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review 2017-06-12 13:17
Eine tolle Idee die aber ihr Potenzial verschenkt hat, das "Gewisse Etwas" hat mir einfach gefehlt.
Stormheart. Die Rebellin: Band 1 - Cora Carmack,Carolin Liepins,Birgit Salzmann,Alexandra Rak
Die Leseprobe dieses Romans auf Vorablesen.de hatte mich zunächst wirklich überrascht und magisch angezogen. Um so erfreuter war ich, dass ich für dieses Buch bei Vorablesen.de aus dem Lostopf gezogen wurde. Vielen Dank noch mal für die tolle Möglichkeit, dieses Buch lesen und rezensieren zu dürfen!
 
Cover:
Von Carolin Liepins kenne ich vor allem die Gestaltungen für Marah Woolfs Bücher, die eher illustrativer Natur sind und ich persönlich sehr schön finde. Hier sehen wir das Foto-Porträt der Sturmprinzessin, das mit der Edelsteinkrone und einem Umhang bestückt ist. Und wenn man genau hinsieht, sieht man auch das Photo-Composing der einzelnen Bilder. Das stört mich nicht so sehr. Was ich aber ein bisschen komisch finde, sind die "fliegenden Haare", die hinter der Prinzessin "zu Berge" stehen. Auch die kleinen Edelsteine an der Augenbraue entlang finde ich etwas merkwürdig. Ich bin von dem Cover nicht ganz überzeugt, zumal ich Gesichter auf Cover auch immer etwas problematisch finde.
 
Handlung:
Die Sturmlingsprinzessin Aurora wird ohne Sturmmagie geboren und kann ihr Volk Pavan nicht vor den zerstörerischen Stürmen schützen. Um das Gesicht und den Thron zu wahren, gaukelt die Mutter ihrem Volk seit Auroras Geburt vor, sie hätte eine sehr starke Magie. Der einzige Ausweg aus dem Lügenkonstrukt scheint die Vermählung mit dem Sturmprinzen aus dem mächtigen Reich Lock zu sein. Aurora flüchtet aber kurz vor ihrer Hochzeit in das Wildland und trifft dort auf Sturmjäger, die ihr eine vollkommen andere Sicht auf die Dinge vermitteln. Sie begreift, dass ihr bisheriges Leben nicht nur aus einer Lüge bestand und fasst den Entschluss sich die Magie anzueignen, um ihr Volk später als würdige Sturmlings-Königin beschützen zu können. 
 
Buchlayout / Haptik:
Das gesamte Buchlayout ist durchdacht und einheitlich konzipiert. Eine geschnörkelte aber symmetrische Linie ziert zum einen das Cover, das Titelblatt und visualisiert innerhalb von Kapiteln einzelne Sinnabschnitte und Perspektivenwechsel. Kleine Textpassagen führen jedes Kapitel an, wobei sich mir der Zusammenhäng aus dem Inhalt dieser Texte mit dem Geschehen im Kapitel nicht ganz erschließt. Insgesamt erscheint das Buch hochwertig und mit seinen 464 Seiten doch recht dick. Mir hat die Ausführung gut gefallen.
 
Idee / Plot:
Eine fantastische Welt, in der Stürme und Naturgewalten nicht nur reine Erscheinungen und naturgegeben sind, sondern ein Herz und vielleicht auch einen eigenen Willen besitzen, hat mir sehr gut gefallen. Die bis zur Vermählung von der Außenwelt abgeschottete Aurora muss erst ihre Heimat verlassen um einen eigenen Blickwinkel auf die Stürme und Zusammenhänge zu erfassen. Und lernt dabei den von sich überzeugten Sturmjäger Lock kennen. Aurora ist gefangen zwischen ungewohnten Gefühlen und der Verzweiflung keine gute Thronerbin für ihr Volk sein zu können. Ein wirklich interessanter Ansatz einer neuen Welt mit der Mischung aus Fantasy und Romantik, wobei die Idee des "Sturmkönigs" nicht ganz neu ist.
 
Emotionen / Protagonisten:
Aurora wirkt zunächst trotzig und willensstark. Sie war mir anfangs recht sympatisch, da sie nicht nur aus purem Egoismus geflüchtet ist, sondern sich ihrem Volk sehr verbunden fühlt und einen Ausweg aus ihrer Misere gesucht hat. Ich konnte ihr gut nachempfinden und fand den Grund ihrer Flucht auch schlüssig. Im Laufe des Buches beginnt sie mich aber zu nerven. Sie wirkt immer naiver und obwohl sie sehr hart trainiert, um eine Sturmjägerin zu werden, hat sie manche Anwandlungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Sie bleibt trotzig, aber auf eine sehr anstrengende Art und Weise. 
 
