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review 2017-10-29 21:54
Trip down nostalgia road...
Analog Science Fiction and Fact, September-October 2017 - Tract Canfield,Eldar Zakirov,Edward M. Lerner,Jerry Oltion

It's been a while since I read an issue of Analog. In fact, I visited my old home this weekend where I store old things such as the last Analog I read. There I found that the last one was the January/February 2010 issue. Having read the latest, I now recall why I liked it, but not enough to subscribe or purchase regularly from the bookstore.

 

I liked the more thoughtful hard-science stories, and I didn't like the Probability Zero story (a kind of fluff story meant to be ridiculous), with the science articles not really doing much for me, as they are a midge too technical for me.

 

There are quite a few stories in this issue, so I'll just hit the highlights:

 

My favorite stories both had something to do with alternate or parallel dimensions. Edward M. Lerner's "My Fifth and Most Exotic Voyage" is a delightful piece concerning the transportation of Jonathan Swift from his England to our Chicago (or at least, the Chicago of 2025). The whole thing is written in faux-Swiftian prose, and the point of view gives opportunity not only for Lerner to satirize our society (a thing Swift himself did in Gulliver's Travels) but also to present the scientific oddities surrounding time travel and parallel universes. The other parallel-universe story, "Ghostmail" by Eric del Carlo, is a superb tale of military romance across universes -- when a man's wife is presumed dead at the front lines of a war in distant parts of space, he gets "ghostmail" messages from her. The result is a poignant reflection on loss and replacement.

 

Analog is famous for its hard science fiction, and the hardest of the hard comes in Craig DeLancey's "Orphans", which follows a crew of scientists investigating the mysterious demise of automated space probes on an alien planet. They discover a strange biological pattern there, which serves as the scientific mystery around which the story revolves. This is the kind of hard sci-fi I often miss when I read Best Of anthologies.

 

I'm not sure whether I like Tom Jolly's "The Mathematician", but at least it challenged my brain. It's hard to imagine how the aliens described in this short story look, sound, and feel, but one can only say that they really are alien. An interesting thought experiment, at least.

 

Three stories written in an old-fashioned style of sci-fi adventure were a joy to read, despite their lack of innovation. Innovation doesn't make a story good, it only makes it new (neither a virtue nor a vice). Jerry Oltion, an Analog regular, tosses off a libertarian dystopia in "A Tinker's Damnation"; Rich Larson takes you to the swamp in "The Old Man"; and Christopher L. Bennett romps with an alien through an X-phile's sanctum in "Abductive Reasoning". 

 

And speaking of old, Norman Spinrad has a new story: "The Sword of Damocles", a far-future speculation on the place of mankind in the universe. I'm a sucker for the sense of wonder evoked by stories told on a Stapledonian scale... and this one comes close to that kind of scale.

 

The rest of the issue had a few good stories ("Climbing Olympus" by Simon Kewin; "I Know My Own and My Own Know Me" by Tracy Canfield; and "Invaders" by Stanley Schmidt), but I didn't care for the rest. The novella ("Heaven's Covenant" by Bud Sparhawk) had a great opening paragraph but quickly lost me with a plot that seemed to go a lot of places but lack direction. It was the only story I actually gave up on.

 

All in all, a number of the stories were satisfying, but in terms of page count, I was satisfied with about 50% of the issue. Not bad, I guess, but not good enough to make me come back on a regular basis.

 

NEXT: I'll finish Strahan's Best of anthology, then probably try the November/December 2017 Asimov's Science Fiction if it's available at my local bookstores.

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review 2017-10-26 13:01
Jeffrey Dahmer
Dahmer ist nicht tot: Thriller - Elizabeth Steffen,Edward Lee

1991 wurde durch einen Zufall der Serienmörder Jeffrey Dahmer gefasst. Drei Jahre später hat ihn ein Mithäftling erschlagen. Doch was, wenn er gar nicht gestorben ist?

Dieser Serienkiller-Thriller geht die Thematik mal etwas anders an, weil er Realität und Fiktion vermischt. Ausgangspunkt ist der reale Serienmörder Jeffrey Dahmer, der bis in die 90er-Jahre Menschen ermordet, in Säure aufgelöst, Leichenteile behalten und sogar gegessen hat. 

