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review 2018-04-21 19:35
Zombie Abbey
Zombie Abbey - Lauren Baratz-Logsted

[I received a copy of this book through NetGalley. ]

A story with Austen undertones… and zombies. (I’ve seen it compared to ‘Pride and Prejudice and Zombies’, but not having read that one, I honestly can’t tell.)

At Porthampton Abbey, a couple of years after World War I, the Clarke family has to contend with the problem of the entail, just like in ‘Pride and Prejudice’—meaning that if one of the daughters (preferably the elder, Kate) doesn’t marry very soon and has a male heir, their family will lose their estate after the death of Earl Clarke. Which is why the latter has invited a couple of potential suitors to stay for the weekend, including an older businessman from London, a duke, and a recently discovered cousin who’s very likely to inherit anyway, considering he’s the only male heir (but here’s to hope he’ll marry Kate, and all will be well in the world). And the story would go its posh, merry way, if not for the strange death of a villager, found half-devoured… A villager whom his widow has to kill a second time with a bullet to the head.

The beginning of this story definitely has its appeal: the Clarkes display a comical mix of common sense (Kate when it comes to hunting, for instance) and quirky, whimsical inability to grasp that other people are not only their servants, they’re, well, human beings with their own lives, too. This was a conflict in itself in the book, with the ‘Upstairs’ people having to realise that they have to pay more attention to the ‘Downstairs’ people. The build-up to the part where zombies actually make an appearance was a little slow, but in itself, it didn’t bother me, because discovering the characters (and rolling my eyes while trying to guess who’d kick the bucket) was quite fun. Granted, some of the characters weren’t very likeable; the earl felt too silly, Kate too insensitive… but on the other hand, I liked where Lizzy and Grace started and how they progressed—Lizzy as the girl whom everyone thinks stupid, yet who turns out to be level-headed when things become dangerous, and Grace being likely the most humane person in her family. The suitors, too, looked rather bland at first, however a couple of them started developing more of a (pleasant) personality. And I quite liked Fanny as well, the quiet-at-first but assertive maid who refuses to let ‘propriety’walks all over charity.

After a while, though, the style became a little repetitive. The way the various characters’ point of views were introduced at the beginning of each chapter or sub-chapter, for some reason, tended to grate on my nerves, I’m not exactly sure why; and while I don’t have issues with casts of more than 2-3 POV characters, here the focus regularly went back to some action already shown in a previous chapter, but this time from another character’s point of view, which felts redundant.

I also thought that while there -were- zombies, I’d have liked seeing a little more of them. There was tension, but I never felt the story was really scary (for me and for the characters both), and the moments when a character got hurt was usually due to their being too stupid to live and doing something that no one in their sane mind should’ve done anyway.

Finally, I’m not satisfied with the ending: I don’t know it there’ll be a sequel or not, but if it’s meant to be a standalone, then it leaves way too many things open.

Conclusion: 2.5 /3 stars. I’m curious about how the situation at Porthampton Abbey will unfold, and if there were a sequel, that’d be good, because it’d mean the characters could finish growing, too.

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review 2018-04-20 10:51
GEMINA
Gemina - Jay Kristoff,Amie Kaufman

This series is just crazy banana-pants fun. There are so many things in this book that I should hate – the spoiled princess + tattooed bad boy trope, the really unlikely romance under really unlikely circumstances, the horrifying creepy crawly brain-sucking alien thingies – but it all works together so brilliantly, so beautifully, that I want to wax as poetic as AIDAN the purple prose-spouting seed of Skynet. I am sooooooo glad I waited until all three books were out before I started reading this series. If it turns out book three is not the end, I will probably sprain something by shriek-sobbing in glee-despair.

