logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: peter-pan
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2019-05-23 21:05
Mountaineering Book Haul
Savage Summit: The True Stories of the First Five Women Who Climbed K2, the World's Most Feared Mountain - Jennifer Jordan
Clouds from Both Sides: The story of the first British woman to climb an 8,000-metre peak - Julie Tullis,Peter Gillman
Just for the love of it - Cathy O'Dowd
The Climb: Tragic Ambitions on Everest - Anatoli Boukreev,G. Weston DeWalt

As many of you know, I love a mountaineering book every now and then. And so does Lillelara. So, when Lillelara recently shared updates on her read of Savage Summit, I checked what books I had left unread on my shelf and found that there only was one - ONE - book. And it isn't one that holds much promise for me as I postponed reading it after I found some reviews highlighting a few shortcomings...

 

So, erm, I added a few books to Mt. TBR. 

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2019-05-22 00:26
My Final Two Detection Club Bingo Reads
The Nursing Home Murder - Ngaio Marsh
The Division Bell Mystery - Peter Wickham,Anne Dover,Ellen Wilkinson

My final two Detection Club bingo squares are Playing Politics and Singletons.  (Yey!!  Almost done!) 

 

For the first of these squares, I will be re-reading Ngaio Marsh's Nursing Home Murder -- not my favorite book by Marsh, but I have it on hand, I'm in the process of reworking my way through Marsh's Inspector Alleyn mysteries anyway, and it is not merely one of the books mentioned in chapter 12 of Martin Edwards's Story of Classic Crime in 100 Books (which would be enough to qualify for this bingo square), but it is even one of the 100 books specifically presented.

 

For my final bingo square, I will be reading / listening to Ellen Wilkinson's Division Bell Mystery -- also one of Martin Edward's 100 presented books (this one, in chapter 21).  This one comes highly recommended by several friends in whose opinions I trust, most recently here on BookLikes by Tigus, and I am looking forward t it a lot.  It would be great if I could finish Detection Club Bingo on a high!

 

(Separate bingo wrap-up post to come once I'm well and truly done.)

 

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-05-20 23:10
The Folk of the Air
The Folk Of The Air - Peter S. Beagle

This book is decades old, out of print, and has been reviewed and picked apart many times over, so I'll try to keep my review short.

 

This is my second Peter Beagle book, and once again I'm struck by his language. This book in particular is 90% mood and atmosphere, 10% story. There is a plot, and there are characters (well drawn ones at that), but that all comes secondary to evoking a strong sense of place and mood. In fact, I'd say this book is just one big Mood. And that's kind of wonderful. Fantasy from this era has such a distinct feel - it drew me back in time to my youth, reading books much like this one and being transported.

 

It's also worth remarking upon how gentle this book is. There's a core of compassion that I haven't seen often in books of any genre. It hits upon bittersweetness, youth, optimism, and naivety. It paints people lovingly, even when they aren't perhaps the most lovable. It has also aged, in my opinion, very well in the treatment of women. The ladies in this book have agency and strength, and are probably the most compelling and well-rounded characters in the story.

 

I don't particularly have any criticisms of this book - the only reason my rating isn't higher is because I prefer a swifter story. This book is like laying in a lazy river, slowly being pulled downstream, and watching the sun wink through the tree branches overhead. It's a lovely journey. I just happen to like a few more rapids in my rivers.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-05-16 21:18
Es liegt nicht an Ihnen, Mr. Cronin - es liegt an mir
The City of Mirrors - Justin Cronin

Das Finale der „The Passage“-Trilogie, „The City of Mirrors”, erschien im März 2016, sechs Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Bandes „The Passage“ – deutlich später als geplant. Diese Verzögerung hatte einen spezifischen Grund. 2012 wurde beim Autor Justin Cronin Prostatakrebs diagnostiziert. Er musste sich einer schweren, mehrstündigen Operation unterziehen. Soweit ich weiß, geht es ihm heute gut, aber natürlich veränderte diese Erfahrung seinen Blick auf das Leben und die Geschichte, die er erzählen wollte. Es kostete ihn Zeit, herauszufinden, wie er seine neue Wahrnehmung, die sich unter anderem in gesteigerter Religiosität äußert, in „The City of Mirrors“ einfließen lassen wollte, obwohl das Ende der Trilogie von Anfang an feststand. Geschichten sind letztendlich eben immer auch Spiegelbilder ihrer Schöpfer_innen.

 

Die Virals sind verschwunden. Seit 20 Jahren wurden keine Infizierten gesichtet. Langsam beginnen die Menschen, der Sicherheit zu trauen. Sogar Peter, obwohl er sich noch immer fragt, was nach ihrem verheerenden Kampf gegen die Zwölf mit Amy geschah und ihn seltsame Träume quälen. Tagsüber ist er ein verantwortungsbewusster Vater, doch nachts entschwindet er in eine betörende Fantasiewelt. Der optimistische Ausbau der Städte lenkt ihn nur bedingt von seinem grotesken Doppelleben ab. Sein alter Freund Michael Fisher hingegen beteiligt sich nicht am Wiederaufbau der Zivilisation. Er widmet seine ganze Energie einem verrückten Plan, um die Menschheit zu retten, weil er nicht daran glaubt, dass die Virals wirklich ausgelöscht sind. Er hat Recht. Einer ist noch übrig. Der Eine, klüger, gerissener und boshafter als alle anderen. Der Erste, der je infiziert wurde: Zero…

 

