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review 2018-12-03 18:45
THE TRAVELING VAMPIRE SHOW by Richard Laymon
The Traveling Vampire Show - Richard Laymon

As I was listening to this, I came to realize that I've read it before. A few things, like the name Julian Striker and one of the character's sisters rang a bell with me. Other than that, because I have a mind like a steel sieve, the rest of the story seemed new, so I went with it. Now that's it over, I am glad that I read it while at the same time I wish I ditched it. As you can see, I'm torn.

 

What I liked: The beginning. The coming of age portion-kids walking around and learning about the town, popping into each of their houses...these things I enjoyed. Unfortunately, they were a very small portion of the book. I did enjoy the narrator, though the quality of the recording itself didn't seem as good as others I've listened to recently.

 

What I didn't like: The sexy-times coming of age portions. One or two would have been fine, but at times, it seemed like the majority of the book was talking about hard-ons and breasts. Especially breasts. Every single woman in this book had time dedicated to her breasts. I mean, I HAVE breasts. I LIKE them. But J.H.C.- enough already!

 

Ahem. Okay-what I didn't like (continued): This entire book took place in one day, which was fine. However, it seemed like out of 404 pages, 325 were taken up just getting TO THE SHOW. Lastly, once they got there the situation spiraled out of control and became completely unbelievable. There's just....no way. I understand I'm reading a book about vampires, but believe me when I say there are believable stories about them and this one isn't it. (Kelli Owen's TEETH perhaps, or Yvonne Navarro's AFTERAGE for example.) I can disregard the realism factor if the book is intriguing or interesting in other areas. This one is not.

 

I rated THE TRAVELING VAMPIRE SHOW 2.5 stars, because I do feel it is representative of horror being written at that time, (2000-2001), and in a way, it is often thought of as a classic of the horror genre. I wanted to rate it higher than that, but I'm sorry to say that this tale didn't earn it.

 

I can't say that I recommend this, but I AM glad that I finally read it, (or re-read it, as the case may be), because I would forever be wondering about it, if I hadn't.

 

Source: I bought this audiobook with my hard earned cash.

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review 2018-11-28 09:04
Graf Dracula als Strippenzieher der Weltgeschichte
Die Vampire - Kim Newman,Frank Böhmert

Als ich mir „Die Vampire“ von Kim Newman vornahm, erwarteten mich zwei Überraschungen. Zuerst erfuhr ich, dass Kim Newman ein männlicher Autor ist. Ich hatte mit einer Autorin gerechnet, weil… na ja, Vampire eben, dazu der Name – das klang für mich nach einer Frau. Ich musste meine Erwartungen anpassen, denn Männer schreiben gänzlich andere Urban Fantasy als Frauen. Kurz darauf musste ich diese noch einmal korrigieren, weil „Die Vampire“ entgegen meiner Annahme kein Einzelband ist. Der Titel täuscht. Es ist eine Sammelausgabe der ersten drei Bände der Reihe „Anno Dracula“, die aktuell insgesamt fünf Bände umfasst. Das erklärte, wieso das Buch 1.280 Seiten dick ist. Aufhalten ließ ich mich davon natürlich nicht. Ich richtete meine Erwartungshaltung und begann die Lektüre.

 

Das britische Empire ist in Aufruhr. Seit es Abraham Van Helsing misslang, den gefürchteten Vampir Graf Dracula, zu Lebezeiten als Vlad Țepeș bekannt, zu töten, nahm die Geschichte einen unheilvollen Verlauf. Dracula nutzte seine manipulativen Fähigkeiten, um sich seinen Weg in das Herz der Macht zu bahnen: er heiratete Queen Victoria und verwandelte sie. Nun regiert er als Prinzgemahl über das Königreich. Vampirismus breitet sich aus wie eine Seuche. Erst in England, in den engen Gassen Londons, in denen der Ripper sein Unwesen treibt; dann in Europa, in den dreckigen Schützengräben des Ersten Weltkriegs; dann auf dem ganzen Erdball. Die Verzweifelten, die Hoffnungslosen, die Vergessenen – sie alle lockt die dunkle Gabe. Einige wenige trotzen Dracula und weigern sich, den Preis für das Versprechen auf Unsterblichkeit zu zahlen. Doch der Wandel ist nicht aufzuhalten. Die Welt wird nie mehr sein, wie sie einmal war. Nur die Entscheidung, ob in dieser neuen Welt Finsternis herrscht, ist noch nicht gefallen…