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review 2018-04-19 07:53
Wir oder Die
Die Vernichteten - Ursula Poznanski,Ursula Poznanski

Auge um Auge. Ein Leben für ein Leben. Rechtfertigt das Unrecht, das die Außenbewohner durch die Sphären erfuhren, die Auslöschung der Kuppelbewohner? Ria ist fest entschlossen, die Ausbreitung einer tödlichen Epidemie zu verhindern. Sie riskierte ihr Leben, um aus der Sphäre Vienna 2 zu fliehen, zu den Schwarzdornen zurückzukehren und Quirin das Serum abzunehmen, das die einzige Hoffnung der Sphären ist. Doch Quirin weigerte sich. Jetzt ist der Bewahrer verschwunden und Ria und Tycho sind erneut in seinem unterirdischen Labyrinth eingesperrt, während sich die Lage an der Oberfläche stetig zuspitzt. Die Sphären lassen nichts unversucht, um sie einzufangen – tot oder lebendig. Auf der Suche nach ihr durchkämmen die schlimmsten Clans der Außenwelt die Gegend. Als neuer Clanfürst hat Sandor alle Hände voll zu tun, seine Leute zu schützen und ihre Feinde gleichzeitig von Rias Fährte abzulenken. Die Situation eskaliert, als Rias und Tychos Versteck entdeckt wird und die Schwarzdornen ihnen vorwerfen, Quirin ermordet zu haben. Sandor und Andris verteidigen sie, werden jedoch nur selbst zur Zielscheibe. Der Clan verstößt sie. Allein in der Wildnis, gejagt und verfolgt, haben die vier nur eine Chance, zu überleben und die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren: sie müssen sich zur westlichen Linie der Schwarzdornen durchschlagen, die ebenfalls über das Serum verfügt. Kann Ria sie überzeugen, ihr das Heilmittel auszuhändigen, um die Sphären zu retten? Oder sitzt der jahrzehntelange Hass längst zu tief?

 

Ist euch der Begriff „Othering“ geläufig? Laut Wikipedia beschreibt dieser Terminus „die Differenzierung und Distanzierung der Gruppe, der man sich zugehörig fühlt (Eigengruppe), von anderen Gruppen“. Klingt erst einmal harmlos, nicht wahr? Man muss die Definition schon ein bisschen auseinandernehmen, um zu verstehen, inwiefern dieser Prozess einer Gesellschaft schadet. Othering bedeutet, die Merkmale der eigenen Gruppenidentität als normal und positiv zu bestätigen, indem man sie den als abnorm, negativ wahrgenommenen Merkmalen einer anderen Gruppe gegenüberstellt. Es ist die keinen Widerspruch duldende Unterscheidung in „Wir, die Guten“ und „Die, die Schlechten“. Folglich ist Othering die Basis von Faschismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus und allen anderen Geschwüren der Menschheit. Es ist ein Prozess, der Diskriminierung und soziale Ausgrenzung schürt und die Gräben unserer Gesellschaft vertieft. Ich weiß nicht, ob Ursula Poznanski explizit mit dem Konzept des Othering vertraut ist, doch das Finale ihrer „Die Verratenen“-Trilogie, „Die Vernichteten“, illustriert seine Gefahren exakt und nachvollziehbar. Die Autorin eskaliert den Konflikt zwischen Sphären- und Außenbewohnern und verdeutlicht ausgeglichen, welche fürchterlichen Früchte Othering treiben kann. Sie bevorzugt keine Seite, schildert die von Angst und Vorurteilen geprägte Koexistenz beider Parteien ausgewogen und zeigt die gegenseitige grausame Gnadenlosigkeit äußerst realistisch. Die Situation verschärft sich bis zum Patt: „Wir oder Die“. Ich fand diesen dritten Band spannender als die Vorgänger. Die Protagonistin Ria und ihre Verbündeten verfolgen ein klar definiertes Ziel – sie wollen den Ausbruch der Epidemie aufhalten. Für mich war diese konkrete Zielsetzung sehr wichtig, da ich keine Lust hatte, noch länger im Dunkeln zu tappen. Jede Geschichte braucht einen Moment, in dem alle Karten auf dem Tisch liegen. Ursula Poznanski wählte diesen Augenblick hervorragend, sodass ich das Finale mit angehaltenem Atem verfolgen konnte. Die Spannungskurve steigt im Verlauf der Trilogie stetig an und findet in „Die Vernichteten“ ihren Höhepunkt. Der Weg zum dramatischen Showdown ist mit vielen kleineren sowie größeren Überraschungen gespickt, weshalb ich ein paar träge Passagen, die die Handlung etwas ins Stocken brachten, verzeihen konnte. Poznanski spielte mit meiner Erwartungshaltung; mal rührte sie mich beinahe zu Tränen, mal rieb ich mir angesichts ungeheuerlicher Offenbarungen ungläubig und schockiert die Augen. Erneut empfand ich eine stabile Verbindung zur Ich-Erzählerin Ria, die mir als eine der angenehmsten YA-Heldinnen aller Zeiten in Erinnerung bleiben wird. Es war interessant, dass sie ihre speziellen Fähigkeiten im letzten Band seltener einsetzt. Ich hatte den Eindruck, dass der intensive Kontakt mit der Außenwelt in ihr das Bedürfnis weckte, selbst echter zu sein. Ihr Talent zur Manipulation bedeutet nun mal, oft eine Maske zu tragen und ihre wahren Gefühle zu verbergen. Vielleicht wurde ihr aber auch nur bewusst, wie wertlos ihr beeindruckendes Können in der Wildnis ist. Ich war ein wenig enttäuscht, dass sie während ihrer Zeit bei den Schwarzdornen so wenig lernte. Allein in der Natur käme sie überhaupt nicht zurecht. Sie war hilflos und auf die Unterstützung ihrer Freunde angewiesen, aus denen Poznanski übrigens mehr hätte herausholen können. Ohne sie wäre die Mission „Rettung der Welt“ von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen, weil das Sphärenmädchen tot in irgendeiner Grube gelegen hätte.

