logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Herz
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-12-03 23:52
[Rezension] Kerstin Werner - Mach dein Leben bunt
Mach dein Leben bunt: 50 Geschichten, die das Herz erwärmen und die Augen öffnen - Kerstin Werner
Beschreibung:
Was macht unser Leben bunt? Wie bringen wir unser Herz zum Leuchten? Wie können wir lernen, uns selbst zu lieben und so anzunehmen, wie wir sind? Die berührenden Geschichten von Kerstin Werner schenken wertvolle Impulse zur individuellen Beantwortung dieser Fragen. In vielen der inspirierenden und unterhaltsam erzählten Geschichten entdecken wir uns selbst und erkennen: Auch wenn das Leben vielleicht manchmal trüb und hoffnungslos erscheint, es ist viel bunter als wir denken, und es gibt immer eine Lösung. Manchmal reicht dafür schon ein anderer Blickwinkel …
 
In „Mach dein Leben bunt“ versammelt Kerstin Werner ihre schönsten und beliebtesten Geschichten aus den Büchern: „Gefühle zeigen erlaubt“, „Vertrauen ist der Schlüssel“, „Dein Herz darf leuchten“ und „Echt sein ist in“.
 
Details:
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Integral; Auflage: 2 (22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3778792741
ISBN-13: 978-3778792742
Größe: 13,9 x 2,2 x 20,7 cm
 
Eigene Meinung:
Das Cover des Buches ist wirklich schön, es macht einfach Lust auf das Leben und sich eben in den Bann der Geschichten ziehen zu lassen. 
Das Buch fängt mit dem Satz an: „Welche Farben des Lebens sind dir bekannt und welche davon lebst du?“ und gerade der Satz bleibt einfach hängen, weil man sich als Leser immer wieder genau diese Frage stellt. 
Kerstin Werner hat eine wirklich schöne Art des Schreibens, in ihrem Buch versammelt sie Kurzgeschichten, so kann sich auch niemand herausreden, er könnte nicht so lange lesen oder so etwas in der Art. Sie macht wirklich Mut und sie schafft es, in den kleinen Dinge des Lebens in den Mittelpunkt zu stellen und damit zu zeigen, dass sich das Leben nicht immer nur auf grosse Sachen bezieht, sondern dass auch viele kleine Sachen eine grosse Freude machen können.
Zu Empfehlen ist es, dass man das Buch immer in kleinen Häppchen geniesst, weil dann ist der Effekt einfach grösser und auch nachhaltiger.
Welche Farbe das eigene Leben hat, konnte ich zwar nicht abschliessend klären, aber schon alleine der Genuss des Buches bereichert das Leben einfach ungemein.
 
Fazit:
Das Buch öffnet wirklich die Herzen und macht das Leben nicht mehr so schlimm, wie es manchmal erscheint. Kerstin Werner schafft es mit ihren Geschichten, das Leben ins Positive zu ziehen und mit ihren Geschichten zu zeigen, dass das Leben auch in kleinen Dingen immer wieder schön sein kann und dass man dann sich eben nicht immer auf das Grosse und Ganze beziehen sollte, sondern auch mal in die kleinen Momenten Freude und Erfüllung finden kann.
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-06-14 16:02
[Kurz-Rezension] Anna Quindlen - Mein Leben mit Beau
Mein Leben mit Beau : Wie ein Labrador mein Herz gewann - Anna Quindlen
Beschreibung auf dem Buchrücken: 
Eine herzerwärmende Geschichte um ein vierbeiniges Familienmitglied und einen treuen Freund
 
An ihrem vierzigsten Geburtstag purzelt ein Geschenk auf vier tapsigen Pfoten in das Leben von Anna Quindlen – es trägt den Namen Beau und ist ein prächtiger schwarzer Labradorwelpe. Von nun an ist nichts mehr sicher vor seiner unbändigen Entdeckungslust. Gleichzeitig lehrt Beau Anna Quindlen, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen, den Augenblick ganz auszukosten und Widrigkeiten mit stoischer Gelassenheit zu begegnen. Auf ebenso humorvolle wie kluge Weise erzählt die Bestsellerautorin von ihren wunderbaren Jahren mit Beau.
 