 

Häufig werden Vampire in Urban Fantasy – Romanen nur als Ergänzung des reellen Weltbildes installiert. Sie existieren verborgen am Rande der sterblichen Wahrnehmung, interagieren kaum mit der menschlichen Gesellschaft und bleiben unter sich. Diese Herangehensweise funktioniert meist, verlangt jedoch nur begrenztes Worldbuilding. Es ist einfach. So leicht macht es sich Kim Newman nicht. „Anno Dracula“ ist ein ambitioniertes UF-Projekt, in dem sich der britische Autor ernsthaft mit der Idee eines alternativen Geschichtsverlaufs auseinandersetzt. Er untersucht die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen eines machthungrigen Vampirs an der Regierungsspitze, der seine wahre Natur offen zur Schau trägt, zelebriert und bewusst einsetzt, um seine Position zu untermauern. Newmans glaubhafte, durchdachte Darstellung dieser Konsequenzen überzeugte und beeindruckte mich. Die drei Bände („Anno Dracula“, „Der Rote Baron“ und „Dracula Cha-Cha-Cha“) die „Die Vampire“ bündelt, sind absolut keine Spinnerei. Hat man sich als Leser_in mit der Prämisse abgefunden, dass Vampire existieren, erscheint die Handlung jedes Bandes vollkommen logisch, weil Newman detailliert schildert, inwiefern die neue, vielfältige Gattung der Vampire die reale Weltgeschichte konkret beeinflusst hätte. Er orientiert sich strikt an historischen Ereignissen und passt diese lediglich an. Dadurch entsteht das äußerst realistische Bild einer Welt, in der Vampirismus Wirklichkeit ist, kein Mythos. Die Mischung aus Fakt und Fiktion ist ausgewogen gelungen. Die Leser_innen werden von einer abwechslungsreichen Melange wiederkehrender und neuer Figuren durch jeden Band geführt, die sowohl auf historische als auch literarische Persönlichkeiten treffen und aktiv an geschichtsträchtigen Geschehnissen teilnehmen. Sie vermitteln durchaus Individualität, erfüllen jedoch primär eine Funktion in ihrer Handlung, wodurch Sympathie nicht relevant ist. Interessanterweise ist Graf Dracula selbst kein Perspektivcharakter. Obwohl er der Reihe ihren Namen gibt und in jedem Band auftaucht, fungiert er eher als graue Eminenz der übergreifenden Geschichte, die diese aus dem Hintergrund lenkt. Ich begegnete ihm, lernte ihn aber nicht kennen, weil seine Auftritte kurz und distanziert waren. Vielleicht hätte sich etwas mehr Bewegungsspielraum für Dracula positiv auf die Bewertung ausgewirkt. „Die Vampire“ ist ein bemerkenswertes politisches Gedankenspiel mit einem faszinierenden Konzept – doch leider ist es weitschweifig, dröge und schleppend. Ich fand es äußerst theoretisch, denn handfeste Spannung ist ein untergeordnetes Element. Es zieht sich. Viel versteckt sich zwischen den Zeilen, sodass ich oft erst spät verstand, worauf Kim Newman hinauswollte und welche Entwicklungen er implizierte. Echten Lesespaß empfand ich ausschließlich während der Lektüre des zweiten Bandes „Der Rote Baron“, der zur Zeit des Ersten Weltkriegs spielt. Diesen verdankte ich allerdings hauptsächlich meinem Mann, mit dem ich meine Leseerfahrung teilen konnte, weil er sich auf diesem Themengebiet gut auskennt und mir Fragen zum geschichtlichen Kontext beantworten konnte. „Die Vampire“ selbst war selten ein Quell der Freude.

