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review 2016-07-04 15:28
Das war einfach absolut gar nichts.
Die Blutschule: Thriller - Max Rhode

Ich gebe nach 130 Seiten auf. Mit dem Buch werde ich nicht warm und die Geschichte ist mir zu wirr. Zum Glück ist "Max Rhode" nur ein fiktiver Autor und Sebastian Fitzek wird hoffentlich nicht noch mehr mit ihm / über ihn - ihr wisst schon, was ich meine xD - schreiben.

Ich bin froh, dass wenigstens das Joshua-Profil dagegen richtig, richtig toll war und man dadurch ja auch etwas von der Story der Blutschule mitbekommen hat.

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review 2016-06-19 16:33
f├╝r mich nicht ├╝berzeugend
Die Blutschule: Thriller - Max Rhode
Simon und sein Bruder Mark ziehen mit ihren Eltern von der großen Stadt aufs Land. Kaum im neuen Haus angekommen, ändert sich so einiges. Alles fängt damit an, dass Simon merkt, dass sich ihr Vater, der sich immer liebevoll um sie gekümmert hat, verändert. Als er zusammen mit Simon und Mark auf einen Ausflug aufbricht, stellen sich die Brüder eigentlich nichts schlimmes vor. Bis sie auf der einsamen Insel mitten im Storkower See ankommen und dort ein Klassenzimmer der besonderen Art vorfinden. Die Schulfächer lauten dort: Opfer bringen, Fallen stellen und Menschen töten.
 
Von Max Rhode hört man mit diesem Buch zum ersten Mal. Doch wenn man sich genauer damit beschäftigt, merkt man, wer eigentlich dahinter steckt. Sebastian Fitzek, bekannt durch seine undurchschaubaren Thriller und nervenzerreißenden Geschichten, hat sich diesmal etwas besonderes für seine Fans ausgedacht. Er schrieb unter dem Pseudonym Max Rhode eben das Buch, welches in seinem Roman "Das Joshua-Profil" mehrfach erwähnt wird. Dass es sich bei Max Rhode um eben die Hauptperson aus dem Joshua-Profil handelt, macht die ganze Sache noch etwas spannender.
 
In "Die Blutschule" geht es um die Brüder Mark und Simon, wobei die Geschichte aus Simons Perspektive in Ich-Form erzählt wird. Am Anfang denkt man noch, wie harmonisch die Familie miteinander umgeht. Der Vater der Brüder ist ein netter Kerl, der sich sehr viel Mühe gibt, um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Doch je mehr man liest, umso mehr kommen die Grauen an die Oberfläche. Der Auslöser dafür ist für mich jedoch nicht ganz nachvollziehbar. Denkt man eigentlich, dass man sich einem Horror-Thriller gewidmet hat, kommt nun plötzlich ein Fantasy-Einschlag mit dazu. Dies hat mich persönlich sehr überrascht und finde ich auch nicht sehr gelungen, denn wenn man weiß, wer hinter dem Buch steckt, dann weiß man auch, dass sich der Autor es nicht gerade leicht macht und jeden Schachzug sorgfältig überdenkt. Sich plötzlich mit Fantasy-Elementen zu helfen, passt so gar nicht zu ihm
 
Allerdings sollte man dann auch wieder bedenken, dass das Buch ja unter dem Pseudonym Max Rhode erschienen ist, und eben nicht unter Sebastian Fitzek. So ist es eben auch möglich, sich mal in ein anderes Genre zu wagen und diese übergreifend auch miteinander zu verbinden.
Mir ist es allerdings nicht gelungen, Max Rhode und Sebastian Fitzek als zwei eigenständigen Personen anzusehen. So hat mich zum Beispiel auch der Schreibstil gestört,  der so gar nicht an Fitzek erinnerte. Auch wenn ich mir immer vorgehalten habe, dass es ja kein "richtiger Fitzek" ist, den ich da lese, sondern ein "echter Rhode", war ich doch enttäuscht. Im Hinterkopf war eben immer der Gedanke, dass es von Sebastian Fitzek geschrieben wurde. Der Stil ist komplett anders.
Nach dem Lesen hatte  ich jedoch auch einen "geklärten" Blick auf das Ganze und bewundere den Autor dafür, dass er komplett die Stilrichtung ändern kann und etwas Neues erschafft.
 
