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review 2015-06-19 08:09
Tschick - Wolfgang Herrndorf
 



Hinter dem eher nichtssagenden Cover verbirgt sich ein wunderschöner Roman der für Jugendliche und Erwachsene gleichermassen unterhaltsam ist, ich erkläre euch warum

Tschick, der eigentlich Andrej Tschichatschow heißt ist der Neue in Maiks Klasse. Auf den ersten Blick kann Maik ihn nicht ausstehen, denn der eher unscheinbare Junge hat weder Freunde noch gilt er als besonders interessant. Tschick hingegen wird sofort zum Gesprächsstoff. Natürlich wird Maik neidisch.

Dann kommen die Sommerferien und mit ihnen die Tatsache das sich der reiche Maik in seinem Zuhause furchtbar zu langweilen beginnt. Als Tschick unvermittelt bei ihm auftaucht nimmt die Geschichte ihren Lauf und Maik findet sich plötzlich mit Tschick und einem gestohlenen Ladaunterwegs in die Walachei wieder.

Ich musste wirklich mehr mals schmunzeln, denn nicht nur die jugendliche Sprache und Ausdrucksform machte spaß zu lesen, sondern auch wie sich Tschick und Main, zwei eigentliche Gegensätze, immer mehr anzogen und schließlich befreundeten.

Locker und leicht wird aus Maiks Sicht erzählt und man ist beim Lesen ziemlich schnell von der Handlung gefangen. Unbewusst wünscht man den beiden Jungs das sie nicht erwischt werden und einen tollen Sommer miteinander verbringen können.


Was mir auch gefallen hat war die Wandlung Maiks, anfangs war er noch ziemlich ängstlich und eher zurückhaltend, aber das hat sich mehr und mehr geändert und Maik bekam durch Tschick und dessen Actionen immer mehr Selbstbewustsein.

Im Buchverlauf verändert sich Maik, er schließt Freundschaften und wird mutiger, da ihn Tschick immer wieder anstachelt, wird Maik auch insgesamt lässiger und etwickelt sich von einem langweiligen Typ hin zu einem interessanten Jungen.

Tschick muss man einfach mögen, wie er sich immer wieder lässig über geltende Regeln hinwegsetzt. Nein, ich rufe damit nicht zum boykott der Gesetzte auf, ich will nur veranschaulichen, das Tschick genau das verkörpert nach was sich Maik sehnt- Mut, Stärke und der Freiheit das zu tun was er will. Ich mochte Tschick sofort, er ist witzig und reisst Maik immer wieder mit.


Die Erzählweise ist herrlich erfrischend und einfach gehalten, so das man das Buch in einem Rutsch durchlesen kann und auch will. Mein einziger Kritikpunkt der mich gestört hat und der Tschick einen Punkt gekostet hat ist die ständige Wiederholung von "Ich zieh den Stecker" das war mir dann ein wenig zuviel. Aber sonst ist Tschick echt lesenswert.

In einem Satz: Tschick muss man einfach gelesen haben

Tschick erhält 4 von 5 Sternen
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review 2015-05-13 06:20
Das Leben ist kein Wunschkonzert!
California - Edan Lepucki

"Antworte gefälligst!", kläffte die Stimme aus dem Fenster. Obwohl sie vollkommen still steht, ist Steffi ganz außer Atem. Sie muss schlucken, bevor sie einen Ton herrausbringt.

 

 

Darum geht's:

 

An ihrer Schule in der schwedischen Provinz wird Steffi gemobbt. Dem Alltag entflieht die talentierte Fünfzehnjährige, indem sie Musik macht und hört. Am liebsten Swing und Jazz. Als ihr i-Pod eines Tages den Geist aufgibt, reißt die Musik nicht ab. Sie dringt aus dem Fenster eines Altenheims. Und der alte Mann, der dort wohnt, lädt Steffi zu sich ein.
Schnell stellt sich heraus, dass Alvar Steffis musikalische Helden persönlich kannte. Denn er war selbst ein erfolgreicher Bassist im Stockholm der Swinging Fourties. Während sie gemeinsam seinen alten Platten auf dem Grammophon lauschen, entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Freundschaft. Steffi erzählt dem alten Herrn von ihren Problemen, Alvar ihr im Gegenzug die Geschichte seiner großen Liebe. Für beide ist es eine Auseinandersetzung mit tiefsten Gefühlen und Verletzungen. Und eine Chance auf die Zukunft.


Meine Meinung:


Cover


Das Cover ist hübsch. Also das ist meine Meinung. Es ist sehr süß und wirklich schön freundlich gestaltet. Man sieht auch, das hier Musik einen Bestandteil hat. Die Schrift gefällt mir besonders gut für das Cover. Eben ein typisches Jugendbuch.

