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review 2017-04-06 16:30
The Killing Kind
The Fixer: The Killing Kind (The Fixer - Katerina Mills) (Volume 2) - Jill Amy Rosenblatt
Katerina Mills is a fixer. What is a fixer? Well if someone has a problem and are wealthy, Katerina gets assigned and can use the contacts she has to fix the problem, collect the money etc. Simple right? Well nothing is ever easy and simple and Katerina finds that out when she is assigned to several 'problems'. 
 
If it wasn't for the fact that she has some debt to pay off and as a college student, that can be difficult to do. So solving this problem like I said should be a breeze. The problem is she is involved in several different problems that seem to not go as planned. This novel is definitely character driven with a plot that is different than I have read before. At times a madcap journey with different characters, a cop who she has a non relationship with, another man that she really likes but doesn't want to get to close to and then there are the clients, and their exes. Among the many people there are men who are not very nice and will do whatever it takes to get what they want from Katerina.
 
I have only read this the third book in the series, I really want to read the first two now, but this series is definitely one that is a fast paced page turner. I did get confused at times in trying to keep up with Katerina, but that added to the excitement of the story. If you want a fun series to read, this is it.
 
 
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review 2017-03-27 00:35
Lasting Kind Of Love - Jen A. Durand

Lasting Kind of Love by Jen A. Durand
Luca is back in town from serving in the military because his father is dying. He brings him to doctor and hospital appointments for chemo and helps him around the house.
The neighbors were helping, even Olisa and her young son who come to visit. She and Lucas were going to be married til he left to join the military. They had dated and she went off the deep end after he left and ended up pregnant with another man's baby.
The story goes back in time to when they were dating and then forward to the present. Great to understand their relationship over the years as they chat on the computer often.
Struggles Luca and his dad Peter have as they never really agree on much and Luca is still trying to get his approval at everything he does.
Olisa is a strong woman and has had a hard life also but due to the color of their skin. Other twists and turns as other secrets are revealed.
Love Olisa's career choice and the fact she rasies her son by herself and helps whoever needs her.
Hot spicy sex scenes. Love the romance in this book. Excerpt from Two Millionaires is also included. Listing of author's works by series are cataloged at the beginning of this story. Some have a synopsis listed.
I received this from the author via Goodreads and this is my honest review.

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review 2017-03-23 00:44
Loved Bailey!
My Kind of Wonderful - Jill Shalvis

I thought this was really cute.  I thoroughly adored it.  I was happy to be back in the world of the Kincaid family.  They have really made something out of he crap hat their father left them, but what really made this one for me was the heroine, Bailey Moore.

 

I loved the way that (even if sometimes it was misguided) she was making the most out of life. After everything that she went through, I don't blame her.  I was also really happy that she wasn't just going to be a pushover for Hudson.

 

Hudson, I thought had his head up his butt for most of he story but he pulled it together at then end when it counted.   

 

I really look forward to spending more time with this family.  I'll be getting the next book in the series ASAP.

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review 2017-03-12 11:07
Spannend und äußerst lehrreich
Agent 6 - Tom Rob Smith

Tom Rob Smith ist vermutlich der Begründer meiner Vorliebe für politische Thriller. Sein Debüt „Kind 44“ trat in mein Leben, als ich längst genug hatte von ewig gleichen Psychothrillern. Die Geschichte des Agenten Leo Demidow, der versucht, in einem System Serienmorde aufzuklären, in dem es offiziell keine Verbrechen gab, faszinierte mich ungemein, weil der Fall eine dominante politische Ebene hat. Ich lernte viel über die stalinistische Sowjetunion, über die ich bis dahin fast gar nichts wusste. Der Fortsetzung „Kolyma“ verdanke ich mein Wissen über Gulags. Ich kann nicht erklären, warum es Jahre brauchte, bis ich das Finale der Trilogie las. Es schien einfach nie der richtige Moment zu sein.

