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review SPOILER ALERT! 2017-03-30 08:07
March 2017 — Wrap-Up

 

 

 
 
 

Old Favorites

 

DU

 

Dune (Re-Read)

I’ve covered this book in too much detail to add anything here. Well okay, I’ll just leave this joke here:
 
Check out the final review instalment here.

 

New Delights

 

 

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Coraline

Coraline is a book that I would have loved to read as a kid. It is full of Dahl-esque quirkiness…okay, who am I kidding? I loved it even as an adult! Two of my favorite quotes:
 
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2
 
 

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Binti

Read my detailed review here.
 

 
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I dunno what to say about this book, except that it had nothing and everything in it! I wanted to pick it up as soon as I got off work and I didn’t want to put it down. The plot is simple and straightforward. The author hasn’t weighed it down with complicated science. You can see where the events are leading up to and yet… I am still ambivalent about the ending but I guess, I’ll just let it sink in for a bit before I come to a decision. This was my first Simak book and I can’t wait to gobble everything else by him!
 
 
P.S. The cover has NOTHING to do with what goes on in the book. 
 
 

Holocaust Horrors

 

TCM

 

The Complete Maus

This comic will just mess you up and yet, you’d be unable to put it down. Just look at how beautifully it portrays the impact of the dreadful event on not just the parents who experienced it but also on their kids who had to live with it:
 
 
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New Additions to Old Favorites

 

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Saga Vol.5.

 
Saga continues to be its beautiful, painful self. I’ve stopped thinking that the story is going anywhere. I just read it because I can’t not read it! Some of the artwork:
 

 

 

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More Weird Customers Say in Bookshops

 
The first one was wayyyyy funnier.
 
 
 
 

New but Okayish

 

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The Lady Killer

Beautifully drawn but lacks anything that’d make it stand out!  I don’t think I will be continuing.
 
 
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Bag Lady

According to GRRM, this book is the first ever short story written in the Wild Cards series. However, it wast published as a part of the series, which had already changed and evolved.
 
I loved this nod towards Asimov:
“What are your orders?”
“To obey my creator, Dr. Maxim Travineck. To guard his identity and well-being. To test myself and my equipment under combat conditions, by fighting enemies of society. To gain maximum publicity for the future Modular Men Enterprises in so doing. To preserve my existence and well-being.”
“Take that, Asimov”, Travineck said.
 
He uncorked the bottle of vodka and raised the bottle on high in a toast.
“New Prometheus,” he said, “my ass.”
 
and this witty repartee:
“I am beginning to realize, said the android, raising a hot buttered rum to his lips, that creator is a hopeless sociopath.”
Black Shadow cnsidered this, “I suspect, if you don’t mind a touch of theology, this just puts you in the boat with the rest of us,” he said.

 

 

Unbound

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Read my review here.
 
 
A good month that was full of reading, I’d say. How was was your March reading-wise?
 
 
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review 2016-12-02 19:17
Der höchste Einsatz
Wild Cards - Der höchste Einsatz: Roman - George R.R. Martin,Simon Weinert
Wally alias Rustbelt macht sich Sorgen um Lucien, ein Kind aus Afrika, mit dem er eine Brieffreundschaft aufrecht erhält. Doch Wally hat schon länger nichts mehr von Lucien gehört, was sehr ungewöhnlich ist. Der Wunsch, in den Kongo zu reisen, um nach Lucien zu sehen, setzt sich so in Wally fest, wie seine Haut aus Eisen besteht. Zusammen mit dem Ass Gardener alias Jerusha Carter macht er sich auf den Weg dorthin. 
Gleichzeitig finden andere Asse heraus, dass Kinder in Afrika in geheime Labore verschleppt werden. Ihnen wird das Wild Card-Virus injiziert, um eine Armee von Kinder-Assen zu erhalten. Doch schlägt das Virus bei vielen Kinder nur in der Art an, dass sie sich in Joker verwandeln. Für das People`s Paradise of Africa ein Grund, Massenmorde an den Kindern zu begehen. 
Und dann ist da noch Radical, der tödlichste Gegner der Asse, aber auch das mächtigste Ass selbst.
 
Nach einem genialen Auftakt mit Band 1 "Das Spiel der Spiele" und dem doch sehr enttäuschenden zweiten Teil "Der Sieg der Verlierer" habe ich mich nun dem dritten Teil widmen können - und war wieder völlig gebannt von der Schreibweise, der interessanten Geschichte und dem Spannungsbogen, der sich von Anfang bis Ende aufrecht erhält.
 
