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text 2017-07-24 16:21
Reading progress update: I've read 4 out of 234 pages.
Spider-Man: Death and Dating - Lee Weeks,Dan Slott,Roger Stern,Mark Waid

I'm just adding this graphic novel to my personal data, but I've actually read this before...and loved it. I get the Shocker--in full costume, this time--fresh from a little added fame due to the latest Spider-Man movie. I also get the Molten Man, who has never managed to ascend the ranks to be a truly great Spidey foe, but I do have a fairly healthy Molten Man fondness, and he's terrific here. or, at least, that's how I remember it; now to revisit, and hopefully love all over again.

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review 2017-07-16 12:35
Der letzte Stern
Der letzte Stern: Die fünfte Welle 3 - Roman (German Edition) - Thomas Bauer,Rick Yancey

Die erste Welle brachte die Dunkelheit, danach kamen die Zerstörung und der Tod. Die vierte Welle hat das Vertrauen der Menschen weggespült und nun steht zu guter Letzt die fünfte Welle am Programm.

„Der letzte Stern“ ist der Abschlussband von Rick Yanceys Trilogie um das Ende der Menschheit und wie sie von Aliens vernichtet wird. 

Menschen sind tot, Häuser sind zerstört, ganze Städte liegen als ausgebrannte Gerippe brach, und die Menschen bringen sich gegenseitig um, weil dein bester Freund, eigentlich dein Feind sein kann.

Mitten in diesem Inferno gibt es nur mehr wenige Überlebende. Cassie, Ben und Evan stellen sich dem Kampf gegen das Ende, auch wenn ihr eigenes Leben der Preis dafür ist.

Die Handlung ist grandios! Rick Yancey hat ein wahnsinnig komplexes, düsteres und exzellent durchdachtes Szenario erschaffen, dass an Perfidität kaum zu überbieten ist. Die Menschheit wird systematisch von der Erde getilgt und die Aliens scheinen tatsächlich an alles gedacht zu haben. Wie soll sie sich gegen die Vernichtung wehren, wenn sie sich niemals zusammenschließt? Die fünfte Welle naht und damit wird die Erde letztendlich den Anderen gehören …

Trotz der großartigen Handlung hat mich der Autor mit seinen vielen Perspektivenwechseln verwirrt. Einmal ist man Cassie, dann wieder Evan, ist mit Ringer unterwegs oder bekommt von einem fremden Priester die Welt erklärt - ich glaube damit hätte die Spannung angeheizt werden sollen, jedoch hat es bei mir stark den Lesefluss gehemmt.

Denn von den Figuren sind meinem Empfinden nach nur die Sichtweisen von Cassie und Evan wirklich gut ausgearbeitet. Sobald ein Abschnitt aus ihrer Perspektive erzählt wurde, wusste ich, mit wem ich es zutun hatte. Bei den anderen Charakteren war es mühsam, sich zu orientieren und sich zu erinnern, wie diese Person ins Gesamtbild passt. Es ist wirklich schwierig, den Überblick zu behalten, weil die Vielzahl an Figuren auch noch zwei unterschiedliche Namen hat. Damit hat sich der Autor meiner Meinung nach selbst ausgebremst und das Lesevergnügen deutlich beeinträchtigt.

Schon im Mittelband ist mir dieses Punching-Ball-Verfahren negativ aufgefallen. Ständig wird man von einer Perspektive zur anderen und von einer Figur zur nächsten geworfen, dabei auch noch im Kreis gedreht, bis man ganz wirr im Kopf vor der Gesamthandlung steht. Ich hätte mir gewünscht, dass Yancey zu seinem ausgezeichneten Stil aus dem 1. Band zurückfindet, was leider nicht der Fall gewesen ist.

Das Ende hat mich doch im positiven Sinn überrascht und ich habe mich gefreut, dass der Autor Nägel mit Köpfen macht. Es wird dramatisch, es wird brenzlig und spannend zugleich, wobei aber die meisten Geheimnisse schon im Mittelband gelüftet sind.

Ob man sich den Abschlussband wirklich gönnen soll, kann ich nicht beurteilen. Ich denke, wer den Mittelband mochte, sollte auch noch das Ende miterleben, weil es von der Handlung her schon lohnenswert ist. 

Alles in allem finde ich es schade, dass Rick Yancey durch den wirren Stil meistens die Spannung aus seinem großartigen Endzeit-Szenario nimmt. Ich hätte es gern mehr genossen und mich an die Seiten fesseln lassen, was leider durch die zu abwechslungsreiche Erzählweise nicht möglich war. 

 

Die Trilogie:
1) Die fünfte Welle [Rezension lesen]
2) Das unendliche Meer [Rezension lesen]
3) Der letzte Stern

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-06-15 23:17
Avengers for Avengers geeks
Avengers Legends, Vol. 1: Avengers Forever - Kurt Busiek,Roger Stern,Carlos Pacheco

Years ago one of the local malls had a Virgin Megastore nestled smack in the middle of it. I didn't go to that mall often, but when I did I gravitated to that store and perused the shelves to see what was on offer. At that time I hadn't read comic books in years and the collections that were increasingly available offered a convenient way of getting caught up on what I had missed, so when one caught my eye I skimmed it and got a crash course on what had transpired in the worlds I hadn't visited in a long time. Three of these stand out in my memory today; Jeph Loeb's brilliant Superman: Emperor Joker, and two Avengers titles from the late 1990s; Kang Dynasty and Avengers Forever.