 

„Die Vernichteten“ bestätigte, was ich nach der Lektüre des zweiten Bandes „Die Verschworenen“ kaum zu hoffen wagte: die Trilogie „Die Verratenen“ steigert sich mit jedem Band und ist insgesamt wesentlich besser, als ich erwartet hatte. Besonders das halb-offene Ende des Finales ist bemerkenswert: Ursula Poznanski verzichtet auf übertrieben pathetische Szenen und riskiert lediglich einen zurückhaltenden, realistischen Ausblick in die Zukunft. Weiter ins Detail möchte ich nicht gehen, doch ich kann euch berichten, dass ich das Buch zufrieden zuschlug. Meiner Ansicht nach ist der Hype um die Trilogie zwar trotz dessen überzogen, weil sie aus der Masse guter YA-Dystopien kaum heraussticht, aber Poznanski gelang es zweifellos, mich von ihr als Schriftstellerin zu überzeugen. Mal schauen, was sie noch zu bieten hat.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/04/19/ursula-poznanski-die-vernichteten
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review 2018-04-19 00:10
4.8 Out Of 5 a$$-kicking STARS
End of Days - Susan Ee,Caitlin Davies

 

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~ABOUT THE BOOK~

End of Days

Susan Ee

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End of Days is the explosive conclusion to Susan Ee’s bestselling Penryn & the End of Days trilogy. After a daring escape from the angels, Penryn and Raffe are on the run. They’re both desperate to find a doctor who can reverse the twisted changes inflicted by the angels on Raffe and Penryn’s sister. As they set off in search of answers, a startling revelation about Raffe’s past unleashes dark forces that threaten them all.

 

When the angels release an apocalyptic nightmare onto humans, both sides are set on a path toward war. As unlikely alliances form and strategies shift, who will emerge victorious? Forced to pick sides in the fight for control of the earthly realm, Raffe and Penryn must choose: Their own kind, or each other?