George R.R. Martin und seine Autorenkollegen haben es geschafft, wieder eine actionreiche Geschichte zu schaffen, die mich in den Bann gezogen hat. Ich bin zurückgekehrt ins Wild Card-Universum, in die unendlichen Möglichkeiten, die sich ergeben. Die Mischung aus Fantasy und Science-fiction bietet großen Handlungsraum und jeder Autor, der an der Story beteiligt war, hat sich auch wieder richtig austoben können.
 
 
Schon allein die verschiedenenen Asse, die sich die Autoren ausgedacht haben, sind genial. Sei es Bubbles, ein ehemaliges Model, dass nun aus der Haut Blasen entstehen lassen kann und diese durch Kontrolle als Waffe einsetzt. Oder Jonathan Hives, der sich in einen großen Wespenschwarm auflösen kann. Aber auch die Kontrolle über die Toten, diese Fähigkeit hat Hoodoo-Mama. Oder Gardener, die nur Kraft ihrer Gedanken aus jedem Samen eine Pflanze entstehen lassen kann.
 
Jeder Autor hat sich eine eigene Figur ausgedacht und zusammen haben sie es geschafft, alle miteinander agieren zu lassen.
 
Die Geschichte an sich ist sehr erschütternd. Kinder werden dazu benutzt, eine Armee aufzustellen. Der ihnen injizierte Wild Card-Virus führt dazu, dass sie entweder zu Assen werden - was aber nur bei wenigen der Fall ist - oder sie werden zu einem sog. Joker. Und wenn sie zu diesem werden, werden sie nicht gebraucht und in Massengräber geworfen. Tausende Kinder kommen dadurch zu Tode und die amerikanischen Asse wie Rustbelt, Gardener, Bubbles, Hoodoo-Mama, Noel, Cameo und Bugsy wollen dies nicht weiter geschehen lassen. Erst machen sie sich unabhängig voneinander auf den Weg in den Kongo, doch letztendlich merken sie, dass sie zusammenarbeiten müssen.
 
 
Und dann ist da noch Radical alias Tom Weathers, der sich als mächtigstes Ass erweist und diese Macht natürlich auch dazu ausnutzt, Böses zu tun. Zusammen mit den Geschwistern Nshombo baut er die Armee auf und will damit die Welt überrennen. Er muss aufgehalten werden.
 
Ich bin immer wieder überrascht, wie es möglich ist, dass viele Autoren zusammen ein Buch schreiben können. Aber es ist geglückt. An "Der höchste Einsatz" waren insgesamt 12 Autoren beteiligt. Dabei hat sich jeder Autor ein oder mehrere Asse ausgedacht. Der bekannteste Autor ist wohl George R. R. Martin, der auch gleichzeitig der Herausgeber ist. Seine Figuren sind: Hoodoo-Mama, Klaus Hausser alias Lohengrin, Jay Ackroyd alias Popinjay, Donation Racine alias Tricolor.
 
Aber wie gesagt, unendliche Fähigkeiten, unendliche Möglichkeiten. Und so wundert es nicht, dass es im amerikanischen schon etliche Bände zu der Wild Cards-Reihe gibt. Auch wenn ich vom zweiten Band sehr enttäuscht war, mich der dritte aber wieder so richtig mitreißen konnte, bleibe ich der Reihe treu und freue mich auf weitere Erscheinungen. Vor allem, da es sehr interessant ist, dass jedes Buch von anderen Assen handelt bzw. bestimmte Asse in den Mittelpunkt gestellt werden.
 
Fazit:
Spannend bis zum Schluss. 
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review 2016-09-05 20:52
Asse vs. Joker
Vier Asse (Wild Cards, #1) - George R.R. Martin

Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, doch eine neue Bedrohung legt sich über die Menschheit. Das Xenovirus Takis-A, ein außerirdisches Virus, dringt in die Menschen ein und verwandelt sie. Wenn man eine Wild-Card erwischt, wird man entweder zum Ass mit enormen Fähigkeiten, oder endet als deformierter Joker in den Absteigen der Städte. Doch alle haben eins gemeinsam. Sie müssen sich mit den restlichen nicht infizierten Menschen arrangieren und sich einen Platz in der Gesellschaft suchen. Selbst wenn man ein Held ist, ist dies schwer. Und als Schurke manchmal zu leicht...

Wie kann es sein, dass mich eine Reihe so dermaßen verwirrt zurücklässt? War ich von Band 1 der Wild Cards-Reihe "Das Spiel der Spiele" noch so begeistert, konnte mich der zweite Teil "Der Sieg der Verlierer" so gar nicht vom Hocker reißen.

Nun kehrt Wild Cards mit "Die erste Generation" zurück und beschreibt die Entstehung der ganzen Asse und Joker. Und wieder bin ich restlos begeistert von der Vielfalt der einzelnen Charaktere, deren Wesenszüge und vor allem ihrer Gesinnung gegenüber der Menschlichkeit.
Aber von vorne...