 

The two Avengers collections had a few things in common. Both featured Kang the Conqueror, who is one of my all-time favorite Marvel villains even if he had never been employed as well as he could have been (Kang Dynasty is the one that did it best). The other is that they were both written or co-written by Kurt Busiek, who may not enjoy the reputation of legendary superhero comic book writers like Alan Moore or the modern-day fame of a Brian Michael Bendis of a Geoff Johns, but who wrote some of the best stuff Marvel had going in the 1990s.

 

The best way of describing Avengers Forever is that it's the ultimate fan service for longtime readers of the series. The plot itself is so complicated so as to defy easy explanation, but it involves two time-traveling villains engaged in a struggle over the fate of humanity, with a team of Avengers pulled from various eras to save it from being eradicated from existence. The beauty of the series is threefold: the pulling together of an eclectic collection of people (including two different versions of the same character), the interweaving of their storyline into classic adventures, and an effort to resolve longstanding continuity errors by setting them as episodes in a longer conflict. The last requires long stretches of exposition and flashback; from a narrative perspective these are the weakest parts of the story and they don't always work, but Busiek does an impressive job with what he has, and his effort is more successful than one might expect.

 

Some people have referred to as a useful introduction to the Avengers comics. Yet the opposite is true; this is a collection that readers ought to turn to only after they are familiar with the classic run of the Avengers, something that is easier to do than ever thanks to the proliferation of bound collections and digital comics. While people new to the Marvel universe might still enjoy Busiek's tale, only those with a good command of the history of the Avengers can appreciate the genius of his effort, one that treats fans and the superhero team they love with respect. That's an achievement that is far more rare in comic books series than it should be.

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review 2017-05-11 11:15
Nebbich
Der gefrorene Rabbi - Steve Stern,Friedrich Mader

Dieser Roman hat eigentlich alle Ingredienzien, die mich zu Begeisterung hinreissen könnten.

Jiddische Geschichte einer Familie quer durch die Jahrhunderte ganz so wie ich es mag, in Rückblenden a bissal polnisches Ghetto, a bissal Shoa, a bissal Auswanderung nach USA, a bissal kabbalistische Mystik versus gottloses kapitalistisches amerikanisches Judentum, a bissal Israel, Terrorismus (sorry Freiheitskampf) bei Staatengründung und Kibbutz - über mehrere Generationen verteilt. Jiddische Witze meist sexuell anzüglich bis fast schon unverschämt dreckig, ausschweifend erzählt mit Anekdöteln gespickt,  jüdisches Leiden in jeder Situation und eingeflochtene jiddische Sprach. Dazu noch ein Familienfluch und das Versprechen einer skurrilen Familiengeschichte.

Leider waren diese wundervollen Komponenten für mich im völlig falschen Mischungsverhältnis vorhanden. Die Story zog sich permanent und zäh wie Strudelteig und ich habe lange gerätselt, was mich tatsächlich so derart gestört hat bei einer für mich so perfekten Ausgangessituation: Es war  der Skurillitätszwang, den sich der Autor bei der Erzählung der jiddischen Familiengeschichte selbst auferlegt hat, der mich derart nervte. Sobald irgendwas in der Familienchronik einen Hauch von (spiessiger) Normalität versprühte, wie beispielsweise eine klassische Liebesgeschichte mit Hochzeit, normalen Kindern mit normalen Problemen und relativ normaler glücklicher Ehe wurde vom Autor sofort weggeblendet, ein paar Jahre übersprungen und das nächste Kuriosum erzählt. Somit ergab sich keine normale Familiengeschichte, sondern lediglich eine Aneinanderreihung im Kuriositätenkabinett. Ich fand den Autor einfach zu bemüht und angestrengt, sich bei all den Generationen nur die Skurillitäten herauszupicken, die mehr oder weniger doch jede Familie hat. Kuriositäten sollten wie Gewaltsszenen in einem Roman wohldosiert, in den Plot eingewebt und teilweise überraschend eingesetzt werden, sonst stumpft der Leser einfach ab und langweilt sich nur.

In die andere Richtung bin ich natürlich auch geneigt, Romane mit totalem fiktionalen Wahnwitz, der sich bei schwarzhumorigen Irrsinnspunkten ganz vorne einreiht, sehr zu schätzen zu wissen. In dem Fall war aber dann die Story eigentlich wieder viel zu normal, um in diese Kategorie zu fallen. So pendelte für mich das Werk permanent auf der Kippe zwischen Fisch und Fleisch (im Jiddischen selbstverständlich zwischen Fleisch und Milchprodukten herum). Was ich durch diese Erkenntnis aber gewonnen habe ist, dass ich verstehe, das dieses Buch sehr polarisierend rezensiert wurde, und dass es die einen lieben und die anderen hassen. Für mich war es gleichzeitig zu wenig und zuviel Skurrilität und deshalb bleibt meine Bewertung genauso wie die Geschichte auf dem Grad auf der mediokren Mittellinie.

Fazit: Nebbich mit guten Ansätzen hätte 2 komplett unterschiedliche gute Romane ergeben können.

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review 2017-05-06 19:03
Review of Abraham Lincoln and the Second American Revolution by James McPherson
Abraham Lincoln and the Second American Revolution - James M. McPherson,Alfred Whital Stern Collection of Lincol

I enjoyed this short book of academic essay by the most famous Civil War historian James McPherson.  The essays look at specific aspects of Lincoln as President including his use of metaphors, his single-minded focus on complete victory in the War, and his views on liberty.  Great read for people with a deep Civil War or Lincoln background, but probably too heavy for anyone interested in a popular history.

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