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text 2018-12-13 18:47
Reading progress update: I've read 248 out of 544 pages.
In Rache entflammt: Roman (Eve Dallas, Band 33) - J.D. Robb,Uta Hege

K N E W
I T

 

but daaaaaamn....

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review 2018-12-12 19:15
The Juggernaut: "Der Mann ohne Eigenschaften" by Robert Musil
Der Mann ohne Eigenschaften: Band 1: Erstes und Zweites Buch. Band 2: Aus dem Nachlaß: 2 Bände. - Robert Musil


(Original Review, 2007-05-05)



I've long waited for someone explain to me what the criteria are to select the best fiction out there. I know when I like a book or when others like a book, yet critics and intellectually sophisticated people often talk about books as if one can assess their value objectively, going beyond mere preference. Yet, mysteriously, the criteria by which literacy value is to be assessed are never stated with sufficient precision so that they can actually be applied. This article is a case in point. Even though saying exactly what literary value is would be of extraordinary importance to make the point the author wants to. In the absence of any solid and justifiable philosophy underpinning assessments of literary value, I fear we have to take pronouncements on what's good and what's bad as a form of virtue signalling in certain circles.

 

 

If you're into stuff like this, you can read the full review.

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review 2018-12-05 10:30
TOD im Zwangsruhestand
Alles Sense - Terry Pratchett,Regina Rawlinson

TOD ist meine absolute Lieblingsfigur des „Scheibenwelt“-Universums. Seinetwegen begann ich überhaupt erst, die Reihe zu lesen, denn mein erster Roman von Terry Pratchett war „Gevatter Tod“. Der verstorbene britische Autor selbst pflegte ebenfalls eine spezielle Beziehung zu seinem Schnitter. 2008 wurde er von der Queen in den Adels- bzw. Ritterstand erhoben und durfte sich fortan Sir Terry Pratchett nennen. Zwei Jahre später wurde ihm sein eigenes Wappen verliehen. Dieses beinhaltet ein Ankh, eine Morpork-Eule und das Motto „Noli timere Messorem“ – lateinisch für „Fürchte nicht den Sensenmann“. Damit ist es sowohl eine Anspielung auf TOD als auch auf den Song „(Don’t Fear) The Reaper“ der Hardrock-Band Blue Öyster Cult. Das beste Wappen aller Zeiten!
„Alles Sense!“ ist der elfte „Scheibenwelt“-Roman, in dem TOD erneut eine Hauptrolle spielt.

 

Der Tod ist sicher, das Leben nicht. Nun – er war es. TOD, der Schnitter höchstpersönlich, wurde in den Ruhestand verbannt. Ausrangiert. Strafberentet. Seine Vorgesetzten bedankten sich für seine Dienste, drückten ihm eine Lebensuhr in die knochige Hand und warfen ihn aus seinem heimelig trostlosen Domizil im Nichts. Seitdem staut sich Lebensenergie auf der Scheibenwelt. Es wird nicht mehr ordentlich gestorben. Sehr zum Missfallen derjenigen, die ein friedliches Ende erwarteten. Der greise Zauberer Windle Poons hatte sein Dahinscheiden minutiös geplant. Es gab sogar eine Party! Man stelle sich die Schmach vor, als er kurz darauf erneut in seinem Körper erwacht: untot, aber quicklebendig. Natürlich möchte niemand das hässliche Z-Wort aussprechen, dennoch sind sich alle einig, dass Poons sture Wiederauferstehung vollkommen unangemessen ist. Doch schon bald wird Ankh-Morpork auf die Hilfe der Untoten angewiesen sein, denn während TODs Abwesenheit Chaos stiftet, merkt niemand, dass die Stadt Opfer einer heimlichen Invasion wird…

 

Ich liebe TOD seit unserer ersten Begegnung. Nach der Lektüre von „Alles Sense!“ liebe ich ihn noch etwas inniger und möchte Terry Pratchett posthum dafür danken, dass er ihm stets erlaubte, über sich selbst hinauszuwachsen. TOD ist mehr als nur der Sensenmann der Scheibenwelt, mehr als die Funktion, die er erfüllt. Er hat Charakter und eine Persönlichkeit, er ist ein Individuum und erobert deshalb immer wieder mein Herz. Paradoxerweise wird ihm ausgerechnet seine Individualität und sein Interesse an den Sterblichen in „Alles Sense!“ zum Verhängnis, denn seine Vorgesetzten halten ihn für unprofessionell. Sie schicken ihn in den Ruhestand, weil er seinen Kund_innen zu viel Anteilnahme entgegenbringt. Ist das nicht verrückt? Der Schnitter ist doch der einzige, von dem man etwas Mitgefühl erwarten kann. Niemand möchte kühl und geschäftsmäßig ins Jenseits geführt werden. Obwohl diese Behandlung himmelschreiend ungerecht ist, öffnet sie TOD die Tür zu einer persönlichen Entwicklung, die mich sehr berührte. Nach seinem unzeremoniellen Rauswurf nimmt er einen Job als Haus- und Hofgehilfe bei einer alten Bäuerin an. In ihrer Gesellschaft und durch den intensiven Kontakt zu Sterblichen lernt er erstmals, was es bedeutet, zu leben. Er beginnt, zu begreifen, wie Menschen es bewerkstelligen, mit dem Ticken einer Uhr zu existieren und trotzdem Lebensfreude zu empfinden. Diese Erfahrung lässt ihn aufblühen und meiner Meinung nach zu einem besseren Schnitter werden. Leider hinterlässt seine Abwesenheit eine Lücke, die den Bewohner_innen der Scheibenwelt einen Haufen Probleme einbrockt. Die zweite Handlungslinie in „Alles Sense!“, die sich mit TODs Zwangsruhestand explosiv vermischt, spielt in Ankh-Morpork und fokussiert den uralten Zauberer und Neu-Zombie Windle Poons, der die Stadt mithilfe einer Selbsthilfegruppe kürzlich Verstorbener gegen eine mysteriöse Spezies verteidigt, die die Stadt schleichend zu erobern versucht. Poons ist ein würdiger Kompagnon für TOD, der trotz aller Sympathie zu unnahbar und zu weit entfernt von allem Irdischen ist, um als alleiniger Protagonist agieren zu können. Der kauzige Untote bescherte mir einige Lacher, weil Pratchett mit seiner Figur eine ironische Betrachtung des Alters vornimmt. Poons beginnt erst zu leben, als er stirbt. Sein Tod befreit ihn von allen Zipperlein und den Ketten der Gewohnheit, die er sich aus Bequemlichkeit selbst verpasste. Ich fragte mich, wie senil der alte Knacker wohl wirklich war und wie viele seiner Schrullen ihm einfach gefielen. Ebenso wie TOD wächst Poons durch die Bedrohung von Ankh-Morpork über sich hinaus. Beide Protagonisten erleben eine Reifung, die zwar auf gegenteiligen Ausgangssituationen basiert, aber sehr ähnlich verläuft. Dieses Zusammenspiel aus Gegensätzlichkeit und Gemeinsamkeit beweist wieder einmal, dass Terry Pratchett es nicht nur liebte, literarische Späße zu treiben, sondern auch ein bemerkenswerter Autor war, der sein Handwerk hervorragend beherrschte.