Dass das Virus, das die Verwandlung der Menschen auslöst, außerirdischen Ursprungs ist, wusste ich ja schon aus den vorherigen erschienen Bänden. Auch der mysteriöse außerirdische Wissenschaftler, der für alles verantwortlich ist, wurde hier und da mal erwähnt. Dr. Tachyon kommt von dem Planeten Takis und wollte eigentlich verhindern, dass das Virus sich ausbreitet. Unvorhersehbare Umstände, unter anderem eine legendäre Luftschlacht mit dem besten Piloten namens Jetboy, führten dazu, dass sich die Menschheit nun verändert.

Und so gibt es eben die sog. Asse, Menschen, die mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet sind (durch Wände gehen können, unsichtbar werden, fliegen, telepathische Kräfte, usw). Diese benutzen ihre Fähigkeiten sehr oft für das Gute. Aber es gibt natürlich auch schwarze Schafe unter den Assen, die als Bad Boy fungieren und sich mit ihren Fähigkeiten eben selbst bereichern wollen.
Wenn man das Pech hatte, als Wild Card einen Joker zu ziehen, dann musste man mit schrecklichen Deformierungen rechnen. Gut kommt man noch weg, wenn man sich in eine geschmeidige Katze verwandelt oder bei bloßen Berührungen Hämatome bekommt. Schlecht ist es, wenn einem Hörner aus dem Kopf wachsen oder sich Beulen an den unmöglichsten Stellen bilden.

Und so gibt es eben Ass gegen Joker. Als Ass hast du es gut und wirst gefördert, als Joker lebst du als Abschaum in den dunkelsten Ecken oder eben in Jokertown.
Aber auch hier gibt es die Bad Boys, die gar nicht so "bad" sind und sich dann doch eher dem Guten zuwenden und eben im Verborgenen handeln.

Gleich zu Anfang erfährt man, wie es zu dem Ausbruch des Virus überhaupt kam. Der legendäre Pilot Jetboy lieferte sich einen spektakulären Luftkampf mit einem außerirdischen Raumschiff und sieht keinen andere Ausweg, als sich selbst zu opfern, um die Menschheit zu retten. Nur Pech, dass es trotzdem zum Ausbruch des Wild-Card-Virus kommt.
Und so lernen wir verschiedene Charaktere kennen. Zu Anfang Croyd, der als Sleeper bekannt wird. Seine Fähigkeiten ändern sich stetig, denn immer wenn er schläft (dies immer einen längeren Zeitraum über), verändert erst ich und weiß selbst nicht, was er denn dann genaues kann. Er war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn er eher zu denen gehört, die seine Fähigkeiten nicht für "Gutes" einsetzt, obwohl er letztendlich doch Gutes tut.

Oder Dr. Tachyon, der quasi der Auslöser der ganzen Misere ist. Er versucht mit allen Mitteln, das Virus aufzuhalten, trotzdem wird es freigesetzt und so sagt er dem Virus den Kampf an. Doch hat er einen langen Weg vor sich. Viele Steine werden ihm in den Weg gelegt und seine Mittel sind manchmal auch nicht ganz hasenrein.

So verfolgt man den Weg einige Charaktere. Und damit kommen wir auch wieder zu dem besondern. Denn jeder Charakter wurde von einem anderen Autor erfunden und so ergibt sich eine Anthologie der besonderen Art. Auch wenn jedes Kapitel über eine andere Figur handelt, ergibt sich am Ende doch ein großes Ganzes und man verliert sich in einer genialen Geschichte, die eine Mischung aus den verschiedensten Superhelden enthält. Als Herausgeber hatte George R.R Martin, von dem ebenfalls ein Kapitel enthalten ist, wieder das richtige goldene Händchen gehabt und so weiß man nun, warum alles so ist, wie es ist.

Die verschiedenen Schreibstile waren diesmal sehr spürbar und es gab natürlich auch Kapitel, die mir nicht so sehr zugesagt haben. Aber im Endeffekt kann ich sagen, dass mich dieser neue Band über die "Wild Cards" wieder sehr gefesselt hat und ich auch wieder begeistert von der Idee bin, die George R. R. Martin zusammen mit seinen Autorenkollegen hier entwickelt hat.

Wenn man bedenkt, dass die Bücher im amerikanischen auch schon vor längerer Zeit erschienen sind und erst jetzt nach und nach ins Deutsche finden, bin ich überrascht, mit welch mannigfaltiger Denkweise die Autoren gehandelt haben. Zuvor sind die Bücher schon als Zweiteiler im Heyne-Verlag erschienen. Nun hat sich Penhaligon des Wild-Card-Universums angenommen und bringt neu überarbeitete Bücher heraus.

