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review 2019-09-20 09:27
Neuer Fall für Harry Hole
Messer: Kriminalroman (Ein Harry-Hole-Kr... Messer: Kriminalroman (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 12) - Günther Frauenlob,Jo Nesbo

Harry Hole ist am Ende.
Die Liebe seines Lebens Rakel hat ihn verlassen, der Alkohol ist sein bester Freund und auch seine Karriere bei der Polizei liegt bracht. Als einfacher Ermittler versucht er sich irgendwie über Wasser zu halten und sein Leben weiterzuleben.

Es ist wirklich deprimierend zu sehen wie der Topermittler soweit sinken konnte. Als Harry-Fan hat man es hier wirklich nicht leicht.
Jo Nesbo weiß mit seinem Schreibstil und seinen Worten geschickt umzugehen - wie immer. Düster und Grausig ist dieser Roman. Nesbo macht es einem nicht gerade leicht das Buch zu beenden. Nicht weil die Spannung nicht mehr auszuhalten ist, sondern weil man Harry Hole nicht mehr im Selbstmitleid versinken sehen will. Er überträgt sein persönlichses Leid auf den Leser und das macht es besondern schrecklich zu lesen. Ich tat mich wirklich schwer damit und war erleichtert, als ich das Buch dann endlich geschafft hatte.

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review 2019-09-17 10:52
Der zauberhafte Abschluss eines modernen Märchens
Winter - Marissa Meyer

„Winter“ ist der finale Band der „Lunar Chronicles“ und eine Adaption von „Schneewittchen“. Dabei war Prinzessin Winter, Marissa Meyers dunkelhäutige Version des Schneewittchens, ursprünglich nur als Nebenrolle gedacht. Meyer wollte sich eigentlich auf Levana als böse Königin und Jacin als Jäger konzentrieren. Doch je weiter die Reihe voranschritt, desto nachdrücklicher verlangte Winters außergewöhnlicher Charakter die Aufmerksamkeit der Autorin. Sie wuchs mit der Geschichte, bis sie zu faszinierend war, um sie zu ignorieren. So ergatterte die junge, bildschöne Prinzessin noch im letzten Band eine Hauptrolle – neben Cinder, Scarlet und Cress.

 

Königin Levana muss fallen. Niemals wird sie ihre Pläne, die Herrschaft über die Erde an sich zu reißen, aufgeben. Niemals wird sie Lunas Volk aus ihrem eisernen Griff entlassen. Cinder und ihre Freunde müssen sie aufhalten, bevor sie ihre skrupellosen Absichten in die Tat umsetzen kann. Ihnen bleibt nur eine Option: sie müssen nach Luna gelangen, um dort Cinders wahre Identität als rechtmäßige Thronerbin zu offenbaren. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt Artemisia werden sie von den Thaumaturgen der Königin entdeckt. Im anschließenden Chaos wird die Crew der Rampion getrennt. Während Cinder, Thorne, Wolf und Iko in die Außenbezirke fliehen können, muss sich Cress im Palast mitten unter Feinden verstecken. Gerade, als sie glaubt, alles sei verloren, erhält sie unerwartet Hilfe. Levanas ungeliebte Stieftochter Prinzessin Winter und ihr Leibwächter Jacin verbergen sie vor den Augen der Königin und ihrer Schergen. Winters Schönheit, ihre Großzügigkeit und Freundlichkeit sind legendär. Aber man erzählt sich auch, dass Winter verrückt ist. Kann sie Cinder und ihre Freunde dennoch dabei unterstützen, eine Revolution auszulösen, die Levana endgültig zu stürzen vermag?

 

