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review 2018-12-18 01:45
Claus: Legend of the Fat Man by Tony Bertauski
Claus: Legend of the Fat Man - Tony Bertauski

So this was a freebie that I grabbed because the blurb sounded intriguing.  I don't normally enjoy YA focused books and tend to avoid them for the most part, but something about this blurb grabbed me. 

Boy, was I ever pleasantly surprised!

It grabbed me from the get-go.  A very interesting premise, a different - very different - take on the myths and legends of Saint Nick and Santa and his elves and the reindeer.  The way the author weaves the stories we know into this new and different narrative was delightful!  I have to admit that I think the story might owe bits to the Santa Clause series of movies as well as some of the old animated Christmas specials we watched as kids, including 'Santa Claus is Comin' to Town' from Rankin/Bass Productions.  But it's all woven together with such fun and delight that you recognise the similarities and go, cool!

Don't get me wrong, there are some dark moments here, and some not very nice actions, and that's good, because I wasn't looking for saccharine sweet. 

The only thing that really bothered me was near the end when the villain of the piece, Jack (it's always Jack, isn't it?) gets all 1970s pop culture icon crazy person.  See, the story takes place in 1899 and while the elves can do alot of magical stuff, I don't think they managed time travel, so where that personality came from, I don't know.  It just felt a bit out of place.

Anyway, I couldn't put it down and the fact that it had lots of short chapters only helped the 'just one more chapter' road I was on. :)  Fun read!  And fascinating take on some of our best-loved tales.  I think I'm going to have to read the others in the series. :)

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review 2018-10-04 20:41
Durchaus spannend und toller Sprachstil, aber ohne großen Nervenkitzel
Blutparadies - Claus Hammering

 

 

Auf der Suche nach mal einem anderen Genre, bin ich auf diesen Titel gestoßen. Früher habe ich gerne auch die heftigen - vor allem skandinavischen - Thriller gelesen. Nach einer langjährigen Pause wollte ich mich mal wieder in diesem Genre versuchen. Dies ist Claus Hammerings erste Veröffentlichung in Selbstpublikation. Erst sehr viel später habe ich nun erfahren, dass Laura Newman, eine von mir sehr geschätzte Dystopie-Autorin, hinter diesem Pseudonym steckt. Die Überraschung war natürlich riesig!

 

Coverbild

Auch für das Cover ist natürlich Laura Newman verantwortlich. Passend zu dem Genre ist es in schwarz gehalten. Der Buchtitel großformatig über einen Palmwedel verteilt. Über das gesamte Cover zieht ein einzelner Blutstropfen seine Spur. Das Bild spiegelt das Genre perfekt wieder, ohne zu viel zu verraten. Ich liebe simple aber aussagekräftige Cover. Laura Newman begeistert mich mit ihrem Grafikstil immer wieder.

 

Handlung

Auf einer karibischen Insel wird ein Luxushotel eröffnet. Leider beginnt der Start nicht so, wie sich der Hotelmanager Ethan erhofft hat. Mitarbeiter kommen nicht und nur die Hälfte des Hotelkomplexes ist fertig gestellt. Den ersten Hotelgästen, die auf eine Sonderaktion hin sich angemeldet haben, muss Ethan ein perfekt funktionierendes Luxushotel vorgaukeln. Doch dann passiert plötzlich ein Mord, auf den Weitere folgen. Und die idyllische Insel entpuppt sich als Falle, ein Albtraum für alle Anwesenden. Denn der Täter muss unter ihnen weilen und Keinem kann mehr vertraut werden.

 

Buchlayout / Haptik

Das Buch mit seinen 398 Seiten wird in 33 Kapitel eingeteilt. Die Kapitelüberschriften enthalten lediglich die Kapitelnummer und den Perspektivennamen, was jedoch durch die unterschiedliche Farbgebung und der serifenlosen Font gekonnt grafisch vom Fließtext abgesetzt wird. Die Zwischenkapitel aus Sicht des Mörders enthalten lediglich ein paar Kleckse, wahrscheinlich Blutstropfen, als Einleitung. Insgesamt ist die Gestaltung des eBooks schlicht aber professionell.