Einstieg
Es fängt alles aus Steffi's Sicht an. Es wird berichtet, das sie kein leichtes Leben hat und schnell wird klar: Sie ist eine Außenseiterin. Alles in allem war der Einstieg schleppend für mich, was für mich am Schreibstil lag.

 

Schreibstil


Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Sara Lövestam schreibt nicht von Anfang an spannend. Es ist schön zu lesen und man möchte wissen wie es weitergeht, aber ich konnte das Buch gut aus der Hand legen, denn es hat mich leider nicht ganz so gefesselt.
Was mich am Schreibstil leider auch gestört hat war, dass zwischen den Zeitformen gesprungen wird. Alles was "Jetzt" passiert wird im Präsens erzählt, Alvars Geschichte im Präteritum. Das hat mir das Lesen leider auch erschwert.

 

Charaktere


Die Charaktere sind wirklich toll beschrieben. Alvar und Steffi sind unsere Hauptprotagonisten, unterschiedlicher könnten sie gar nicht sein. Und obwohl mir Alvar anfangs etwas Angst machte, konnte auch er mich überzeugen. Beide sind mir wirklich sehr sympathisch.
Ein ungewöhnliche Freundschaft, die ir wirklich gefällt.

 

Verlauf


Es wird zwischen beiden Sichtweisen bzw.Geschichten oft hin und her gewechselt, das hat für mich das ganze etwas spannender gemacht. An sich ist der Spannungsbogen da, aber dabei eher sacht. Alles in allem war viel Vorhersehbar und ich fande es schade, das einige Nebenhandlungen nicht bis zu Ende beschrieben werden.


Fazit:
3/5 Sternen


Ein etwas anderer Jugendroman mit tollen Ansätzen. Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, in der die Musik eine wahre Leidenschaft ist. Auch das Thema Mobbing wird sehr in Szene gesetzt.
Alles in allem konnte mich "Herz aus Jazz" leider nicht vollends überzeugen.

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review 2015-02-20 15:12
Ein dreifach Hoch auf die Milchstraße
Ein dreifach Hoch auf die Milchstrasse! Vierzehn unveröffentlichte Geschichten und ein Brief - Harry Rowohlt,Kurt Vonnegut

 Kurt Vonnegut wirft einen Blick auf unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Gesellschaften, hält dabei zynisch, bissig, humorvoll, präzise und warmherzig, aber schonungslos fest was falsch läuft und zeigt Dir am Ende doch immer den Silberstreif am Horizont. 

Wundervolle Kurzgeschichten (und ein Brief) für die kleine Dosis Vonnegut zwischendurch. 

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review 2013-04-25 08:47
[Rezension] Mord im Dirnenhaus (Adelina #2) von Petra Schier
Mord im Dirnenhaus. Historischer Roman - Petra Schier

Die Autorin: Petra Schier
Die Reihe: Adelina Reihe
Originaltitel: Mord im Dirnenhaus
Dt. Erstausgabe: 02/2007
Verlag: rororo
Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 352
ISBN-10: 3499243296
ISBN-13: 978-3-499-24329-5
Preis: 8,99 €

Inhalt

 

Im Dirnenhaus „Zur schönen Dame“ wird eine Leiche gefunden. Die Todesursache ist klar, aber der Tathergang bereitet den Ratsherren Kopfzerbrechen. Um Rat suchend, wendet Herr Reese sich an Adelina, die zwar durchaus gewillt ist, zu helfen, jedoch auf keinen Fall in die Untersuchung mit reingezogen werden will. Dafür hat sie genug Probleme in ihrem eigenen Haushalt. Als jedoch eine zweite Leiche auftaucht, wird Adelina selbst des Mordes bezichtigt und so muss sie auch dieses Mal beweisen, wer der wahre Täter ist…
 

Eigene Meinung

 
Mord im Dirnenhaus“ von Petra Schier war mein erster historischer Roman in diesem Jahr und hat mich wieder daran erinnert, warum ich dieses Genre so mag.
 
Im personalen Erzählstil in der dritten Person wird dem Leser das Treiben im Köln des 14. Jahrhunderts präsentiert. Auch in diesem Buch trifft Schier die Mitte zwischen Authenzität und angenehmen Sprachgebrauch. Viele historische Romane tendieren dazu, trocken und langatmig zu werden, aber hier fliegen die Seiten nur so dahin.
 