Details:
Taschenbuch: 96 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (20. September 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442472938
ISBN-13: 978-3442472932
Originaltitel: Good Dog. Stay
Größe: 12 x 1,1 x 18,5 cm
 
Fazit:
Beau ist ein Hund, der der Autorin Anna Quindlen zu Hause hat und deren Leben der Hund verändert hat. Durch die Buchbeschreibung erwartet man eigentlich eine schöne Geschichte rund um eine Beziehung zwischen Tier und Mensch, aber leider ist es eher eine oberflächliche Geschichte, die ohne grossen Tiefgang ist und irgendwie auch kaltherzig ist, so ein Empfinden hat man teilweise beim Lesen. 
Leider wird man von dem Buch ziemlich enttäuscht, die Schrift ist sehr gross geschrieben und im Buch sind fast auf der Hälfte der 96 Seiten nur Hundebilder eingefügt, die auch nicht wirklich nur von einer Rasse sind. Auch scheint die Autorin nicht ihren eigenen Hund zeigen zu wollen, weil man kann nicht wirklich ersehen, ob ihr Hund auf den ganzen Bildern dabei ist. Das stimmt einen schon traurig, weil Anna Quindlen, die ja auch Pulitzer-Preisträgerin ist, schon durch ihre Biografie eine gewisse Erwartungshaltung weckt und dann so ein Buch vorlegt, das ist schon ziemlich schwierig.
Etwas über den Schreibstil zu sagen, ist etwas schwierig, weil der Text an sich etwa auf 5-6 Din A4 Seiten passt und da ist es mit Schreibstilbewertung etwas schwierig. 
Das Buch lässt einen irgendwie mit einer grossen Erwartung zurück, die ziemlich hart enttäuscht wird, weil der Schluss ist schon echt gut geschrieben und die Hundebilder sind auch echt süss, aber leider ist da nicht mehr als das. Ein Buch, was schwierig zu bewerten ist, weil zum Ansehen ist echt sehenswert, auch ist teilweise die Geschichte wirklich gut, aber sonst ist es wirklich nicht viel mehr. 
Like Reblog Comment
review 2015-06-11 11:52
Originelle Fantasy-Dystopie
Mystic City. Das gefangene Herz - Theo Lawrence

"Mystic City" ist eine einfallsreiche Fantasy-Dystopie, in der das durch die Klimakatastrophe überflutete Manhattan zu einer Art futuristischem Venedig wird. Die Reichen leben in dekadentem Überfluss in riesigen Wolkenkratzern, die mit vielen Brücken und Aufzügen miteinander verbunden sind. Die Armen leben im Ghetto in der "Tiefe", wo man sich mithilfe von Gondeln fortbewegt. Am schlimmsten haben es die Mystiker getroffen: magisch begabte Menschen, die vom Gesetz gezwungen werden, sich zweimal im Jahr unter unerträglichen Schmerzen "abschöpfen" zu lassen, damit ihre magische Energie dafür benutzt werden kann, alle Technologie in der Stadt zu betreiben.

 

In der Geschichte geht es dazu noch um eine uralte Fehde zwischen zwei mächtigen Familien - und eine verbotene Liebe, die gelegentlich an Romeo und Julia erinnert...

Ich fand die Welt von "Mystic City" beeindruckend originell! Der Autor beschreibt dieses Manhattan der Zukunft bunt und lebendig und bringt dabei eine Vielzahl interessanter Ideen ein.

 

Die Geschichte wird uns von der jungen Aria Rose erzählt. Von Geburt an wurde sie von ihren Eltern quasi als perfekte Vorzeigetochter abgerichtet - sie beherrscht den Smalltalk perfekt, hat tadellose Manieren und kann sich mühelos in der High Society bewegen.

 

Sie hat ihr Gedächtnis an die letzten Wochen vor Beginn der Geschichte verloren, und ihr wurde erzählt, sie habe eine Überdosis "Stic" genommen, eine magische Droge, und ihre Amnesie sei eine Folge davon. Außerdem berichten ihre Eltern, sie habe sich heimlich mit Thomas Foster getroffen, also dem Sohn des Erzfeindes, und sich unsterblich in ihn verliebt... Und diese Liebe habe die beiden Familien dazu bewegt, endlich Frieden zu schließen!

 

Ein Termin für die Hochzeit steht schon fest - dabei kann sich Aria gar nicht an ihren angeblichen Verlobten erinnern. Er zeigt seltsamerweise nur wenig echtes Interesse an ihr, und auch sie sucht vergeblich in ihrem Herzen nach einer Spur der großen Liebe, die sie angeblich für ihn empfindet...

