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review 2016-09-25 05:53
So conflicted
The City of Dreaming Books - Walter Moers,John Brownjohn

I had a true love/hate experience reading this book. Full disclosure, I have not read the other books in this series, and I probably won't. I read this for a book club with the understanding that the book could stand alone, and I suppose it did.

 

There were numerous times I almost quit. The first of them was when I realized the main character was an anthropomorphic dinosaur. I read fantasy; I love dragons and elves and wizards, but a dinosaur crossed a weirdness threshold for me. Still, I found some of the concepts within it clever enough to keep going.

 

I hit a wall with a great deal of exposition. The infodumping is strong in this book. I hate infordumping. I would start to find myself interested and motivated to read. Something entertaining or curious would be happening. Some piece of action or foreshadowing would grab my attention. And then, inevitably, more infodumping. Every time it happened, I almost quit.

 

The story in between all the exposition was good, though. It was very clever, and very different. I loved the booklings, and the catacombs. I loved the story about the Shadow King, and I loved the ending. I even teared up a little over it.

 

Ultimately I can't decide if I loved this book or hated it. I guess it was a little bit of both. 

 

That said, I will not be reading anything else by this author. His style is not for me.

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review 2016-06-04 10:35
Einmal Zamonien und Zurück
Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers
Mit dem Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung im Kopf aus einer Nussschale im Meer zu ganz kleinen Piraten, über tränengeile Geister, zu tratschenden Wellen, von einer delikaten Insel zur Rettung in letzter Sekunde hoch in die Luft, zum Schulbesuch ins Gebirge, im Marathon durch den Wald,  halbstabil und schwindelfrei, wenn auch am Ende altersschwach durch die Wüste, mit einer gar nich mal so schlechten schlechten Idee zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus auf Jobsuche nach Atlantis, wo Lügen den Weg zur Moloch ebnen und am Ende ist Wissen Nacht und Dimensionslöcher gibt’s auch noch. 
 
Absurd, abstrus, wahnwitzig witzig, einfallsreich und phantasievoll. Der Blaubär macht einfach Spaß. 
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text SPOILER ALERT! 2016-06-04 10:04
Zitat | Ende
Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers

Ein vertrauter Geruch lag in der Meeresbrise, wie von Feuern, die in der Ferne brennen, mit einem Hauch von Zimt darin. So riecht, wie gelegentlich schon erwähnt, das Abenteuer.
»Man könnte dem Schicksal mal wieder eine Chance geben«, sagte ich.
»Aber nicht jetzt«, antwortete Avriel.
Und wir gingen zurück in den schützenden Wald.
Das Leben ist kurz, behauptet man.
Ansichtssache, sage ich. Die einen sind kurz, die anderen sind lang, und manche sind mittel.

 

Außerdem hatte ich noch dreizehneinhalb andere davon.

 

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text 2016-05-31 15:25
Zitat | Anfang
Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers

Ein Leben beginnt gewöhnlich mit der Geburt - meins nicht. 

 

Zumindest weiß ich nicht, wie ich ins Leben gekommen bin. Ich könnte - rein theoretisch - aus dem Schaum einer Welle geboren oder in einer Muschel gewachsen sein, wie eine Perle. Vielleicht bin ich auch vom Himmel gefallen, in einer Sternschnuppe.

 

Fest steht lediglich, dass ich als Findelkind ausgesetzt wurde, mitten im Ozean. Meine erste Erinnerung ist, dass ich in rauer See trieb, nackt und allein in einer Walnussschale, denn ich war ursprünglich sehr, sehr klein. 

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review SPOILER ALERT! 2016-05-04 10:56
Zzzzzzzzzzz
Das Labyrinth der Träumenden Bücher - Walter Moers

„Die wirkliche Geschichte fängt hier in der Tat erst an. Alles Bisherige war nur Ouvertüre.“

 

 

Auszug aus: Moers, Walter. „Das Labyrinth der Träumenden Bücher.“

 

 

 Es tut mir in der Leserseele weh einem Buch von Moers nur einen Stern geben zu können, aber was zur Hölle war das denn?

 

 

 

Hildegunst von Mythenmetz kehrt nach Buchhaim zurück, nachdem ihm aufgegangen ist, dass ihm sein Ruhm zu Kopf gestiegen, er fett und faul geworden ist und obendrein das Orm verloren hat. Er scharwenzelt unerkannt durch Buchhaim, trifft alte Bekannte wieder und lamentiert darüber, was sich seit seinem letzten Besuch vor 200 Jahren verändert hat. Zusammen mit der Schreckse Inazea Anazazi besucht er eine Puppentheatervorstellung des Vorgängers „Die Stadt der träumenden Bücher.“ (Bestimmt über 50 Seiten Nacherzählung.) Im Anschluss mythenmetzsche Abschweifungen zum Thema Puppetismus und Schilderungen davon, wie Hildegunst weitere Theater besucht und mehr darüber erfährt. (Bestimmt 200 Seiten.) Termin beim Leiter des größten Theaters, Rückkehr in die Schwarzmann-Gasse. Ende.

 

Das ist alles. Ich meine, wenn zu Beginn gesagt wird, dass Hildegunst von Mythenmetz sein Orm verloren hat, dass eine Bücher und vor allem seine Abschweifungen unlesbar sind … dann muss man sie doch nicht übersetzen und als Buch herausbringen, lieber Walter Moers.

 

Die gesamte „Handlung“ hätte man als tatsächliche Ouvertüre zusammenfassen können. Die Nacherzählung des ersten Teils ist völlig für die Katz und eine etwas weniger pompöse Schilderung des ganzen Puppetismus hätte es auch getan. Hätte es locker getan. Ich hoffe, der nächste Teil wird besser. Viel schlechter kann es nicht werden. Selten so enttäuscht gewesen und selten beim Lesen so dermaßen gelangweilt. (Und das auch noch, obwohl ich große Passagen sogar nur überflogen habe, aus lauter Verzweiflung.)

 

Das war ein Schuss in den Ofen; tut mir Leid, aber den Schinken kann man sich sparen. 

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