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review 2017-06-02 02:23
The Ritual Bath: DNF, not rated
The Ritual Bath - Faye Kellerman,Mitchell Greenberg

This book was clearly written to appeal to someone very different from myself. Didn't get through enough to feel like it would be fair to give it a star rating, although I will say that the writing was uninspired enough to make the experience as interesting as performing the multitude of chores that the main character is engaged in during the first several paragraphs.

 

Audiobook, borrowed from my public library via Audible. Michael Greenberg sounds as bored reading it as I felt listening to it.

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review 2017-06-01 10:14
Der lausigste Luzifer aller Zeiten
Devil Said Bang - Richard Kadrey

Satan. Herrscher der Hölle. Gottes ewiger Widersacher. Eine Position voller Macht und Prestige. James Stark alias Sandman Slim will den Job trotzdem nicht. Was nützt all die Macht, wenn ihm der Tag regelmäßig durch Budgetbesprechungen, sinnentleerte Rituale und lächerliche Attentatsversuche versaut wird? Nein, Stark will raus. Schließlich hat er sich nie um die Stelle beworben; der originale Luzifer trickste ihn aus und genießt jetzt Ferien im Himmel. Toll. Einfach Fabelhaft. Seit er Gebieter der Verdammten wurde, sucht Stark unermüdlich nach einem Weg, die Hölle zu verlassen und nach L.A. zurückzukehren. Ganz so simpel ist das nur leider nicht. Die Verdammten hassen ihn und wenn es nach ihm ginge, könnten sie ihm alle getrost den Buckel runterrutschen, aber die Hölle braucht einen Anführer; jemanden, der den Papa spielt und Händchen hält. Also, was macht man mit einem miesen Blatt? Richtig. Bluffen, was das Zeug hält und die erste günstige Gelegenheit beim Schopfe packen. Dummerweise wird Starks glorreiche Heimkehr nach L.A. von einem serienmordenden Geist überschattet, der offenbar im Auftrag einer Fraktion der Sub Rosas handelt, die die Realität umschreiben will. Diese Idioten schaffen es doch tatsächlich, ein Loch ins Universum zu reißen. Da sehnt man sich fast nach der bizarren Idylle der Hölle, nicht wahr?

 

Stark als Herrscher der Hölle. Ich muss immer noch in mich hineinkichern, wenn ich daran denke. Mein Kumpel Stark als Satan. Tut mir leid, aber das ist zum Brüllen komisch. Ironie des Schicksals. Es war doch wohl von Vornherein klar, dass das schiefgehen muss. Natürlich ist Stark ein lausiger Luzifer. In den vorangegangenen Bänden machte Richard Kadrey unmissverständlich klar, dass sein Protagonist nicht das Zeug zum Anführer hat und seine Eskapaden in „Devil Said Bang“ bestätigen diesen Eindruck zweifelsfrei. Stark hasst die Hölle, weil sie das Schlechteste in ihm zum Vorschein bringt. Er weiß genau, sucht er nicht so schnell wie möglich das Weite, wird die Verlockung, sein inneres Monster das Ruder übernehmen zu lassen, eines Tages zu groß sein. Er muss gehen, weil er sonst nie mehr geht. Mal davon abgesehen, dass mich Kadreys Darstellung der Hölle als bürokratischer Albtraum samt Meetings, Komitees und kleinlicher Politik köstlich amüsierte und ich die Idee, ihre Bewohner_innen als selbstmordgefährdet zu charakterisieren, fantastisch und erstaunlich naheliegend finde, bewundere ich vor allem seine einfühlsame Beschreibung von Starks Gefühlen, die Ambiguität seiner Empfindungen. Er ist sich vollkommen im Klaren darüber, zu was er fähig, wie tiefschwarz ein Teil seiner Seele ist. Er kämpft dagegen an, obwohl die Versuchung ach so süß ist und ihm eben diese Facette seiner Persönlichkeit wer weiß wie oft den Hintern rettete. Er gibt sich keinen Illusionen hin und ist trotzdem bestrebt, ein besserer Mensch (na ja, Nephilim) zu sein. Er will kein Monstrum sein. Seine Fähigkeit und Bereitschaft, sich permanent selbst zu hinterfragen und Kritik anzunehmen, beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue. Daher macht es mir auch nicht allzu viel aus, dass sich dieser vierte Band wie ein Zwischenspiel anfühlte. Ich denke, dass „Devil Said Bang“ innerhalb der übergeordneten Handlung wichtig, für sich selbst aber eher belanglos ist. Das Buch ist keines von Kadreys besten Werken; ich stolperte durch eine Geschichte, die mir von arg vielen Zufällen geprägt und daher nicht überzeugend durchdacht erschien. Die Auflösung wirkte hastig und einige Szenen wurden ausschließlich durch Starks unvergleichlichen Humor und seine herrlich schlagfertigen Sprüche gerettet. Kadrey verdankt es seinem Protagonisten, dass ich nachsichtig bin und 3 Sterne vergebe. Ich fühle mich mit Stark einfach viel zu wohl, um die Bände der „Sandman Slim“ – Reihe nicht zu genießen, unabhängig davon, wie ungelenk die Handlung daherkommt. Nur eines kann ich meinem Kumpel nicht verzeihen: seine Beziehung zu dieser fürchterlichen Schnepfe Candy. Ich kann sie nicht ausstehen. Sie ist wie eine 14-Jährige mit einem Waffentick und einer Schwäche für große böse Jungs. Sie bringt Stark in Gefahr, weil für sie alles nur ein Spiel ist. Ich wünschte, er würde sie endlich abschießen, denn sie ist definitiv nicht die Richtige für ihn. Ich warte nur darauf, dass er erkennt, wie ungesund ihr seltsames Techtelmechtel für ihn ist und dass er jemanden braucht, der all die Konflikte in seinem Inneren versteht und beruhigt, statt sie anzufachen und zu verschärfen. Candy ignoriert den Krieg in seiner Seele bewusst. Ich hoffe, dass er bald eine Frau findet, die ihm Frieden schenkt. Bitte Stark, schick die blöde Gans in die Wüste!