 

Mir war Aria sehr sympathisch und ich habe schnell mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert. Nur manchmal fand ich sie sehr naiv und ein bisschen begriffsstutzig, und vieles von dem, was ihr von Kindheit an eingetrichtert wurde, hinterfragt sie erst spät. Aber dennoch ist sie in meinen Augen eine sehr gelungene Heldin, denn sie hat viele gute Eigenschaften und entwickelt sich auch weiter! Trotz ihrer privilegierten Kindheit ist sie zum Beispiel mitfühlend und betrachtet ihre Angestellten nicht mit der gleichen gleichgültigen Herablassung wie ihre Eltern. Als sie sieht, in welchem Elend die registrierten Mystiker leben müssen, erwacht ihr Sinn für soziale Gerechtigkeit...

 

Für meinen Geschmack muss sie nur ein wenig zu oft gerettet werden, und ihre Ungeschicklichkeit hat mich manchmal an Bella Swan erinnert!

 

Das übernimmt mehr als einmal Hunter, ein rebellischer Mystiker, der sich im Untergrund versteckt, damit er nicht "abgeschöpft" wird. Schnell spürt Aria Gefühle in sich, die sie doch eigentlich für ihren Verlobten, Thomas, empfinden müsste...

Hunter hat mir gut gefallen; er ist mutig und entschlossen, intelligent und loyal, und erfreulicherweise kein Bad Boy. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Aria fand ich sehr schön geschrieben - romantisch, ohne zu sehr vor Kitsch zu triefen!

 

Als Leser kann man vieles schon lange durchschauen oder zumindest erahnen, bevor Aria es tut. Insofern fand ich einige Wendungen nicht sonderlich überraschend, aber die Geschichte ist in meinen Augen dennoch spannend und unterhaltsam! Es geht ja nicht nur darum, ob die Liebesgeschichte gut ausgehen wird, sondern auch um die drohende Revolution der Mystiker und die dunklen Machenschaften der beiden herrschenden Familien.

 

Den Schreibstil fand ich wunderbar, mit stimmungsvollen Bildern und Metaphern, die das Manhattan der Zukunft in dichter Atmosphäre auferstehen lassen. Sehr beeindruckend, vor allem für einen Debütroman!

 

Die Übersetzung konnte mich dagegen nicht 100%ig überzeugen. Ich habe das Buch auf deutsch angefangen, bekam aber so meine Zweifel an der Übersetzung, als in einer Szene vier halbverhungerte Jugendliche der Unterschicht als breitschultrig und "dick" beschrieben wurden... Ich dachte mir direkt: da stand im Original doch bestimmt "thick" (und da lag ich richtig), und das würde ich hier eher mit "stämmig" oder "gedrungen" übersetzen, denn dick und halbverhungert, das passt nicht zusammen! Danach habe ich mir das Buch nochmal als englisches eBook gekauft und bin beim Lesen öfter zwischen den Sprachen hin- und hergewechselt... Die Übersetzung fand ich nicht immer gelungen, und sie ist zum Teil auch sehr frei.

 

Allerdings bin ich da zugegebenermaßen auch extrem kritisch, und die Übersetzung liest sich dennoch flüssig und bringt die Stimmung des Buches gründsätzlich gut rüber!


Fazit:
"Mystic City" ist meiner Meinung nach eine sehr gelungene Mischung aus Fantasy und Dystopie. Im magischen Manhattan der Zukunft gibt es drei Klassen: die Reichen, die Arbeiter und die ausgebeuteten Mystiker, die im Ghetto gehalten und als lebende Batterien benutzt werden. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich eine an Romeo und Julia erinnernde Liebesgeschichte.

