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review 2015-11-08 10:40
[Rezension] K. Bromberg - Driven Band 1 "Verführt"
Driven. Verführt: Band 1 - Roman - - Kerstin Winter,K. Bromberg

Titel: Verführt
Serie: Driven Serie Band 1
Autorin: K. Bromberg
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: Januar 2015
Genre: Romantik, Erotik
Seitenzahl: 480 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch

ISBN: 978-3-453-43806-4
Preis: 7,99 Euro [E-Book]
          8,99 Euro [Print]

 

 

 
Ich bedanke mich beim Heyne Verlag für dieses fantastische Rezensionsexemplar.

 

Klappentext: 

Rennautos und Geschwindigkeit sind seine Leidenschaft … und auch in Sachen Frauen gibt Colton Vollgas
Als Rylee bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung Leute um Spenden für einen guten Zweck bittet, platzt auf einmal der blendend aussehende, aber seltsam gefühlskalte Colton Donovan in ihr Leben. Er ist ein waschechter Playboy, draufgängerischer Rennfahrer und hat Familie in Hollywood – kein Wunder, dass die Frauen ihm reihenweise zu Füßen liegen. Doch Colton hat ab diesem Tag nur noch Augen für Rylee. Er will sie erobern, und bald beginnt er ein gefährliches Spiel der Verführung mit ihr.

Die Autorin: 

K. Bromberg lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im südlichen Teil Kaliforniens. Wenn sie mal eine Auszeit von ihrem chaotischen Alltag braucht, ist sie auf dem Laufband anzutreffen oder verschlingt gerade ein kluges, freches Buch auf ihrem eReader. DRIVEN. Verführt ist der Auftakt ihrer hochgelobten DRIVEN-Trilogie.

Meine Meinung: 

Rylee arbeitet in einem Jugendwohnheim und kümmert sich liebevoll um die Jungs die dort leben.
Sie ist ein liebenswerter Mensch, die sich aufopferungsvoll um jedes einzelne Kind kümmert.
Bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung lernt sie Colton kennen. Sie nennt ihn witzigerweise nur Ace" und weiß gar nicht, das es sich um einen berühmten Rennfahrer handelt.
Colton ist der typische Bad Boy. Er sieht verdammt gut aus, ist reich und kann so ziemlich jede Frau haben die er möchte. Aber er möchte Rylee. Sie fühlt sich zwar sehr von ihm angezogen, doch weiß sie, dass er nur auf Affairen aus ist und Rylee möchte aber mehr.
In der Vergangenheit haben Beide sehr viel miterlebt und nach und nach kommen sie sich näher, auch wenn es Rylee eigentlich gar nicht möchte, doch immer schneller schleicht sich Colton in ihr Herz.
Plötzlich entdeckt auch Colton, dass er sowohl in der Lage ist Gefühle zuzulassen. Es macht ihm höllische Angst und eigentlich weiß er, dass er Rylee am Schluss verletzten wird.

Beide Charaktere sind toll. Ich mochte Rylee von Anfang an. Sie ist herzensgut, hat in der Vergangenheit viel trauriges erlebt und geht in ihrer Arbeit völlig auf.
Colton ist ein angesagteste Rennfahrer, dem alle Frauen zu Füße liegen, doch es gibt Momente, in denen er merkt, dass das nicht alles ist.

Ich hing an jedem Wort und jeder Szene, die sie im Buch geschrieben hat. Besonders schön fand ich, wie K. Bromberg, die erotischen Szenen auf eine sinnliche Weise herüber gebracht hat.
Die Autorin schreibt fließend, beschreibt wunderbar wie die einzelnen Charaktere ticken und wie sie doch tief in ihrem Inneren leiden.

Mein Fazit: 

Ganz klar ... Suchtgefahr. Das Ende des ersten Teils blieb so unvollendet, dass ich es gar nicht erwarten kann, wie es mit Rylee und Ace weitergehen wird. Wird die Liebe siegen?

Meine Bewertung: 5/5

 

Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2015/11/rezension-k-bromberg-driven-band-1.html
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review 2009-11-28 00:00
Liebe. Ein unordentliches Gefühl - Richard David Precht Dieses Buch hatten mir meine Eltern zum Geburtstag geschenkt und ich bin endlich einmal dazu gekommen, es zu lesen. Es hat mich nämlich unheimlich interessiert, was Herr Precht so über die Liebe schreibt. Es ist erstaunlich zu sehen, wie viele verschiedene Theorien, die dieses wirklich unordentliche Gefühl (da sich die Liebe nicht in irgendein Schema stecken lässt) zu erklären. Eine davon ist, dass die geschlechtliche Liebe sozusagen die "Nachfolge" der Liebe des Kindes zu den Eltern antritt.
Die Frage ist auch - was wollen wir, wenn wir lieben? Einige sind der Meinung, man wolle sich an erster Stelle selbst verwirklichen, indem man mit jemandem eine Beziehung eingeht. Denn man sehe sich selbt in dem Bild, das der andere von einem hat.
Jedenfalls funkt die Liebe den Evolutionspsychologen dazwischen, die behaupten, der Mann wolle sich einfach nur so oft wie es geht vermehren, um seine Gene so gut es geht zu verbreiten und fortleben zu lassen.
Den Evolutionspsychologen zerstört natürlich noch mehr als nur die Liebe ihre schöne Theorie - denn wie ist das mit Menschen, die homosexuell sind? Ihnen kann ganz gewiss nicht daran gelegen sein, ihre Gene zu verbreiten.

Nicht einverstanden war ich mit der These, dass Kinder in modernen Patchworkfamilien ein weitaus besseres Sozialverhalten an den Tag legen als Kinder aus "Mann-Frau-ein Kind"-Familien. Das ist eine ziemlich gewagte Theorie, denn ich denke, dass Einzelkinder durchaus zu Rücksichtnahme, Mitgefühl und Konfliktlösung in der Lage sind.
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