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review 2017-12-05 17:39
BOBO-Bashing
Boboville - Andrea Maria Dusl

Dieses Buch wollte ich schon immer lesen, da ich die Figur des BOBOS  schon ein paar Mal zum Beispiel bei T.C Boyle thematisiert habe, der die amerikanische Ausprägung dieses Gesellschaftstypen nicht gerade charmant charakterisiert. Auch ich habe und hatte immer Probleme mit diesen ambivalenten, überkandidelten, völlig abgehobenen Städtern, die sich in ihrer eigenen Welt einigeln und ständig ihren perfekten moralischen Lebensstil in andere Lebensrealitäten zwanghaft exportieren müssen. Dusls Roman steht sogar bei Wikipedia als Beschreibung des BOBO-Charakters und als prägendes Werk, das die Bezeichnung vorangetrieben hat.

Leider war ich nicht so glücklich mit dem Buch. Es erschließt zwar das Wesen des Bobos ganz gut, hat aber inhaltlich außer Bobobashing und wirres Stolpern der Protagonistin mit skurillen Figuren und mit bekannten Möchtegerns durch ein auf Bobobezirke beschränktes Wiener Microversum, das die Autorin teilweise komplett präpotent-größenwahnsinnig mit New York City gleichsetzt, nicht viel zu bieten. Fast schein es so, als beschriebe der ganze Roman einen völlig wirren Trip von dem sie jahrelang nicht runterkommt und der für den Leser ohne intime Wienkenntnis und Kenntnis der österreichischen BOBO-Schickaria überhaupt nicht zu rezipieren ist. Ich habe es zwar schon verstanden, aber das Tempo des Romans und die Aufzählung von diesen bekannten und unbekannten kuriosen Typen ist fast so monkhaft zwangsgestört wie die Aufzählung von Marken in American Psycho. Diesen Mikrokosmos zu verarschen ist zwar am Anfang ganz lustig, gibt aber, wenn die Geschichte keine Schicksale erzählt, sondern nur abgedrehte Actions von coolen Leuten aneinanderreiht, einfach zu wenig her, um mich hinter dem Ofenrohr meiner ländlichen Existenz in  meinem Poughkeepsie (verächtlich für das Land natürlich wieder mit amerikanischen Größenwahnsvergleichen -  in meinem Fall Krems 80 km von Wien entfernt) hervorzulocken.

Ein Umstand hat den Roman dann doch ob der Innovation locker auf 2,5 aufgerundete Sterne geschraubt: Wahnsinn die Autorin kann wirklich im Stakkato Wörter kreieren, das ist zwar anstrengend aber witzig
"die Musik war auf Nachbartötungslautstärke eingestellt"
"Bonbonville  ... und dann kam sie und knirschknalldrückte mir die Türe zum Süßigkeitenjerusalem auf"
"Zum Schreiben hat er [Glavinic] sich ein Gerät angeschafft, das die Welt außerhalb Bobovilles als Blackberry kennt, der Fehltritt einer Schreibmaschine mit einer Hotelseife."
"Im Angesicht des abendlichen Fortgangs schüttet mein Körper Hypnotoxine aus. Während die Körper anderer Fortgehender Adrenalin ausschütten, Pheromone synthetisieren und andere selbstaufmunternde Substanzen, schüttet mein Körper Schläfrigkeit aus. Ich ermüde beim Gedanken an öffentliches Wosein."

Auch einige innovative Ideen werden entwickelt z. B. die Cedeh (CD) oder Das @ Zeichen wird nicht mit [Ätt] bezeichnet sondern als Marsupilamischwanz: Mariapunkt Dusl Marsupilamischwanz Tschimehlpunkt Komm.

Also Fazit : Inhaltlich passiert so gut wie nix substanzielles und das nervt - wortkreationsmäßig ist der Roman sehr anstrengend, aber auch witzig und innovativ.

