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review SPOILER ALERT! 2017-04-12 14:21
Brandstifter
Brandstifter: Thriller - Martin Krist

Produktinformation

 

 

Hart, realistisch, spannend - der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist! 

 

 

Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet - jetzt bedrohen sie deine Kinder! 

Wie weit wird die junge Witwe Valentina gehen, um ihre Familie zu beschützen?

 

Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen. 

Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist ..

 

 

 

Meine Meinung:

Ich bin vom Verlag angeschrieben worden, ob ich dieses Buch lesen und rezensieren möchte. Da ich schon viel von Martin Krist gehört habe und schon länger etwas von ihm lesen wollte, habe ich nicht lange überlegt. 

 

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr schnell gelungen, der Schreibstil war sehr flüssig und die Geschichte war auch von Anfang bis Ende interessant gestaltet worden. 

 

Es geht hier u.a. um den Privatermittler David, der selbst eigentlich genug Probleme hat. Seine Exfrau ist verschwunden und sein Sohn sitzt im Krankenhaus und braucht langfristige Pflege. 

 

Ausserdem spielt Valentina hier eine große Rolle, deren Mann bestialisch in seinem eigenen Haus ermordet wurde und sie nun einige Sachen erfährt, die sie schockieren und sie nun auch Angst um ihre Kinder hat. Sie sich sich dann finanzielle Hilfe von ihrem Schwager. 

 

Dann spielt noch der Loser Luka eine Rolle, der eigentlich seine kleine Familie ernähren müsste, aber mehr in Kneipen anzutreffen ist. 

 

Diese Handlungsstränge haben sich später zu einem Ganzen zusammen gefügt, das hat mir ganz gut gefallen, war anfangs aber auch etwas verwirrend. Nicht so gut hat mir das abrupte Ende gefallen. Es ist meiner Meinung nach auch zu viel offen geblieben. 

 

Alles in allem war dies ein interessanter Thriller, der sich vor allem zum Schluss zum Pageturner entwickelt hat. Ich kann hier trotz ein wenig Kritik eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Von mir bekommt das Buch gute 4 Sterne. 

 
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review SPOILER ALERT! 2016-10-11 19:17
Unglücksspiel
Unglücksspiel: Roman - Ivonne Keller

Taschenbuch, Knaur TB 

 

01.09.2016, 448 S.

Diese Ausgabe ist lieferbar

 

 

Nerina hat Angst. Todesangst. Besonders seit jenem Tag vor elf Jahren, an dem sie etwas Unverzeihliches tat. Die Angst vor der Strafe Allahs und vor der Abschiebung zurück in den Kosovo, aus dem sie einst floh, verfolgt sie. Immer. 

 

Als eine junge Frau mit Kind in die Nachbarschaft zieht und sich mit ihr anfreundet, sieht Nerina einen Hoffnungsschimmer, vergisst für einen Moment ihre Angst. Doch dann macht die neue Nachbarin einen Fund, der Nerinas Geheimnis in Gefahr bringt. Für Nerina beginnt ein Alptraum, aus dem es nur einen Ausweg zu geben scheint …

 

Meine Meinung:

Ich habe ja schon Lügentanz und Hirngespenster von der Autorin gelesen und musste das neue Buch auch schnellstmöglich lesen, da mir alle Bücher sehr gut gefallen haben. 

 

Der Einstieg in das Buch ist mir nicht ganz leicht gefallen, das hat etwas gedauert, aber danach konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Trotz der 448 Seiten habe ich das Buch innerhalb von 24 Stunden am Wochenende verschlungen. 

 

Zum einen geht es um Nerina, die lebt seit Jahren in Deutschland, nachdem sie aus dem Kosovo geflüchtet ist mit ihrem Mann und Sohn. Zum anderen geht es um Anja und ihrer Tochter Mina, die von ihrem Mann einfach vom Eigenheim in ein Mietshaus verfrachtet wurde und ihr Mann seitdem verschwunden ist und es geht um Anjas Vermieter, deren Tochter vor Jahren spurlos verschwunden ist. 

 

Ich kann nur sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, hoffe, dass die Autorin bald ein neues Buch herausbringt, da mir bisher alle Bücher von ihr sehr gut gefallen haben. 

 

Alles in allem kann ich hier nur eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen, ein toller Spannungsroman mit einer gut durchdachten Story und überraschenden Wendungen. Das Buch konnte mich auf jeden Fall begeistern und überzeugen, von mir bekommt es sehr gute 4,5 Sterne. 

 

 

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review 2015-07-22 16:42
Das Sonderdezernat Q startet ganz nach meinem Geschmack
Erbarmen - Jussi Adler-Olsen

Inhaltsangabe

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift.

Der Albtraum einer Frau. 
Ein dämonischer Psychothriller.

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«

Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.

 

Wer sind die Täter?

Was wollen sie von dieser Frau?

Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

 

Der erste Fall für Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q bei der Kopenhagener Polizei, und seinen syrischen Assistenten Hafez el-Assad, der seinen Chef nicht nur durch unkonventionelle Ermittlungsmethoden überrascht ...

 

Meine Meinung

Das Buch wurde mir von so vielen Seiten ans Herz gelegt und spätestens als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dieses Buch muss ich lesen.

 

Der Klappentext verrät schon recht viel, was ich meistens nicht so mag, aber der Autor schafft es, dass ich der Story um Merete gespannt entgegenfieberte.

Auf den ersten Seiten lernen wir vorerst den Protagonisten Carl Mørck kennen. Dieser steckt nach einem tragödischen Unfall während eines Übergriffes in einer Krise und gilt in der Mordkommission als arbeitsunfähig. Daher bekommt er die Aufgabe ab sofort zum Schreibtischpolizist zu werden und alte Fälle aufzuarbeiten und ab dem Zeitpunkt hippelte ich nur so herum. Ihm zur Seite wird der Syrier Assad gestellt, der meines Erachtens bisher einen Hilfsarbeiter darstellt, der sich im Laufe der Geschichte hervorragend entwickelt und den Leser durch seine Art wirklich begeistern und erfreuen kann.

Gemeinsam stoßen sie auf den Fall der Merete Lynggaards, die seit 5 Jahren verschwunden ist. Offiziell soll sie sich von einer Fähre in den Selbstmord gestürzt haben, wenn da nicht der Fakt wäre, dass sie auf der Fähre ihren behinderten Bruder Uffe zurückgelassen hat.

Mørck denkt da ist etwas faul und los geht’s…

 

Die Ermittlungen fand ich unheimlich spannend von Anfang bis zum Ende. Da einige Wendungen immer wieder ins Spiel kamen, war der gewünschte Spannungsbogen für mich vorhanden.

 

Und dann mein Highlight im Buch. Der Erzählstrang von der Frau im Bunker, Merete. Olsen brachte ihre verschiedenen Situationen so perfekt rüber, dass es einem als Leser wirklich graute und schockierte. Weil jeder ihre Sicht selbst erleben soll, verrate ich nichts weiter. Mit ihrem Charakter und den Erfahrungen, welche sie während ihrer Gefangenschaft macht, hat er mich wirklich gefesselt.

Die Idee, welche dahinter steckt, die Umsetzung und der Schreibstil von Olsen taten dann ihr übriges.

_____________________________________________________________

Auch dieses Buch kann von mir jedoch nicht die Bestbewertung bekommen. Zum einen weil mir Meretes Bruder Uffe zu kurz kam. Mit seinen fast autistischen Zügen hätte man ihn mehr in diese spannende Geschichte um seine Schwester einbeziehen können. Auch Carl Mørck ist mir noch zu blass und unscheinbar. Ich hoffe er kann seine tragischen Erlebnisse verkraften und tritt in Band 2 gestärkt und vielleicht auch mit Verstärkung auf. Und dann wäre da noch der Punkt, dass ich den Täter zu schnell erahnte. Olsen warf mir meiner Meinung nach zu viele Puzzleteile hin.

 

Was Merete alles erlebt und wie Mørck und Assad dem Täter auf die Spur kommen, müsst ihr erlesen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

 

Mein Fazit

Ein Reihenauftakt, der mir wirklich gut gefallen hat.

Vor allem die Story wird mir hier in Erinnerung bleiben.

Auf Sympathie gegenüber Herrn Mørck hoffe ich im zweiten Teil. Wenn nicht bleibt mir hoffentlich Assad erhalten.

Band 2 muss dieses Jahr auf jeden Fall noch dran glauben.

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review 2015-07-19 18:23
Ein Highlight-Buch
Outlander - Feuer und Stein: Roman (Knaur TB) - Barbara Schnell,Diana Gabaldon

Inhaltsangabe

Schottland 1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt 
und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 – und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein »Outlander«.

 

Meine Meinung

Lange Zeit schlawenzelte ich um diese Reihe herum, aber die Anzahl der Bände und die jeweilige Seitenanzahl hielten mich immer wieder ab, bis ich im Buchhandel die Neuauflage sah und mich sofort verliebte. Ruck zuck war das Buch gekauft und ich begann zu lesen.

 

Das Setting Schottland, wer dieses Land liebt, hat gutes Potenzial auch dieses Buch zu lieben. Diana Gabaldon schaffte es meiner Meinung nach dieses Land, seine Weite und besonderen Merkmale perfekt in die Geschichte einzubauen. Natürlich gefiel mir vor allem das vergangenen, unbebaute Schottland um 1743, welches Gott sei Dank den größten Teil der Geschichte einnahm.

 

Im Buch selbst geht es um Claire Randall, die im Jahre 1945 durch das Berühren eines Steines des Steinkreises „Craigh na Dun“ in das vergangene Schottland reist. Zurücklässt sie ihr zivilisiertes Leben und ihren Ehemann Frank.

