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text 2017-12-08 15:44
Das Legimi-Gutscheinprogramm: Welche Vorteile bekomme ich?

 

Es gibt E-Book-Plattformen, die Bücher zum Einzelkauf anbieten und Plattformen, die Bücher im Abonnement-Modell anbieten. Legimi bietet beides. Im Legimi-Shop ist es möglich, E-Books und Hörbücher einzeln im à-la-carte-Shop zu erwerben. Viele dieser Titel werden auch im Abonnement angeboten.

 

Legimis Abonnement-Pläne geben den Nutzern freien Zugang zu diesen Titeln. Die Anzahl der E-Books und Hörbücher, die die Nutzer herunterladen können, ist unbegrenzt und je nach Plan kann eine unbegrenzte Anzahl von Titeln auch gelesen oder gehört werden. Der günstigste Plan bietet dem Leser auf 150 Seiten, während der „ohne Limit“-Plan es erlaubt, so viel zu lesen und zu hören, wie man möchte.

 

Die aktuelle Preisliste für Legimis „Xmas Mega Sale“ befindet sich hier:

 

Einzigartig bei Legimi ist, dass jedes Abonnement auch mit einer festen Anzahl von Gutscheinpunkten ausgestattet ist. Damit können Titel erworben werden, die noch nicht im Abonnement erhältlich sind wie z.B. die neuesten Bestseller. Je nach Tarif erhält ein Abonnent monatlich Gutscheinpunkte im Wert von 2, 4, 5 oder 6 Euro, wobei 10 Punkte 1 Euro entsprechen. Diese können sofort ausgegeben oder für einen späteren Kauf aufgespart werden. Shop-Titel sind dazu oft günstiger, da viele für Abonnenten reduziert angeboten werden. So erleben die Abonnenten das Beste aus beiden Legimi-Welten: Titel im Shop und im Abonnement ‒ bei sehr niedrigen Festpreisen.

 

Abonnement-Pläne sind eine großartige Möglichkeit für Bücherwürmer, ihre Bücher-Ausgaben zu regulieren. Mit 80.000 abonnierten Titeln bietet Legimi eine riesige Auswahl und die Zahl der Titel wächst ständig.  Auf diese Weise bleiben die Kosten fixiert, während sich das Angebot im Laufe der Zeit weiter verbessert. Und dank des Legimi-Gutscheinprogramms gibt es nie einen Titel, der für den Abonnenten unerreichbar ist. Die Welt der Bücher liegt Ihnen zu Füßen oder per Knopfdruck in den Händen.

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text 2017-12-04 18:38
Erleben Sie die Vorteile von E-Books mit einem dedizierten E-Reader

Manche Buchliebhaber sehen E-Books immer noch kritisch. Viele behaupten, sie würden „echte“ Bücher bevorzugen. Sie mögen das Gefühl und den Geruch von Papier, überreichen vielleicht gerne persönlich einem Freund ein Buch oder bevorzugen Bücher, weil es ihnen Spaß macht, in einem lokalen Geschäft zu stöbern. Ähnlich wie bei Schallplatten werden auch die Buchcover von Kennern wegen ihrer farblichen und grafischen Gestaltung wie ein Kunstwerk geschätzt. E-Books hingegen gelten als unwillkommener technologischer Eingriff in das behagliche und sinnliche Lese-Erlebnis.

 

Smartphone- & Tablet-Bildschirme sind nicht fürs Lesen konzipiert

 

Und doch sind die Vergleiche zwischen dem Lesen gedruckter Bücher und dem Lesen eines elektronischen Formats oft unfair und übertrieben. Das liegt daran, dass viele die Erfahrung, ein Buch zu lesen, mit dem Lesen von Texten auf einem Computer- oder Smartphone-Bildschirm vergleichen ‒ obwohl sich ein E-Reader wesentlich von diesen unterscheidet.

 

Die Bildschirme von Computern und Smartphones sind so konzipiert, dass sie bunte Farben und einen hohen Kontrast anzeigen, der für die Augen auf Dauer sehr anstrengend sein kann. Sie erlauben auch kein traditionelles Leseerlebnis mit einfachem Umblättern der Seiten und Markieren von Textstellen. Doch ein guter E-Reader kann all dies und noch viel mehr.

