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review 2017-08-16 09:29
Man muss nicht tot sein, um als Monster durchzugehen
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton

Die „Anita Blake“ – Reihe umfasst aktuell 25 Hauptwerke, Tendenz steigend. Daher beschäftigte mich die Frage, ob die Autorin Laurell K. Hamilton ein Finale für ihren extrem umfangreichen Mehrteiler plant. Ich habe die Antwort in einem Interview von 2016 gefunden: Nein. Es ist tatsächlich so simpel. Sie sagte, sie glaubt nicht an ein Happy End für Anita. Ich denke nicht, dass sie damit ausdrücken möchte, dass Anita nicht glücklich werden kann, sondern dass es für sie einfach nicht damit endet. Sie will herausfinden, was danach passiert. Obwohl ich diese Einstellung durchaus nachvollziehen kann, weiß ich noch nicht, ob ich sie wirklich gutheiße. Verdient Anita nicht ebenso einen Abschluss wie alle anderen UF-Heldinnen? Momentan bin ich von einem potentiellen Ende der Reihe allerdings noch weit entfernt; ich habe mich im Rahmen meines Rereads bis Band 4 „The Lunatic Cafe“ vorangelesen.

 

Ist ein bisschen Glück in der Liebe zu viel verlangt? Heißt man Anita Blake offenbar schon. Kaum hatte sie ein paar wundervolle, heiße Dates mit Richard Zeeman – High-School-Lehrer, Outdoor-Enthusiast und Werwolf – werden die Dinge kompliziert. In St. Louis verschwinden Lykanthropen. Nicht nur Richards Werwolfsrudel ist betroffen, sondern alle Gestaltwandler-Gruppen. Die untereinander verfeindeten Anführer_innen vermuten Entführung und Mord. Die Polizei einzuschalten ist keine Option, also bitten sie Anita geschlossen um Hilfe. Widerwillig nimmt sie den Auftrag an und stolpert schon bald über die schmutzigen Geheimnisse der Lykanthropen-Gemeinschaft, bei denen zu allem Überfluss auch noch der Meistervampir der Stadt seine Finger im Spiel hat. Eine Beziehung zu einem Alpha-Werwolf ist vielleicht doch keine besonders gute Idee…

 

Oh oh oh, Anita. Was machst du denn? Was ist los mit dir? Es ist doch sonst nicht deine Art, dich Hals über Kopf in eine Beziehung zu einem Mann zu stürzen, ohne ihn wirklich zu kennen. Ich erinnere mich, dass ich vor all den Jahren, als ich „The Lunatic Cafe“ (bzw. „Gierige Schatten“) zum ersten Mal las, nicht nachvollziehen konnte, wieso Anita sich blind auf Richard einlässt. Heute verstehe ich ihre Beweggründe besser, kann aber trotzdem nur den Kopf schütteln. Erstmals erleben wir eine Seite von Anita, die Laurell K. Hamilton und sie selbst bisher recht erfolgreich verborgen haben. Wir sehen sie als die verletzliche, unsichere junge Frau, die sie tief in ihrem Herzen ist. Sie ist berauscht von der Idee, dass Richard sie lieben könnte, weil sie unbewusst nicht glaubt, überhaupt liebenswert zu sein. Ihr taffes Gehabe offenbart sich endgültig als Fassade, als schützende Mauer, die sie selbst davon überzeugen soll, dass all die Toten, die direkt oder indirekt auf ihr Konto gehen, ihr Gewissen nicht belasten. In Wahrheit hält sich Anita für eine Art Monster, kaum besser als die Vampire, die sie im Auftrag des Staates pfählt. Sie interpretiert ihre Beziehung zu Richard als Chance auf Normalität, flüchtet sich überhastet in diese Hoffnung und verleugnet dadurch, wer sie wirklich ist. Sie macht sich etwas vor. Der weiße Gartenzaun, der Kombi in der Garage, die statistischen zweieinhalb Kinder passen weder zu ihr, noch zu ihrem Leben. Ich habe sie kaum wiedererkannt. Das konnte nicht gutgehen, weil sie einfach nicht bereit für so viel Nähe ist. Selbstverständlich spielt Richards Identität als Alpha-Werwolf ebenfalls eine Rolle, denn all die Verpflichtungen, diffizilen Regeln und Normen, die damit verbunden sind, lassen sich nicht ignorieren. Anita hat keinen blassen Schimmer, was es heißt, ein Werwolf zu sein, woran er nicht unschuldig ist. Er teilt diese bedeutsame Facette seines Lebens eher widerstrebend mit ihr und bringt sie dadurch meines Erachtens nach definitiv in Gefahr. Als die Anführer_innen der Lykanthropen der Stadt sie bitten, die Vermisstenfälle aufzuklären, befindet sich Anita plötzlich in einem Raum voller nervöser Gestaltwandler und kann lediglich auf Bücherwissen zurückgreifen. Ihr Abschluss in übernatürlicher Biologie hilft ihr nicht, sich innerhalb ihrer Dynamik zurechtzufinden und sich in dem Dickicht aus Dominanz und Unterwerfung zu behaupten. Richard hätte sie vorbereiten müssen, weil er wusste, dass hinter den Kulissen der Wergeschöpfe die gleichen Schweinereien laufen, die bei den Vampiren Gang und Gäbe sind. Leider ist Richard zu diesem Zeitpunkt noch ein naiver Träumer, der bis zur Selbsttäuschung an das Gute in allen glauben möchte. Die Handlung von „The Lunatic Cafe“ ist der eindeutige Beweis, dass man nicht tot sein muss, um sich als Monster zu qualifizieren. Man muss nicht einmal ein Raubtier sein.