 

Ich fand die Geschichte unheimlich originell, spannend und wunderbar geschrieben, und auch die junge Heldin der Geschichte konnte mich trotz kleiner Schwächen überzeugen.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2015/06/mystic-city-band-1-von-theo-lawrence.html
Like Reblog Comment
review 2015-04-18 18:24
misshappyreading.blogspot.de/2015/04/rezension-mein-herz-und-andere-schwarze.html
Mein Herz und andere schwarze Löcher - Jasmine Warga
Source: misshappyreading.blogspot.de/2015/04/rezension-mein-herz-und-andere-schwarze.html
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2014-12-24 13:36
Ein echtes Kleinod der Fantasy!
Herz aus Grün und Silber: Roman - Stephanie Linnhe

Das Buch schaffte es bis ins Finale des Lovelybooks-Leserpreises 2014, und nachdem ich es gelesen habe, kann ich nur sagen: das hat es auch mehr als verdient! Ich habe das Buch mit sehr viel Vergnügen gelesen und würde es jedem empfehlen, der das Genre Urban Fantasy / Romantasy gerne liest und dabei das Besondere jenseits der Klischees sucht.

 

Zum Einen fand ich sehr originell, um welche Spezies paranormaler Wesen es geht. Keine Vampire, keine Dämonen, keine Engel, dafür... Nein, das verrate ich noch nicht, aber ich habe bisher noch kein Fantasybuch über diese mythologischen Wesen gelesen! Die Autorin stützt sich dabei zwar auf die bekannte Mythologie, macht aber etwas ganz Eigenes daraus, das so gut durchdacht ist, dass es bei aller Fantasie immer glaubhaft bleibt.

 

Die junge Heldin des Romans, Naya, gerät mitten hinein in einen uralten Konflikt, von dem ein normaler Mensch nicht einmal etwas ahnt. So wie es die besagten mythologischen Wesen gibt, so gibt es auch Menschen, die sie erbarmungslos jagen und töten. Dabei kann man nie wirklich sagen, wer nun die Guten und wer die Bösen sind, denn so einfach ist es nicht... Auf beiden Seiten gibt es Menschen, in die ich mich gut hineinversetzen konnte und deren Beweggründe ich nachvollziehbar fand. Jäger, die ehrlich glauben, sie würden die Menschheit vor dem Bösen beschützen. Wesen, die einfach nur in Frieden leben wollen, ohne ihre Kräfte auszunutzen. Und auf beiden Seiten gibt es wiederum die, die ihre eigene Agenda ohne Rücksicht auf Verluste brutal vorantreiben.

 

Dass es hier keine Schwarzweiß-Malerei gibt, hat mir sehr gut gefallen; es machte die Geschichte für mich komplexer und interessanter.

 

Naya ist eine sympathische Protagonistin, deren anfängliche Verwirrung und Angst ich gut verstehen konnte und der ich die ganze Zeit die Daumen drückte, dass für sie alles gut ausgehen würde. Auch Chase hat mir gut gefallen, denn er macht eine große Entwicklung durch im Laufe der Geschichte, während der er beginnt, alles zu hinterfragen, was ihm schon als Kind eingetrichtert wurde.

 

Die beiden fühlen sich direkt zueinander hingezogen, und ich fand ihre Liebesgeschichte richtig schön und dabei erfreulicherweise nicht zu kitschig. Natürlich ist auch alles nicht so einfach, und zwischen ihnen stehen scheinbar unüberwindliche Hindernisse...

 

Ich fand die Geschichte von Anfang an sehr spannend. Was hat es auf sich mit Nayas Träumen? Wer meint es gut mit ihr, wer will sie nur ausnutzen? Wem kann sie noch trauen, und wird es jemals wieder ein normales Leben für sie geben? Die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf, während die Gefahr für Naya und Chase immer größer wird.

 

Den Schreibstil fand ich einfach wunderbar. Die Autorin hat eine ganz eigene, unverwechselbare "Stimme" und beschreibt die Geschehnisse voller Atmosphäre und Sprachmelodie, mit großartigen Bildern.

 

Fazit:
Eine gelungene Fantasy-Geschichte, in der eine junge australische Studentin unverhofft zwischen die Fronten eines uralten Krieges gerät und feststellen muss, dass hinter der vertrauten Normalität Wesen existieren, die direkt der Mythologie entsprungen zu sein scheinen. Die Autorin macht aus dieser Mythologie etwas ganz Eigenes, das als Grundlage für eine originelle Geschichte voller Spannung und Romantik dient. Die Charaktere haben mir gut gefallen, den Schreibstil fand ich fantastisch, und ich werde die Autorin ab jetzt mit Sicherheit im Auge behalten?

Source: mikkaliest.blogspot.de/2014/12/herz-aus-grun-und-silber-von-stephanie.html
More posts
Your Dashboard view:
Need help?