Der Sturmprinz Cassius ist im ersten Abschnitt stark präsent und hat mir sehr gut gefallen. Er strahlt eine unergründliche und mysteriöse Art aus, die mich gleich gefesselt hat. Er ist eher der Bad-Boy, der aber seine eigenen Geheimnisse hat, was ihn für mich wesentlich interessanter macht. Doch nach Auroras Flucht taucht Cassius so gut wie gar nicht mehr auf und verblasst leider total. Von ihm hätte ich gerne mehr gehabt. Er war auch der Magnet, der mich am Anfang angezogen hat und mir deswegen die Leseprobe auch so gut gefallen hat.
 
"Das Bedürfnis, hinter all ihre Geheimnisse zu kommen, war um so stärker, weil sie bald ihm gehören würde. Sie zu erobern würde wahrscheinlich aufregender sein als jeder Sieg, den er je über einen Sturm errungen hatte."
 
Cora Carmack: "Stormheart - Die Rebellin", S. 23 (Gebundene Ausgabe © 2017 Friedrich Oetinger Verlag)
 
Hingegen wirkt der Sturmjäger Lock, der Aurora als Mentor trainiert, anfangs ebenfalls mysteriös und geheimnisvoll, ist aber dann sehr schnell aalglatt und langweilig. Da ist kaum was Überraschendes an ihm, und wirkt eher liebeskrank und ferngesteuert. Die ganze Liebesgeschichte, die sich zwischen Aurora und Lock anbahnt, empfand ich zuerst ganz nett, später aber wurde es mir zu kindisch und beide Protagonisten blieben für mich einfach oberflächlich. Lock wirkt auf mich auch ziemlich arrogant und von sich selbst sehr überzeugt. Er ist dann auch so liebesblind, dass er Auroras mehr als verdächtiges und merkwürdiges Verhalten nicht hinterfragt und nicht einmal eine gesunde Portion Skepsis aufbringt. Das ist für mich nicht authentisch.
 
Handlungsaufbau / Spannungsbogen:
Die Spannung hat sich über die ersten Abschnitte sanft aufgebaut und man wurde in die Handlung allmählich eingeführt.  Die Mischung zwischen mystischer Fantasy und Romantik fand ich gut ausgewogen. Doch über den Verlauf des Buches konnte der Spannungsbogen nicht weiter ausgebaut werden. Die Handlung bleibt vorhersehbar ohne wirklich spürbare Wendungen, geschweige denn aufregende Plottwists. Die magischen Momente wurden immer weniger, es gab kaum Höhepunkte und erst recht keinen Showdown. Nicht einmal einen Cliffhanger (welcher bei einer Trilogie ja inzwischen schon Usus ist), haben wir erleben dürfen. Das Buch endet einfach flach, ohne dass die Handlung wirklich abgeschlossen ist. Einige Fragen sind mehr als offen geblieben und ungereimte Stellen lassen mich ziemlich unglücklich zurück. 
 
Szenerie / Setting:
Cora Carmack beschreibt die Umgebung schön bildhaft und die einzelnen Szenen sind gut vorstellbar. Das schon fast dystopische Setting passt gut zu den Fantasy-Elementen mit den zerstörerischen Stürmen und der Sturmmagie. Es gab ein paar schöne magische Momente zwischen den Stürmen und den Protagonisten, die mir aber dann zu kurz abgehandelt wurden. 
Die ellenlangen Seiten mit dem Liebesgeplänkel „Fang mich doch“ ist mir dann einfach zu kindisch und zu doof. Das letzte Kapitel besteht nur noch daraus (schon fast bis hin zu sehr erotischen Beschreibungen) und die Fantasy ist für mich total verflogen. Die ganze Geschichte hat für mich deswegen auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Das hätte sich genauso auch in einem anderen Setting abspielen können. 
 
Es ist weder eine prickelnde Lovestory mit ordentlichen Funkenschlag und Dramatik, noch eine mystische Fantasy-Story mit ausgefallener Magie und fesselnder Phantasie. Beides kommt mir zu kurz.
 
Sprache / Schreibstil:
Der anfängliche, für Fantasy typische Sprachstil hat mir gut gefallen. Es war flüssig und angenehm zu lesen. Obwohl ich bei dieser „gestelzten“ Sprache oft meine Probleme habe, fand ich sie hier ganz ausgewogen und nicht übertrieben. Der Schreibstil nimmt aber kontinuierlich über das Buch ab und wird zum Schluss hin doch sehr gewöhnlich. Vor allem arbeitet Cora Carmack dann vermehrt mit wörtlicher Rede, was ich immer als sehr problematisch finde, weil das immer die Geschichte langatmig wirken lässt. Viele Unterhaltungen hätte man sich sparen können. 
 