 

„The Lunatic Cafe“ wird nie auf das Treppchen meiner liebsten „Anita Blake“ – Bände klettern. Obwohl ich erkenne, welchen Wert er für die übergeordnete Geschichte hat und ich die intensive Vorstellung der Gestaltwandler-Gemeinschaft schätze, gefällt es mir einerseits überhaupt nicht, wie Anita sich darin verhält und andererseits fand ich die Handlung rund um die verschwundenen Lykanthropen unnötig kompliziert. Laurell K. Hamilton löst die Vermisstenfälle von zwei, will man genau sein, sogar drei Seiten auf – meiner Meinung nach hätte ein Ansatz vollkommen ausgereicht. Dieser vierte Band ist deshalb weniger rund als die Vorgänger und ich empfinde Anitas Verwandlung in eine verkrampfte, steife Version ihrer selbst als zu abrupt. Ihre Beziehung zu Richard entwickelt sich in mörderischem Tempo und widerspricht somit allem, was ich bisher über Anita weiß. Es passt nicht zu ihr, plötzlich im Leben einer anderen Person verschwinden zu wollen. Sie ist ihr Privatleben betreffend keine impulsive Frau. Ich bezweifle, dass ein einziger heißer Kerl das ändern kann und bin daher nicht völlig von „The Lunatic Cafe“ überzeugt. Ich wünsche Anita alles Glück der Welt – aber die Vorstellung einer totenerweckenden, vernarbten, blutbesudelten, waffenschwingenden, vampirpfählenden Ehefrau und Mutter ist für mich einfach nicht realistisch.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/16/laurell-k-hamilton-the-lunatic-cafe
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review 2017-08-14 13:19
"History Of Wolves" by Emily Fridlund (on 2017 Mann Booker Longlist)
History of Wolves - Emily Fridlund

"History of Wolves" is easy to read but harder to understand.

 

I know how I feel about this book but I'm not sure what to think about it.

 

It's a beautiful piece of writing that uses language with relentless precision to climb inside the head of the main character.

 

Each page is watermarked with a profound sense of loneliness that the main character, our narrator, struggles with, denies, rails against, imagines gone and sometimes gives in to.

 

I felt fully present in each of the moments described in this book. So much so that, as we drifted between past, present, imagination, dream, memory and action, I found myself accepting what was going on rather than trying to make sense of it, much in the same way that the main character does.

 

Novels amplify my desire for a narrative that makes sense, that tells me something, that gives me meaning. "History of Wolves" frustrates that expectation. Rather than leading me to a conclusion or a judgement and "making sense" of the main character's life for me, this novel invites me to reach my own conclusions and then to challenge them and then to wonder if conclusions are devised to be a source of spurious comfort in an ambiguous world.

 

The story is told by Madeline, now thirty-seven, revisiting the events of a summer when she was fourteen and the things that led up to it and followed on from it.

 

Madeline, who also goes by the name Linda at school and with the family she babysits for, is both the most unreliable of narrators and the most honest of narrators. She shares who she is by showing what she has done and what she was thinking and feeling at the time but she gives no direct lectures, even to herself, on what this means.

 

Her narrative is not linear. It follows her reflections, making connections between past and present and starting from different "nows" as she tells her tale.

 

Madeline/Linda both accepts and rejects the idea that she is broken, that her childhood made her into someone with one foot always reaching out into space at the edge of the cliff. She sees herself, or perhaps her idealised self, not as someone human but as a wild thing, at home in the woods and on the lake but who still sometimes succumb to the pull of a hearth and food and a pat behind the ear, like a wolf playing at being a domestic dog.