Trotzdem packte mich der Roman nicht. Normalerweise bin ich fast immer sofort geflasht, wenn ich Fitzeks Romane lese. Dies liegt nicht nur am Schreibstil, sondern auch daran, dass der Autor mit seinen Geschichten auch etwas mitteilen will. Aber hier wartete ich vergebens auf die Aussage. Die Horror-Elemente überwiegen einfach.
 
Das "Die Blutschule" eine zentrale Rolle in Fitzeks Buch "Das Joshua-Profil" spielt, ist es fast unerlässlich, sich dem weiteren Buch zu widmen. Doch kann ich jetzt - nach dem Lesen von "Das Joshua-Profil" - noch immer nicht recht viel damit anfangen und frage mich nun auch ein bisschen, ob es nicht doch eher ein PR-Gag war und ich einfach darauf hereingefallen bin, eben zwei Bücher des Autors zu kaufen.
 
Ich habe wahrscheinlich den Fehler begangen, dass ich nicht zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen, habe, in welchem ja immer wieder Bezug auf "Die Blutschule" genommen wurde. Doch auch nach Recherche im Internet konnten viele nicht genau sagen, mit welchem Buch man beginnen soll. Ich persönlich würde jedoch sagen, dass man zuerst das Joshua-Profil lesen sollte, um sich danach der Blutschule zu widmen. 
 
Fazit:
Alles in allem war die Blutschule für mich nicht überzeugend.
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review 2016-06-05 14:14
Horror ohne Handlung
Die Blutschule: Thriller - Max Rhode

Simon, die Hauptfigur des Buches, erzählt die grauenhaften Geschehnisse in Form eines Tagebuches. An einer Stelle denkt er darüber nach, was aus diesem Tagebuch wohl werden wird:

 

"Vielleicht wird es ja sogar irgendwann veröffentlicht, wenn ich längst tot bin. Dann dienen diese Zeilen womöglich der Unterhaltung irgendwelcher Menschen, die ich nicht kenne und die ich auch nie kennenlernen wollen würde, denn wieso sollte ich mich mit Leuten abgeben, die Zerstreuung in der Lektüre über Tod und Gewalt suchen? Das ist krank."

 

Und ganz ehrlich? Da kann ich Simon nur zustimmen, denn "Die Blutschule" ist kein Thriller, es ist fast schon "Torture Porn". Wem das kein Begriff ist: übersetzt heißt es "Folter-Porno" und bezeichnet ein Subgenre des Horror, in dem die Handlung meist eher dünn ist, während Folter, Verstümmelung und Erniedrigung im Mittelpunkt stehen.

 

Ich sage "fast schon", denn ich muss dem Autor zumindest zugute halten, dass die meisten Folterszenen eben nicht detailliert beschrieben werden, sondern "nur" das Ergebnis präsentiert wird. Das machte es für mich aber nur geringfügig besser, denn dafür werden fleißig alle Schocker abgearbeitet, wie zum Beispiel Folter niedlicher Tierbabys oder Gewalt zwischen Vater und Kind.

 

Und das fand ich noch nicht mal spannend. Anfangs dachte ich noch, "Die Blutschule" könne so etwas werden wie die Horror-Klassiker von Stephen King, aber leider kommt es nicht annähernd an Bücher wie "Friedhof der Kuscheltiere" heran. Es ist in meinen Augen viel platter, denn es verzichtet darauf, vorhandenes Potential auszuschöpfen. Interessante Themen werden nur am Rande angekratzt, und das Buch bietet absolut nichts Neues - die Handlung spult sich vorhersehbar ab, ohne originelle Ideen oder unerwartete Wendungen.

