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review 2018-11-14 18:22
Don't Stop Believin' (audio)
Don't Stop Believin': The Man, the Band, and the Song that Inspired Generations - Jonathan Cain
I thought this was a great autobiography as it covers Cain’s life and his reflections during his lifetime, isn’t that what an autobiography is supposed to do? Some individuals are upset because this book talks too much about his childhood, it’s too religious and because it doesn’t cover enough of his life with the band Journey. Well, Cain had a life besides Journey. He had to begin his music career, get married, and experience a lot of hardships and failures along with some incredible successes and fun before he can join Journey.
 
I remember in the 80’s listening to Journey as I cleaned my house, cranking up the volume and forgetting about the task at hand. As I drove to work, I’d pop in some Journey along with some Def Leopard and sing, I didn’t care who saw me. It wasn’t until 2006 that I got to see them live, up-on-stage and I remember thinking, that it was just like Christmas! That summer, my daughter and I were “groupies” as we saw them four times as they toured with Def Leopard. I love that my daughter enjoys both these bands as she grew hearing their music from the speakers. Had I known the group would fall apart, I would have gone to more concerts that summer.
 
As Cain mentions in this book, there are individuals who have boycotted Journey as they adopt new band members when the original members drop out. I am one of these such individual. I tried the new Journey right after Steve Perry left and Arnel joined but to me, it just wasn’t the same. I cherish that summer my daughter and I spent going to concerts together, singing and dancing along with all the other fans. After reading this book, I now know more of the background information on his songs and I feel a deeper connection to the songs.
 
In this book, Cain begins by talking about his childhood. A fire ripped through one of the schools that he attended as a child, killing many students and teachers who were not able to escape. This tragedy haunted Cain for many years. Early one, Cain realized he had a musical talent which he took advantage of and he formed a small band with some of his classmates. I was shocked to hear that Cain’s first instrument was an accordion. Not an instrument I thought someone would WANT to take up.
 
What I enjoyed about this book was hearing how Cain plowed through when faced with another obstacle. It seemed that Cain was constantly being faced with one blow-after-another as he tried to start his career in music. His father’s encouragement kept him going too as his father believed that Cain had talent.
 
As Cain talks about the songs that he wrote or helped write, he talks about what they meant when he wrote them. They weren’t just thoughts that came into his head, these songs were based on events. Makes you want to listen to their songs and really think about them- the true feelings and meanings behind each and every last one.
 
Cain does talk about God throughout this book. Cain wavers throughout his life in his relationship with him- looking for a connection and answers to his questions.
 
I need to buy this book now. I would like to keep it to remember some of the songs and their true meanings as some of their songs are my favorite.

 

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review 2018-11-14 11:00
Ich bin glücklich!
Valour - John Gwynne

Corban und seine Freunde haben den Überfall auf Dun Carreg knapp überlebt. Sie sind entkommen und konnten Ardans rechtmäßige Thronerbin Edana retten. Der Verlust ihrer Lieben lastet schwer auf ihren Herzen. Corban hadert mit dem Wissen, dass seine Mutter und Gar in ihm den Leuchtenden Stern sehen. Wenn er noch nicht einmal seinen Vater und seine Schwester Cywen schützen konnte, wie kann er dann der prophetische Heilsbringer sein? Leider hat er keine Zeit, sich mit seinen widerstreitenden Emotionen auseinanderzusetzen. Seine kleine Gruppe Überlebender hat nur eine Chance: sie müssen nach Domhain fliehen, König Eremons Reich, der ihnen Asyl bieten könnte. Doch der Weg dorthin ist lang, beschwerlich und riskant. Unter der Führung von Veradis erfüllen Nathairs Truppen die Versprechen des jungen Königs an seine Verbündeten und überziehen die Verbannten Lande mit Krieg. Die größte Bedrohung geht jedoch von Nathair selbst aus. Auf Drängen seines unheimlichen Beraters Calidus sucht er nach dem Kessel, einem der Sieben Schätze, der es ihm ermöglichen soll, sich zum Hochkönig aufzuschwingen. Nathair merkt nicht, dass er sich mit finsteren Mächten einlässt und zu dem wird, was er zu vernichten gedenkt: die Schwarze Sonne…

 