 

„Devil Said Bang“ ist meiner Meinung nach bisher der schwächste Band der „Sandman Slim“ – Reihe. Ich hätte das Buch vermutlich noch weit kritischer bewertet, empfände ich nicht eine fast schon lächerlich intensive Nähe und Bindung zum Protagonisten Stark. Er ist mein Kumpel. Ich bin sein größter Fan. Trotzdem erwarte ich von Richard Kadrey, dass die Handlung des nächsten Bandes „Kill City Blues“ besser ist. Überzeugender. Ausgereifter. Nach der Erfahrung mit „Devil Said Bang“ bin ich ehrlich besorgt, dass die Reihe fortschreitend an Qualität einbüßt. Das möchte ich wirklich nicht erleben, denn es wäre tragisch, bedauerlich und ein Verbrechen des Autors an seinem Zugpferd. Stark ist eine herausragende Figur, die einen ebenso außerordentlichen und außergewöhnlichen Rahmen verdient, um sich nach Belieben auszutoben. Ich weiß, ein einziger mittelmäßiger Band bedeutet noch lange nicht, dass es mit der Reihe bergab geht und ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen, aber ich habe so etwas schon viel zu oft durchgemacht, um die ersten Anzeichen zu ignorieren. Ich flehe Sie an Mr. Kadrey: lassen Sie Stark und mich nicht hängen.

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review 2017-04-15 18:10
For police procedural lovers looking for characters they can relate to. And some great secondary players.
Marred - Sue Coletta

I’m reviewing this book as part of Rosie’s Book Review Team and was provided with a copy of the book that I freely chose to review.

I read and reviewed Sue Coletta’s Wings of Mayhem, book one in The Mayhem Series (check the review here), and was impressed and intrigued. Now, on the occasion of the launch of the second book in the Grafton County Series, Cleaved (yes, I’m reading and reviewing that too, try and stop me!) I managed to catch up with the author’s first book in that series, that chronicles the lives of Sage and Niko Quintano, a couple who now live in Grafton County, New Hampshire, where they took refuge after something horrific happened to Sage. Niko is the new sheriff and Sage is a successful author of crime novels, although, unfortunately, she ends up playing the part of the victim in real life more than once.

Sage and Niko are trying to recover from their personal tragedy, as Sage lost a baby she was carrying when she was assaulted but they are both keeping things from each other, in an attempt at protecting the other. During the book, they’ll realise they are stronger together and the best way to beat evil is to be honest with each other and to share the truth, however hard it might be to hear.

