logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Angst
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-03-15 23:49
I'm not the audience for this one
New Kid - Jerry Craft

New Kid by Jerry Craft is a middle grade graphic novel that tells the story of a boy named Jordan who has (against his will) been enrolled in a prestigious private school in the upscale (and predominantly white) neighborhood of Riverdale. While he didn't necessarily feel like he fit in among his peers at his old school in Washington Heights he really feels like the outsider at this school being one of only 3 students of color. (There's a lot of mixing up of names by the teachers + bullying by peers.) In classic 'rebellious preteen' fashion he feels that the world (i.e. good ol' mom) is set on ruining his life because she won't let him go to art school instead of this place where it seems like everyone is either rich, white, or both. To help him sort through his frustrations and rage he takes to working on a sketchbook detailing his experiences. [A/N:These comics are interspersed throughout the book.] New Kid is a coming of age story about classism, racism, and finding out where you truly belong. 

 

Honesty compels me to tell you that I didn't necessarily love this book because of its predictability and slow moving pace. However, this book wasn't written with me in mind as its audience and therefore I think for the young person who is feeling 'other' and beaten down by circumstances out of their control this could be quite an important book. I liked the illustrative style particularly how it worked so well with the sprinkling of Jordan's comics with their very different artistic approach so no complaints on that front. For me it's a 4/10 but in terms of readability for that audience I'd say 8/10.

 

Source: Amazon

 

An example of Craft's style. [Source: iTunes]

 

 

What's Up Next: Remember? Remember? by Charles Beaumont

 

What I'm Currently Reading: ElfQuest Archives Volume 4 by Wendy & Richard Pini

Source: readingfortheheckofit.blogspot.com
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-02-26 17:47
The Walk by Persephoneshadow
The Walk - Persephoneshadow

An excellent fanfic full of angst and feels starring hooker Dean and married do-gooder Castiel. Typos.

Source: archiveofourown.org/works/10794432
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-02-05 10:45
Ich muss hellseherische Kräfte haben
Partials (Partials, #1) - Dan Wells

Dan Wells und ich haben eines gemeinsam: wir haben beide „Die Welt ohne uns“ von Alan Weisman gelesen. In meinem Fall führte die Leseerfahrung zu der Erkenntnis, dass unser Fußabdruck auf der Erde fast ausschließlich negativ wäre, würden wir plötzlich verschwinden. In Dan Wells‘ Fall beeinflusste die Lektüre das Design der Dystopie in seiner Young Adult Science-Fiction-Trilogie „Partials Sequence“. Er orientierte sich bei seiner Beschreibung einer verlassenen Welt stark an Weismans wissenschaftlichem Gedankenspiel. Das war ihm nur möglich, weil seine Zukunftsvision nicht auf physischer Zerstörung beruht, beispielsweise durch eine Bombe. In seiner Apokalypse kam die Katastrophe auf leisen Sohlen: in Form eines Virus.

 

Beinahe jeden Tag hält die 16-jährige Medizinstudentin Kira ein totgeweihtes Neugeborenes in ihren Armen. Seit die Partials vor über einem Jahrzehnt das RM-Virus freisetzten, das die Menschheit nahezu ausrottete, wurde kein einziges gesundes Baby geboren. Die meisten Säuglinge überleben nur wenige Tage. Nicht einmal verzweifelte Fortpflanzungsgesetze können das Unausweichliche aufhalten. Ohne ein Heilmittel stirbt Kiras Gemeinschaft auf Long Island langsam aus. Als ihre Ziehschwester Madison schwanger wird, hält sie ihre Hilflosigkeit nicht länger aus. Es muss eine Heilung geben. Die Forschung muss etwas übersehen haben. Um Madisons Baby zu retten, entwickelt Kira einen waghalsigen Plan. Will sie RM besiegen, braucht sie Antworten von denjenigen, die das Virus erschufen: den Partials. Sie muss eine der biomechanischen künstlichen Intelligenzen gefangen nehmen, sie befragen und untersuchen. Sie weiß, dass sie einen weiteren Krieg riskiert. Aber ist die Zukunft der Menschheit das Risiko nicht wert?