Das erste Feature, das ein augenfreundliches Lesen ermöglicht, ist die E-Ink-Technologie. Ähnlich wie Papier reflektieren E-Ink-Bildschirme das Licht und ermöglichen so ein komfortables Lesen auch in Außenbereichen mit viel Sonne. E-Ink, auch bekannt als elektronisches Papier, bietet geringere Kontraste, was für das Auge bei längeren Lesesitzungen wesentlich schonender ist.

 

E-Ink-Displays: Augenschonender, praktischer

 

E-Ink-Displays benötigen, da sie natürliches Licht zur Darstellung von Zeichen verwenden, auch viel weniger Energie als der Bildschirm eines Smartphones. Energie wird eigentlich nur dann benötigt, wenn eine Seite „umgeblättert“ wird. Dies führt zu einem weiteren großen Vorteil von E-Readern gegenüber anderen Displays: Sie müssen nicht sehr oft aufgeladen werden.

 

 

Während die ersten E-Reader ausschließlich auf Außenlicht setzten, bieten heute viele Modelle eine interne Bildschirmbeleuchtung. Dies ist ein sehr praktisches Feature, um beispielsweise im Bett lesen zu können, ohne eine externe und möglicherweise blendende Lichtquelle verwenden zu müssen. Der Bildschirm kann sowohl an den Seiten als auch im gesamten Hintergrund beleuchtet werden und zwar in der Regel so, dass der Kontrast der Zeichen auf dem Bildschirm nicht erhöht wird. Auf diese Weise wird die Belastung der Augen auf ein Minimum reduziert. Auch die Bildschirmhelligkeit kann frei nach den Wünschen des Anwenders eingestellt werden. Die Verwendung der Bildschirmbeleuchtung führt dazu, dass der Akku eines E-Readers schneller entladen wird, trotzdem muss er viel seltener aufgeladen werden als ein Smartphone oder Tablet.

 

Dedizierter E-Reader: Eine ganze Bibliothek zum mitnehmen

 

Lesen ist eine der besten Möglichkeiten, sich zu entspannen, besonders abends. Wir haben gesehen, wie E-Ink-Technologien angenehmes Lesen fördern und wie praktisch subtile Bildschirmbeleuchtung in einem dunklen Raum sein kann. Ein weiterer Vorteil von einem dedizierten E-Readern ist ihr Gewicht. Während Hardcover-Bücher über ein halbes Kilo wiegen können und Taschenbücher nur geringfügig leichter sind, wiegt ein gewöhnlicher E-Reader weniger als 200 Gramm. Außerdem lassen sich auf einem E-Reader mehrere Bücher speichern, die sich problemlos überall hin mitnehmen lassen.

 

E-Reader sind nicht nur viel leichter als gedruckte Bücher, mit ihnen besteht auch nicht die Notwendigkeit, Seiten umblättern zu müssen oder sich Sorgen zu machen, dass das Lesezeichen aus dem Buch hinausfallen könnte: Durch ein einfaches Tippen auf den Bildschirm wird die nächste Seite erreicht. Die meisten E-Reader öffnen auch automatisch ein Buch dort, wo der Leser aufgehört hat zu lesen. Darüber hinaus bieten sie oft die Möglichkeit, Notizen im Text zu machen und mehrere Seiten zu markieren, die für den Leser interessant sind. Für Leser, die kleine Schriftgrößen nicht so gut erkennen können, kann die Schrift einfach vergrößert werden – das sind alles Möglichkeiten, die ein gedrucktes Buch nicht bietet.

 

Der letzte und vielleicht größte Vorteil von E-Readern ist der Zugang zu unzähligen Büchern. Ein einziger E-Reader kann Tausende von Titeln speichern und eine WLAN-Verbindung ermöglicht es, neue Titel sofort herunterladen zu können. Viele E-Book-Plattformen bieten Subskriptionsmodelle an, die es den Nutzern ermöglichen, eine breite Palette von Büchern auszuprobieren, ohne dass sie sich dazu verpflichten müssen, jeden Titel zu kaufen ‒ das ultimative Browsing-Erlebnis vom eigenen Sofa aus (‒ das ist im Buchladen nicht möglich!).