 

Idee / Plot

Da ich schon länger keinen Thriller/Krimi mehr gelesen habe, kann ich kaum sagen, ob die Idee neu oder einzigartig ist. Es erinnert mich doch stark an einen Agatha Christie. Eine buntgemischte Menschengruppe aus allen sozialen Schichten, und hier auch aus unterschiedlichen ethnischen Herkünften, trifft aufeinander und ist mit einem Mord konfrontiert, und es bleibt nicht nur bei einem Opfer. Nun wird plötzlich jeder verdächtigt und keiner hat wirklich ein Alibi. Es fehlt eigentlich nur noch der über alles erhabene Detektiv (à la Hercule Poirot). Gefallen hat mir die Idee, wie bei allen Beteiligten von Mord zu Mord die Fassade zu bröckeln beginnt und ureigene Instinkte, Ängste und Vorurteile zu Tage kommen. In Fokus geratene Verdächtige müssen sich vehement gegen den Mop wehren.

 

Emotionen / Protagonisten

Ich hatte ein wenig Probleme mit den Charakteren. Da das Buch insgesamt in 10 Perspektiven plus Mörder erzählt wird, konnte ich nicht wirklich eine Beziehung zu den einzelnen Personen aufbauen. Die Figuren bleiben daher leider oberflächlich und ich konnte teilweise nicht alle Emotionen nachempfinden. Trotzdem hat mich begeistert, wie unterschiedlich die einzelnen Charaktere gezeichnet wurden und für mich auch sehr plastisch beschrieben wurden. Dabei wurde sich zwar mit einigen Klischees bedient (der Ami, die Russin, die deutsche Familie), aber das half ganz gut, sich die einzelnen Personen passend vorstellen zu können.

 

Handlungsaufbau / Spannungsbogen

Ich habe leider das Gefühl, dass sich der Autor mit den vielen Perspektiven keinen Gefallen getan hat. Im Grunde finde ich die Idee richtig gut, aber durch das Hüpfen verliert man oft auch das Zeitgefühl. Es ist auch nicht immer klar, wieviel Zeit zwischen dem Perspektivenwechsel vergangen ist. Vielleicht wäre das in ein paar wenigen Perspektiven besser für mich gewesen.

Die ersten Kapitel dienen der Einführung in die einzelnen Charakter und Umstände. Ab dem ersten Mord wird es dennoch immer spannender. Ab der Hälfte hat man ständig gerätselt, wer denn nun der Täter sein könnte, und ich hatte alle reihum schon in Verdacht. Den einen mehr oder weniger. Ein bisschen hat mir aber dann doch die große Wendung, der überraschende Moment, der alle meiner Verdächtigungen Lügen straft, gefehlt. Das finde ich ein bisschen Schade. Denn ab gut ⅔ des Buches hatte ich den Täter schon stark im Verdacht und war dann auch nicht besonders von den Socken, als die Auflösung kam.

 

Szenerie / Setting

Eine idyllische Insel in der Karibik lädt natürlich zum Träumen ein und bildet das perfekte Setting für einen solchen Schauplatz. Denn sobald man von der Außenwelt abgeschnitten ist, ist von dort kein Entrinnen mehr möglich. Einen kleinen Logikfehler gibt es leider, den ich dem Autor bereits mitgeteilt habe. Sie hatte mir dann auch geantwortet, dass sie tatsächlich vergessen hat, die Erklärung dafür einzubauen. Vielleicht wird sie das noch tun. Die Kartenschlüsselanlage an den Hotelzimmertüren funktioniert nämlich auch bei Stromausfall, da diese Vorrichtungen auch mit Not-Batterien betrieben werden.

 

Sprache / Schreibstil

Sprachlich bin ich extrem begeistert. Claus Hammering alias Laura Newman hat einen extrem flotten und flüssigen Sprachstil, mit tollen, anschaulichen Metaphern, den ich auch bereits aus ihren anderen Titeln kenne.