 

Moskau 1950: der amerikanische Sänger Jesse Austin ist als Freund des Kommunismus vom sowjetischen Regime in die Stadt eingeladen. Die Geheimpolizei hat alle Hände voll zu tun, die Makel eines fehlerhaften Systems zu verschleiern. Beinahe ruiniert der Agent Leo Demidow die gesamte Mission. Lediglich die schnelle Auffassungsgabe einer jungen Lehrerin rettet die riskante Situation. Der Besuch wird ein Erfolg.
15 Jahre später fliegen Leos Frau Raisa und ihre beiden Töchter in die USA. Die Reise ist eine propagandistische Sensation. Ein gemeinsames Konzert in New York soll die Welt von der Harmonie zwischen USA und UdSSR überzeugen. Während öffentlich Einigkeit zelebriert wird, entfaltet sich im Hintergrund eine gefährliche Intrige. In ihrem Mittelpunkt stehen Jesse Austin, das alternde Gesangstalent – und Leos Familie. Der Auftritt eskaliert zur Katastrophe. Leos Leben wird binnen eines Wimpernschlags zerstört. In tiefer Trauer schwört Leo, die Verantwortlichen zu finden. Es ist der Beginn einer jahrelangen Suche nach Rache, die ihn von Russland über Afghanistan bis nach New York führt, stets auf der Spur des Mannes, der ihm alles nahm, was ihm je etwas bedeutete: Agent 6.

 

Während meiner Recherchen für die Rezension zu „Agent 6“ stieß ich auf ein interessantes Interview des Süddeutsche Zeitung Magazins mit dem Autor Tom Rob Smith. Er offenbart darin eine erstaunliche Beziehung zu seinen Figuren: „Ich setze meine Figuren unter Druck und sehe ihnen dann zu, wie sie leiden und sich allmählich verändern. Sobald eine Figur unter Druck steht, kann ich mit ihr glaubhaft machen, was ich will”. Diese Einstellung ist radikal, als Thriller-Autor aber sicher unverzichtbar. Denke ich an den Protagonisten Leo, sehe ich den Wahrheitsgehalt in Smith‘ Worten. Es sind definitiv Drucksituationen, die ihn in allen drei Bänden verändern. „Agent 6“ schließt den Kreis seines Entwicklungsprozesses. Die Ereignisse des dritten Bandes lassen ihn zu einer Persönlichkeit degenerieren, die dem Leo vom Beginn der Trilogie sehr ähnlich ist. Am Ende seiner Geschichte ist er wieder der Mann, mit dem alles angefangen hat: kaltblütig und skrupellos. Ich finde das bemerkenswert, weil Tom Rob Smith eindrucksvoll illustriert, dass man die Vergangenheit noch so tief vergraben kann, unter den richtigen Umständen holt sie einen trotzdem ein. Leo kann nicht leugnen, wer und was er ist. Für seine Familie kehrte er dem System, in dessen Namen er folterte und mordete, den Rücken. Doch als jenes System seine Familie zerstört, fällt Leo in alte Verhaltensmuster zurück, weil er glaubt, nichts mehr zu verlieren zu haben. Sein Rachedurst kostet ihn 15 Jahre, folglich umspannt das Buch insgesamt knapp 31 Jahre. Ich fand die daraus resultierenden großen Zeitsprünge schwierig, da ich mir selbst ausmalen musste, wie Leo die vergangene Zeit verbrachte und mich an die plötzlich älteren Versionen seiner Figur gewöhnen musste. Ich begriff nicht so recht, worauf die Geschichte hinauslaufen sollte, denn der namensgebende Agent 6 taucht den Großteil des Buches nicht einmal als Randnotiz auf. Ich war ungeduldig und hatte das Gefühl, der Autor käme nicht zu Potte. Mittlerweile verstehe ich jedoch, dass es Smith primär nicht um die Suche nach Agent 6 ging, sondern um die Darstellung des geschichtlichen Rahmens. Der letzte bedeutende Zeitraffer katapultierte mich nach Afghanistan im Jahre 1980. Leo arbeitet als sowjetischer Berater für das kommunistische Regime in Kabul. Ich wusste bis dato nicht, dass die UdSSR damals versuchte, den Kommunismus in Afghanistan zu etablieren. Mir war vage bewusst, dass „die Russen“ irgendwann einmal Krieg in Afghanistan geführt haben, doch die Details dieses Konflikts waren mir unbekannt. Eine gravierende Wissenslücke, die Tom Rob Smith mit hervorragend recherchierten Fakten füllte. Die Gräueltaten der Besetzung erschütterten mich. Es ist erschreckend, wie viel Blut im Namen einer Ideologie vergossen wurde. Der Ost-West-Konflikt wurde auf dem Rücken der afghanischen Bevölkerung geführt; während die Rote Armee ins Land einmarschierte, versorgten die USA oppositionelle Mudschaheddin-Gruppen mit Waffen und schürten die Gewalt. Die Bezeichnung „Kalter Krieg“ ist ein verharmlosender, makabrer, schlechter Scherz.