 

Retten Sie einen Baum & und entrümpeln Sie Ihr Zuhause

 

Für Menschen, die viel lesen, können E-Reader hilfreich dabei sein, die Unordnung im Haushalt zu verringern, da Taschenbücher leicht dazu neigen, bei einer ausgeprägten Lesegewohnheit, sich stapelweise im Zimmer zu verteilen. E-Reader sind auch die perfekten Reisebegleiter: Laden Sie eine Reihe von Romanen und Reiseführern auf Ihren E-Reader herunter und schon sind Sie auch für Offline-Lesungen auf langen Flügen ausgerüstet. Angesichts der vielen Vorteile von E-Readern wird ihre Popularität mit Sicherheit zunehmen. 

E-Reader: Jetzt 1 Euro im 2 Jahres-Abo

 

Da wir wissen, wie wichtig ein dedizierter E-Reader für den Genuss von E-Books ist, bieten wir einen Premium-E-Reader für nur 1 Euro im 2-Jahres-Abonnement an. Zur Auswahl stehen drei E-Reader von zwei verschiedenen Marken: PocketBook und InkBook. Mehr über dieses Angebot erfahren Sie hier.

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review 2017-11-26 09:00
Goodreads' Censorship: G.R. Reader's Off-Topic
OFF-TOPIC: The Story of an Internet Revolt by G.R. Reader - G.R. Reader
The closest source I have to hand "the doctrine that knowledge, truth and morality exist in relation to culture, society, or historical context, and are not absolute" does seem to cover some of the arguments dealing with Goodreads' censorship. I don't deny that the world's a complex place but when you get down to the nitty gritty I don't see a third space we've carved out for yourselves between relative and absolute values. Literature is not just a social pursuit - if it was, it would be a hobby. Name an education free of the teaching of it in our society? And why would it be universal to our society in that way? It is, in Donne's sense, involved with our social sphere in a way that buying small-gauge railway models is not. But if you are determined that literature is just a social pursuit then indeed, we have no further point to discuss.
 
Amazon are compelling us. One may wish to view it simply as they are offering each of us a choice, and that if sufficient numbers of us choose then we will have in effect voted to change our society - in ways we may not have considered, in ways we may not want, in ways that a minority of us who have never purchased anything from them are powerless to resist. They are no more compelling us than cigarette manufacturers, or the government, or drug dealers, or manufacturers of greenhouse gases, or the nazis, and so on, and so on. I see the logic of laissez-faire capitalism, even extended to the cultural and social sphere. 
 
 
If you "suffered" at the "hands" of GR, read on

 

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review 2017-11-14 15:59
The Zombunny: an illustrated easy reader chapter book - Dan Alatorre

Wish You Were Mine by Tara Sivec
Book starts out with a letter from Aiden to Everett... he needs Everett to go to Cameron and help her out.
This is a story of a camp that was once a cotton plantation in the Civil War, 40 acres of land near Charleston, SC. The camp is now a safe haven for kids who are going through problems due to their parents who are/have served in the military and some ddn't return home or came back damaged.
The three kids: Cameron, Aiden and Everett all attended the camp during the summer months as her relatives ran the camp back then. It's now her project but after Aiden has left it's on her shoulders and this year the person in charge of doling out money has new requirements.
Everett has his own past that led him overseas to help others in need to return after the letter and drank himself til his brother stepped in and got him in rehab.
She needs help and hopes he will come to her aide. It's all for a good cause...
Story is told with alternating chapters between them and at times it goes back in time and other times it's the present. Took me a while to get the hang of that although I've read many books in this same format.
What I like about this book is the location, the planned activities for the kids, help the counselors can give the children and parents alike and how those involved all come together to make it happen, hopefully for more years down the road.
The stories are hard to hear about, struggles they endure, heartaches and death. Some truths you just don't even hear about til it comes out at the end.
Adult sexual scenes. Wow surprise ending, didn't see it coming.
Received this review copy from Forever (Grand Central Publishing) via Net Galley and this is my honest review.

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review 2017-11-10 07:59
In my Top Ten list of History books
Africa: A Biography of the Continent - John Reader

This is a wonderful and highly readable book, but do not misunderstand what it is about. The subtitle is completely honest: this is not a book (entirely) about human history in Africa; this is a book about the African continent.  As such, it is divided into three approximately equal sections:

 

1) Natural History: 

This describes the formation of the African continent during the cooling phase of the Earth's crust. Africa is unusual among continents for being composed of just three giant cratons. A large portion is dedicated to the formation of the Bushveld Igneous Complex- the single largest and richest concentration of mineral wealth on the planet, and almost the sole accessible source of some strategic materials like chromium. 

