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review 2017-03-22 18:40
Batman, Volume 2: I Am Suicide by Tom King, Michael Janin and Mitch Gerads
Batman Vol. 2: I Am Suicide (Rebirth) - Mikel Janin,Tom King,David Finch

 

Tom King caught my eye with the Vision comics, so when I saw he was writing Batman Comics I immediately requested them from Net Galley. 

 

The first, Batman, Volume 1: I Am Gotham , was pretty good, so I was happy to try Batman, Volume 2: I am Suicide.  Unfortunately, I'm not enjoying these as much as I enjoyed Vision. Admittedly, this could be because I am not very familiar with DC Comics or superheroes, in general, so please keep this in mind.

 

The first story in this volume is I Am Suicide. I loved the artwork but the story seemed to be all over the place. Batman was trying to capture Psycho Pirate who is being kept by Bane, and he assembled a group of misfits, none of whom I'm familiar with, to do so. On the way there, he encounters resistance and repeats himself constantly. (He's trying to get to Psycho Pirate because something he has or can do can help Gotham Girl, who's still a mess from her experiences in I Am Gotham.) Bane is a super huge criminal dude being held in a prison called Santa Prisca. I thought that if I were more familiar with these characters things would make more sense, but from reading the other reviews here, that doesn't seem to be the case. Overall, this story was a 2.5 stars out of 5 for me, mostly because I thought the art was very cool.

 

Rooftops, which is the second story in this volume, was much better. It was a bit cheesy and predictable, but it had some humor and a nice connection between Batman and Catwoman. Again, the artwork in this story was excellent and conveyed the feelings the author was trying to get across. 4 out 5 stars.

 

 

I did enjoy this volume, just not as much as I expected to. I'm still interested in seeing where this series is going, because I love the idea of a dark Batman. He is developing as a complex character and I like that, it's just that this volume was a bit of a let down.

 

Available April 18th, you can pre-order a copy here: Batman Vol. 2: I Am Suicide (Rebirth)

 

*Thanks to Edelweiss for the free advance review copy in exchange for my honest feedback. This is it.*

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review 2017-03-22 15:55
Book Review: Industrial Magic by Kelley Armstrong
Industrial Magic - Kelley Armstrong

While I am usually very strict about only reading series in order, for some reason, I’ve skipped around in this one a lot. Maybe because different books are from different perspectives? Anyway, I picked this up after being away from this series for a while, so it took me a bit to figure out exactly where I was in each character’s storylines. Having already read sequels, I must say it was way too much fun meeting Jaime the necromancer for the first time. Her first impression is as ridiculous and wonderful as I wanted it.

 

This book is a fun mystery/thriller with supernatural aspects involved, and of course, it includes all of our favorite characters from the Otherworld series; I love that the werewolves make an appearance in this novel. (Since the series started with Elena, I have a feeling that she and Clay will always be my ultimate favorites.) But I really would recommend this book for thriller lovers, I kept referring to it as the “supernatural serial killer” novel I was reading, and it fits so perfectly. Basically, Paige and Lucas agree to help the Cabals (supernatural mafia-like groups) to help find the person who’s been killing teenagers of Cabal employees. It follows the typical thriller-style of stories where they think they have the whole thing solved, but it turns out that they were missing a couple pieces of the puzzle, which makes for an interesting, surprising read.

 

The serial killer stuff was great, but my favorite development for the series as a whole was getting to see Paige and Lucas’s relationship develop. They’re finally talking about the important things and finally start admitting that things are serious with each other, which creates for some fun situations and some hilarious conversations/jokes about how they’d run their own Cabal if they were really able to be in charge.

 

Overall, it’s a solid addition to the series, which I really do believe is a must-read for supernatural fans (the genre, not necessarily the show). I love that while we were introduced to a new character or two, for the most part, this novel just worked on developing the relationships between characters we already know. Genuinely enjoyed every minute of reading this.