 

Ich bin schwer enttäuscht von Dan Wells. „Partials“ fehlt genau das, was mich an seiner „John Cleaver“-Reihe beeindruckt: Glaubwürdigkeit und Originalität. Peinlich, bedenkt man, dass der jugendliche Soziopath gegen übernatürliche Dämonen kämpft, während die gesamte Konzeption des YA-SciFi-Trilogieauftakts auf wissenschaftlichen Erklärungen beruht. Ich fühlte mich zu clever für das Buch und kaufte Wells entscheidende Details einfach nicht ab. Erstaunlicherweise war es jedoch nicht die Dystopie selbst, die meine Stirn in zweifelnde Falten legte. Zwar trägt der Konflikt zwischen Schöpfer und Schöpfung, verkörpert durch Menschheit und die K.I. Partials, längst einen grauen Bart, aber mir gefiel die Ergänzung des Virus RM, dessen tödliche Auswirkungen den Fortbestand der menschlichen Spezies bedrohen. Eine interessante Idee, die Wells mit gebührender Konsequenz verfolgt. Jede Facette des Lebens der 16-jährigen Protagonistin Kira wird von RM beeinflusst. Da es bisher kein Heilmittel gibt, sieht die notdürftige Regierung keine andere Möglichkeit, als junge Frauen zur Fortpflanzung zu verpflichten. In der Hoffnung, dass irgendwann ein immunes Baby geboren wird, setzen sie das Alter für eine Schwangerschaft immer weiter herunter, was natürlich nicht nur auf Zustimmung stößt. Die Gesellschaft ist gespalten und die Angst vor den Partials sitzt vor allem der älteren Bevölkerung, die sich bewusst an den Krieg erinnert, tief in den Knochen. Mit diesen Rahmenbedingungen konnte ich mich gut anfreunden. Womit ich mich hingegen nicht anfreunden konnte, war die viel zu große Rolle, die Wells seiner Protagonistin aufzwang. Als ihre Ziehschwester Madison schwanger wird, beschließt Kira, im Alleingang und in Rekordzeit das zu schaffen, was wesentlich klügeren Köpfen misslang: RM zu heilen. Nun habe ich überhaupt kein Problem mit ehrgeizigen Ambitionen – ich verstand Kiras Beweggründe und gestand ihr einen Versuch zu. Mein Problem bestand darin, dass Dan Wells in „Partials“ niemals in Frage stellt, ob es für eine 16-jährige Medizinstudentin nicht vielleicht etwas unrealistisch sein könnte, allein innerhalb weniger Wochen ein Virus zu heilen, das die Menschheit seit einem Jahrzehnt plagt. Sie mag ja ein begnadetes Talent für Virologie besitzen, aber meines Wissens nach ist die Suche nach einem Heilmittel ein Projekt, dem eine ganze Armee voll ausgebildeter Wissenschaftler_innen ihr gesamtes Leben widmen muss. Ebenso halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass vor ihr angeblich niemand die Partials untersuchen wollte, besonders angesichts des hohen kollektiven Leidensdrucks. Angst hin oder her, zu Zeiten des Krieges muss es Kriegsgefangene gegeben haben. Die Menschheit ist nicht so nobel, dass mit diesen nicht experimentiert worden wäre.  Aber klar, Kira ist die Heldin, die wagt, was außer ihr niemand wagt und hat dabei natürlich auch noch echte Chancen auf Erfolg. Logisch. Durch diesen Heldinnenstatus ist „Partials“ ermüdend vorhersehbar. Ich erinnere mich, dass ich während der Lektüre eines Abends differenziert über den weiteren Handlungsverlauf spekulierte – ich lag mit jeder Mutmaßung richtig. Entweder habe ich hellseherische Kräfte, oder das Buch ist wirklich so berechenbar.

