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review 2019-04-13 19:34
Good fantasy series you should be reading
Last First Snow (Craft Sequence) - Max Gladstone

The Craft Sequence is part fantasy look at religion, part lawyer fantasy, and part political fantasy.  You would think it wouldn't work, but it does.  This installment is a bit of back story about Eylanne.  It addresses the question of rights to rebellion and how to quash rebellions.  The ending sequence is particularly powerful.  The King in Red also has some great lines.

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review 2019-02-05 10:45
Ich muss hellseherische Kräfte haben
Partials (Partials, #1) - Dan Wells

Dan Wells und ich haben eines gemeinsam: wir haben beide „Die Welt ohne uns“ von Alan Weisman gelesen. In meinem Fall führte die Leseerfahrung zu der Erkenntnis, dass unser Fußabdruck auf der Erde fast ausschließlich negativ wäre, würden wir plötzlich verschwinden. In Dan Wells‘ Fall beeinflusste die Lektüre das Design der Dystopie in seiner Young Adult Science-Fiction-Trilogie „Partials Sequence“. Er orientierte sich bei seiner Beschreibung einer verlassenen Welt stark an Weismans wissenschaftlichem Gedankenspiel. Das war ihm nur möglich, weil seine Zukunftsvision nicht auf physischer Zerstörung beruht, beispielsweise durch eine Bombe. In seiner Apokalypse kam die Katastrophe auf leisen Sohlen: in Form eines Virus.

 

Beinahe jeden Tag hält die 16-jährige Medizinstudentin Kira ein totgeweihtes Neugeborenes in ihren Armen. Seit die Partials vor über einem Jahrzehnt das RM-Virus freisetzten, das die Menschheit nahezu ausrottete, wurde kein einziges gesundes Baby geboren. Die meisten Säuglinge überleben nur wenige Tage. Nicht einmal verzweifelte Fortpflanzungsgesetze können das Unausweichliche aufhalten. Ohne ein Heilmittel stirbt Kiras Gemeinschaft auf Long Island langsam aus. Als ihre Ziehschwester Madison schwanger wird, hält sie ihre Hilflosigkeit nicht länger aus. Es muss eine Heilung geben. Die Forschung muss etwas übersehen haben. Um Madisons Baby zu retten, entwickelt Kira einen waghalsigen Plan. Will sie RM besiegen, braucht sie Antworten von denjenigen, die das Virus erschufen: den Partials. Sie muss eine der biomechanischen künstlichen Intelligenzen gefangen nehmen, sie befragen und untersuchen. Sie weiß, dass sie einen weiteren Krieg riskiert. Aber ist die Zukunft der Menschheit das Risiko nicht wert?

 

Ich bin schwer enttäuscht von Dan Wells. „Partials“ fehlt genau das, was mich an seiner „John Cleaver“-Reihe beeindruckt: Glaubwürdigkeit und Originalität. Peinlich, bedenkt man, dass der jugendliche Soziopath gegen übernatürliche Dämonen kämpft, während die gesamte Konzeption des YA-SciFi-Trilogieauftakts auf wissenschaftlichen Erklärungen beruht. Ich fühlte mich zu clever für das Buch und kaufte Wells entscheidende Details einfach nicht ab. Erstaunlicherweise war es jedoch nicht die Dystopie selbst, die meine Stirn in zweifelnde Falten legte. Zwar trägt der Konflikt zwischen Schöpfer und Schöpfung, verkörpert durch Menschheit und die K.I. Partials, längst einen grauen Bart, aber mir gefiel die Ergänzung des Virus RM, dessen tödliche Auswirkungen den Fortbestand der menschlichen Spezies bedrohen. Eine interessante Idee, die Wells mit gebührender Konsequenz verfolgt. Jede Facette des Lebens der 16-jährigen Protagonistin Kira wird von RM beeinflusst. Da es bisher kein Heilmittel gibt, sieht die notdürftige Regierung keine andere Möglichkeit, als junge Frauen zur Fortpflanzung zu verpflichten. In der Hoffnung, dass irgendwann ein immunes Baby geboren wird, setzen sie das Alter für eine Schwangerschaft immer weiter herunter, was natürlich nicht nur auf Zustimmung stößt. Die Gesellschaft ist gespalten und die Angst vor den Partials sitzt vor allem der älteren Bevölkerung, die sich bewusst an den Krieg erinnert, tief in den Knochen. Mit diesen Rahmenbedingungen konnte ich mich gut anfreunden. Womit ich mich hingegen nicht anfreunden konnte, war die viel zu große Rolle, die Wells seiner Protagonistin aufzwang. Als ihre Ziehschwester Madison schwanger wird, beschließt Kira, im Alleingang und in Rekordzeit das zu schaffen, was wesentlich klügeren Köpfen misslang: RM zu heilen. Nun habe ich überhaupt kein Problem mit ehrgeizigen Ambitionen – ich verstand Kiras Beweggründe und gestand ihr einen Versuch zu. Mein Problem bestand darin, dass Dan Wells in „Partials“ niemals in Frage stellt, ob es für eine 16-jährige Medizinstudentin nicht vielleicht etwas unrealistisch sein könnte, allein innerhalb weniger Wochen ein Virus zu heilen, das die Menschheit seit einem Jahrzehnt plagt. Sie mag ja ein begnadetes Talent für Virologie besitzen, aber meines Wissens nach ist die Suche nach einem Heilmittel ein Projekt, dem eine ganze Armee voll ausgebildeter Wissenschaftler_innen ihr gesamtes Leben widmen muss. Ebenso halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass vor ihr angeblich niemand die Partials untersuchen wollte, besonders angesichts des hohen kollektiven Leidensdrucks. Angst hin oder her, zu Zeiten des Krieges muss es Kriegsgefangene gegeben haben. Die Menschheit ist nicht so nobel, dass mit diesen nicht experimentiert worden wäre.  Aber klar, Kira ist die Heldin, die wagt, was außer ihr niemand wagt und hat dabei natürlich auch noch echte Chancen auf Erfolg. Logisch. Durch diesen Heldinnenstatus ist „Partials“ ermüdend vorhersehbar. Ich erinnere mich, dass ich während der Lektüre eines Abends differenziert über den weiteren Handlungsverlauf spekulierte – ich lag mit jeder Mutmaßung richtig. Entweder habe ich hellseherische Kräfte, oder das Buch ist wirklich so berechenbar.