 

The book cover carries a Jodi Picoult style "How far would you go to belong?" tag line on the cover that seems to me to miss the meaning of this book entirely.

 

I don't think it's belonging that Madeline's looking for, or even love. I think she wants someone who needs her and depends on her and supports her in an identity she approves of.

 

Madeline can be cruel and fickle. She is aware of the power she has over others. She is also aware of her own insignificance. She seems to be trying to find people and a place where she can be what she is and still be needed by someone who sees her clearly.  Except that is too glib. It may be what she wants but  she would probably resist anyone who tried to give it to her.

 

"History of Wolves" walks around two ways of establishing identity: "We are what we do" and "We are what we think". Madeline, at least the thirty-seven year old Madeline, doesn't seem to find either argument persuasive. The way she reviews her own life suggests that she believes that we are who we are and it doesn't change much.  At one point she goes further and suggest that evil enters the world when we let our actions be driven by belief, a personal narrative that tells us what we want to be true and absolves us from dealing with reality.

 

I need to think about "History of Wolves" some more. I probably need to read it again. Not because it's a puzzle I haven't solved or because the writer's intention escapes me but because I think it has more to show me.

 

The book often refers to the difficulty of recognition, of seeing clearly, either through fog, or through the loss of light at dusk or the emerging glow at dawn, or even the struggle to recognise objects identified on the journey out but which look unfamiliar on the way home and can only be recognised in retrospect. I think there is something here that says we need to let our eyes adjust to shape our world and that we need a point of reference. In this book, I think I saw each moment clearly but I have not yet been able to map the journey. Which makes it feel pretty much like real life to me.

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review 2017-08-01 02:52
The Monk of Lantau by Mann Matharu
The Monk of Lantau - Mann Matharu

Published on 7th August 2015

 

ISBN: 978-1504987615

 

Source: Author provided review copy

 

Rating: 5*

 

Synopsis:

The search for a meaningful existence is as universal as it is elusive. When obstacles to happiness and personal goals seem to riddle our horizons, where do we turn for answers? Meet Matthew, an average Londoner, a family man, intent on the all-too-normal pursuit of making a better life for himself and his family. When an accident threatens to become the proverbial straw that breaks his back, Matthew finds himself at a crossroad in his life. In the way the universe has of placing the right people in our lives at just the right time, Matthew happens upon a tale from an unlikely source, a tale of a man with mystical healing powers, someone Matthew can seek to restore balance and harmony to his life and heal his daughter, who is fighting for her own. As he traipses through Europe, the Middle East, India, and Asia in search of the healer, nothing about the beautiful, trying, and challenging outward journey compares to the progress he makes as he travels into the depths of his own being. Through Matthew's journey, we are given the keys to finding the healer for ourselves. Most importantly, readers are invited to harness the beauty and prosperity that come when we seek ways to recognize that we are all connected to each other and we are all marvellous and powerful creators of our own unique, stunning life stories.

 

Review:

I happened to be at a friend's house for the weekend when she mentioned she was reading this book. I was intrigued by both the title and the description, so when my friend said the author was looking for more reviewers, I turned a blind eye to my teetering TBR and offered my services. What follows is my unbiased review.

 

Although I was expecting the bulk of this book to follow Matthew on his journey, I wasn't prepared for the emotional attachment I made to him and some of the other characters

along the way. As Matthew travels through different countries and discovers more about himself, it made me really think about him. Although I have probably few of the same experiences as him; I'm not a parent, for example, I tried really hard to put myself in his place, something I think far too few people do in Western society.

 

I really enjoyed the way the story alternates between the different sets of characters. The story as a whole is really engaging. It's hard to say more and still avoid spoilers, but suffice to say this is one of those books that has touched me and that I will no doubt re-read from time to time.

 

Thanks to Jules for introducing me to this author. Thanks to Mann for the book and to Jules for sending it!

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review 2017-07-17 04:58
THE LIBRARIAN AND THE SPY by Susan Mann
The Librarian and the Spy (Librarian/Spy Escapade) - Susan Mann

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  Quinn is working at the library's information desk with James comes to her with questions that he needs researched. As Quinn helps with his research he asks her to accompany him to other locations as he tracks down information on artifacts that his insurance company is to insure. Quinn gets involved in James' research as well as the danger he is in.

I enjoyed this story. I love action and adventure to go along with my romance. I was interested in how Quinn could figure out the puzzle James presented to her as they search for information on the pieces. I enjoyed the characters but never saw the ending coming. I look forward to their next adventure.