 

Ich wünschte, „Partials“ wäre überraschender gewesen. Ich wünschte, ich hätte nicht zusehen müssen, wie exakt das eintrat, was auch in der Handlung jeder anderen beliebigen YA-Dystopie hätte passieren können. Strahlende Heldin, plakative Dramatik, Verrat, Geheimnisse, große Offenbarung, bla bla bla. Zwischendrin tanzen mal blasse Nebenfiguren über die Bühne, die sich ebenso wenig wie Kira mit der präzisen, psychologisch fundierten Charakterisierung eines John Cleaver messen können. Alles ist so… gewöhnlich. Ich habe nicht erwartet, von Dan Wells dermaßen enttäuscht zu werden. Ich habe ihm nicht zugetraut, dass er einen Roman schreiben könnte, der in diesem Maße von Stereotypen und Klischees gebeutelt ist. Ich dachte, er wäre ein Autor, auf dessen unkonventionelle Ideen ich mich verlassen könnte. Tja, da hat die Young Adult – Falle wohl zugeschnappt. Ich verzichte darauf, die „Partials Sequence“ weiterzulesen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/02/05/dan-wells-partials
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-01-29 07:33
Snow (Unbreakable Bonds #2.5)
Unbreakable Stories: Snow - Rinda Elliott,Jocelynn Drake

So damn good. ❤️❤️❤️

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-01-02 00:51
ARC Review: Seeking Solace by Ari McKay
Seeking Solace (The Walker Boys, #3)I'm a little (okay, a lot) late with this review, seeing how this was published in early November, but life gets in the way so I'm playing catch-up.

This is the 3rd book in The Walker Boys series, which are all part of the overall Dreamspun Desires umbrella, but can be read entirely as a standalone.

Devin Walker wants to be a chef, but is currently working on the Poseidon, a cruise ship, as a bartender. He flirts innocently with the guests, and bides his time until a position becomes open that will allow him to get into the kitchen.

Paul Bailey is on the ship as part of his training to take over the cruise ship company as its heir, but he's incognito, pretending to be just one of the company execs, and there's only one person on the ship who knows his real identity. He's given Devin as a guide while on board, so he can inconspicuously visit in the areas that are for employees only.

Paul has another secret - he lost his leg in a car accident and believes that he really isn't attractive to anyone anymore because of that.

Devin makes it his mission to show the exec a good time, while also giving him a tour of the ship, as well as enticing the quiet man to enjoy exploring the ports in which they stop.

Romance ensues, obviously. I really liked the characters - they were opposites in some ways, but both were complex and nuanced. I enjoyed getting to know them both, and I definitely enjoyed Devin's efforts to pull Paul out of his shell. The descriptions of the tropical locales were well done, and I had no trouble at all envisioning the beauty of these islands. With close proximity, what with being on a ship, comes a relationship that burns brightly from the start, even if Paul hesitates to open his heart again. But Devin is persistent, giving him room to make choices, gently encouraging Paul to trust. I really enjoyed watching their budding relationship bloom.

As with all secrets - eventually they come out, and as Devin finds out just who Paul really is, and his manager sticking her nose where it really doesn't belong, he runs. It's not so much a big misunderstanding as it is Devin not wanting to be anyone's toy. Being lied to breaks the fragile relationship they have built so far, and I didn't blame the guy for tucking tail and going home to lick his wounds.

This is a romance, so obviously it doesn't end there. There's the expected grand gesture, and we get to visit with some of the characters from previous books in this series. I liked that the Walker family protected their own, and that the eventual reunion wasn't "forgive and forget".

There were a couple of things primarily around Paul's prosthetic leg that I questioned - walking on sand, getting it wet, that sort of stuff. I have zero experience with these things but I wondered whether the descriptions here were accurate.

I enjoyed reading this book. It's the kind of book you want to pick up to spend a few quiet hours sitting on your back porch and enjoying your favorite drink.


** I received a free copy of this book from its publisher in exchange for an honest review. **

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?