 

This part progresses to the emergence of life, and the considerable evidence that humans find their origin in Africa, with our present form emerging somewhere between 2 and 4 million years ago, depending on what criteria you apply, and how you interpret the available evidence.

 

2) Anthropology:

Development of human civilization in Africa, and importantly- the co-evolution of other organisms with the human species in their land of origin.  This is a big deal, because all the evidence suggests that humans only left their mother continent about 120,000 years ago. We are an invading foreign species everywhere else on the globe, and like most introduced species, we had fewer natural predators and parasites outside of Africa. Malaria is the best example of an organism which co-developed in evolution, in Africa, alongside humans. Humans even adapted with rearrangements of hemoglobin, which can be beneficial in the hybrid SC form, but deadly in the SS homozygous form (i.e. Sickle Cell Anemia).  This, and other similar examples account for the comparatively slower growth rate of human communities within Africa, compared to without, and some of these issues continue to plague Africa today. 

 

"Expatriot" groups returning to Africa about 15,000 years ago transformed human development on the continent by introducing foreign species which had been domesticated in Asia. Most important of these were cattle. Skeletal remains have shown two different pathways that Africans took with this new resource:

a) cattle raising for meat (in which skeletal remains show an equal number of males and females in the herd). and

b) cattle raising for milk: (in which skeletal remains show most males in the herd were slaughtered) 

 

The two patterns have different land-use and social development implications, which were fascinating to read.

 

There is an entire section dedicated to exploring how conditions, particularly around present-day Nigeria, led to the development of acephalous social structures... some of the largest and most sophisticated examples of completely decentralized human communities with essentially no leaders. It was a development which fit the local environment well, at the time it developed, but made Africa in general extremely vulnerable to foreign attackers with heirarchical social systems concentrating,  commanding, and directing resources against them. This began in earnest with contact with Arab slavers on the East coast of the continent, beginning about 800 years ago, and really picked up pace with European contact in the 1500's.

 

...Which brings us to the subject of slavery. It is an indigenous African practice, which evolved from traditions of adoption and extended family (mutual) obligations. Going back to what I said about malaria and Africa's slow population growth... this created a demand for labor which was sometimes answered with warfare and enslavement of the vanquished, or with peaceful indentured servitude agreements (some coerced, some not; some for a lifetime, some for more limited terms).  The upshot of all this is that a well-established social acceptance of slavery, and a well-developed economic system of slave acquisition and trade was in place by the time Arab slavers arrived in the 1200's or so.  Later, beginning with the Portuguese, Europeans fed this system, and in a sense "addicted" the economies in present-day Congo and Angola to the slave trade. Outright slavery continued in Africa into the 20th century, and many of the proto-slavery practices (i.e. adoption of orphaned relatives, in exchange for limited periods of enforced servitude) continue today.  One interesting observation:  plantations in North America tried on several well-documented occasions to force Native Americans into slavery, but the enslaved never cooperated. They simply refused to work, even on pain of death. The reason is that slavery was a foreign concept to them. Slavery is not a useful institution to hunter-gatherer societies, which don't cultivate or hoard large amounts of food (or any other possessions). It is only in pastoral or agricultural civilizations that large amounts of manpower are needed to work the land.  Africans brought to North America as slaves were mainly from agricultural areas of Western Africa which unfortunately understood well the concept of slavery, and culturally accepted it sufficiently to participate in it, in a way that Native Americans did not.

 

3) Human History:

This is the names and dates History that I had expected the entire book to be. There is little well-documented history before Arab contact.. the Great Zimbabwe, the Egyptian pharaoh dynasties, and the Biblical-era Ethiopians being the standout exceptions. Once Arabs entered the continent, with their written systems of recording, History as we think of it really takes off.  The book is necessarily superficial, covering an entire continent for about 800 years. As expected, there is a lot about colonialism, particularly the Dutch and British in South Africa, the Germans in Tanzania, and the British in Kenya and Egypt. The book follows through to the many independence movements in the 1950's and 60's, and ends ominously with the Rwandan genocide and the probable CIA assassination of Patrice Lumumba- first elected Prime Minister of the Democratic Republic of the Congo.

 

Overall this is a definite Five Star book, and on my personal Top Ten History Books list.

 

Highly recommended!

 

 

 

 

 

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