 

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~MY QUICKIE REVIEW~

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Re/read on Audio:

 

I gave this 5+ stars back when I read this in 2015, with my reread on Audio, I'm lowering that rating, but only slightly.  I realized with this re-listen that maybe I didn't enjoy this quite as much as I thought.  I think it was due to the slight awkwardness of the romance-y content.  Maybe, that kind of smexy stuff isn't something Ms. Ee excels at...I still adore that ending, though.  "Penryn and the End of Days" is still, and always will be, one of my all-time fav series!!!

 

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~MY RATING~

4.8STARS - GRADE=A

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~BREAKDOWN OF RATINGS~

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Plot~ 4.7/5

Main Characters~ 5/5

Secondary Characters~ 5/5

The Feels~ 4.5/5

Pacing~ 4.7/5

Addictiveness~ 4.8/5

Theme or Tone~ 4.8/5

Flow (Writing Style)~ 5/5

Backdrop (World Building)~ 5/5

Originality~ 5/5

Ending~ 5+/5 Cliffhanger~ Not really…

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Book Cover~ Love it!

Narration~ Excellently done by Caitlin Davies

Series~ Penryn and the End of Days #3

Setting~ San Francisco

Source~ Own on Audible

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review 2018-04-18 19:26
The School for Psychics
The School for Psychics - K. C. Archer

[I received a copy of this book through Netgalley.]

An enjoyable fast-read when it came to the ‘psychic powers’ theme. I really liked the premise: a young woman who’s been making questionable decisions, and gets a second chance in a school for people with psychic abilities, where they’re trained to protect and server… but a few people on the inside have different agendas, and it’s a constant game of trying to figure out what’s at stake, and if it’s going to be a bunch of revelations, or something much more lethal. The powers the students have are varied, ranging from precognition to telepathy and even pyrokinesis, and I liked how the novel tried to bring a scientific approach to it: after all, they’re training people who’re going to end up working for the FBI or NSA.

The first scene also engaged me from the beginning, what’s with Teddy being banned from Las Vegas casinos, but still sneaking into one, disguised as a different woman, to hopefully win the money she owes a Russian crime boss, because otherwise her own parents will be targeted. Well, OK, nevermind that she should never have let things go that far, all the more if she’s so good at reading people at the poker table, but ‘questionable decisions’ being a key here, alright, I can go with that.

On the other hand, I never really got a good feeling for Teddy, or for the other characters. Some of them had a sort of ‘larger than life’ vibe, with their quirks (the animal medium who likes doing yoga naked, the ex-cop who’s a charmer and can literally set things on fire, the hacker who’s also an empath…); but they remained fairly one-dimensional. Teddy barely thought of her family except in the beginning, we know nothing of the others except for a couple of things like ‘his family’s rich and he has a boat’, and so when the story took a more action/heist-oriented turn, it was hard to root for them.

The other thing I didn’t like—and which contributed to my not enjoying the sotry as much as I hoped—was the globally juvenile aspects. These people are 20-something (Teddy’s 24, and Pyro must be at least 25 considering he served in the police for some time, and I doubt you just start there at 15 or so), but the whole Whitfield academy had a strong high school feeling, and I constantly thought I was reading a YA novel when in fact it was marketed as geared towards adult, with adult characters. I don’t mind YA in general, even though I have my gripes about a lot of books; I don’t think that ‘because it’s YA, it’s necessarily stupid and uninteresting.’ This said, the aforementioned gripes involve a certain number of tropes that I find cringe-worthy, such as the mandatory romance and love triangle, the professor who immediately favours certain students and begrudges the heroine and her friends, or the whole ‘school stars vs. misfits’ aspect. And those tropes were clearly present here, to the point of making me forget that those characters were, uh, two years from going to work for the FBI? Suspension of disbelief was then shattered every time forensics or the shooting range was mentioned; it’s like the story couldn’t make up his mind about whether it was meant to be about teenagers or about adult people.

Not sure if I’ll be interested in the sequel.

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