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text 2017-11-09 15:33
Barcelona Guide Books
Lonely Planet Best of Barcelona 2018 (Travel Guide) - Lonely Planet
Eyewitness Top 10 Travel Guide: Barcelona - DK

When I went to Spain I brought two with me from the libraries, the DK Eyewitness Top 10 2017 Barcelona and Lonely Planet's Best of Barcelona that was fresh off the new books shelf.  Both were interesting but I was almost overwhelmed with the places and things to do.  I was also a little stymied by the fact that neither of them fit in my handbag (my fault), but the suggestions weren't very useful for someone with only 2.5 days in the city.  The Sagrada Familia may be a "must see" but the queues are insane. The Hospital de la Santa Creu i de Sant Pau is a well worth the trip, under touristed space where we had space to wander and a great time (I also spent too much in the gift shop).

 

To be honest they were good but quick googling helped us almost more.

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review 2017-10-18 11:41
Nimm das, Mars!
The Martian - Andy Weir

Andy Weirs Karriere ist ein Märchen der Schriftstellerei. Sein Debütroman „The Martian“ wurde ursprünglich von allen Verlagen abgelehnt, weshalb Weir das Buch 2011 als Selfpublisher veröffentlichte. Er bot es kostenlos auf seiner Website an. Als Fans ihn baten, eine Kindle-Version zu erstellen, verlangte er auf Amazon 99 Cent, der niedrigste mögliche Preis. Die Verkaufszahlen schossen durch die Decke. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. 2013 verkaufte er die Buchrechte für einen sechsstelligen Betrag. Ich finde, in dieser Anekdote steckt eine inspirierende Botschaft an allen jungen Autor_innen: gib nicht auf und glaub an dein Werk. Andy Weir beweist, dass der Erfolg manchmal bloß etwas länger braucht, um sich einzustellen. Nachdem das Buch zwei Jahre auf meinem SuB versauerte, wollte ich 2017 endlich wissen, ob es wirklich so gut ist, wie alle behaupteten.

 

Werde Astronaut, haben sie gesagt. Geh zur NASA, haben sie gesagt. Flieg zum Mars, haben sie gesagt. Schönen Dank auch. Was sie Mark Watney nicht gesagt haben, ist, wie er auf dem Mars überleben soll, falls ihn ein schrecklicher Unfall von seinem Team trennt und sie gezwungen sind, ihn allein zurückzulassen. Nun ist er der einzige Bewohner eines Planeten, der sich redlich bemüht, Mark umzubringen. Alle Kommunikationswege sind zerstört. Seine Vorräte sind begrenzt. Er ist auf hochsensible Technik angewiesen, die stetig ausfallen könnte. Er könnte ersticken, verhungern, verdursten, erfrieren oder in der hauchdünnen Atmosphäre explodieren. Die nächste Mission wird in 1425 Tagen eintreffen. Bis dahin muss sich Mark auf seinen Einfallsreichtum, seine Fähigkeiten und seine sture Weigerung zu sterben verlassen, um dem angriffslustigen Planeten ein Schnippchen zu schlagen. Es ist Zeit, ein für alle Mal herauszufinden, ob menschliches Überleben auf dem Mars tatsächlich unmöglich ist.

 