 

Ich wünschte, „Partials“ wäre überraschender gewesen. Ich wünschte, ich hätte nicht zusehen müssen, wie exakt das eintrat, was auch in der Handlung jeder anderen beliebigen YA-Dystopie hätte passieren können. Strahlende Heldin, plakative Dramatik, Verrat, Geheimnisse, große Offenbarung, bla bla bla. Zwischendrin tanzen mal blasse Nebenfiguren über die Bühne, die sich ebenso wenig wie Kira mit der präzisen, psychologisch fundierten Charakterisierung eines John Cleaver messen können. Alles ist so… gewöhnlich. Ich habe nicht erwartet, von Dan Wells dermaßen enttäuscht zu werden. Ich habe ihm nicht zugetraut, dass er einen Roman schreiben könnte, der in diesem Maße von Stereotypen und Klischees gebeutelt ist. Ich dachte, er wäre ein Autor, auf dessen unkonventionelle Ideen ich mich verlassen könnte. Tja, da hat die Young Adult – Falle wohl zugeschnappt. Ich verzichte darauf, die „Partials Sequence“ weiterzulesen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/02/05/dan-wells-partials
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review 2019-01-27 23:09
The Giant Jam Sandwich
The Giant Jam Sandwich - John Vernon Lord,Janet Burroway

When a small village is attacked by millions of wasp, the villagers work together to trap the wasp in an unusual way. This book is on an accelerated reading level of 3.8 (3rd grade, 8th month). Students will be able to work on sequencing events as they write down the order to make a peanut butter and jelly sandwich. Students can make their sandwiches and enjoy a tasty treat! 

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review 2019-01-27 21:39
The Giant Jam Sandwich
The Giant Jam Sandwich - John Vernon Lord,Janet Burroway

When a small village is attacked by millions of wasp, the villagers work together to trap the wasp in an unusual way. This book is on an accelerated reading level of 3.8 (3rd grade, 8th month). Students will be able to work on sequencing events as they write down the order to make a peanut butter and jelly sandwich. Students can make their sandwiches and enjoy a tasty treat! 

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text 2018-10-30 02:39
This multi-silo installation is one amongst several we have complete

KraussMaffei has added a different ergonomic design and an expanded swivel range of as long as 90 degrees to its new controls mould carrier.. The actual aluminium silos are identical, fitted with load cells and telemetry for easy content management and stock re-ordering. ". Recognise Barton,

 

Managing Director of Barton Fabrications claimed: “We are seeing unprecedented demand for storage vessels through the UK plastics industry. The turning range is between zero as well as 90 degrees, both for foaming for reaction process machinery. This means that no additional degassing openings are needed.

 

Everything from design to finish happens in-house making Great Central Plastics one of the only manufacturers in the UK no one can produce such intricate plastic moulds with such a tremendously fast turnaround.Kiron Phillips, Income and Marketing Executive at Good Central Plastics said: “We are delighted to have delivered a really large order of complex products in rapid sequence span.

 

This multi-silo installation is one amongst several we have completed not too long ago. Wolfgang Frehsdorf, Head belonging to the Foam at KraussMaffei, said: “The mildew carrier has high flexibility, which includes a tilted clamp that is continually and individually adjustable. ”

 

The vessels are nine metres high which includes a diameter of 3. 5 metres and 40 load capacity used for storing plastic granules to compliment the plastic moulding industry. The new mould carrier might be used for polyurethane encapsulation associated with steering wheels. The 90-degree foam position permits the mould to vent air throughout the separating half. Less waste is produced along with the material usage is reduced

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