 

“Sie will nicht mehr sehen, wie Bianca Paumann schmerzlich langsam begreift, dass ihr Mann tot ist. Wie zäh fließender Sirup zeichnet sich die Erkenntnis immer deutlicher auf dem Gesicht der Frau ab.”

 

Claus Hammering, Blutparadies, Position 3289 (Kindle Edition, © 2018 Claus Hammering, Selbstpublikation)

 

Alle Kapitel werden in der personalen Perspektive erzählt, passend zu dem Genre im Präsens. Lediglich die kurzen Einschübe des Mörders sind in der Ich-Perspektive.

 

FAZIT

Insgesamt ein gutes Buch und durchaus spannend. Mir hat jedoch der richtige spannende Moment und der Nervenkitzel gefehlt. Trotzdem habe ich es sehr gerne gelesen.

 

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review 2018-05-13 21:58
Santa Claus Doesn't Mop Floors - Debbie Dadey,Marcia Thornton Jones,John Steven Gurney
For more reviews, check out my blog: Craft-Cycle

Growing up, I loved the Bailey School Kids series. It was a fun way to mix mystical elements into reality. In this one, the school gets a new janitor who may or not be Santa Claus.

Fun story with interesting events. I'll admit the kids are kind of jerks in this one (playing tricks on the janitor, making fun of fat and short people), but overall it is entertaining. There are definitely some cringe-y moments, but to be fair this was published in 1991, before the mainstream fat acceptance movement. There are definitely some flaws, but overall it is still a fun book. 

A nice book that isn't too Christmas-y. 
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review 2018-04-22 16:51
Onvermijdelijk geweld
De Metsiers - Hugo Claus

Voor De Metsiers had ik nog nooit een boek in Vlaams gelezen, behalve stripboeken zoals Guust (die in Vlaams uitkomt omdat ze in België uitgegeven zijn, of vergis ik me?).  Maar ik had geen last dit boek te begrijpen.

 

Het was een uiterst meeslepend verhaal. Recht vanaf de eerste pagina zit het vol met geheime relaties en potentieel geweld. Veel spannend.

 

De Metsiers uit de titel zijn een boerengezin uit Vlaanderen die weinig contact met zijn buren hebben omdat ze een slecht reputatie hebben. Daardoor is de famile van de meest van de wereld uitsluiten.

 

Dit is voornamelijk een groot probleem voor de jongere familieleden. De dochter wil trouwen maar dat is bijna onmogelijk. Zij had een aanhouding met een van de weinig mannen in de buurt met wie het gezin kunnen praten. Maar hij wijst haar af en nu is ze zwanger.

 

Dan ontmoet het meisje een Amerikaanse soldaat. Hij wil haar beter kennen (en ook met haar vrijen - dit boek bevat veel seksscènes). Maar dit gezin zit al vol tot met barsten met drukte en spanningen. Het lijkt onvermijdelijk dat iets gevaarlijk zou gebeuren.

 

Echt goed. Ik wil graag meer boeken van deze auteur lezen. Misschien "De Verdriet van België". Dat lijkt ook een veel geprezen boek te zijn.

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review 2018-04-12 19:39
How Mrs. Santa Claus Saved Christmas - Phyllis McGinley
(spoiler show)

By famous author/poet Phyllis McGinley, this quaint children's tale told alternating in poem and story. 
Mrs. Claus is known for influencing the Mr. and giving him his good ideas, but this year she has thought of a radical idea. It makes Santa so angry he goes to sleep for a nap Christmas Eve, telling no one to wake him-- he will do it himself. The hour has come for Santa to begin his delivery ride, but cannot be roused. So, Mrs. Claus decides to make the trip herself, implementing her new idea. She dresses up like Santa and delivers "skis for the bookworms, books to read on rainy Sundays for the Baseball Breed; For girls who had nothing but dolls on hand, nice red dump-trucks for dumping sand; Nice soft Pandas, huggable and fat for little boys waiting for a cowboy hat; useless presents, extravagant and funny for children with never a cent of money; practical presents for those more rich; for studious fellows, balls to pitch; ribbons for tomboys, jacks for their brothers....." and the change from the expected gifts delights the children that Santa is even more endeared to them. We loved the book.

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