The novel has strong elements of the police procedural genre. Niko is an accomplished detective, although sometimes hindered by his personal feelings and his inability to see and accept the unacceptable, and as there are not as many crime fighting means in a small town, he gets to share his expertise (his training one of the deputies gives the reader the perfect opportunity to eavesdrop and learn, although it might be a bit too much detail for those with no appetite for the grosser things in the art of detecting) on issues such as blood spatter and how to process a crime scene. Frankie, his fiery and fashion conscious deputy, is a fabulous character who takes no prisoners and tolerates no fools. Sadly, that means she has little opportunity for career advancement, as tact is not her strong suit, but through the novel, we get to understand her better, see her softer side, and she’s great at one-liners and gritty and witty repartees. Although Niko might complain about Frankie’s evident disdain for authority, he enjoys the banter and their relationship is one of the fun and lighter elements in the novel. The crimes are gruesome, bizarre and puzzling, as it appears the killer is trying to send a message but nobody knows what it is or who the intended recipient might be. There are red herrings and confusion, as it becomes clear that these crimes relate to what happened to Sage years back, in Boston, but we don’t know how or why. Lies and withholding of information don’t help and Sage does a fair deal of amateur investigating too.

Apart from the police procedural aspect, there are also other elements that give the novel a distinct flavour. The strong relationship between the couple and their shared (at least in part) trauma plays a big part in the action and also in the reactions and behaviours of the characters, that at times might stretch reader’s suspension of disbelief but would fit in with somebody trying to survive to a horrible ordeal. This is not the typical novel about the lone detective, who lives only for his work and solving cases but is totally unable to have a meaningful relationship. Thanks to Sage’s memories we share some of the couple’s high and low points. Pet names, real pets and home life (including thoughts about the laundry) ground the characters and their relationship making them more relatable and real, rather than just case-solving automatons. Sage’s otherworldly encounters (she consults a spiritual guide and has a very special experience during the investigation, but I won’t spoil the story) are also outside the norm for a book otherwise very realistic and detailed.

The story is told from the points of view of several characters. Sage’s point of view is narrated in the first person and that makes the reader identify with her more closely. She is also a writer through and through and observes everybody around her, everything that happens and analyses her own thoughts and feelings in detail. Niko and Frankie are also given a narrative, although theirs is in the third person but still manages to make us see their different perspectives, helps us understand their behaviours and thought processes, and provides more information the readers can try and use to put together the jigsaw puzzle.

The book has a great sense of rhythm, and alternates very tense and dark scenes with moments of light relief (Frankie and the other deputies are always at hand with some strenuous comment or mishap, Sage and Niko also have their humorous moments and the novel is tongue-in-cheek about possible comparisons, including comments about Castle) and is particularly effective at dropping the readers right into the action and making them share the experiences and emotions of the characters.  The ending manages to be satisfyingly upbeat while also introducing a final disquieting note.

A recommended reading for those who love detailed police procedural novels (and TV series like CSI, Criminal Minds and yes, Castle), with characters who carry a heavy baggage, in a backwoods/small-town setting and with less down-to-earth elements thrown in too. A strong stomach is a necessary requirement. I’d also recommend it to writers keen on the genre as there’s much to be learned from the author.

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review 2017-04-04 10:26
Wunderheiler, Alchemie und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Dr. Potter's Medicine Show - Eric Scott Fischl

Wisst ihr, was eine Medicine Show ist? Im 19. Jahrhundert reisten selbsternannte Wunderheiler in Pferdewagen durch die USA und versuchten, selbstzusammengerührte Heilmittelchen an die Leute zu bringen. Meist waren diese Verkaufsveranstaltungen mit einem Unterhaltungsprogramm verbunden. Eine Mischung aus Zirkus, Kirmes und Kaffeefahrt. Da Herstellung und Vertrieb von Medikamenten noch keinen gesetzlichen Regelungen unterworfen waren (erst ab 1906), konnte sich jeder zum Quacksalber aufschwingen, der den Willen und die finanziellen Voraussetzungen besaß. Dementsprechend waren diese Mittel oft wirkungslos oder sogar schädlich – großzügig versetzt mit Alkohol, Opium oder Kokain. Eine Geschichte, die in diesem Umfeld spielt, erschien mir äußerst vielversprechend. Ich konnte nicht widerstehen, als ich „Dr. Potter’s Medicine Show“ von Eric Scott Fischl bei Netgalley entdeckte.