 

„Agent 6“ erweitert den Fokus der „Leo Demidow“-Trilogie. Während sich die Vorgänger auf innenpolitische Strukturen konzentrierten, ist das Finale auf die Außenpolitik der UdSSR ausgerichtet. Tom Rob Smith zeigt die schmutzigen, blutigen Exzesse des Ost-West-Konflikts. Dieser propagandistisch geprägte Krieg kostete Millionen Menschen das Leben – nicht nur diejenigen, die in Kampfgebieten fielen, sondern auch diejenigen, die zwischen die Fronten der Geheimdienste gerieten. Menschen wie Leos Familie. Daher fand ich „Agent 6“ sowohl spannend als auch äußerst lehrreich, obwohl ich der Meinung bin, dass dieser dritte Band Leos tragische Geschichte beendet, ohne sie tatsächlich abzuschließen. Das Ende des Finales ist offen gestaltet, sodass die Leser_innen nie erfahren, wie es dem Protagonisten ergeht, nachdem die Handlung abbricht. Ich hoffe, dass er ein Happy End erleben durfte, sehe angesichts seiner Taten allerdings schwarz für ihn. Vielleicht verdient Leo das auch gar nicht. Er ist kein Held. Er ist ein Killer.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/03/12/tom-rob-smith-agent-6
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review 2017-02-25 16:38
Some Kind of Courage - Loved this !!
Some Kind of Courage - Dan Gemeinhart

I loved, loved, loved this book! I cannot say enough great things about this novel. I wish I could buy enough books and put them in every classroom and give a book talk about it because this book is a gem! What is so great about it? It is about a boy who loses his horse and then goes on a journey to get him back but it’s not really a journey, it’s an adventure, an outing, a movement, and a march. Joseph is determined to get Sarah back because that is all that is left of his family and as we trail along with Joseph we learn that his mama and his papa taught him right. He is a tough little man, with manners, skills, and values that his parent instilled in him but he knows right from wrong and don’t try to swindle him because he stern and sharp too.

 

Joseph set off on his mission alone but he comes across Ah-Kee, a Chinese boy who speaks no English and the town people where Joseph found him, have no time for him. Joseph invites Ah-Kee to join him while he tracks down his horse Sarah who was sold right out from underneath him. Armed with his father’s pistol and the money the swindler received for the sale, Joseph and Ah-Kee set off on foot. Joseph and Ah-Kee show us that sometimes you don’t have to speak the same language to communicate as these two boys are able to convey their thoughts to each other as they travel. It becomes an emotional and bonding experience for these two boys as they experience life together, drawing nearer to Joseph’s horse as they travel. I loved every page of this novel, I was laughing, crying and caring about the survival of these two boys. On their travels, they met other individuals who are having troubles, they met up with animals in the forest and they meet individuals who wanted to hear the story of how these two friends met up. I loved the western, twang of the language that the author uses and the adventures that the boys encounter, they were top-notch. This was a fabulous story, I highly recommend it.

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