Ich glühe. Aus meinem Herzen strahlen Wärme und aufrichtige Liebe. Ich wusste ja, dass Marissa Meyer Talent besitzt, aber mit der emotionalen Wirkung, die „Winter“ auf mich hatte, hätte ich trotz dessen niemals gerechnet. Sie hat sich selbst übertroffen. Das Buch ist wundervoll und enthält alles, das ich mir unbewusst für das Finale der „Lunar Chronicles“ wünschte: eine aufregende, spannende Handlung, die alle Elemente plausibel vollendet und eine ansteckende Revolution fokussiert; Herausforderungen für die Charaktere, die diese überzeugend und mitreißend bewältigen und die respektvolle Adaption eines alten Märchens, die den Spagat zwischen Moderne und Klassik meistert, ohne die Originalität der Geschichte zu behindern. Es ist garantiert nicht einfach, im letzten Band einer Reihe eine neue Protagonistin vorzustellen und sie als gleichwertig zu etablieren, wenn alle anderen Figuren längst einen Vorsprung haben. Es sollte mich eigentlich nicht überraschen, dass es Meyer in „Winter“ dennoch gelang, Prinzessin Winter homogen in die Handlung der „Lunar Chronicles“ einzuarbeiten, schließlich lobe ich die Autorin seit drei Bänden dafür, dass sie ihr Universum ständig erweitert und ausbaut, aber meine uneingeschränkte Bereitschaft, Winter in meine Arme zu schließen, erstaunte mich. Natürlich half es, dass mir der Zwischenband „Fairest“, den ich nun umso mehr als wertvolle Ergänzung betrachte, bereits eine Ahnung von der komplexen, belasteten Beziehung zwischen Winter und Königin Levana vermittelte, doch ich war überwältigt davon, wie leicht es ist, die bildschöne Prinzessin trotz ihrer mentalen Instabilität und ihren daraus resultierenden Verrücktheiten zu mögen. Winter verkörpert den Geist von „Schneewittchen“ hervorragend, die Unschuld, Naivität und Liebeswürdigkeit des Märchens, wirkt durch ihre persönliche, tragische Biografie allerdings nicht austauschbar oder stereotyp. Sie ist lebendig und ich liebte es, ihre unkonventionellen Gedankengänge zu beobachten. Meyers Idee, sie im Verlauf von „Winter“ außerdem mit Scarlet zusammenzustecken, die zu Beginn des Buches noch immer in Artemisia gefangen ist, verdient Applaus. Ich kann mir kein passenderes Duo vorstellen, weil sie einander bemerkenswert ergänzen. Grundsätzlich ist die Dynamik der Figuren dieser Reihe eine Sensation, die in diesem Finale ihren Höhepunkt erreicht. In Märchen ist die Liebesgeschichte zwischen Prinz und Prinzessin oft zentral – ich schätze es unheimlich, dass dieser Aspekt in den „Lunar Chronicles“ zwar ebenfalls wichtig ist und sogar die verkümmerte kleine Romantikerin in mir ansprach, aber die Handlung selten essenziell beeinflusst. Unsere Heldinnen treffen stets vernünftige Entscheidungen, die auf der vorliegenden Sachlage basieren. Sie sind nicht verblendet oder schwächer aufgrund ihrer Gefühle, sie schöpfen Stärke aus ihnen. Ich empfinde das als empowering und freue mich über das emanzipierte, realistische Frauenbild, das Meyer ihren Leser_innen bietet. Könnte nur jeder Young Adult – Roman so sein.

 

„Winter“ ist ein Finale, das diese Bezeichnung wirklich verdient. Es ist nicht einfach eine weitere Geschichte im Universum der „Lunar Chronicles“, sondern die Summe aller vorangegangenen Bände, ihre Fortsetzung und logische Konsequenz. Ich bin sehr glücklich, dass Marissa Meyer das moderne Märchen, das in „Cinder“ begann, mit diesem Abschluss ordentlich ausklingen lässt. Ein abrupter Abbruch hätte alles, was sie bis dahin leistete und ihren Figuren abverlangte, geschmälert. Sie behandelt ihre Held_innen anständig und fair und gesteht ihnen die Chance zu, wahrhaft über sich hinauszuwachsen. Deshalb fand ich „Winter“ fabelhaft und rührend. Es ist ein zauberhaftes Ende, das mir den Abschied ungemein erleichterte, weil es mich sowohl emotional als auch intellektuell befriedigte. Ich bin sonst sehr geizig mit 5-Sterne-Bewertungen, aber in diesem Fall musste ich die Höchstwertung auspacken. Marissa Meyer verdient diese Ehrung und darüber hinaus einen festen, dauerhaften Platz in meinem Bücherregal.

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text 2019-09-11 04:40
Robot control and machine