 

Hereinspaziert, hereinspaziert! Kommen Sie näher, kommen Sie näher! Überzeugen Sie sich selbst von der wundersamen Wirkung von Dr. Hedwiths Chock-a-saw Sagwa Tonikum! Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Rheuma – dieses großartige Elixier heilt jede geistige oder körperliche Krankheit!
Diese oder eine ähnliche Ansprache hält Dr. Alexander Potter in jeder neuen Stadt, die er mit seiner Medicine Show besucht, obwohl er weiß, dass das Tonikum im besten Fall lediglich abhängig macht. Im schlimmsten Fall… erweckt es die Menschen. Zu viele Jahre arbeitet der Sezessionskriegsveteran schon für Dr. Hedwith und seinen grausamen Handlanger Lyman Rhoades, trägt eine alte Schuld ab, die ihn auf ewig an den Doktor fesselt und in dessen alchemistische Experimente verstrickt. Zu lange schon wartet Alexander darauf, seine Freiheit zurückzugewinnen. Seine Chance kommt, in Person des verzweifelten Zahnarztes Josiah McDaniel, dem das Sagwa Tonikum alles nahm und der nun schwört, sich an Dr. Hedwith zu rächen. Gemeinsam stellen sie sich dem Kampf gegen einen Mann, der nichts zu verlieren hat – außer der Unsterblichkeit.

 

„Dr. Potter’s Medicine Show“ ist ein Erstling. Leider spürt man das beim Lesen. Das Buch ist auf skurrile Weise unfertig, ja gar unvollkommen. Es ist oberflächlich, besitzt so gut wie keine Tiefe und wirkt folglich wie eine grobe Skizze. Eric Scott Fischl konzentrierte sich fast ausschließlich auf die Handlung; es fehlen all die liebevollen Details, die diese lebendig hätten werden lassen. Atmosphäre? So gut wie nicht vorhanden. Es fühlte sich an, als hätte ich lediglich die Hälfte einer grundsätzlich interessanten Geschichte vor Augen. Die andere Hälfte… Tja, wer weiß, vielleicht schwirrt die immer noch durch den Äther. Das ist wirklich schade, weil die Hälfte, die ich lesen durfte, durchaus über Potential verfügte und im Ansatz sogar ziemlich clever konstruiert ist. Die Leser_innen treffen Dr. Alexander Potter 1878 in Oregon, während einer weiteren seiner zahllosen Verkaufsveranstaltungen. Ihm ist nur allzu bewusst, dass alles, was er den Leuten über das Chock-a-saw Sagwa Tonikum erzählt, hausgemachter Mumpitz ist. Er ist ein weltverdrossener, kranker, müder, alter Mann und seine Crew besteht aus ähnlich abgerissenen Gestalten. Bereits in den ersten Kapiteln wird deutlich, dass niemand freiwillig Teil der Show ist (mit Ausnahme des jungen Ausreißers Ridley) und hinter den Kulissen seltsame Dinge vor sich gehen. Im Verlauf der Handlung stellt sich dann heraus, dass die Show lediglich als Tarnung für Dr. Hedwiths alchemistische Experimente dient; als Bezugsquelle für unwissende Versuchsobjekte, die ihm helfen sollen, eine Formel für ein bahnbrechendes Wunderelixier zu finden. Hedwiths Methoden sind skrupellos und überraschend okkultistisch. Fischl erwähnt im Nachwort, dass die Alchemie in vielerlei Hinsicht als Vorläufer der modernen Chemie angesehen werden kann, obwohl einige Versuche definitiv magischen oder religiösen Praktiken ähnelten. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor erklärt, welche Annahmen oder Prinzipien hinter Hedwiths Experimenten stecken, denn ich habe nicht verstanden, warum das Elixier durch ein kompliziertes Ritual aktiviert werden muss, um seine Wirkung zu entfalten. Hedwiths Forschung, deren Zweck und Umsetzung, ist eine der zwei zugrundeliegenden Komponenten von „Dr. Potter’s Medicine Show“. Die andere Komponente ist die Aufklärung der Frage, wie die einzelnen Figuren in Hedwiths Machenschaften involviert wurden, wie sie sich kennenlernten und an einen toten Punkt der Verzweiflung getrieben wurden, der sie zwingt, Zeuge und Mittäter monströser Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu werden. Mir gefiel diese Herangehensweise an die Geschichte, die Kombination zweier Hauptlinien, doch unglücklicherweise ließ mich die Vergangenheit der Figuren meist kalt. Ich fand die Rückblenden willkürlich eingesetzt, ohne erkennbaren Kontext und mochte keinen einzigen Charakter wirklich gern. Im Großen und Ganzen waren sie mir alle egal, ich schloss niemanden ins Herz. Wie hätte ich da Anteil an der Geschichte nehmen sollen?