Die Geschichte beginnt mit seiner Verhaftung, die meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben ist. In Sachbüchern wird sie ähnlich geschildert. Für mich war es in diesem Roman als ob ich wirklich dabei gewesen bin: der muffig-ekelerregende Gestank in der Wohnung, der verwirrte Dahmer, die Cops, die vor lauter Nervosität nicht wissen, wie sie mit der unerwarteten Situation umgehen sollen, und zu guter Letzt, der Blick in den Kühlschrank, der wohl viele Anwesende zum Würgen bringt.

Danach geht die Handlung in einen großteils erfundenen Thriller über, der durch Protagonistin Helen eine erstaunlich erfrischende Note erhält. 

1994 hat ein anderer Häftling Jeffrey Dahmer zu Tode geprügelt. Doch was, wenn dieser Vorfall nur inszeniert wurde?

Damit tritt Captain Helen Closs auf den Plan, die sich mit den Ermittlungen im Dahmer-Fall auseinandersetzen muss. Denn kurz nach Dahmers Tod fangen grausame Morde an, die laut Tathergang und Indizien nur auf einen Täter schließen lassen: Jeffrey Dahmer.

Zuerst einmal hat mir die Thematik um den Serienkiller Dahmer sehr gut gefallen. Früher habe ich beinah morbides Interesse an Serienmördern gehabt, und wenn man ein bisschen etwas über diese Herrschaften weiß, ist dieser Thriller schon fast Pflichtlektüre. 

Ich finde die realen Hintergründe mit der fiktionalen Handlung sehr gut umgesetzt. Meiner Meinung nach wird der Fall Dahmer authentisch geschildert, wobei er im weiteren Verlauf einen guten Thrillertouch erhält.

Der Umsetzung merkt man die Professionalität des Autorengespanns an. Edward Lee ist ein Meister seiner Zunft, der mit blutig-grauslichen Horror-Thrillern gut unterhalten kann. Elizabeth Steffen hat sich mit Täterprofilen und -analysen auseinandergesetzt, wodurch der reale Charakter erhalten bleibt. 

Außerdem hat mir die weibliche Ermittlerin Helen besonders gut gefallen, weil sie auf interessante Art aus dem Rahmen fällt. Wie alle Thriller- und Krimi-Cops hat sie ihr Päckchen aus Beziehungsunfähigkeit, Widerspenstigkeit und Autoritätsproblemen zu tragen. Jedoch mit dem feinen Unterschied, dass sie eine Frau um die 40 ist. Dadurch treten ganz andere Probleme auf, weil sie zum Beispiel Panik vor den anstehenden Wechseljahren hat. 

Die Handlung ist gut durchdacht und lädt zum Rätseln ein. Obwohl ich zu Beginn ganz bei Helen war und von einem Nachahmungstäter ausgegangen bin, kam ich mit der Zeit schon ins Schwanken, und habe mich gefragt, ob es nicht doch Dahmer ist.

Gestört haben mich kleinere Unstimmigkeiten, die Helen mit ihren Vorgesetzten hat, weil diese für mich nicht nachvollziehbar sind. Ansonsten habe ich ihre Bredouille - egal ob beruflich oder privat - interessant und spannend gefunden, und mich bis zum Schluss gefragt, was denn nun die Wahrheit ist.

Brutalität und Obszönität sind meiner Ansicht nach im Rahmen geblieben. Natürlich gibt es etliche Szenen, die einen den Magen umdrehen. Jedoch grenzen sie sich vom herkömmlichen Splatter ab, weil sie eher thrillermäßig geblieben sind.

Für mich ist „Dahmer ist nicht tot“ ein interessanter Thriller, der auf Jeffrey Dahmers grausamen Taten beruht, einfallsreich eingefädelt und fesselnd zu lesen ist. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-10-22 10:42
Ein spannendes Katz- und Mausspiel
Dahmer ist nicht tot: Thriller - Elizabeth Steffen,Edward Lee

Inhaltsangabe

Hat Dahmer seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht?

Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte – den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen...
Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie.

 

 

Meine Meinung 

Für dieses Buch haben sich der Horrorautor Edward Lee und die Serienkillerexpertin Elizabeth Steffen zusammengetan. Von vornherein war ich sehr gespannt auf diese Story, da Lee uns doch immer wieder mit seinen übernatürlichen Szenen überrascht. Hier arbeitet er aber mit einer Frau zusammen, die Tatsachen kennt und diese im Buch verarbeitet.