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review 2017-12-02 13:19
Im freien Fall
Man down - André Pilz

Ich mag dieses Milieu und die Sprache des Romans zwar überhaupt nicht. Die Protagonisten sind ordinär, primitiv, gewalttätig, hasserfüllt und gleichzeitig auch lamentierend weinerlich, die Stimmung ist siffig, alkohol- und drogengeschwängert, sexuell anrüchig - also extrem tief.
…..und dennoch ist es ein gutes Buch, sehr kraftvoll wird dem Leser eine authentische unangenehme Welt mit Macho-Verliererattitüde geschildert, bei der ich als Leserin in jeder Zeile unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. So funktioniert gute Literatur, die primäre Todsünde ist Langeweile, alles andere ist bei mir zumindest sekundär.

Kai ist 25 und am Ende: Bei seiner Arbeit als Dachdecker ist er heruntergefallen, hat sich schwer verletzt und ist nun arbeitslos, pleite und perspektivlos. Eine Weile kämpft er noch gegen den freien Fall, wehrt sich gegen die Abzocke seines Ex-Chefs, ihn um seine geleisteten Überstunden zu betrügen, borgt sich von den falschen Leuten Geld, um die Zeit, in der er sein Recht erkämpfen möchte, zu überbrücken. Als er glaubt, völlig am Boden zu liegen öffnet sich eine weitere Falltür (welch eine herrliche Analogie!), die ihn in ungeahnte Tiefen katapultiert. Der weitere Abstieg ist vorprogrammiert: Arbeit als Drogenschmuggler, um das geliehene Geld zurückzuzahlen, eine extrem problembehaftete Liebe und Beziehung zu einer Frau mit ähnlicher Biografie, ein krimineller- eigentlich komplett verschlagener falscher Freund und zu guter Letzt der Showdown mit dem Rücken zur Wand am Abgrund, der dennoch eine Art Befreiungsschlag darstellt. Eine großartige Geschichte!

Sprachlich hat das Werk sicher Anleihen beim Altmeister des tiefen Macho-Romans Charles Bukowski genommen, wobei der verbale Stil perfekt auf die abgewrackten deutschen Vorstädte und Glasscherbenviertel der heutigen Zeit transferiert wurde, in der Leute mit Migrationshintergrund Tür an Tür mit Nazischlägerversagern wohnen. Aber die harten knackigen Macho-Figuren von Kai und Shane sind nicht ganz so überzeichnet wie bei Bukowski, sondern es schleicht sich eine weinerliche Selbsterkenntnis, eine Auseinandersetzung mit dem und suhlen im Versagen ein. Das gefällt mir fast besser, da es von der Figurenentwicklung weitaus realistischer gezeichnet ist.

Auch die Liebesgeschichte ist harter Tobak. Sie ist ein bisschen vergleichbar mit der Stimmung von Wir Kinder vom Bahnhof Zoo der 80er Jahre, erzählt aus der Sicht eines „alternden“ nunmehr erwachsenen Detlef, Freund von Christiane F. Statt Heroin werden nun modernerweise wahlweise rezeptpflichtige Schmerzmittel kombiniert mit Alkohol, Extasy oder Pilze eingeworfen und anschließend noch kiloweise Gras geraucht, um wieder runterzukommen. Marion, die große Liebe von Kai hat ihre eigene furchtbare geheimnisvolle Geschichte und diese öffnet letztendlich auch die letzte Falltür für unseren Helden bzw. Anti-Helden Kai.

Ich kann die Begeisterung von vielen für diesen Roman sehr gut verstehen. Ein großartiger Plot, wundervolle Figurenentwicklung, aber eine Welt und eine Sprache, die gar nicht angenehm sind. Da ist nichts ein bisschen subtil oder umschrieben, alles wird dem Leser quasi gewalttätig mit einem primitiven Holzhammer eingebläut. Auch dass jemand mit diesen typischen Versagerfiguren, der Welt, dem Hass und der Sprache so gar nix anfangen kann, ist völlig verständlich. Ich bin ein ganz kleines bisschen ambivalent, liebe die Stärke der Geschichte, die Spannung, mag die Welt nicht, gebe aber trotzdem oder vielleicht sogar deshalb eine klare Leseempfehlung aus.