Unter extremen Bedingungen sind Menschen zu erstaunlichen Leistungen fähig. Wir alle kennen die Geschichte der Mutter, die einen Kleinwagen mit bloßen Händen stemmt, weil ihr Baby darunter eingeklemmt ist. Mark Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist ein hervorragendes Beispiel für diese wundersame Leistungsfähigkeit. Ja, werdet ihr sagen, der ist ja auch nur fiktiv. Ich antworte: das spielt überhaupt keine Rolle, weil er nicht fiktiv wirkt. Er wirkt so real wie ihr und ich. Ich habe während der Lektüre von „The Martian“ vergessen, dass Mark Watney eine Romanfigur ist, die der Fantasie des Autors Andy Weir entspringt. Von der ersten Seite an entwickelte ich enorme Sympathie für den Biologen, Ingenieur und Astronauten, denn er ist ein extrem zugänglicher Charakter, der mit selbstironischem Witz überzeugt. Ich hätte ihn gern auf ein Bier eingeladen. Er neigt überhaupt nicht zum Selbstmitleid, obwohl seine Lage beängstigend aussichtslos erscheint und eine gewisse Verzweiflung absolut verzeihlich gewesen wäre. Es zeugt von einer beeindruckenden Geisteshaltung, allein auf dem Mars nicht alle Hoffnung fahren zu lassen. Stattdessen treibt ihn sein außergewöhnlich starker Lebenswille zu Höchstleistungen an, die sein analytischer Verstand in praktikable und für die Leser_innen gut nachvollziehbare Überlebensstrategien verwandelt. In Logbuch-Einträgen beweist er sein bemerkenswertes Talent zum Problemlösen und ließ mich an all seinen Gedankengängen teilhaben. Dadurch fungiert das Logbuch zusätzlich als Marks Absicherung gegen den Wahnsinn; indem er den Leser_innen erklärt, welche Herausforderungen er wie meistern muss, bewahrt er sich selbst vorm Durchdrehen. Demzufolge enthält „The Martian“ viele äußerst spezifische Beschreibungen aus der Physik, Chemie, Biologie und allgemein den Naturwissenschaften, die zwar anspruchsvoll sind, mich aber niemals überforderten, was an sich bereits ein schriftstellerisches Kunststück darstellt. Ich habe unfassbar viel über den Mars gelernt und konnte gravierende Wissenslücken schließen. Ich musste jedoch ziemlich aufmerksam lesen, was sich in meinem Fall auf das Lesetempo auswirkte. Ich kam langsamer voran als in einem Durchschnittsbuch, störte mich allerdings kaum daran, weil „The Martian“ trotz dessen unglaublich spannend ist. Angesichts dessen, dass auf dem Mars nichts ist und Mark die Handlung fast ausschließlich durch seine Persönlichkeit vorantreiben muss, da Weir seine strikte Ich-Perspektive lediglich in recht großen Abständen aufbricht und die Leser_innen seine Unternehmungen niemals direkt erleben, ist diese konsequente Spannungskurve verblüffend. Ich fieberte auf jeder Seite mit und feuerte Mark in Gedanken lautstark an, nicht aufzugeben und dem blöden Planeten zu zeigen, wer der Boss ist. Ich hätte nicht gedacht, dass er tatsächlich eine Überlebenschance hat und war überrascht, wie viel Hoffnung er mir vermittelte, wie sehr ich daran glauben wollte, dass er es schafft, obwohl die Lage alles andere als rosig aussieht. Nimm das, Mars, Mark Watney is in da hooooouuuuse!

 

„The Martian“ ist die glaubhafte Chronik eines außerordentlichen Überlebenskampfes. Es ist eine irrwitzige Mischung aus „Apollo 11“, „Cast away – Verschollen“ und „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel. Ich freue mich über den gerechtfertigten Erfolg dieser Geschichte und gratuliere Andy Weir dazu, dass sich all seine Arbeit auszahlte, vom reinen Schreiben bis hin zu seinen erschöpfenden Recherchen. Er verdient es.
Meiner Meinung nach ist „The Martian“ ein Science-Fiction-Roman, der selbst Genreskeptikern wie mir gefallen kann, weil er sich sehr dicht an der Realität bewegt und mit einem Protagonisten aufwartet, der kaum menschlicher sein könnte. Mark Watney ist der nette Typ von Nebenan, mit dem man sich ein Footballspiel ansieht. Er ist der Typ, mit dem man einen trinken geht. Und zufällig ist er auch der Typ, der unverhofft den Mars kolonisiert, in MacGyver-Manier mit Kleber, Spucke und vielen kreativen Ideen – eben ein echter Weltraumpirat.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/10/18/andy-weir-the-martian
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text 2017-10-13 03:12
Features some of the best writing I've seen in 2017
Planet Grim - Alex Behr

I've been dreading the day when I had to write about this book for a month or so now -- I just don't know that I'm up to it. While I can't say that I enjoyed every story, there was something in each of them that impressed me. I'd do better discussing this book over a beverage with someone who's read the stories rather than in the abstract.

 

In a few sentences -- at most a couple of paragraphs -- Behr gets you into a world with fully realized characters, completely different situations -- many of which you've never even thought about before. You will be disturbed, moved, saddened, surprised, fascinated, and occasionally, struck by a darkly comic moment.