„Valour“ hat mich unheimlich glücklich gemacht. Als ich den zweiten Band der High Fantasy – Reihe „The Faithful and the Fallen“ zuschlug, hatte ich ein breites Grinsen im Gesicht und konnte nicht widerstehen, sofort mit dem dritten Band zu beginnen. Ich bin sehr froh, dass ich meiner Intuition vertraute, die mir während der Lektüre des ersten Bandes „Malice“ versicherte, dass es sich lohnen würde, dran zu bleiben und die Tetralogie trotz mangelnder Originalität nicht aufzugeben. Ich liebe es, Recht zu behalten. Mit „Valour“ erfindet der Autor John Gwynne das Genre sicherlich nicht neu, aber er holt das Beste aus einem epischen Kampf zwischen Gut und Böse heraus. Das Buch ist spannend, mitreißend, fesselnd – ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen und während der letzten Seiten packte ich es fester, weil es so aufregend war. Der grundlegende Konflikt ist äußerst simpel: John Gwynne zeigt das Ringen des allmächtigen Schöpfers Elyon mit seinem Widersacher Asroth um das Schicksal der Verbannten Lande. Diese Schlichtheit wirkt sich keinesfalls nachteilig aus, im Gegenteil, ich mochte die gradlinige Unterteilung in Gut und Böse und den ausgeprägten religiösen Einschlag, der von christlichen und jüdischen Motiven inspiriert ist. Komplexität erhält die Geschichte durch die Figuren. Ach, diese Figuren! Sie sind so echt, so lebendig, so nahbar, so realistisch! Sie sind mehr als bloße Konstruktionen aus Fantasie und Worten. Meiner Meinung nach handelt es sich bei der Gestaltung der Charaktere um den stärksten Aspekt der Reihe, durch den Gwynne wirklich zeigt, was er kann. Trotz einer Vielzahl an Perspektiven und einer wahren Armee an Nebenfiguren bleibt keine einzige blass oder flach. Ich entwickelte für die meisten Verständnis und bis zu einem gewissen Grad Sympathie – bis auf diejenigen, die ich nicht mögen sollte, wie zum Beispiel Calidus. Irgendjemanden muss man ja hassen dürfen. Ich konnte mich nicht einmal für eine Lieblingsfigur entscheiden, denn auf ihre Art sind sie alle liebenswert und ihr Zusammenhalt untereinander holte mich mühelos ab. Die Loyalität innerhalb der Gruppe um Corban empfand ich als außergewöhnlich überzeugend. Ich habe Gwynne abgekauft, dass sie füreinander sterben würden. Gänsehaut-Momente verursachten aber ebenfalls Figuren, die etwas weniger im Fokus stehen: Veradis‘ Fürsorge für die ihm unterstellten Soldaten imponierte mir sehr und die im Kampf gestählte Freundschaft zwischen Maquin und Ogull, die ich ohne zu zögern als Bruderschaft bezeichnen würde, rührte mich zu Tränen. Durch alle in „Valour“ beschriebenen Beziehungen zieht sich das Thema Familie wie ein roter Faden, mit dem ich mich hervorragend identifizieren konnte und das erfreulicherweise neben Menschen auch Tiere einschließt, die als vollwertige Persönlichkeiten etabliert sind. Corbans Wölfin Storm ist eine bepelzte, grimmige Kriegerin, der sich niemand entgegenstellen möchte und die ihm in vielen Schlachten das Leben rettet, denn Kampfszenen gibt es in „Valour“ in Hülle und Fülle. Mein High Fantasy – Herz frohlockte. Epische Schlachten und fiese Zweikämpfe treiben das Actionlevel nach oben, wirken jedoch niemals unnatürlich oder erzwungen. Die Verbannten Lande steuern auf einen Scheidepunkt zu, es ist naheliegend, dass die Situation eskaliert, weil Könige und Königinnen versuchen, einen kleinlichen Vorteil zu ergaunern. Unter den Mächtigen scheint Nathair die tragischste Figur zu sein, weil er noch immer glaubt, das Beste für sein Land zu tun. Ein Teil der Spannung in „Valour“ geht von der Frage aus, wann er endlich erkennt, dass er die Schwarze Sonne ist. Ich hoffe sehr darauf, dass Gwynne Nathairs Perspektive im nächsten Band involviert, denn ich wüsste zu gern, wie er seine Entscheidungen rechtfertigt. Irgendwann muss doch ihm auffallen, dass er nicht der Held, sondern der Bösewicht ist.