Fazit: Harter Tobak! Nicht für jedermann! Ein weiterer, weniger bekannter österreichischer Autor, den man beachten sollte.

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review 2017-11-21 05:58
Kaleidoskopblick auf ein weites Land
Mein Russland: Begegnungen in einem widersprüchlichen Land - Carola Schneider

Die Autorin macht gleich im Vorwort klar, welches Sachbuch sich der Leser nicht erwarten soll. Es beinhaltet keine allgemeine politische Analyse Russlands, sondern stellt einen sehr persönlichen Blick auf dieses widersprüchliche Land dar, der durch die Brille von Carola Schneider und der breiten Auswahl an interviewten Bekannten geworfen wird. Ich mag solche klaren Ansagen, wenn Schriftsteller*Innen gleich zu Beginn die Grenzen abstecken und dem Leser nicht zu viel versprechen.

…. und dann wird tatsächlich genau das Zugesagte geliefert: Ein buntes Kaleidoskop an persönlichen Geschichten, Lebenssituationen, Meinungen und Problemen, die jedoch in Summe dennoch einen wirklich guten realistischen nachhaltigen Eindruck von diesem weiten, sehr heterogenen Land vermitteln. Die Wahl der Interviewpartner wurde klug vorgenommen. Da gibt es eine Menschenrechtsaktivistin, zwei Künstler, Jungunternehmer in Moskau, zwei Bauern in Sibirien, zwei Journalisten, einen Putin Propagandisten, einen prorussischen Fußballmanager von der Krim, einen Moskauer Pensionisten … So wie die Auswahl der Beispiele nicht tendenziös vorgenommen wurde, denn es werden die Geschichten und Meinungen von Putin-Fans über Putin-Indifferente bis ausgewiesene Putin-Gegner dargelegt, ist auch die Verortung der Beiträge sehr ausgewogen: es gibt sowohl einen Blick auf Sibirien, Moskau aber auch auf die Krim. Diese Struktur des Sachbuchs hat mir wirklich ausnehmend gut gefallen. Dazu zählt auch die Vorgehensweise, einige Gesprächspartner in einem Abstand von zwei Jahren erneut zu interviewen, um die Entwicklung im Land abzubilden.

Einen der dargestellten Künstler kenne und schätze ich übrigens seit längerem. Die Autorin hat doch tatsächlich den russischen Künstler Wassilij Slonow interviewt, den ich bei der Viennafair 2013 (größte Kunstmesse in Wien) so mutig gefunden habe, da er Sotschi ironisch kritisierte und dessen Namen ich vergessen hatte, mir zu notieren.

 description

Leider endet das Buch völlig abrupt mit dem letzten Satz des letzten Interviews, und dies ist auch mein einziger Kritikpunkt an diesem ansonsten so hervorragenden Werk. Am Ende hätte ich mir eine inhaltliche oder strukturelle Klammer von Carola Schneider gewünscht. Ein Resümee, ein Fazit, eine persönliche Meinung, einen Ausblick, eine Begründung, warum die Autorin die Interviewpartner genauso ausgewählt hat – einfach irgendwas, das einer persönlichen Stellungnahme gleichkommt, auch wenn sie möglichst neutral formuliert sein mag, aber nicht sein muss. Hier tritt mir die Autorin einfach viel zu sehr anonym in den Hintergrund des Gesagten und fungiert quasi nur als Herausgeberin eines Straußes an Meinungen und Geschichten. Es ist mir einfach zu wenig, wenn ihr Name draufsteht, sie sollte sich einfach nicht vor einer kurzen persönlichen Stellungnahme drücken. Wahrscheinlich hätte mir sogar schon eine Danksagung an die Interviewten als strukturelle Klammer gereicht, um das Werk abzurunden.