 

Sich als Serienkillerfan zu bezeichnen, ist immer etwas schräg, aber ja, ich finde dieses Thema unheimlich interessant und von mir aus könnten mehrere Bücher mit dieser Grundidee erscheinen. An Serienkiller mangelt es nicht und viele Geschichten lassen sich zu einem spannenden Thriller verarbeiten. So auch diese von Kannibalen Jeffrey Dahmer.

 

Das Buch beginnt im Jahr 1991, J.D. wird geschnappt, inhaftiert und 1994 von einem Mithäftling erschlagen. Bis hier alles ganz logisch und auf realen Fakten basierend. Wie man sich vorstellen kann, wurden und werden Leichen von Serienkillern mit besonderer Hingabe und Obacht obduziert. Die Gehirne werden genauestens untersucht, um bestimmte Merkmale und Auffälligkeiten zu bestimmen. In J.D.‘s Fall übernimmt das Tom. Pathologe und der aktuelle Lover der Ermittlerin Helen Closs. Übel zugerichtet und kaum zu erkennen, steht dennoch aufgrund von Zahnabdrücken und DNA fest, auf dem Leichentisch liegt Jeffrey Dahmer. Er ist tot!

 

Von der Geschichte abheben tun sich immer wieder kursiv geschriebene Parts, welche „vom Jungen aus Bath“ handeln. Wer sich ein wenig mit J.D. auskennt, weiß, dass er dort ein paar Jahre mit seiner Familie gelebt hat.

Wer erzählt diesen Part?

J.D. ist tot?

Ein Nachahmer?

Oder ist Dahmer gar nicht tot?

 

Diese Fragen haben mich fast durch das gesamte Buch begleitet, was ein absoluter Pluspunkt ist. Denn ich bleibe sehr gern im Ungewissen. Beim Lesen ärgert man sich zwar, dass einem der Durchblick fehlt, aber das Autorenduo hat die Story perfekt zum Ende getrieben.

 

Während wir als Leser noch über den Jungen aus Bath rätseln, taucht im Buch eine Leiche auf. Jedoch ist es nicht nur eine Leiche. Ein Mann, homosexuell und es fehlen Partien aus dessen Extremitäten. Kannibalistische Züge.

Kommt uns das nicht bekannt vor?

Auch Helen Closs wird sofort stutzig. Und dann dieser Brief. Unterschrieben mit „Mit freundlichen Grüßen, Jeffrey Dahmer“.

Das kann nicht sein?

Oder doch?!

 

Die Abschnitte, in denen man mehr von Dahmer erfährt, seinen Taten und seinen üblichen Vorgehensweisen, fand ich sehr interessant und diese schreibe ich Elizabeth Steffen zu. Sobald jedoch eine Leiche auftaucht, kann man die Gedanken von Edward Lee herauslesen. Dieser Mix hat mir echt gut gefallen. Man merkt, wie sich beide Autoren in diesem Buch ausgelebt haben.

 

Vor allem die Ungewissheit auch auf Seiten des Lesers, war es, die das Buch hinsichtlich Tempo und Spannung nach vorne getrieben hat.

Man war gewillt weiterzulesen, um endlich ein wenig Licht in dieses wirre Spiel hineinzubringen.

 

Der Showdown war gut. Total überraschend, mit einem zufriedenstellenden Ende.

Dieses Mal ganz ohne typische Edward Lee Merkmale.

____________________________________________________________

 

Da das Autorenduo immer wieder Spitzen zu der in psychologischer Behandlung befindlichen Helen anführte, hat es mir am Ende doch an einigen Erklärungen zu ihrer Person gefehlt. Sie ist ein interessanter Charakter, aber das Warum ist sie so wie sie ist, habe ich vermisst.

 

Und auch hinsichtlich Action kann die Mitte des Buches nicht ganz mit dem Anfang und dem Ende mithalten. Lesen tut es sich trotzdem spannend. Also absolut keine langweiligen Parts.