 

Die Charaktere lernt man kaum kennen, denn der Vater entwickelt sich schon am Anfang zum abgrundtief bösen Monster, die Mutter spielt nur eine kleine, nebensächliche Rolle, und Simon und Mark werden dermaßen vom blanken Terror beherrscht, dass man nur wenig Gefühl dafür gewinnt, was für Menschen die beiden sind, wenn sie gerade nicht in einer Extremsituation sind.

 

Der Schreibstil war für mich noch das Beste an diesem Buch, denn der ist durchaus kompetent, konnte das Ganze für mich aber auch nicht mehr retten.

 

Fazit:
"Die Blutschule" ist für mich kein Thriller, sondern viel zu bemüht schockierender Horror. Es gibt keinen Fall zu lösen, keinen wirklichen Spannungsbogen, keinen psychologischen Tiefgang, sondern nur sinnlose Gewalt - und das zum Teil gegen Kinder und Tiere.

 

Der einzige Grund, warum ich "Die Blutschule" überhaupt gelesen habe, ist die Tatsache, dass "Max Rhode" zum einen ein Pseudonym von Sebastian Fitzek ist, und zum anderen eine Figur in dessem Buch "Das Joshua-Profil". Ich finde die Idee immer noch klasse, einer literarischen Figur mehr Glaubwürdigkeit zu geben, indem man diese Figur selber ein Buch schreiben lässt - aber leider wird das hier meines Erachtens verschenkt.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2016/06/die-blutschule-von-max-rhode.html
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review 2016-04-08 19:02
Guter Marketinggag - sehr unterdurchschnittlicher Krimi
Die Blutschule: Thriller - Max Rhode

Der Verkaufsförderung bei diesem Roman muss ich durchaus Hochachtung zollen, im Bundle Paket mit dem Fitzek Bestseller Das Joshua Profil  hat der Verlag auch noch zusätzlich diesen Prequel Thriller unter dem Pseudonym der Hauptfigur Max Rhode aus der Feder von Sebastian Fitzek herausgegeben. Das Joshua Profil nimmt auch mehrmals Bezug auf Blutschule, als alleinstehendes Krimi Werk ist dieser Roman aber leider nicht das Papier wert, auf dem er gedruckt ist.

Die Blutschule ist ein Thriller, der in seinen mysteriös-esoterischen Verwicklungen und der Darstellung des personifizierten Bösen, ein bisschen auf Stephen-King-Stil macht. Fitzek tut auch so, als wäre er in seiner Pseudonym Rolle ein typischer Jungautor und macht bewusst oder unbewusst alle bösartigen Schnitzer, die ein derartiger Neuling verbrechen könnte.

Aber schauen wir uns das Werk einmal detailliert an: Gibt es ein für Krimis typisches interessantes Möderraten? Nein, von Anfang an sind die Positionen der Täter und Opfer klar definiert, es existieren also keine Überraschungen und überhaupt kein im entferntesten spannender Krimiplot. Sind die Figuren und das Umfeld so liebevoll entwickelt wie beim Vorbild, Stephen King? Natürlich sind die Fußstapfen des Meisters des Horrors, die hier ausgefüllt werden sollten, viel zu überdimensioniert, nicht einmal im Ansatz kann man in Fitzeks Roman nachvollziehen, warum und wie sich die Personen allmählich bei der Konfrontation mit dem personifizierten Bösen verändern, und sich so verhalten wie sie es tun. Simsalabim und sie sind böse – es existiert absolut keine beschreibenswerte Entwicklung der Protagonisten. Auch die dörfliche Umgebung am Storkover See und die dort lebenden Menschen sind äußerst flach gezeichnet und bei weitem nicht so liebevoll konzipiert wie beim großen Meister. Na dann könnte man das literarische Desaster der gähnenden Langeweile noch mit einem Plot von noch nie dagewesener überbordender, innovativer Gewalt und Grausamkeit abwenden, aber auch das ist gehörig in die Hose gegangen, denn die Szenen der Handlung sind zwar sehr fies, aber weder innovativ noch neuartig.

Mir ist tatsächlich schleierhaft, was Fitzek da gebissen hat, einen auf inkompetenten Jungautor zu spielen, nur um eine Marketing Rolle und ein mittelmäßiges Zweitprodukt zu bedienen.