Fazit: Ein sehr gutes Sachbuch über Russland, das gerade weil es persönliche Geschichten und Meinungen darlegt und keine politische Analyse liefert, so einzigartig und erhellend dieses Land beschreibt.

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text 2017-11-05 06:29
Mein Russland: Begegnungen in einem widersprüchlichen Land - Carola Schneider

Ha! die Autorin hat doch tatsächlich den russischen Künstler interviewt, den ich 2013 bei der Viennafair so mutig gefunden habe, da er Sotschi sehr ironisch kritisiert. Jetzt weiß ich endlich wie er heißt: Wassili Slonow.

 

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review 2017-11-03 10:59
Weinviertler Küchentratsch
Mahlzeit!: Geschichten aus der Küche - Eva Rossmann

Eva Rossmann, Krimiautorin und Teilzeitköchin im Gasthaus Manfred Buchingers zur alten Schule im Weinviertel http://www.buchingers.at/ hat sich Anthony Bourdain zum Vorbild genommen und ist angetreten, Hintergrundgschichtln „aus der Küche“ zu erzählen.

Dieses sehr ambitionierte Vorhaben hat mehrere kapitale Denkfehler. Erstens war Frau Rossmann so gut wie nie in einer anderen Küche angestellt und das merkt man. Zweitens wird sie als gute Freundin des Chefs mit Glacéhandschuhen angefasst und kann gar nichts über den Stress bzw. den üblichen Umgang miteinander in der Küche sagen. Drittens ist natürlich das kleine familiäre Gasthaus im Weinviertel per se schon ein Musterbetrieb, wie man wertschätzend mit dem Gastgewerbepersonal umgeht, quasi einer der wenigen funkelnden Diamanten in einem Meer an schlechten Beispielen. Das wäre nun gar kein Beinbruch, wenn sie zu Beginn des Buches nicht so atemberaubend verallgemeinern würde, tatsächlich zu wissen, wie es in „der Küche“ zugeht.

    "Aber man muss dafür [die Küche] wohl wirklich etwas verrückt sein, ein Freak, andere machen Bungee-Jumping. Ich krieg die Höhen und Tiefen, den Speed und den Kick ganz ohne Gummiseil."

Ein Mensch, der nie in mehreren Küchen den Stress auf Saison, die schlechte Behandlung von jugendlichen Lehrlingen, den Sexismus gegen Frauen und die teilweise extrem schlechte Behandlung von Ausländern (wenn man selbst im Ausland arbeitet ist man ja auch Ausländer) und im Gegenzug natürlich auch die daraus resultierenden todesverachtenden Galgenhumor-Gegenreaktionen der Mitarbeiter erlebt hat, kann einfach nicht sagen, wie es in der Küche üblicherweise zugeht, sondern nur wie es sich im geschützten Biotop des Weinviertels verhält.

Nach einem Drittel des Buches relativiert Frau Rossmann zwar ihre Aussagen, gibt zu, dass sie als gute Freundin des Chefs doch tatsächlich anders behandelt wird, sie versteigt sich aber sofort wieder in Verallgemeinerungen bei der Typisierung des Servierpersonals. Als Hotelfachschulabsolventin, die viele Küchen- und Servicejobs sowohl in Österreich als auch in der Schweiz als junge Frau absolviert hat, die sich auch noch vier Saisonen ihr Geld für das Studium im Ausland verdiente, kann ich durch meine Erfahrung hier wirklich einiges dazu beitragen. Solche grundlegenden Prototypen einer Servierkraft habe ich eigentlich noch nie getroffen und ich kann auch kaum einen meiner über die Jahre angesammelten mehr als 50 Kollegen, mit denen ich intensiv zusammenarbeitete, hier eindeutig zuordnen. So spiegelt Rossmanns Typisierung eben wieder nur das Buchinger‘sche Miniversum und nicht „das Servierpersonal“, das sie pauschalisierend so gern beurteilt.