 

Mein Fazit

Mit „Dahmer ist nicht tot“ sprechen die beiden Autoren ein Thema an, welches den Leser ganz schön ins Grübeln und auch ins Schwitzen bringt. Dieses Verwirrspiel, ob er nun tot ist oder doch lebt, fand ich klasse und es hat mich sehr gut unterhalten. Highlight für mich diese auf realen Fakten basierende Grundidee in solch eine Story zu verpacken.

Absolute Leseempfehlung, vor allem für alle Serienkillerfans.

Kleiner Tipp noch an alle Festa-Leser. Dieses Buch kommt super ohne viel Blut und Sex aus.

Das Autorenduo darf sich übrigens gern noch einmal zusammensetzen.

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text 2017-10-21 20:00
#30DaysofReadathon - Day 20 through 11
Kiss of Crimson - Lara Adrian
Food: A Love Story - Jim Gaffigan
Call the Midwife: Farewell to the East End - Jennifer Worth
London; the story of the greatest city on Earth. - Edward Rutherford
Night - Elie Wiesel,Robert McAfee Brown,François Mauriac,Stella Rodway
Naked in Death - J.D. Robb

Continuing on with challenge...

 

Day 20 Best - Kiss of Crimson by Lara Adrian (the best out of the Midnight Breed series; Dante and Tessa is my favorite couple)

 

Day 19 Graphic - that's easy, my favorite graphic is the Wonder Woman symbol.

 

Day 18 Alternative - I participate in the 24 in 48 read-a-thon and Bout of Books, two alternatives to the Dewey.

 

Day 17 Listen - Food: A Love Story by Jim Gaffigan

 

Day 16 Green - Call the Midwife, Volume 3: Farewell to the East End by Jennifer Worth

 

Day 15 Thick - London: The Novel by Edward Rutherford

 

Day 14 Thin - Night by Elie Wiesel

 

Day 13 Genre - My favorite will always be the romance genre. Hands down.

 

Day 12 Exercise - does pushing my luck or getting a good temper started count? I guess I like to walk in the Thetford Forest next to my house.

 

Day 11 Exciting - Naked in Death by JD Robb

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review 2017-10-18 20:05
Five Slices of Halloween Horror – Bad Apples #BadApples
Bad Apples: Five Slices of Halloween Horror - Edward Lorn,Evans Light,Jason Parent,Adam Light,Gregor Xane

Bad Apples is Five Slices of Halloween Horror.

 

I received and read this book in October of 2014, but…

 

Bad Apples: Five Slices of Halloween Horror

MY REVIEW

 

These unique, gruesome and devilishly delicious stories will have you looking over your shoulder, jumping at every noise and shadow.

 

Be careful of wandering dark streets at night.

 

The authors twisted imaginations take horror to the highest levels with  surprise endings and plenty of twists and turns along the way.

 

Four stars all the way!

 

The Riggle Twins by Gregor Xane

 

Pretty gross and devilishly delicious with tricks and treats for the Halloween hater. Do you have a dark house on Halloween, no candy for the treaters? Beware…egging and tping are not the only tricks these children have in store for you. 4 Stars

 

Pumpkinhead Ted by Evans Light

 

What they did to Ted is so awful…I can’t tell you. You’ll have to read it for yourself. BUT, he is back, one year later, for payback. OMG. I never saw that coming. Evans Light takes me to a place that smacks me around and makes me scream UNCLE! 4 Stars

Ghost Light Road by Adam Light

 

Of course, someone saw the light. Of course, what happens next, had to happen. I actually laughed. Dumbasses! Here comes the badness. You think vampires and werewolves are scary, you haven’t met Uncle Jesse’s children…and you really don’t want to. 4 Stars

 

Easy Pickings by Jason Parent

 

Beware. What goes around, comes around. Like a cat playing with its prey, I know something is coming…Now…No, now….Uh Oh. 4 Stars

 

The Scare Rows by Edward Lorn

 

Children of the Corn and Supernatural on steroids. I didn’t see this story developing the way it did, but I should not have been surprised, with Edward’s twisted imagination. Horror, perverted sex and evil do go together well. I wondered how he would end The Scare Rows and I couldn’t help but laugh when I got there. Corn Whisky…HA HA HA HA HA! Excellent. 5 Stars

 

I voluntarily reviewed a free copy of Bad Apples.

Animated Animals. Pictures, Images and Photos  4 Stars

 

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