Fazit: Absolut entbehrlich!!
Ich als leidenschaftliche Krimileserin fühle mich auf jeden Fall verraten, verkauft und hab das Gefühl, dass jemand durch einen üblen Trick versucht, mir das Geld für ein weiteres Buch hinterrücks durch üble Manipulation aus der Hosentasche zu ziehen.

P.S. Die eigentliche und sehr witzige Innovation des Romans waren die letzten beiden Seiten. Anstatt der üblichen Danksagung macht Fitzek eine Beschwerdeliste daraus und nennt mal all jene, die ihm bei seinem Weg zum Erfolgsautor Steine in den Weg gelegt haben: Die Deutschlehrerin, die Hausbank, 14 Verlage… das ist wirklich köstlich.

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review 2016-01-29 07:02
Schaurig. Spannend. Fitzek.
Die Blutschule: Thriller - Max Rhode

Wirtschaftliche Notwendigkeit treibt Simon und Max mit ihren Eltern aus der Großstadt Berlin ins ländliche Brandenburg. Das heruntergekommene Haus der Großeltern wird notdürftig renoviert und dient ab sofort als Familiendomizil. Der Vater sucht nach Arbeit und der einzige Trost für Simon und Max ist, dass Sommerferien sind. Aber da hat ihr Vater einen ganz anderen Plan und die höllische Ausbildung in der Blutschule beginnt.

Hinter Max Rhode verbirgt sich der Thrillerautor Sebastian Fitzek und Max Rhode selbst ist jener Max, der gemeinsam mit Bruder Simon und den Eltern nach Brandenburg zieht und in Sebastian Fitzeks „Das Joshua-Profil“ die eine Rolle spielt.

Schon die Umstände des Umzugs drücken auf die Stimmung. Max und Simon sind davon nicht begeistert, die Eltern haben allerdings kaum Geld und sehen darin die einzige Möglichkeit ihre Familie durchzubringen. 

Natürlich ist für solche Großstadtjungs das Landleben langweilig. Zur Dorfjugend finden sie keinen Zugang und irgendwie zeigt sich, dass die meisten von ihnen ohnehin gemein wenn nicht sogar bösartig sind. Doch dann schleppt sie ihr Vater auf eine Insel und der grauenhafte Unterricht in der Blutschule nimmt seinen Lauf.

Bisher konnte mich Sebastian Fitzek nie so richtig überzeugen, aber mit diesem Thriller hat er auf jeden Fall einen Leser mehr.

Der interessante Aufbau hat mich sofort neugierig gemacht. Max erzählt in einem Patiententagebuch von seiner Jugend und man weiß schon von Vornherein, dass er im Erwachsenenalter in der Psychiatrie landen wird. Umso eindrucksvoller war es, seinen Schilderungen jenes schicksalhaften Sommers zu folgen, der ihn in diese Situation gebracht hat.

Es wird blutig, es wird grausig und trotzdem schafft es Fitzek, besonders grausame Stellen auszusparen und dabei die Spannung zu halten. Ein Detail, wofür ich dem Autor dankbar bin. Denn Blut darf zwar spritzen, doch auf Hardcoresplatter lasse ich mich auch nicht gern ein.

Außerdem hat mir die Geschichte an sich gefallen. Fitzek hat mich bisher immer durch eine gewisse Überkonstruktion der Story abgeschreckt, aber diesmal konnte er mich reinziehen und mich überraschen, ohne dabei das Gefühl zu haben, dass hier jemand stundenlang an der Logik der Handlung oder einzelner Szenen gefeilt hat. Denn genau das macht für mich eine gute Geschichte aus, wenn sie mir von Anfang bis Ende wie aus einem Guss erscheint und in mir den Anschein von Wahrheit weckt.

Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich der Autor derart packen und mich doch noch richtig begeistern kann. Es ist ein brutaler Fitzek, ein Fitzek, ganz nach meinem Geschmack, und ein Fitzek, der einen nicht nur vor Spannung durch die Seiten sondern auch einen kalten Schauer über den Rücken jagt.

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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