Source: www.purplereaders.com/?p=3561
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review 2017-03-22 13:15
Hinter der blauen Tür - Marcin Szczygielski,Thomas Weiler

Und das ist die Geschichte

Lukasz ist ein 12 jähriger Junge, der mit seiner Mutter alleine in einer bescheidenen Wohnung in Warschau. Die Mutter arbeitete viel, er hatte seine Freunde doch als die Mutter verkündet das sie in die Ferien fahren, war Lukazs total aufgeregt, denn das kam noch nie vor und so packten sie alles ins Auto und sie fuhren los. Doch schon bald gerieten sie in einen Autounfall und Lukazs und die Mutter anderen im Krankenhaus. Während er langsam gesund wurde, lag liegt die Mutter noch immer im Koma und die Nachbarin holt Lukazs zu sich, denn leider gab es keine Verwandten die sich um ihn kümmern konnte bis, ja bis eines Tages eine Frau vor der Türe stand und behauptete sie sei seine Tante und sie nehme ihn jetzt mit zu sich bis seine Mutter wieder aufwacht. Und so findet er ein neues Zuhause in der kleinen Pension in Brzeg. Und was er da heraus findet ist so schockierend wie auch aufregend, das er es sich nicht verkneifen kann das Schicksal heraus zu fordern…

 

 

Die Geschichte

Neu erfunden wurde das Thema nicht, aber mal anders umgesetzt. Schliesslich ist es ein Kinderbuch für Kids ab 10 Jahren. Also muss es doch verständlich sein. Und ich finde, der Autor hat es hervorragend Geschäft dieses Thema spannend umzusetzen. Die Geschichte ist eine Mischung aus Sci-Fi-, Fantasie- und Gruselroman. Eine tolle Mischung wie ich finde. Das Buch fand ich nie langweilig auch wenn die erste hälfte etwas, wie soll ich sagen, schwermütig rüber kommt. Dennoch hat die Geschichte Tiefgang die aber dennoch von Kindern verstanden werden kann. Der Schreibstil von Marcin Szczygielski fand ich sehr angenehm zu lesen, und man schwebt schon fast durch die Seiten. Es macht Spass sich von er Geschichte einvernehmen zu lassen und abzutauchen in die düstre Pension und deren Geheimnis. Natürlich gibt es passend zur Geschichte auch einen ziemlich überraschenden Schluss der aber von einem Happy End besiegelt wird.

 

„Dann werde ich mich vielleicht wirklich für ein halbes Stündchen zurückziehen. Ein Stündchen allerhöchstens Und dann machen wie Abendbrot.“ „Genau, das machen wir!“, nicke ich und lächle ihr zu. „Alles wird gut.“ Aber da liege ich so was von falsch.

S. 184 – Tante und Lukas

 

 

Prota- und Antagonisten & Co

Lukazs ist einfach ein toller Junge, tapfer, offen, und Liebenswert. Nach dem Umfall hat er natürlich zu Kämpfen denn einige Blessuren blieben und brauchen noch viel länger Zeit um endlich zu verheilen. Es schickt sich in sein Schicksal, nicht ergeben, ein bisschen aufmüpfig ist er schon, aber das darf er auch, ich mein, wie würden wir reagieren?! Eben. Aber er ist ein Kämpfer und ist neugierig und gibt nicht schnell auf, was ihm aber sicher einigen Ärger einhandelt aber auch da gibt er nicht auf.

 

Dann wären noch die 3 Kids, Floh, Biss und Mona. Sie 3 sind erst gar nicht gut auf Lukazs zu sprechen, sie waren echt fies, aber als es darum geht, jemandem zu helfen, überspringen sie ihren Schatten und sind mit Rat und Tat auf der Seite von ihm. Bessere Freunde kann man sich ja eigentlich nicht wünschen, oder?

 

Alle Charaktere, auch die Tante sind wirklich toll und sie wachsen sicher auch dir gleich ans Herz. Alle machen eine Entwicklung durch, jeder auf seine Weise und das and ich toll. Auch die Emotionen werden gut transportiert, was bei der Geschichte wirklich wichtig ist, denn vor allem die erste Hälfte des Buches, wo eigentlich nicht sehr viel passiert, lebt die Geschichte eben genau davon. Nicht nur, langweilig ist es dennoch nicht.

 

Vorgeschichte zu den Charaktere gibts nicht. Und die braucht es auch nicht wirklich, höchstens noch zu Lukas, aber auch da sind die Infos äusserst spärlich, einfach, weil er selber keine hat. Denn es geht um den Vater den er nie kennen gelernt hat.

 

 

Die Sache mit dem Text

Der Schwierigkeitsgrad des Textes ist altersgerecht. Heisst, der Text ist einfach zu lesen und zu verstehen. Die Kapitel sind nicht zu lange und die Spannung hält den Leser an weiter zu lesen. Und trotz des Genremix ist der Text einfach zu verstehen und muss sich nicht mit schwierigen Begriffen rum schlagen noch mit Wortwiederholungen oder zu langen Schachtelsätze. Also alles wirklich toll, so dass das lesen einfach nur spass macht.