Cora Carmack lässt uns die Geschichte in der Multiperspektive erleben. Durch den recht häufigen Perspektivenwechsel habe ich auch den Zugang zu den Protagonisten schlecht vertiefen können. Was ich anfangs gut fand und auch passend für die Einführung in die Geschichte war, empfand ich am Ende eher als lästig. Ich musste auch immer erst ein paar Zeilen lesen, um zu kapieren, aus welcher Sicht das gerade erzählt wird. Das hat mich im Lesefluss gestört. Man hätte sich hier auf eine Hauptsicht (die von Aurora) beschränken sollen, und diese dann vielleicht auch abgesetzt zur Multiperspektive in der Ich-Perspektive erzählen können. 
 
In den letzten Abschnitten fand ich den Perspektivenwechsel mehr als unglücklich. Da hat sich Cora Carmack keinen Gefallen getan (oder es sich zu einfach). Denn es gab einige Stellen, die ich gerne aus der anderen Perspektive gelesen hätte. Zum Beispiel, als Aurora mit dem Nebel spricht. Das hätte eine sehr schöne magische Stelle werden können. 
 
 
Fazit:
Mich hat die Geschichte zum Ende hin nicht mehr mitnehmen können. Die Spannung wurde über das gesamte Buch auch nicht wirklich aufgebaut. Es hat mich nicht so gefesselt und ich bin mir nicht sicher, ob mich der weitere Verlauf auch interessiert. Zu viel unglaubwürdiges und kindisches Liebesgeplänkel, und zu wenig Fantasy. Eine tolle Idee die aber ihr Potenzial verschenkt hat, das "Gewisse Etwas" hat mir einfach gefehlt.
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review 2015-03-19 00:00
Die Rebellin
Die Rebellin - Trudi Canavan Meine Meinung

Wenn ich mir so den Klappentext durchlese, klingt Sonea viel rebellischer, als sie in Wirklichkeit ist. Denn eigentlich gerät sie nur in einen Strudel aus Zufällen und in eine Welt, aus der sie Jahre zuvor dank ihrer Tante und ihrem Onkel entkommen ist.

Cery sorgt sich so gut er kann um Sonea, aber auch er kann ihre Kräfte nicht bändigen. Selbst die Diebe können ihr nicht helfen. Immer wieder verliert Sonea die Kontrolle und richtet großen Schaden an.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die ganze Welt, die Trudi Canavan erschaffen hat, ist unglaublich fantastisch. In dieser Welt kann man sich ganz und gar verlieren und genau das Liebe ich so daran. Man hat das Gefühl direkt durch das Hüttenviertel zu laufen, die Menschen zu sehen, die Stadt mit den Ringen und der Gilde. Man kann Soneas Angst und ihre Verzweiflung unglaublich gut mitfühlen, sie reist einen in diese Welt hinein und lässt dich nicht mehr los.

Das Buch mag dick erscheinen, aber ich bin nur so durchgeflogen. Mittlerweile besitze ich es schon ein paar Jahre und noch immer gibt es Bereiche, die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern oder mich traurig machen. Es gehört noch immer zu einem meiner Lieblingsbücher und das wird es wohl auch noch sehr lange bleiben.

Eine klare Kaufempfehlung kann ich hier mit sehr gutem Wissen aussprechen. Für Menschen, die Fantasy mögen ist es ideal. Mittlerweile umfasst die Reihe drei Bände plus einer weiteren Trilogie welche die Geschichte von Soneas Sohn und ihr erzählt.

Wertung (5/5)
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text 2013-07-31 18:32
Das war der Juli
Tante Inge haut ab: Roman (German Edition) - Dora Heldt
Sieben Tage für die Ewigkeit: Roman (German Edition) - Marc Levy,Bettina Runge,Eliane Hagedorn
Das kastilische Erbe: Roman (German Edition) - Ulrike Schweikert
Hohle Köpfe - Terry Pratchett,Andreas Brandhorst
Ostseeblut - Eva Almstädt
Wo ist Thursday Next? - Jasper Fforde,Joachim Stern
Urlaub mit Papa: Roman - Dora Heldt
Fliegende Fetzen (Discworld, #21) - Terry Pratchett,Andreas Brandhorst
Plötzlich Shakespeare - David Safier
Die englische Rebellin: Historischer Roman - Elizabeth Chadwick

Der Monat läuft noch und so viele hier haben schon ihre Monatsbilanz abgegeben! Ok, da will ich nicht nachstehen. Ich war im Juli eine Woche krank und sollte nichts tun, optimale Bedingungen also, um sich im Gartenstuhl zu lümmeln und zu lesen.

 

Ganze 10 Bücher habe ich so geschafft, das ist mal eine ordentliche Bilanz. Richtig gut gefallen haben mir die Scheibenwelt-Bücher, ich liebe die irren Einfälle von Terry Pratchett. Ein Flop war dieses Mal nicht dabei, auch wenn ich sagen muß, dass „Wo ist Thursday Next?“ meine Erwartungen nicht erfüllt hat, die Bücher davor waren besser.

