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text 2017-10-07 12:12
Reading progress update: I've read 180 out of 288 pages.
Murder of a Lady (British Library Crime Classics) - Anthony Wynne

Well done on your response to the odious Inspector Barley's cross examination, Eoghan.  That was admirable (even if predictably ultimately futile), and it makes me hope that you and your immediate family will come out of these strange events OK and with possibly even a hope for a better future.

 

I'm not buying into any of the suspects that are being shoved under my nose, however much it may seem that logically they are the only persons that can have committed the crimes (and however much superficially they might have had a motive).  There's an agent manipulating things in the background, I'm fairly certain -- Wynne places way too great an emphasis on psychology and on Mary Gregor's stranglehold of the entire Duchlan clan, from her youth onwards.  The solution has to be connected to that.

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text 2017-10-06 14:59
Reading progress update: I've read 84 out of 288 pages.
Murder of a Lady (British Library Crime Classics) - Anthony Wynne

Hmmm.  Seems I've gotten to the novel's first major game-changing point, so it's as well to take a break here.  So far I'm loving it -- how inconceivable that this book should have been buried beneath the sands of time for the better part of a century.  Thanks and kudos to Martin Edwards and the British Library for unearthing it!

 

That said, I agree with Moonlight Reader that Mary Gregor is / was a hateful woman, and I very much share Dr. Hailey's sentiments when he quotes a popular comment:

 

"It's a wonder no one has murdered her before."

(spoiler show)

Side note: Since this book's author was a doctor by profession himself, I wonder where we're going with the kid's alleged "brain fever."  I can't help but think Wynne is setting this one up as a major debunking of that particular myth ... Dr. Hailey strikes me as way too commonsensical (and also way too good a psychologist, even if not one by training) to believe in that sort of nonsense himself.

 

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text 2017-10-05 15:53
"Murder of a Lady" Buddy Read: Setting the Scene
Murder of a Lady (British Library Crime Classics) - Anthony Wynne

So, a thumbnail-size insert on the book's back cover informs us that the stunning front cover of Murder of a Lady is taken from an old advertisement poster for Tarbet Hotel on Loch Lomond.  (This isn't the only book where the British Library does this sort of mini "front cover source reveal" on the back, and I love them for that alone!)

 

That being the case, I figured I'd add some (more or less) present day visual context from a visit to the area some years ago, since Mr. Wynne informs us in the book's very first line that we are, indeed, in Argyll, so the selection of the British Library cover is not a random pretty picture from the Scottish Highlands but one striving for a certain level of period authenticity.

 


Tarbet Hotel aerial views (on YouTube)
(Note: When in BL Dashboard view, click on the link -- the video insert only shows in blog view.)

 

Though we didn't visit Tarbet during our trip, we did see several similarly fine old buildings on the shores of Loch Lomond; typically private properties whose access is barred to the general public, but which you can at least view from afar during a boat trip on the loch (or when climbing one of the nearby hillsides).

 

... and here's some more of the Loch Lomond scenery (with Ben Lomond [= Mt. Lomond] figuring prominently in the last two pictures):

 

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review 2017-06-01 10:14
Der lausigste Luzifer aller Zeiten
Devil Said Bang - Richard Kadrey

Satan. Herrscher der Hölle. Gottes ewiger Widersacher. Eine Position voller Macht und Prestige. James Stark alias Sandman Slim will den Job trotzdem nicht. Was nützt all die Macht, wenn ihm der Tag regelmäßig durch Budgetbesprechungen, sinnentleerte Rituale und lächerliche Attentatsversuche versaut wird? Nein, Stark will raus. Schließlich hat er sich nie um die Stelle beworben; der originale Luzifer trickste ihn aus und genießt jetzt Ferien im Himmel. Toll. Einfach Fabelhaft. Seit er Gebieter der Verdammten wurde, sucht Stark unermüdlich nach einem Weg, die Hölle zu verlassen und nach L.A. zurückzukehren. Ganz so simpel ist das nur leider nicht. Die Verdammten hassen ihn und wenn es nach ihm ginge, könnten sie ihm alle getrost den Buckel runterrutschen, aber die Hölle braucht einen Anführer; jemanden, der den Papa spielt und Händchen hält. Also, was macht man mit einem miesen Blatt? Richtig. Bluffen, was das Zeug hält und die erste günstige Gelegenheit beim Schopfe packen. Dummerweise wird Starks glorreiche Heimkehr nach L.A. von einem serienmordenden Geist überschattet, der offenbar im Auftrag einer Fraktion der Sub Rosas handelt, die die Realität umschreiben will. Diese Idioten schaffen es doch tatsächlich, ein Loch ins Universum zu reißen. Da sehnt man sich fast nach der bizarren Idylle der Hölle, nicht wahr?

 