 

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review 2017-07-10 19:51
Lockere Unterhaltung mit tiefem Kern
Ein Mann namens Ove (Hörbestseller) - Fredrik Backman,Stefanie Werner,Heikko Deutschmann

Ove ist ein Pendant. Bei seiner morgendlichen Runde schreibt er die Falschparker auf, achtet drauf, dass das Fahrverbot in der Siedlung eingehalten wird und sagt direkt, was er denkt, ohne auf die Gefühle seiner Mitmenschen zu achten. Doch Oves neue Nachbarsfamilie schafft es schnell, sich das Herz des alten Grantlers zu erschleichen. Indem sie gleich einmal seinen Briefkasten niederfährt …

Dieser Roman ist ein modernes Märchen, dass sich mit Lebensfreude, Zusammenhalt und den schönen Kleinigkeiten im Alltag auseinandersetzt. Er beschäftigt sich damit, was wirklich wichtig ist, wie man gegenseitig auf sich achtet und dass man aus einer Mücke keinen Elefanten zu machen sollte.

„Ein Mann namens Ove“ handelt von einem alten Grantler, der keinen Sinn oder Freude mehr im Leben sieht. Oves Lebenswerk ist seiner Meinung nach vollbracht, als er in die Pension verabschiedet wird. Schon immer war ihm wichtig, dass alles seine Ordnung hat und nun steht er einem Lebensabend ohne feste Tagesordnung gegenüber. Ove ist pedantisch, er nimmt alles ganz genau und will auch bei anderen die Fünf nicht grad sein lassen.

Ich glaube, dass man als Leser rasch den einen oder anderen ‚Ove‘ im eigenen Leben identifiziert. Viele Nachbarschaften haben es mit einem Nörgler zutun, der schon einmal die Familie gegenüber angezeigt hat, weil sie eine halbe Stunde zu lange den Rasen mähen.

Aber in Ove schlummert viel mehr, was seine neuen Nachbarn rasch erkennen und ihm - ob er will oder nicht - zu einem Teil ihres Lebens machen.

Dieses Buch lässt einen laut lachen, sich ärgern, über Ove den Kopf schütteln und die Courage der jungen Frau von nebenan bewundern. Meistens habe ich mit einem Lächeln gelauscht, weil es eine wunderbare Geschichte ist, die einem das Herz erwärmt.

Von Ove wird in sehr nüchternem Ton erzählt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit Ove und den Aktivitäten, die er setzt. Beispielsweise „Ein Mann namens Ove parkt mit Anhänger rückwärts ein“ schildert die erste Begegnung mit der besagten Nachbarsfamilie. Obwohl diese märchenhaften Überschriften anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sind, wusste ich nach einiger Zeit schon, dass Ove und mich eine skurrile Situation erwarten wird, wenn es zum nächsten Kapitel ging.

Dabei erfährt man nicht nur, was Ove in der Gegenwart treibt, sondern blickt in sein Leben zurück. Es wird erzählt, wie Ove seine Jugend verbracht hat, wie er seine Frau kennen und lieben lernte und wie er zu seinem Job gekommen ist. Dabei merkt man schnell, was im Leben wirklich wichtig ist, und spielt dabei eine facettenreiche Gefühlspalette durch. Denn es gibt schöne, traurige, hoffnungsvolle und verzweifelte Momente, die Ove auf seinen Weg bis zum niedergenieteten Briefkasten hinter sich gebracht hat.

Gleichzeitig gibt der Autor sogenannten „Randgruppen“ sehr viel Raum, was mir unheimlich gut gefallen hat. Ausländer, Dicke und Homosexuelle nehmen den Platz der Nebenfiguren ein und weisen darauf hin, wie unwichtig diese eine Eigenschaft ist, weil man es immer mit einem Menschen als Ganzen zutun hat.

Ich habe mich mit Ove herrlich amüsiert und den alten Griesgram hatte ich nach einiger Zeit ins Herz geschlossen. Es war wunderschön zu erleben, wie Ove einen neuen Lebensabschnitt beginnt und sich dabei von einer skurrilen Situation in die nächste manövriert.

„Ein Mann namens Ove“ ist lockere Unterhaltung mit einem tiefen Kern. Obwohl es sich sehr leicht hören lässt und durch den humorvollen Grundton zum Lächeln und Lachen anregt, steckt viel harte Realität in diesem Buch, die man dank Ove nach der Lektüre hoffentlich positiver sieht.

Ich kann dieses (Hör-) Buch bedingungslos weiterempfehlen. Es ist eine dieser Geschichten, die man sich ab und zu mal gönnen soll, um mit einem Lächeln auf den Lippen durch das eigene Leben zu gehen. 

P.s.: „Grantler“ ist ein österreichischer Ausdruck für einen griesgrämigen Menschen. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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