreiben der aber dennoch etwas Tiefgang hat. Denn wir erleben mit was sich im Leben der einzelnen Protagonisten ereignet, den der Einfluss der erotischen Literatur ist nämlich nicht zu unterschätzen.

Mir ist vor allem Sue sehr ans Herz gewachsen. Aber auch alle anderen sind einfach nur sympathisch und man lebt mit ihnen mit. Die ganzen Veränderungen sind gar unrealistisch, und selbst ich hab mich bei dem ein oder anderen mal ertappt gefühlt oder wurde nachdenklich.

Mein Schlussfazit

Ein toller Unterhaltungsroman mit etwas Tiefgang und Happy End bei dem es um mehr geht als nur erotische Literatur. Denn es geht um das Leben, Freundschaft, Liebe und Beziehungen. Ich kann das Buch also wirklich allen empfehlen, vor allem für den Strand oder einfach zwischendurch.
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