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review 2019-02-10 03:34
WIDENING AIR WAR OVER WESTERN EUROPE (1939-1944)
Alarmstart: The German Fighter Pilot's Experience in the Second World War - Patrick G. Eriksson

"ALARMSTART: The German Fighter Pilot's Experience in the Second World War" is the result of the past 30 years of research carried out by the author, in addition to his interviews with surviving Luftwaffe fighter pilots who had flown in the West (from September 1939 to June 6, 1944), as well as a few who had flown in the invasion of Poland and subsequently were assigned to the West. 

"Alarmstart" (Scramble!) constitutes what is likely to be one of the last books of its kind in which Luftwaffe veteran pilots are able to share their stories, because the ranks of surviving pilots is thinning out very quickly. Indeed, many of them are now dying off. It is a book that also benefits from containing photos never before released, as well as primary documents, diaries, and flight logs. For that reason, "Alarmstart" comes very highly recommended. 

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review 2019-02-01 17:45
Drawings and Prints, Kollwitz
Prints and Drawings of Käthe Kollwitz - Carl Zigrosser,Kathe Kollwitz

A compact Intro with a Kollwitz biography/evaluation preceeds the giant reproductions of the prints and drawings. (Her sculpture is not represented in this book.) The scale of the reproductions is really advantageous and, being monochrome prints and drawings, little is lost in photography and re-printing, compared to art forms where colour and texture are crucial.

 

Kollwitz seems to have had two main strands to her work - social justice and personal tragedy. The former was expressed by themes of workers' rights, poverty, ill-health and powerlessness and by pacifism. She didn't subscribe to any particular political movement or party, however and the link between the social justice works and the individual tragedies is simply basic human compassion. Kollwitz evidently had this in abundance. There is also a clear connection between her pacifism and the theme of individuals meeting Death (personified) with diverse reactions.

 

Kollwitz had enormous talent for expressing emotion through depiction of bodily posture and facial expression and this is what gives her work its power. I'm glad to have discovered her museum on my trip to Berlin last year.

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text 2019-01-31 13:52
Reading progress update: I've read 14 out of 72 pages.
Prints and Drawings of Käthe Kollwitz - Carl Zigrosser,Kathe Kollwitz

Best known for various types of print-making, Kollwitz also made drawings and sculptures.

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text 2019-01-29 14:42
Reading progress update: I've read 8 out of 72 pages.
Prints and Drawings of Käthe Kollwitz - Carl Zigrosser,Kathe Kollwitz

Käthe Kollwitz had strong connections to Berlin and there is a museum dedicated to her, there, which is where I bought this book. The format is huuuuuuuuge - big enough for "over a dozen" reproductions (out of 82) to be full size.

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review 2019-01-14 21:35
Rezension | Jasper Fforde: Eiswelt
Eiswelt: Roman - Kirsten Borchardt,Jasper Fforde

Es beherrscht eine Eiszeit die Welt. Menschen überwintern, indem sie einen Winterschlaf halten. Es überlebt, wer sich vor dem Schlaf die nötige Speckschicht angefuttert hat: Dünn sein ist kein Schönheitsideal, sondern ein Todesurteil. Wer Glück hat, bekommt eine Droge zur Verfügung gestellt, Morphinox, doch die kann massive Nebenwirkungen haben. Zwar betrifft es nur wenige Prozente der Bevölkerung, doch es kann passieren, das man zum Nachtwandler wird: Eine quasi hirntote Hülle, die vielleicht gerade noch in der Lage ist einfache Tätigkeiten auszuführen wie eine Tür zu öffnen. (Abgesehen von einem Hang zum Kannibalismus.) Manche wollen wach bleiben und manche müssen wach bleiben, denn irgendjemand muss auch im Winter für Ordnung sorgen. Einer davon ist Charlie. Er wird aus einem Waisenhaus als Winterkonsul rekrutiert und landet durch eine Verkettung der Ereignisse in Wales, im berüchtigten Sektor 12.

 

Eiswelt ist lange damit beschäftigt die Welt zu etablieren; gut die Hälfte des Buches führt Dich durch den Winter und zeigt, wie die Dinge hier laufen. Was wie riesiges Infodump klingt ist von Jasper Fforde so interessant verpackt, dass ich das dem Buch nicht anlaste. Er spielt hier wieder mit vielen kleinen Details und kruden Kleinigkeiten, die Dich bei der Stange halten. Im Gegensatz zu seinen anderen Werken hat er diese Detailverliebtheit hier jedoch zurückgeschraubt. Du merkst, dass Du Dich hier wieder in einem erwachsenen Genre befindest.

 

Eiswelt ist seltsam. Die Handlung hat es wieder in sich, bei genauerem Hinsehen ist es eine Gesellschaftskritik, eine Gesellschaftssatire, und auch eine Kritik an Pharmaunternehmen, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Nichtsdestotrotz hat das Buch einen eher gemütlichen Verlauf. Mir war an keiner Stelle langweilig, aber es ist kein Pageturner, den Du nicht mehr aus der Hand legen kannst. Das große Plus war, dass ich die Figuren allesamt entweder ungemein sympathisch fand, allen voran Charlie, oder sie waren faszinierend wie Aurora und Toccata. (Die Figur hat es in sich. ;) )

 

Die Geschichte ist gut, manchmal seltsam lustig, manchmal richtig dunkel, aber das Tempo ist langsam. Du folgst Charlie bei seiner Aufgabe, es gibt Rätsel zu lösen, Twists und Überraschungen, die mich tatsächlich überrascht haben, doch alles dröselt Fforde so nach und nach auf, ganz gemütlich. Dadurch entwickelte das Buch für mich einen hypnotischen Sog. Ich wollte es nicht jeden Tag weiter lesen, aber wenn ich es wieder in die Hand nahm, war ich sofort drin. Es ist ein Buch, dass Dich auf eine Reise mitnimmt, in die du jederzeit ein- und wieder aussteigen kannst.

 

Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Buch nicht hätte lesen müssen, aber ich bereue es nicht, es getan zu haben. Es ist etwas für lange Winterabende, bei denen man mit heißem Tee in eine Decke gehüllt am Lieblingsleseplatz sitzt und einfach ein bisschen vor sich hin schmökern möchte, mit einer Geschichte, die bei genauerem Hinsehen alles andere als seicht ist, aber streckenweise so tut, als wäre sie es und Dich so wohlig in ihren Bann zieht.

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