 

„Dr. Potter’s Medicine Show“ hat insgesamt sehr wenig Eindruck bei mir hinterlassen. Ehrlich gesagt bin ich sogar erleichtert, dass ich überhaupt eine Rezension zustande gebracht habe, denn mein vorherrschendes Gefühl der Geschichte gegenüber ist ein herzhaftes Schulterzucken. Bereits beim Lesen wollte ich das Buch lediglich so schnell wie möglich beenden. Ich denke, Eric Scott Fischl ist bedauerlicherweise einfach kein besonders talentierter Erzähler. Meiner Empfindung nach hat er kein Händchen dafür, seine Leser_innen zu fesseln und emotional einzubinden. Er rasselt die Ereignisse herunter, ohne sie auszukosten und versucht, mit nett gedachten, im Endeffekt aber eher platten Methoden Spannung zu erzeugen. Dementsprechend kann ich leider keine Empfehlung für „Dr. Potter’s Medicine Show“ aussprechen. Es lohnt sich schlicht nicht, diesen Roman zu lesen.

 

Vielen Dank an Netgalley und Angry Robot für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/04/04/eric-scott-fischl-dr-potters-medicine-show
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review 2017-03-14 19:56
High-octane Police Procedural
Remnants (Brandon Fisher FBI) - Carolyn Arnold

Thanks to Rosie Amber, to the author and her husband for offering me an ARC copy of this novel that I voluntarily choose to review (before its official launch).

I read thrillers often and although until recently I’d been reluctant to read books belonging to series that I had not followed before, I’ve found myself reading a few books in this category and enjoying them. Sometimes we might feel particularly attracted to a story line but wonder if we’ll enjoy a book where we’re missing much of the background. Rest assured; although your experience might be different to that of somebody who’s followed the characters from the very beginning, that shouldn’t put you off.

In this novel, the sixth in the Brandon Fisher FBI series, the story is complex and intriguing. The setting, Savannah, Georgia, where some body parts are found in the river crossing through an old plantation. New remains keep appearing and the details of the cases point at ritual killings. Things get more and more bizarre and the plot twists and turns like the river itself.

Most of the book is narrated in the first person by Brandon Fisher. As mentioned, I haven’t read any of the previous books in the series, but there are quite a few clues as to past events in his life (he was married, lost a child, was in a relationship with a member of the team, Paige, that ended…) and in that of other team members (his boss almost died in a recent case, Paige is now in a new relationship…) and we get a good sense of the dynamics within the team. There are some chapters written in the third person but narrated by Paige, and also by other unnamed characters (that we soon realise are involved in the crime). The author spins the story with these different threads, managing to maintain the intrigue and mystery despite the alternating viewpoints and complexities. She is also very adept at making the characters sound genuine, using professional terminology and achieving a high degree of accuracy on the procedural side of things, ensuring that the authentic details serve the story rather than slowing it down with endless descriptions that distract the reader from the plot.

There is plenty of action, clues to follow, puzzles to be solved, and an interesting explanation behind the crimes. (As I want to avoid spoilers at all cost, I won’t talk in detail about it, although as a psychiatrist, and one who has worked in forensic psychiatry for a number of years, I must say one of the aspects of the explanation is controversial within the profession [the diagnosis is included in several classifications of mental disorders although disputed by clinicians] but very popular in books and movies.)

The book is easy to read, a page-turner and difficult to put down. Brandon Fisher is not the typical hero: he doubts himself, wonders often about his personal life and questions his decisions, worries about his partners and his boss, has a weak stomach and gets queasy in the scene of violent crimes. He can be reckless at times, has a sense of humour, and is good at convincing people and reading them, gaining their trust. I wasn’t totally convinced that what he does at the end fits in with his behaviour and comments throughout the story, but it is understandable that being exposed to extreme risks and dangers would make anybody reconsider his or her life. The book can be enjoyed in its own right, but I’m always curious about the background of the characters, and I’m sure I would have enjoyed coming to the book armed with the knowledge of the previous novels in the series.

The local characters vary between the local police, who do not play an important part, the relatives of the victims, that are depicted sympathetically and given their own touching stories, and the characters linked to the current case.  Some of those make brief appearances, whilst we know how the minds of others work and we see events from their points of view although we only find out their circumstances later. This works well for lovers of mysteries as we suspect and rule out many of the characters and keep wondering until the end.

In sum, a solid police procedural novel, well researched and constructed, for those who love complex stories and who don’t mind gore details.

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