Im Schottland von 1743 warten viele neue, unbekannte Personen auf sie. Darunter auch der Protagonist Jamie. Jamie ist ein junger Highlander durch und durch und konnte mich mit seinem Charakter fast während des gesamten Buches überzeugen. Er verkörpert Witz, Charme, Männlichkeit und Sexiness.

Claire, die anfangs nicht glauben kann, in der Vergangenheit zu sein, versucht anfangs einen Weg zurück zu finden, zurück zum „Craigh na Dun“ und zurück zu ihrem liebenden Ehemann Frank. Andererseits ist ihr Charakter unumgänglich für die Geschichte und im Verlauf des Buches lerne ich ihre Person und Taten immer mehr zu respektieren.

Mit Claire und Jamie hat dieses Buch gleich zwei starke, sehr dominante Charaktere.

 

Zur Story möchte ich nicht allzu viel sagen. Aber ich habe Claire, Jamie und viele andere Charaktere, zB. den störischen Wegbegleiter Murtagh oder Jamie’s Schwester Jenny liebend gern begleitet.

Aber natürlich muss es auch Charaktere geben, die die Geschichte spannend machen, jedoch total unsympathisch sind. Bei mir ist das der Engländer Jonathan Randall (übrigens ein Vorfahre von Claire’s Mann Frank).

 

Der Auftakt „Feuer und Stein“ ist spannend, actionreich, emotional und sexy!

Mittlerweile schaue ich die Serie, welches aktuell bei VOX läuft und ich freue mich auf jede weitere Folge. Derzeit warte ich sehnlichst auf meine Lieblingsszene aus dem Buch (mehr dazu unten) und ich bete, dass diese Szene in der Serie GENAUSO umgesetzt wurde^^

 

Negatives gibt es zu diesem Buch NICHT zu sagen.

Wer die Serie mag, sollte auch unbedingt das Buch lesen.

 

Nun warte ich auf Band 2 der Neuauflage, welche am 1. Dezember 2015 erscheinen wird und hoffe viele der Nebencharaktere wieder begegnen zu dürfen.

 

Mein Fazit

Ein Reihenauftakt, der mich nicht nur mit seiner schottischen Landschaft, sondern auch mit seiner Vielzahl interessanter Charaktere punkten konnte.

Trotz der Seitenanzahl war dieses Buch ein Genuss und ich liebe die optische Neuauflage des Knaur Verlages. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, nun im Nachhinein die ungekürzte Verfassung zu lesen. Bei diesem Buch darf man einfach nichts weglassen!

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review 2015-06-10 15:51
Ein zu großes Verwirrspiel
Eisige Schwestern: Psychothriller - S.K. Tremayne,Susanne Wallbaum

Inhaltsangabe

Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. 
Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert.

 

Bewertung

Ich habe den Einstieg in dieses Buch wirklich sehr gemocht, denn der Autor setzte einiges an Verwirrungen an, was ich bei einem Psychothriller erwarte.

Gerne bleibe ich bei diesem Genre bis zum Ende im Ungewissen, S.K. Tremayne schaffte dies auch. Ich hatte zwar sehr bald eine Vermutung, aber mit der lag ich falsch.

 

Die Idee des Autors, ein Verwirrspiel durch Zwillinge zu erschaffen, fand ich gut und man bemerkte schnell, dass das Thema eineiige Zwillinge und deren Verwechslungen sehr gut recherchiert wurde.

Allerdings übertrieb es der Autor mit der Zeit zu sehr. Man begann eine Theorie gerade zu durchdenken, da wurden wir mit einer neuen Theorie überrascht. Und plötzlich wusste man gar nicht mehr, was man denken soll, was einem leider immer fast aus der Story geworfen hat.

 

Mit den Charakteren der Eltern, Angus und Sarah wurde ich von Anfang bis zum Ende nicht warm. Und nach ich nach fiel mir auf, dass mir auch die Zwillinge Kirstie und Lydia zu blass gestaltet wurden. Da man die Charaktere nicht wirklich kennen und lieben lernt, konnte für mich die Story nicht richtig fließen, es wirkte fast ein wenig abgehackt.

 

Schade war zudem, dass die schottische Landschaft und das einsame Leben auf der Insel nicht wirklich toll rübergebracht wurden. Hier sparte der Autor an stilistischen Mitteln.

Am Schreibstil konnte ich mich begeistern, denn das Buch kann man auf jeden Fall in einem Rutsch lesen.

 

Mein am Anfang gedachtes Ende war wohl ein wenig zu dramatisch, aber aufgrund des Verlaufes der Story hätte ich mir fast ein dramatischeres Ende gewünscht.

 

Fazit

Ein Psychothriller, der mich nicht komplett packen konnte. Meiner Meinung nach hätte der Autor ein wenig mehr an der Story arbeiten müssen, stattdessen legte er sein Augenmerk auf die Verwirrung, diese war zeitweise zu weitreichend bzw. es wurden zu schnell zu viele Ansätze beschrieben.

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