 

 

 

Und sonst noch

Das Cover ist einfach ein Hingucker. Die Blautöne mit all den vielen Sternen, Bläser und Ranken…Einfach toll! Und der Titel ist einfach passend, da kann man nicht ru meckern. Ein wirklich weniges Buch.

 

Ich bin überzeugt das es manchen Kindern wirklich super gefallen wird. Und nicht nur Jungs, Mädchen dürften sich auch ihre helle Freude an dieser tollen Geschichte haben. Mich hat die Geschichte auf alle Fälle auf jeder Seite fesseln können. Wie schon gesagt, die Charaktere sind mir alle ans Herz gewachsen und man kann sich gut in sie hineinführen. Egal ob es die Verzweiflung und Traurigkeit von Lukasz ist oder die Unsicherheit und Angst von Floh und die Sorge von der Tante. Man kann sie gut spüren.

Die Geschichte um Lukasz und die blaue Tür find ich toll, und kann sie wirklich jedem nur empfehlen. Ich kannte den Autor zuvor nicht, aber ich bin neugierig auf das andere Buch welches er geschrieben hat und zwar „Flügel aus Papier“. Mal sehen ob ich mir das Buch bald mal holen werde.

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review 2017-03-22 02:33
Theft of Swords
Theft of Swords - Michael J. Sullivan,Tim Gerard Reynolds

One of my friends described this series as fantasy-lite and boy is it ever. Hadrian and Royce are fun protags, but the stories are on the thin side. 

 

I didn't realize this volume has two different stories, so I was getting annoyed at how quickly the first story appeared to be resolving itself. But even after realizing what was going on, the writing and resolution of the first story is still too reliant on villain monologues. The story didn't take any unexpected twists and the characters don't have much depth. The second story was somewhat better in construction and the way it was paced. The fantasy elements are slow to be integrated, maybe to ease the reader into the world? Though I'm not sure why a fantasy fan would need such easing. (Ok, GRRM is on the feet-dragging side of this too, but his characters and their various relationships are complex and complicated, and the world they live in feels real. And even when the villains reveal things, you can't be sure they're telling the truth.)

 

The narrator has that fantasy-type voice which works well with the narration, but he doesn't have much range on the voices. A lot of the characters start sounding the same after awhile.

 

These are decent stories and fun, but I can't say I'm tempted to continue. I did pick up The Crown Tower during Audible's last sale, so I'll try that one next and see if some of these issues get improved upon or not. 

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review 2017-03-21 23:54
I seriously need to know what the teacups signify
Henry & Leo - Pamela Zagarenski

I tried explaining the Caldecott Honor to a group of pre-k children the other day. (It was pretty funny.) If you're unfamiliar, the Caldecott Medal and the Caldecott Honor are awarded to American illustrators whose work is singled out by the ALA as being "the most distinguished picture book for children". [Note: This does have a bearing on this post.]

 

I had decided to use a different style of picture book for my storytime and I chose to use Henry & Leo by Pamela Zagarenski. Two of the books that Zagarenski illustrated have been awarded the Caldecott Honor (Sleep Like a Tiger and Red Sings From Treetops: A Year in Colors). You might have guessed that because she was both author and illustrator that Henry & Leo is most likely a visually stunning book...and you'd be correct. However, the kids weren't overly impressed with the storyline. :-/ I don't think this was so much the fault of the author but more a mistake on my part for trying this out with a group of pre-k aged children (solo reading for this age would most likely work fine though). It's a bit too introspective for such a large age of young children. The story centers on Henry who has a best friend named Leo...who is a stuffed lion. To Henry, Leo is absolutely 100% alive and he can't understand why his sister and parents fail to see this simple fact. Through a series of adventures, the reader learns just how much Leo and Henry mean to each other. I encouraged the kids to point out the crowns and other little treats that Zagarenski uses in all of her illustrations (without any explanation I might add). This was everyone's favorite thing to do but none of them could tell me much about the story after we'd finished so it wasn't as successful as I would have ultimately liked. Personally, I felt it lacked the heart that I had expected based on the premise and the beautiful artwork. I recommend that you check it out for yourself because I (and the children) might be overly harsh in our judgment. :-) For the record, this doesn't mean that I won't be checking out more of Zagarenski's work just that this one wasn't my all-time favorite. 3/5

Source: readinfortheheckofit.blogspot.com
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