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review 2011-08-20 00:00
Die Rebellin von Leiland 01
Die Rebellin Von Leiland 1 Maske - Magali Ségura,Maike Claußnitzer I don't know if it's because of the German translation but I had trouble to enjoy the writing stlye, sentences seemed weird und unnecessarily complicated.
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review 2011-08-08 00:00
Die Rebellin. Die Gilde der Schwarzen Magier 01.
Die Rebellin (Die Gilde der Schwarzen Magier, #1) - Trudi Canavan Book description:
A young poor girl discovers, in a world where the might of magic is only keeped to some privileged men and women, that she also have magic in herself. Scared of the other magicians she is forced to hide herself from the magicians guild, because she doesn't know that she's able to harm herself and others around her, if she loses the control of her own magic powers...

My thoughts:
This book was recommended by a friend and I really had no expectation when I started it. I only though I would give it a try but thought it won't be really my type of the right genre. BUT - that wasn't true - I really liked it.
It was really a good book with the right portion of magic, not too much or too less, and it even had a great story behind with likeable characters. The way the story was told was great- I was feeling sorry for the main character Sonea- I felt with her and hoped for her, and thats what I love about reading books- (so mission completed*lol*).
I liked the story twisting in it and there where hardly pages which dragged, it was almost always thrilling and exciting. And I have to say, I admire Sonea, because she's a tough and honest and decent person and she is brave and act always thoughtful. As well Rothen - he's a fine and funny character as well and I really liked most of the characters in it - though, not Fergun :)
The writing style by Canavan was nice and good to read, not very complicated. All in all a nice and enjoyable read. Why I rated it only with 3,5 stars is because the story had a bit more potential in it and I have great hopes for the further coming books.

Good start in a new magic world with a worthy prelude for a new great fantasy series by Trudi Canavan.



Inhalt:
Ein junges Mädchen entdeckt, in einer Welt in der nur einigen Priviligierten die Macht der Magie vorenthalten ist, dass sie selber ebenfalls über Magie verfügt. Aus Angst getrieben versteckt sie sich im ersten Teil des Buches vor dieser Magiergilde, da sie nicht ahnt, dass sie mit ihrer magischen Kraft sich selber und auch alle anderen in ihrer Umgebung schaden könnte, wenn sie die Kontrolle über ihre magischen Fähigkeiten verliert...

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch wurde mir von einem Freund empfohlen und ich hatte wirklich keine Erwartungen an das Buch oder an die Geschichte. Ich wollte dem Buch einfach mal eine Chance geben, obwohl ich mir gedacht habe, dass es eigentlich nicht so meinem Genre an Büchern entspricht - ABER - ich habe mich geirrt - weil mir hat es wirklich sehr gut gefallen!
Es war tatsächlich ein gutes Buch mit der richtigen Portion an Magie, nicht zuviel und auch nicht zu wenig, und es hatte dahinter auch noch eine richtig tolle und kreative Geschichte zu bieten. Und die Weise, in der die Geschichte erzählt war, hat mich mitgerissen und ich habe mit dem Hauptcharakter - Sonea mitgefühlt, mit ihrer Verzweiflung, Wut und Freude - und um das geht es ja in Büchern (also mission completed *g*)
Ich fand die Story gut und auch mochte auch die twist in ihr.... es gab fast keine Seiten, die mich langweilten oder wo die Story sehr schleppend voran gegangen wären... es war immer spannend und man hat darauf gewartet, was wohl als nächstes passieren wird.
Und ich muss wirklich sagen, dass ich Sonea bewundere für ihre Art, sie ist ein netter Charakter, der tough ist, ehrlich und bescheiden und immer probiert so zu handeln, wie es richtig ist und die Leute zu beschützen, die ihr wichtig sind. Außerdem ist sie mutig und neugierig- was mir besonders gefällt. :) So auch der Charakter Rothen - den habe ich auch sofort ins Herz geschlossen. Generell fand ich die Charaktere fast alle sympathisch und nachvollziebar. - Nur diesen Fergun konnte ich nicht leiden, was wohl auch die Absicht der Autorin war. ;)
Der Schreibstil von Canavan war flüssig und leicht zu lesen, nicht zu schwierig und doch bildlich klar dargestellt. Alles in allen ein wirklich gutes Buch zum weiterempfehlen. Ich habe bei der Bewertung nur 3,5 Punkte geben, weil in der Geschichte mehr zum rausholen gewesen wäre und weil ich denke das noch viel gutes in den nächsten zwei Büchern nachkommt.

Cover:
Nett und sehr passend - macht einen Lust auf Magie und fantastische Welten.

Fazit:
Guter Eintschieg in eine neue magische Welt und ein würdiger Auftakt für eine fantastische neue Fantasy Reihe von Trudi Canavan.
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