Gelegentlich gibt es durchaus realistische Geschichten und funkelnde Highlights, wenn die Autorin nämlich konkret über Manfred Buchingers Kampf mit der österreichischen Bürokratie der Tourismusverbände, die Verwaltungsarbeit als Koch & Restaurantinhaber, um in irgendwelchen Restaurantguides gelistet zu werden, oder auch das wirklich gute wertschätzendes Kapitel über den syrischen Flüchtling mit Sprachproblemen schreibt. Das hat mir ausnehmend gut gefallen.

Und plötzlich verursacht Rossmann schon wieder einen derart kapitalen ignoranten Schnitzer, dass mir sprichwörtlich die Spucke wegblieb. Galloway wird nach ihrer Diktion von manchen Gästen italienisch wie [tschallo = gelb] ausgesprochen. Ich weiß ja nicht, welche Sprache sie da meint, aber italienisch ist diese Aussprache auf keinen Fall, denn Gallo spricht man in Italienisch auch genauso aus wie bei uns [gallo = Hahn]. Was sie meint, würde man Gialloway schreiben – ein völlig anderes Wort. Da reiht sie sich bedauerlicherweise in die Riege der unzähligen ignoranten Dummköpfe ein, die keinen Respekt vor der italienischen Sprache zeigen und alles verballhornen. Jene, die nach [Tschaorle] zum Baden fahren und [Raditschio und Gnotschi] servieren. Der österreichische Spitzenkoch Johann Lafer ist leider auch so ein Exemplar, das mich regelmäßig zur Weißglut treibt. Korrekter wertschätzender Umgang mit der italienischen Sprache ist nämlich wirklich kinderleicht: So simpel ist die Regel: „[tsch] nur wenn i und e danach, es sei denn, es ist ein h dazwischen".

Rossmanns leidenschaftliches Plädoyer im Kapitel Fad-Food - die Autorin meint quasi das immer gleiche fade Essen der Luxuskategorie wie Trüffeln, Gänsestopfleber … - und alle sinnlosen Modeerscheinungen dieser Kategorie liebe ich hingegen wieder sehr. Die Autorin fordert mehr Innovation, Regionalität, purer Geschmack, Abwechslung und Mut zu ungewöhnlichen Kombinationen. Da bin ich ganz ihrer Meinung. Gottseidank ist dieser Trend jetzt endlich auch bei uns im Vormarsch. Ich hab persönlich erst vor zwei Wochen in Wien eine asiatische Muschelnudelsuppe mit Schweinebauch & Grammeln gegessen - es war herrlich!

Auch die anschließenden konkreten Geschichten über Gäste im Weinviertel und der typische Arbeitsalltag von Manfred Buchinger sind ganz gut aus dem Leben des Restaurants gegriffen.

Fazit: Ein mehr schlechtes als rechtes Werk mit ein paar Highlights. Wenn Rossmann in diesem Buch nicht derart klotzen, und ihre doch sehr beschränkten Weisheiten nicht als allgemeingültiges Dogma verkaufen, sondern sich einfach eingestehen würde, dass sie ein Buch über den Mikrokosmos Buchinger schreibt, hätte ich mich weit weniger geärgert und die Geschichten wesentlich besser beurteilt. An ihr angestrebtes Buch-Vorbild von Anthony Bourdain – Geständnisse eines Küchenchefs -  kommt sie nicht mal annähernd heran. „Also, Frau Köchin:- Bleiben Sie bei Ihren Leisten und schreiben ehrlich über das Restaurant im Weinviertel, denn das können Sie, aber definitiv nicht über die Küche im Allgemeinen.“

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