Bochum, Germany, March 23, 2012 -- This comprehensive topic is divides into four focuses. They are related to the robot, its programming, the engineering, the integration of the robot into the automation, the assembling/start-up and the service. The study discovers how the robot market will grow to 2014. Thus the new Quest study serves to the manufacturers of robots and automation technology as roadmap for product development, market processing and market communication in the period of intensive market growth with fierce competition.e. It is up-to-date since the interviews took place in October/November 2011. The second focus (chapter 6 and 7) documents differentiated how the machine-builders will organize the engineering of the robots application until 2014. The first focus (chapter 1 to 5) delivers detailed numbers about market penetration, market shares, growth and market China Grain Drying Machine Manufacturers volumes of the robots, the kinds of robots and the robots applications in the machinery industry and its sectors until 2014. The study is directed to make this approach substantially easier. Quest TechnoMarketing, Bochum, London, is specialized in market surveys for the automation technology in machinery industry, automobile industry, F&B Industry, pharmacy, HVAC, photovoltaic for more than 20 years and is the publisher of the Quest Trend Magazine . Concrete statements of the machine-builders supplement the systematic. It is representative since 32% of the selected potential-strong machine-builders in 11 sectors had been investigated. The study identifies four types of connections, their market shares and market volumes to 2014. This in turn requires a more differentiated market processing and product development. Beyond that the study outlines the aspects of benefit the machine-builders want to achieve with their kind of engineering. Finally the fourth focus (chapter 9 and 10) combines the innovations demanded by the machine-builders. These innovations are arranged into six emphases along the machine-builders' value chain. Contact : Thomas Quest Quest Trend Magazine Hunscheidtstr. The study contains scarcely 100 pages with 50 tables. The third focus (chapter 8) analyses the connection of robot control and machine control to 2014. The new Quest study identifies the market prospects, the trends and the demanded innovations around the robots use to 2014. the basis of growth are current robot users. According to this the robot market will grow to 2014 intensively but not extensively, i. The machine-builders document also here alive and concretely, which benefit they pursue with the respective connection types. The study is aiming at the manufacturers of robots and automation technology likewise. Each innovation emphasis is covered in its market share and market volume. These focuses are the robot itself, the engineering of the robots application by the machine-builder, the integration of robots into the machine automation and finally the innovations demanded by the machine-builders. The range reaches from complete in-house solution of the robots application over engineering services by third parties up to the outsourcing to system integrators. These differentiations are covered in their market shares and market volumes to 2014. Highlights, table of contents and budget of the study are ready to download on.

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review 2019-08-23 08:27
Im Supermarkt des Wahnsinns
Drive-In: Die Trilogie erstmals in einem Band - Dietmar Dath,Joe R. Lansdale,Alexander Wagner

Das größte Drive-In-Kino von Texas ist durch einen Kometen von der Außenwelt isoliert. Viertausend Autos sind eingeschlossen, während der leere Wahnsinn die Kinobesucher umzingelt.

"Drive-In" beinhaltet Lansdales gesamte Drive-In-Trilogie. Es beginnt mit dem Kometen, der Jack und seine Freunde im Autokino einschließt, geht über einen Mittelteil, der das Geschehen und den Leser an die Grenzen bringt, und endet mit einem außergewöhnlichen Abschluss, der einen regelrecht aus dem Drive-In-Orbit schießt. 

Vom Genre her ist diese Trilogie schwierig einzuordnen. Der Roman zeigt deutliche Horror-Elemente, die - wenn man sie mit Ernst betrachtet - blutig, grausam und ekelerregend sind. Hinzu kommt ein kräftiger Fantasy-Einschlag, der dennoch einen philosophischen und gesellschaftskritischen Blick auf die Gegenwart und die Realität wirft.

Die Handlung beginnt am Freitagabend, wenn die Horror-Filme ins Autokino locken. Das Orbit ist das größte Drive-In-Kino von Texas und bietet ungefähr viertausend Wagen Platz. Besonders zum Wochenende hin, wenn das Kettensägen-Massaker und ähnliche Streifen mit ihren abscheulichen Gräueltaten rufen - ist es überaus gut gefüllt.

Während sich Jack und seine Freunde auf einen feinen Filmabend des Grauens freuen, und es sich schon einmal gemütlich machen, segelt ein Komet auf die Erde herab, der den wahren Schrecken über die Filmbegeisterten bringt.

Das Autokino ist ab sofort von der Außenwelt abgeschnitten, und niemand weiß, was geschehen ist. 

Ab hier nimmt die Handlung schon bizarre Muster an, und fantastische Aspekte werden eingesetzt. Zwar spitzt sich die Lage auf natürlichem Weg zu - man denke an Nahrungsmittel und Wasserversorgung für tausende Menschen - doch auch Übernatürliches spielt mit rein.

Mitten im übernatürlichen Gebaren sind durchaus natürliche Aspekte zentral. Die Menschen verlieren bald ihre Geduld. Sie sind eingepfercht, werden ununterbrochen vom Horror beschallt und mit Popcorn abgefüttert, was rüde Brutalität zum Vorschein bringt. 

Schon allein an dieser kurzen Beschreibung kann man ablesen, dass Lansdale trotz des pulpmäßigen Stils gesellschaftskritische Töne anschlägt. Inwiefern er dieses Konzept bewusst anstrebt, ist mir allerdings schleierhaft.

Ich habe noch nie, wirklich noch nie, eine so irre Story gelesen. Es ist dreckig, es ist blutig, es ist abgefahren, und meistens faszinierend merkwürdig.

„Denn es war die Gesamtsituation, die richtig durchgeknallt war, richtig?“ (S. 282)

Die Handlung plätschert relativ gleichförmig dahin. Dabei hatte ich das Gefühl, dass Lansdale einfach drauf los geschrieben hat. Nach genauerer Betrachtung denke ich schon, dass er ein Gesamtkonzept vor Augen hatte, das einem nach Abschluss der Geschichte nachdenklich stimmt.