 

Ich halte „Die Vampire“ für eine anspruchsvolle Mischung aus Urban Fantasy und Historischer Fiktion, die glaubwürdig zeigt, was eine Einmischung von Vampiren in die Weltgeschichte bedeutet hätte. Es ist erschreckend, wie folgenreich ein einziges Detail sein kann. Van Helsing verbockt es, Dracula zu pfählen und die Welt wird von Vampiren geflutet. Kim Newman erfasst die realistischen Implikationen dieser fiktiven Ausgangssituation hervorragend und imponierte mir durch seine präzisen, akribischen Schilderungen. Leider empfand ich die Lektüre jedoch nicht als spannende Unterhaltung, sondern als akademische Übung, die mir zu wenig emotionales Engagement aufwies. Es fühlte sich an, als würde ich kühl ein Experiment beobachten und protokollieren. Dadurch entstand ein prekäres Ungleichgewicht meiner Wahrnehmung: „Die Vampire“ erfreute mein Hirn weit mehr als mein Herz.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/11/28/kim-newman-die-vampire
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review 2018-11-18 23:16
Much better than the third one
Valentine's Rising - E.E. Knight

I was pleasantly surprised with this book after the drivel that was number three. I’m not sure if it was because Valentine decide to finally grow up and get a pair or circumstances in the novel made him this way (likely the latter) but it made for very good reading. There were some very important choices Valentine had to  make for himself and his crew; some of them extremely difficult and the way he dealt with the aftermath was good. It was nice to finally see him being part of a team instead of a one man army and doing everything himself.

 

Again the supporting characters are what made this book going for me (still on the anti-Valentine train for now) they had their distinct personalities and they weren’t flat or meant to just be part of the plot. They each had their part to play whether small or big and it made the plot better and rounded out. I have a soft spot for Ahn-Kha and Styachowski I like them both for their strengths and although they were ‘quiet’ they played substantially in the plot. (More so Styachowski than Ahn-Kha).

 

The plot was good albeit it slowed down to a crawl at the end. It was getting to be too much and by that time, I was already wanting to close the book. There’s plenty of action so that does not disappoint. There were some parts where I came close to closing it because of Valentine’s idiotic behavior, but otherwise, this was much better than the third.

 

This one was enough to redeem itself so I will carry on and read the next. I hope it continues this way.

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review 2018-10-30 00:41
Abraham Lincoln: Vampire Hunter (Audiobook) (DNF @ 57%)
Abraham Lincoln: Vampire Hunter (Audio) - Seth Grahame-Smith,Scott Holst

I'm throwing in the towel. I can't take this anymore. I wanted something stupid funny for Halloween. Unfortunately, this is taking itself way too seriously to be funny, and I'm losing too many brain cells trying to find something to appreciate.

 

And the idea that "as long as slavery exists, so will vampires" as if one has anything to do with the other is ludicrous. 

 

And the narrator doesn't even sound like Lincoln! (Otherwise, he does the best he can with what he's given.)

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text 2018-10-23 18:59
Vampire Most Wanted by Lynsay Sands
Vampire Most Wanted - Lynsay Sands

I actually don't know how to rate this book. I liked the setting and the mysterious aspect of the story. The characters were likable and it was so good to read about previous main characters as well. I really enjoyed how author gave just enough clues to keep me guessing but didn't try to confuse me. After a long week at work it was just what I needed.
But there were also things that disgusted me. I don't know how much time does it take me to forget the "family picnic" described in this book. Probably a lot. The last chapter was so awful, I didn't know if I should have cried or screamed in horror. I also can't get over, how utterly stupid immortals can sometimes be. They've lived for centuries and still the baby vamps know more about life then they do.
What irked me the most was that after everything - things that took place in the camp, what Leonius and Abbadon did, we are left with a bloody cliffhanger. 
So, no rating at the moment. When I've made up my mind, I'll add it.

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