 

Was dem ersten Band nicht gelang, war für den zweiten ein Kinderspiel. „Valour“ konnte mich voll für „The Faithful and the Fallen“ gewinnen. Ich bin begeistert. Die Lektüre bot mir alles, was ich von einem guten Buch erwarte und wenige langatmige Stellen störten mich überhaupt nicht. Die unwiderstehliche Dramatik dieses Epos geht einerseits vom fundamentalen Konflikt zwischen Gut und Böse aus; andererseits von der brillanten Konstruktion der Figuren, die überwältigend lebensecht sind. Sie erobern und brechen mein Herz, als wären sie reale Personen. In den Verbannten Landen liegen Glück und Leid sehr nah beieinander – John Gwynne konfrontierte mich mit einer emotionalen Bandbreite, die kaum in Worte zu fassen ist. Ich gratuliere Ihnen, Mr. Gwynne. Sie haben die Durchschnittlichkeit hinter sich gelassen und ein Epos begonnen, das High Fantasy – Fans entzücken dürfte.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/11/14/john-gwynne-valour
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review 2018-11-13 11:44
Eine liebenswert & chaotische Familie
Wir Buddenbergs - Das Geheimnis vor der ... Wir Buddenbergs - Das Geheimnis vor der Tür: Band 2 - Antje Herden,Florentine Prechtel

Die Buddenbergs sind eine chaotische Patchworkfamilie. Mitten drinnen die neunjährige Mia und ihre Freundin Lisbeth. die ganze Familie ist aufgeregt, denn Weihachten steht kurz bevor und als wäre der normale Weihnachtsstress nicht schon genug, gibt es noch unerwarteten Besuch und ein Verbrechen muss ausgeklärt werden. Eindeutig ein Fall für Mia und Lisbeth.

Das Cover ist toll. Es ist viel los und die Farben erregen die Aufmerksamkeit. Vom Stil her passt es auch klasse zum Cover des ersten Buches.

Es ist schön die Buddenbergs wieder zu treffen. Sie sind eine bunt gemischte Patchworkfamilie. voller Chaos und Trubbel. Im ersten Buch gab es einen Stammbaum, damit man die familiären Verhältnisse verstehen konnte, diesen Stammbaum hätte ich gerne wieder gesehen.

Der Schreibstil lässt sich gut und locker lesen. Während des Lesens hat man ein Lächeln auf den Lippen. Das Buch wird für Kinder ab 8 Jahren empfohlen und die große Schrift passt zur Zielgruppe. Aber auch als
erwachsener Leser hatte ich meinen Spaß bei den Buddenbergs.

Es kommt wieder ein großen Abenteuer auf die Familie zu, aber gemeinsam sind sie stark und durchstehen alles.

Leseempfehlung.

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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text 2018-11-10 19:27
Reading progress update: I've read 3%.
Die Farben des Blutes, Band 1: Die rote Königin - Victoria Aveyard,Birgit Schmitz

I only just started this, but I got this from Netgalley AGES ago, seriously!!! IT'S TIME!!!!

 
<!-- Used for easily cloning the properly namespaced rect -->
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text 2018-10-23 20:41
Original Ladies Silver Chain and Rings Shop Online this festival Season

Many of us usually think about how to pull off gems. In spite of the fact that it might appear as though jewelry is a female idea, particularly to the ignorant, gems for ladies, for example, pieces of jewelry, bangles, hoops etc. The most ideal route for ladies to wear rings is to keep it downplayed. Your jewelry ought to reflect class and style. Subsequently, the ideal embellishments for ladies are silver rings. ​Ladies silver rings can be an image of intensity, renown, and style. Silver has for some time been the best decision for jewelry. Silver isn't as conspicuous as gold, while still valuable enough to create an impression.

 

 

 

In this society, the correct hand is viewed as the viable and physical hand since it's generally the prevailing hand. The left hand is related to convictions and the mind. Silver rings worn as the commitment or wedding bands are for the most part worn on the ring finger of the correct hand, however, this custom is at times turned around.

 

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Notwithstanding, these aren't immovable standards. You can wear your silver rings on whichever hand you're the most agreeable with No matter what sort of silver rings or the number of rings you're wearing, you need to convey the look with certainty. Since gems for men and ladies are remarkable even now, a man who wears gems will dependably emergel. Ladies silver rings ought to be proportionate to your hand estimate.

 

 

 

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