Ich persönlich kann empfehlen, sollte man sich dem Wild-Card-Universum widmen wollen, mit diesem Buch hier anzufangen und dann erst zu den beiden anderen bisher erschienenen "Das Spiel der Spiele" und "Der Sieg der Verlierer" zu greifen. Denn diese beide Bänden sind sehr verwirrend, da auf Erklärungen wie es zu dem Ausbruch des Virus kam, weitestgehend verzichtet wird und man sich so einiges selbst zusammenreimen muss. Mit "Wild Cards: Vier Asse" wird jedoch von Anfang an erklärt, worum es überhaupt geht.

Gestört hat mich jedoch der Überschuss an männlichen Charakteren, die mit ihrem heldenhaften Einsatz oder ihrem lästerlichen Verhalten alles dominieren. Weibliche Charaktere finden sich nur wenige und wenn fallen sie in das vorherrschende Frauenbild der zu rettenden Damen, die ohne Hilfe eines männlichen Protagonisten verloren wären. Da aber die Autoren auch vorwiegend männlich sind und diese sich natürlich einen männlichen "Helden" oder "Antihelden" schaffen wollten, ist es klar, dass die Männer hier im Vorteil sind. Trotzdem muss ich hier Punktabzug geben. In den neueren Bänden sind die Frauen schon emanzipierter und wissen sich selbst zu helfen.

Fazit:
Wieder fesselnd und spannend. Das Wild Card-Universum hat mich zurückerobert.

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review 2015-08-05 10:04
Nicht vergleichbar mit Band 1!
Wild Cards -: Der Sieg der Verlierer - George R.R. Martin,Simon Weinert

Inhalt:

 

Texas wird von einer Atomexplosion erschüttert. Doch anders als erwartet steckt kein Terrorangriff hinter der Ursache, sondern ein schwerwiegender Unfall! 

Ein kleiner Junge namens Drake steckt hinter der verehrenden Katastrophe, denn er ist eins der Wild-Cards-Talente und die Beherrschung seines Talents steckt noch weit in den Anfängen. 

Als das Komitee " Uno " den Jungen unter seinen persönlichen Schutz stellen will, geschieht die nächste Katastrophe, denn Drake scheint unauffindbar! 

 

Meine Meinung:

 

Eine Mischung aus Fantasie, Action und Sci Fi erwartet den Leser im zweiten Band der Wild Cards Reihe, doch anders als erwartet konnte die Forstsetzung leider nicht so ganz überzeugen. 

 

Die Grundidee das Augenmerk in den Folgebänden auf die einzelne Mitglieder zu setzen, ist eigentlich hervorragend, aber es hapert an der Umsetzung. War es im ersten Band super spannend in Form einer Reality Show aufgebaut, so findet man hier einen verwirrenden Komplex aus politisch bewegten Hintergründen, die mehr als einmal für Verwirrung bei mir sorgten. 

 

Der Einstieg gelang super, doch umso mehr ich in die Tiefen der Handlung eindrang, umso schwerer war es manchmal den Zusammenhänge  folgen und eine Verbindung aufzubauen. Dies behinderte oft den Lesefluss und so kam ich leider sehr schleppend voran. 

 

Was mich persönlich sehr enttäuschte war, dass ich hier keine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen konnte. Waren sie mir im ersten Band alle durchweg sympathisch und auch tiefgründig geschildert, so empfand ich sie nun als eher unsympathisch und nur an der Oberfläche angekratzt. Mir fehlte das Tiefgründige an den vorhandenen Charakteren. 

Klar kann man jetzt meinen, dass sie im ersten Band genug im Vordergrund standen, doch habe ich mir gehofft im weiteren Verlauf mehr vom einzelnen handelten Charakter noch mehr zu erfahren. 

 

Doch nun kommen wir zu dem größten Widerspruch an sich in meiner Rezi, denn waren die Thematik des Handlungsverlauf und auch die Protagonisten nicht ganz mein Geschmack und Erwartungen gerecht, so konnte mich dennoch irgendwo das Gesamtpaket unterhalten und somit gebe ich dem Gesamtwerk dennoch 3 Sternchen!

 

Fazit:

 

Ein gewagter Mix, der mich zum einen enttäuschte und dennoch auf einer gewissen Weise doch gut unterhalten hat! 

 

Source: www.randomhouse.de/Paperback/Wild-Cards-Der-Sieg-der-Verlierer/George-R-R-Martin/e447745.rhd?mid=14&serviceAvailable=true#tabbox
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