Ich verstehe voll und ganz, dass Justin Cronin die transformative Wirkung seiner Krebserkrankung in „The City of Mirrors“ zu verarbeiten versuchte. Leider ändert mein Verständnis für den Autor nichts daran, dass ich das Finale der hochgelobten „The Passage“-Trilogie etwas enttäuschend fand. Ich möchte nicht streng oder missgünstig wirken, doch die Schwierigkeiten, die ich bereits mit „The Twelve“ hatte, setzten sich fort und verstärkten sich sogar. „The City of Mirrors“ kreist um Zero, der einst Tim Fanning hieß und das Virus als Patient Null in die USA brachte. Sein Schicksal bestimmt den Inhalt des Trilogieabschlusses, da er der letzte noch lebende Meister-Viral ist. Dennoch ist er anders als die Zwölf, was seine Vorgeschichte, die Cronin als spannende Binnenerzählung intensiv und ausführlich vorstellt, unmissverständlich illustriert. Fanning war ein kluger, gebildeter, kultivierter Wissenschaftler, kein Verbrecher, der in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartete. Er beteiligte sich an der Expedition in den bolivianischen Dschungel, um einem schmerzhaften Verlust zu entkommen. Diese düsteren Emotionen färbten seine Mutation, weshalb er meiner Ansicht nach der gefährlichste aller Virals ist. Zero ist ein manipulativer Verführer, der die Welt in seinem Schmerz ertränken will. Ich erfuhr, dass vieles, was bisher geschah, ihm anzurechnen ist. Obwohl ich seine einfühlsame Charakterisierung glaubwürdig fand, arbeitete Justin Cronin Zero meiner Meinung nach jedoch zu spät in die Handlung ein. Mir fehlte in den Vorgängerbänden seine Handschrift, das Gespür für seine subtilen Manipulationen und die Relevanz seiner Rolle. Hätte Cronin eher begonnen, diese zu etablieren, wären die extremen Zeitsprünge, die er in „The City of Mirrors“ vornimmt und die mir erhebliche Probleme bereiteten, weil ich die Figuren mental nicht angemessen altern lassen konnte, vielleicht unnötig gewesen. So musste er die Menschheit über einen Zeitraum von 20 Jahren erst davon überzeugen, dass die Virals Vergangenheit sind, um die finale Konfrontation mit Zero vorzubereiten. Diese findet in New York statt und involviert neben Zero vier Hauptfiguren, die Cronin meinem Empfinden nach sehr ungerecht und hart behandelt. Niemand erhält das Happy End, das ich ihnen gewünscht hätte. Paradoxerweise fand ich den Abschluss der Trilogie selbst, die ihr Ende in einem äußerst langgezogenen Epilog 1000 Jahre später findet, hingegen zu optimistisch. Ich denke, Cronin tat sich keinen Gefallen damit, dass er sich auf diesen Verlauf bereits im ersten Band festlegte. Zwar erkenne ich an, dass es grundsätzlich schwierig ist, ein Epos dieser Dimension befriedigend abzuschließen, aber das Szenario, das er vorschlägt, war mir zu kuschlig-friedlich und kulminiert aufdringlich die religiös-spirituellen Motive, die in „The City of Mirrors“ ohnehin prominenter sind als in den Vorgängern. Das Buch stützt sich stark auf absurde, praktische Zufälle, die Cronin indirekt mit göttlichem Eingreifen erklärt, was die plausible wissenschaftliche Ebene untergräbt. Für mich hat in diesem Finale einfach alles nur halb gestimmt.

 

Direkt nach der Lektüre war ich sehr versucht, „The City of Mirrors“ lediglich mit zwei Sternen zu prämieren. Ich war enttäuscht und unzufrieden und hatte das Gefühl, ich müsste dieser Negativität unbedingt Luft machen, weil ich so viel Zeit mit der „The Passage“-Trilogie verbracht hatte. Diese Bewertung wäre Justin Cronin jedoch nicht gerecht geworden. Er mag nicht das Ende geschrieben haben, das ich mir gewünscht habe, aber ich kann und möchte nicht außer Acht lassen, wie viel Aufwand er in sein detailliert ausschattiertes Universum und die komplexe Geschichte seiner Trilogie investierte. Ich werde ihn nicht dafür abstrafen, dass er inhaltliche Entscheidungen traf, die nicht meinem Geschmack entsprechen, weil „The City of Mirrors“ dennoch ein gutes Buch ist, ebenso wie es sich bei „The Passage“ insgesamt um einen imposanten Dreiteiler handelt. Meine objektive und subjektive Wahrnehmung sind sich nicht einig, weil ich offenbar eine ziemlich genaue Vorstellung davon hatte, wie die Geschichte zu enden hat. Mr. Cronin, es liegt nicht an ihnen – es liegt an mir.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/05/16/justin-cronin-the-city-of-mirrors
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-05-15 22:28
The Lewis Man
The Lewis Man - Peter May

One of these days I'll learn to look up whether a book is a part of a series before buying it. Not that it mattered in this case because The Lewis Man works very well without knowledge of the previous book.

 

I loved the solid mystery of the story but not as much as I loved the atmosphere that May creates in these pages - and there are even distinct differences in the places that the story takes us: when set in Edinburgh, I could sense the bustle of the city; when set on the island(s), the story's pace shifted.

 

Peter May can certainly write a gripping story with interesting characters, and I stand by my earlier observation that this book reminded me of the writing of Val McDermid, whose books I really enjoy.

 

However, therein also lies my criticism - some of the similarities were too similar. Some of the plot twist, seemed familiar. Not only the fact that there is a body found in the bog, which is also the focus of one of McDermid's books, but the solution to the mystery also became a little predictable through that similarity.

 

Still, I look forward to discovering May's other books.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?