 

I want to stress the "dark," -- Planet Grim is probably underselling it. There's not a lot o flight to be found in these pages. I'm not suggesting that you'll end up depressed at the end of every story, but you won't be chuckling or uplifted. These are real people going through some pretty real problems and situations. It's hard to slap a genre tag on these -- there's the barest hint of SF (but not really, you'll see); these would all nicely fit in with a noir novel (without the knight errant); technically a lot would fit in "Women's Fiction" (but . . . no); so I guess you stick it in the "General Fiction" section, but hopefully that doesn't mean you overlook it.

 

A piece of advice: do not read more than two or three of these stories in one sitting. Actually, I think the volume of stories in this collection is the biggest problem with it. If there were seven of these stories in one volume, I'd probably be raving about it and demanding more. As it is, I was a little overwhelmed -- there's just too much to deal with (which is why it took me 5 weeks to get through it).

 

I've said it before here, and I'll probably say it again, I"m not a huge short story guy. A few more collections like this could change me. There's not a dud in the batch -- there are a couple that I think I didn't fully appreciate (or even "get") for one reason or another -- but there's not one that's not worth a second or third read. Alex Behr can write, period. If you give her a chance, she'll convince you of that. I can't say that I enjoyed this book, I don't know if I liked it, but man, I was impressed with it, I'm glad that I got to read it, and I know it's some of the best writing I've come across this year.

 

Disclaimer: I was provided with a copy of this book in exchange for my honest opinion.

Source: irresponsiblereader.com/2017/10/12/planet-grim-by-alex-behr
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review 2017-10-07 01:50
Great paranormal/sci-fi
Draekon Heart: Exiled to the Prison Plan... Draekon Heart: Exiled to the Prison Planet: A Sci-Fi Menage Romance (Dragons in Exile Book 3) - Lili Zander,Lee Savino

Draekon Heart by Lee Savino and Lili Zander is a great read.  This is a menage book though, so it may not be for everyone.  The Savino/Zander duo has delivered a well-written book.  I love the characters.  Ryanna, Zorux and Thrax's story is loaded with the action and adventure you expect from a sci-fi and plenty of drama and sizzlin' hot sex that you expect from a shifter book.  I enjoyed reading Draekon Heart and look forward to the next read by the dynamic duo of Lee Savino and Lili Zander.  Draekon Heart is book 3 of the Dragons in Exile Series and it can be read as a standalone, but I suggest reading the first 2 books first.  It just makes understanding the book much easier.

 

I voluntarily read an Advance Reader Copy of this book.

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review 2017-10-06 13:54
This reminded me of Guardians of the Galaxy but without all the fighting scenes…mixed with a little Avatar
The Long Way to a Small, Angry Planet - Tantor Audio,Becky Chambers,Rachel Dulude

Book Title:  The Long Way to a Small Angry Planet

Author:  Becky Chambers

Narration:  Rachel Dulude

Series:  Wayfarers #1

Genre:  Science Fiction, Space Opera

Setting:  Deep Space

Source:  Audiobook (Library)

 

 

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Plot:  4.2/5

Main Characters:  5/5

Secondary Characters:  5/5

The Feels:  4/5

Addictiveness:  4/5

Theme or Tone:  5/5

Flow (Writing Style):  3.8/5

Backdrop (World Building):  5/5

Book Cover:  5/5

Narration:  4/5

Ending:  4.5/5 Cliffhanger:  Not so much…

Steam Factor: 0-5:  3

Total:  4.3/5 STARS - GRADE=A-

 

 

 

I would call this a fun, laugh out loud kind of Space Opera.  A character-driven story with fantastically sapient-diverse characters, which is why I was reminded of Guardians of the Galaxy.  With similar character descriptions and the life-affirming sentiments found in Avatar. Yes, there's swearing and sexual situations aplenty.  Which really just added to the quirkiness of this story.

 

My only issue may be with the narration because sometimes I was lost in regards to who the characters were and what was going on.  I think it may have been due to there not being a significant silence between scenes.  I'm certain there were whole scenes that I missed out on because I was just…lost.  I didn't always know whose head I was in, either.  It would have been beneficial to have a full-cast narration to differentiate the characters.  I believe it would have a made a huge difference.  Despite this, I still feel Rachel Dulude did a decent narration.

 

Will I continue this seriesYa know, I didn't know this at first, but the next two books are considered stand-alone just set in the same Universe…so yeah, I’m totally going to read (or listen to) them too.

 

 

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