 

„Alles Sense!“ ist ein typischer Roman der „Scheibenwelt“-Reihe, in dem Terry Pratchett komischen Klamauk mit kluger Gesellschaftskritik verband. Das Buch untersucht gewohnt ironisch die Beziehung von Leben und Tod, ohne die Ernsthaftigkeit des Themas unter der Last des Amüsements zu vergraben. Die prominente Rolle von TOD sagte mir natürlich besonders zu; durch seine naiv-simple Art, alles direkt anzugehen und sein daraus resultierendes Unverständnis für die Tendenz der Sterblichen, komplizierte Lösungen zu bevorzugen, ist er ungewollt witzig und sehr liebenswert. Seine charakterliche Entfaltung war bewegend und ich bin gespannt, in welche Richtung er sich wohl noch entwickelt. Doch auch Windle Poons konnte mich für sich gewinnen. Er personifiziert eine wundervolle Botschaft, die meiner Vermutung nach für Pratchett sehr persönlich war: Selbstbestimmung und Lebensfreude sind keine Frage des Alters oder der Umstände, sondern der Einstellung. Fürchte nicht den Sensenmann. Der Tod ist erst der Anfang.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/12/05/terry-pratchett-alles-sense
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review 2018-12-05 08:34
M87: "Einstein's Shadow: A Black Hole, a Band of Astronomers, and the Quest to See the Unseeable" by Seth Fletcher
Einstein's Shadow: A Black Hole, a Band of Astronomers, and the Quest to See the Unseeable - Seth Fletcher


“The so-called hair-theorem maintains that they can be entirely described by three parameters: mass, angular momentum, and electric charge. They have no bumps of defects, no idiosyncrasies or imperfections – no ‘hair’.”

In “Einstein's Shadow: A Black-Hole, a Band of Astronomers, and the Quest to See the Unseeable” by Seth Fletcher

“There are actually three principles that come into conflict at a black-hole horizon: Einstein’s equivalence principle, which is the basis of general relativity; unitarity, which requires that the equations of quantum mechanics work equally well in both directions; and locality. Locality is the most commonsense notion imaginable; everything exists in some place. Yet it’s surprisingly hard to define locality with scientific rigour. A widely accepted definition is tied to the speed of light. If locality is a general condition of our universe, then the world is a bunch of particles bumping into one another, exchanging forces. Particles carry forces among particles – and nothing can travel faster than the speed of light, including force carrying-particles. But we know that locality sometimes breaks down. Entangled quantum particles, for example, would influence one another instantaneously even if they were in different galaxies. […] And after all, the whole reason black holes hide and destroy information is because of the principle of locality – nothing can travel faster than the speed of light, and therefore nothing can escape a black hole. If some sort of non-local effect could relay information from inside a black hole to the outside universe, all was well with the world.”

In “Einstein's Shadow: A Black-Hole, a Band of Astronomers, and the Quest to See the Unseeable” by Seth Fletcher


“The 20th century produced two spectacularly successfully theories of nature: general theory of relativity, and quantum theory. General relativity says the world is continuous, smoothly evolving, and fundamentally local: influences such as gravity can’t travel instantaneously. Quantum theory says the world is twitchy, probabilistic, and non-local – particles pop in and out of existence randomly and see to subtly influence one another instantly across great distances. If you’re a scientist who wants to dig down tot eh deepest level of reality, the obvious question is: which is it?”

In “Einstein's Shadow: A Black-Hole, a Band of Astronomers, and the Quest to See the Unseeable” by Seth Fletcher
 
 
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text 2018-12-03 16:19
Gizmo Gadget Band – All You Need to Know

 

 

Gizmo gadgets are one of the best ways to keep your kids in track. They allow you let your child out of sight without worries. They are also highly durable and remarkably easy to maintain- even for the roughest of kids.

 

Gizmo gadget bands majorly allow smartwatches stay in place without fear of losing them. Coming in various sizes and colours, they are so easy to clean. Readily available at stores like Unlimited Cellular, these gizmo gadgets have the added advantage of being interchangeable.

 

Read Full Article at http://blog.unlimitedcellular.com/gizmo-gadget-band/

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