Lansdale zieht unter anderem mit scharfer Zunge über die Medien her. Er macht aus Film die Realität, während die Menschen begreifen, dass die Realität durchaus filmreif ist:

"Schließlich hatten sie gelernt, dass Filme die Wirklichkeit waren und alles andere Illusion, die man mühsam erzeugen musste." (S. 346)

Dabei darf man Joe R. Lansdale nicht als feinfühligen Philosophen sehen, weil dieses Werk in Ausdrucksweise, Sprache, Szenen und Passagen im derben Stil des Autors widerlich ist. Es geht um Sex, Gewalt, Blut und Fäkalien, die sich seitenweise durch die Trilogie ziehen.

Letztendlich fällt es mir schwer, Lansdales „Drive-In“ zu bewerten, aber ich kann definitiv sagen, dass ich es gerne gelesen habe. Ich habe mir angewidert das Blut aus dem Gesicht gewischt, habe den Gestank menschlicher Ausdünstungen ertragen, und bin auf Fäkalien durch das Gedärm in Richtung Orbit geritten - wenn das mal kein Erlebnis ist!

Zum Abschluss kann ich nur raten, sich bei Interesse selbst ein Bild von diesem bizarren Stück Fantasy zu machen. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob es große Philosophie oder eher Alice-im-Wunderland-für-Fortgeschrittene ist.

„Ich sage ja nicht, dass das hier nicht ein echter Supermarkt des Wahnsinns ist.“ (S. 472)

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2019-08-15 19:19
Die Schlacht um das Labyrinth // The Battle of the Labyrinth
Percy Jackson, Band 4: Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth - Rick Riordan

german and english review (spoilerfree)

 

Inhalt: Die Armee des Kronos wird immer stärker! Nun ist auch Camp Half-Blood nicht mehr vor ihr sicher, denn das magische Labyrinth des Dädalus hat einen geheimen Ausgang mitten im Camp. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Titan und seine Verbündeten den Weg dorthin finden! Percy und seine Freunde müssen das unbedingt verhindern. Unerschrocken treten sie eine Reise ins Unbekannte an, hinunter in das unterirdische Labyrinth, das ständig seine Form verändert. Und hinter jeder Biegung lauern neue Gefahren ...

 

Meine Bewertung: Einfach wieder schön!!!

 

Dieser Band hatte wieder genau das was ich so an den Büchern liebe, viele Interaktionen mit Göttern, ob sie positiv sind oder nicht, und großartige, gefährliche Abenteuer.

 

Tyson war wieder im Band, ich kann von ihm ja nicht genug kriegen. Es war wirklich auch super Nico's Entwicklung durch die Geschichte zu verfolgen. Er ist einfach trotz allem ein Charakter der mir total ans Herz gewaschen ist, auch wenn er es einem manchmal wirklich schwer macht. Und Rachel natürlich, ich fand es super wie sie in dem Band eine große Hilfe war.

 

Alles in allem mochte ich den Teil wirklich sehr, er hat nur nicht immer meine Aufmerksamkeit gehalten und ich habe immer eher zu anderen Büchern gegriffen. Ooops. Außerdem mochte ich die Spannungen zwischen Annabeth und Rachel einfach nicht. Mädels!!!! (Oder besser gesagt Annabeth.)

 

***

 

Summary: Percy Jackson isn't expecting freshman orientation to be any fun. But when a mysterious mortal acquaintance appears at his potential new school, followed by demon cheerleaders, things quickly move from bad to worse.

In this fourth installment of the blockbuster series, time is running out as war between the Olympians and the evil Titan lord Kronos draws near. Even the safe haven of Camp Half-Blood grows more vulnerable by the minute as Kronos's army prepares to invade its once impenetrable borders. To stop the invasion, Percy and his demigod friends must set out on a quest through the Labyrinth - a sprawling underground world with stunning surprises at every turn.

 

My review: Just wonderful!!!

 

This book was once again filled with everything that I love so much about this whole series, lots of interactions with gods, positive and not so great ones, and great, dangerous adventures.

 

Tyson was in this book and I can't get enough of him. It was also great to see Nico's growth trhoughout the story. He ist just a character that is really close to my heart, still, even though he doesn't always make it easy. And Rachel of course, I just love what a huge help she was in the book.

 

All in all, I truly enjoyed this book a lot, it just didn't hold my attention enough, I kept reaching for other books instead. Ooops. I also didn't like the tension between Annabeth and Rachel. GIRLS!!!! (Or well, just Annabeth.)

 
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