Stark als Herrscher der Hölle. Ich muss immer noch in mich hineinkichern, wenn ich daran denke. Mein Kumpel Stark als Satan. Tut mir leid, aber das ist zum Brüllen komisch. Ironie des Schicksals. Es war doch wohl von Vornherein klar, dass das schiefgehen muss. Natürlich ist Stark ein lausiger Luzifer. In den vorangegangenen Bänden machte Richard Kadrey unmissverständlich klar, dass sein Protagonist nicht das Zeug zum Anführer hat und seine Eskapaden in „Devil Said Bang“ bestätigen diesen Eindruck zweifelsfrei. Stark hasst die Hölle, weil sie das Schlechteste in ihm zum Vorschein bringt. Er weiß genau, sucht er nicht so schnell wie möglich das Weite, wird die Verlockung, sein inneres Monster das Ruder übernehmen zu lassen, eines Tages zu groß sein. Er muss gehen, weil er sonst nie mehr geht. Mal davon abgesehen, dass mich Kadreys Darstellung der Hölle als bürokratischer Albtraum samt Meetings, Komitees und kleinlicher Politik köstlich amüsierte und ich die Idee, ihre Bewohner_innen als selbstmordgefährdet zu charakterisieren, fantastisch und erstaunlich naheliegend finde, bewundere ich vor allem seine einfühlsame Beschreibung von Starks Gefühlen, die Ambiguität seiner Empfindungen. Er ist sich vollkommen im Klaren darüber, zu was er fähig, wie tiefschwarz ein Teil seiner Seele ist. Er kämpft dagegen an, obwohl die Versuchung ach so süß ist und ihm eben diese Facette seiner Persönlichkeit wer weiß wie oft den Hintern rettete. Er gibt sich keinen Illusionen hin und ist trotzdem bestrebt, ein besserer Mensch (na ja, Nephilim) zu sein. Er will kein Monstrum sein. Seine Fähigkeit und Bereitschaft, sich permanent selbst zu hinterfragen und Kritik anzunehmen, beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue. Daher macht es mir auch nicht allzu viel aus, dass sich dieser vierte Band wie ein Zwischenspiel anfühlte. Ich denke, dass „Devil Said Bang“ innerhalb der übergeordneten Handlung wichtig, für sich selbst aber eher belanglos ist. Das Buch ist keines von Kadreys besten Werken; ich stolperte durch eine Geschichte, die mir von arg vielen Zufällen geprägt und daher nicht überzeugend durchdacht erschien. Die Auflösung wirkte hastig und einige Szenen wurden ausschließlich durch Starks unvergleichlichen Humor und seine herrlich schlagfertigen Sprüche gerettet. Kadrey verdankt es seinem Protagonisten, dass ich nachsichtig bin und 3 Sterne vergebe. Ich fühle mich mit Stark einfach viel zu wohl, um die Bände der „Sandman Slim“ – Reihe nicht zu genießen, unabhängig davon, wie ungelenk die Handlung daherkommt. Nur eines kann ich meinem Kumpel nicht verzeihen: seine Beziehung zu dieser fürchterlichen Schnepfe Candy. Ich kann sie nicht ausstehen. Sie ist wie eine 14-Jährige mit einem Waffentick und einer Schwäche für große böse Jungs. Sie bringt Stark in Gefahr, weil für sie alles nur ein Spiel ist. Ich wünschte, er würde sie endlich abschießen, denn sie ist definitiv nicht die Richtige für ihn. Ich warte nur darauf, dass er erkennt, wie ungesund ihr seltsames Techtelmechtel für ihn ist und dass er jemanden braucht, der all die Konflikte in seinem Inneren versteht und beruhigt, statt sie anzufachen und zu verschärfen. Candy ignoriert den Krieg in seiner Seele bewusst. Ich hoffe, dass er bald eine Frau findet, die ihm Frieden schenkt. Bitte Stark, schick die blöde Gans in die Wüste!

 

„Devil Said Bang“ ist meiner Meinung nach bisher der schwächste Band der „Sandman Slim“ – Reihe. Ich hätte das Buch vermutlich noch weit kritischer bewertet, empfände ich nicht eine fast schon lächerlich intensive Nähe und Bindung zum Protagonisten Stark. Er ist mein Kumpel. Ich bin sein größter Fan. Trotzdem erwarte ich von Richard Kadrey, dass die Handlung des nächsten Bandes „Kill City Blues“ besser ist. Überzeugender. Ausgereifter. Nach der Erfahrung mit „Devil Said Bang“ bin ich ehrlich besorgt, dass die Reihe fortschreitend an Qualität einbüßt. Das möchte ich wirklich nicht erleben, denn es wäre tragisch, bedauerlich und ein Verbrechen des Autors an seinem Zugpferd. Stark ist eine herausragende Figur, die einen ebenso außerordentlichen und außergewöhnlichen Rahmen verdient, um sich nach Belieben auszutoben. Ich weiß, ein einziger mittelmäßiger Band bedeutet noch lange nicht, dass es mit der Reihe bergab geht und ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen, aber ich habe so etwas schon viel zu oft durchgemacht, um die ersten Anzeichen zu ignorieren. Ich flehe Sie an Mr. Kadrey: lassen Sie Stark und mich nicht hängen.

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review 2017-01-09 15:06
Book Review - The Palace Job by Patrick Weekes
The Palace Job - Patrick Weekes

The Palace Job by Patrick Weekes (writer for Bioware on both the Dragon Age and Mass Effect franchises) is a somewhat shallow but action-packed novel set in a magical fantasy world.  Loch and Kail are former Scouts for the Republic who are planning to steal a priceless Elven manuscript back from the man who framed them…which would be easier if they weren’t in the jail that hangs from the bottom of a floating city.  Thankfully that’s only a minor problem for Loch, and she quickly escapes and starts to gather your usual motley team to steal the thing.

 

The plot tumbles forward headlong from there, introducing the various players, including a unicorn, a Death priestess, an intelligent warhammer, a shifty illusionist, a farmboy, a martial artist from the enemy Empire, and more.  There’s a lot of characters and Weekes isn’t too interested in going deep with all of them, but the book is genuinely funny and deals with some of the typical fantasy tropes in a unique way, so I’m good with it.  The Ocean’s Eleven comparison you see a lot are apt – you’re just expected to roll with the characters after their little introductions.  If that’s something that would bother you, just be aware.

 

The Palace Job is a fun adventure starring an eclectic cast of characters.  It’s not more than that, but it *is* entertaining.  You can read it for free via Prime Reading if you are an Amazon Prime member, or it’s $3.99 to buy.

Source: www.honkifyoulovejustice.com/2017/01/09/book-review-the-palace-job-by-patrick-weekes
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