Die Charaktere sind individuell und vielseitig. Von ihren Ansichten und Gedanken sind sie der Zeit angemessen und doch scheint gerade die Protagonistin ihrer Zeit voraus zu sein.
 
Die Geschichte ist einfach gelungen. Zu Anfang hatte ich so meine Zweifel, ob ich gut in die Geschichte kommen würde, immerhin hatte ich den ersten Band der Reihe „Tod im Beginenhaus“ noch nicht gelesen. Schnell war aber klar, dass das keinerlei Probleme darstellt, vielmehr wurde man durch die wenigen Anspielungen auf den Vorgängerband nur neugieriger.
 
Adelina ist eine starke Persönlichkeit, die es vor allem den weiblichen Lesern leicht macht, sich in sie hinein zu versetzen. Für die Verhältnisse ihrer Zeit ist sie richtiggehend emanzipiert und ist in einer soliden Beziehung, die auf Liebe beruht. Eine Wohltat für meine Seele! Die Reife und Akzeptanz, die Adelina und ihr Mann Neklas, immer wieder beweisen, sind bewundernswert und steigern mein persönliches Lesevergnügen umso mehr.
 
Die kriminalistischen Stellen machen zwar einen Großteil des Reizes aus, stehen aber weit weniger im Vordergrund als der Leser vermutet. Rückblickend muss ich zugeben, dass ein aufmerksamer Leser den Täter vorzeitig identifizieren kann, allerdings wird das Lesevergnügen nicht mal dadurch geschmälert, weil sich die Geschichte dieses historischen Krimis auch ohne den Krimianteil tragen würde.
 
Das Cover find ich persönlich zwar nicht ansprechend, aber es passt zum Buch und spiegelt einige Aspekte des Romanes wieder.
 

Fazit

 
Petra Schiers "Mord im Dirnenhaus" konnte mich begeistern, obwohl ich nicht einmal den Vorgängerband kannte. Eine starke Protagonistin und vielseitige Nebencharaktere tragen die Geschichte und es wird vor allem den weiblichen Lesern leicht fallen, sich in Adelina hinein zu versetzen. Die Aufklärung des Mordes ist spannend und auch an anderen Stellen wird man überrascht. Frau Schier schafft es, auch diesen historischen Roman authentisch darzustellen, ohne dabei zu überspitzt oder gar trocken zu wirken. 5/5 Bücher!
Source: ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de/2013/04/rezension-mord-im-dirnenhaus-adelina-2.html
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review 2013-04-22 13:57
[Rezension] Halo von Alexandra Adornetto
Halo - Katharina Naumann,Christiane Steen,Sonja Fiedler-Tresp,Alexandra Adornetto

Autorin: Alexandra Adornetto
Originaltitel: Halo
Dt. Erstausgabe: 03/2012
Verlag: rororo
Format: Hardcover
Seitenzahl: 560
ISBN-10: 3499216000
ISBN-13: 978-3-499-21600-8
Preis: 17,95 € 

Inhalt

 

 

Bethany, Gabriel und Ivy wurden von Gott auf die Erde gesandt, um das Gute nach Venus Cove zurück zu bringen. Dafür müssen sich die drei Engel als Menschen ausgeben und unter sie mischen, ohne dabei „zu menschlich“ zu werden. Für Gabriel und Ivy ist das kein Problem, existieren sie doch schon seit Anbeginn der Zeit. Beth dagegen, mit ihren gerade mal 17 Jahren, kriegt gar nicht genug von der Erde und dem Leben der Menschen. Nicht nur, dass es ihr viel zu gut gefällt, sie entwickelt auch noch Gefühle für Xavier, einen Jungen aus ihrer Stufe. Nachdem sie ihm sagt, was sie wirklich ist, bricht die Hölle los…
 

 

Charaktere

 

 

Bethany Rose Church ist ein Kleinkind im Vergleich zu den meisten anderen Engeln. Umso erstaunlicher ist es, dass sie für eine Mission auf der Erde ausgesucht wird. Ihr Bruder, Erzengel Gabriel, hatte so seine Bedenken und Beth ist keine große Hilfe, wenn es darum geht, diese zu zerstreuen. Sie meint es nicht böse, aber das menschliche Dasein ist für sie schnell interessanter als das Leben im Himmel. Sie ist menschlicher als je ein Engel vor ihr – wen wundert es da, dass sie sich auch noch verliebt?

 

 

 

Gabriel hat als Erzengel die Ewigkeit als Gottes Krieger in nächster Nähe zu ihm verbracht. Er ist weise, erfahren und kampferprobt. Die Menschen sind seine Schützlinge, es ist ihm eine Freude, ihnen zu helfen, aber mit ihnen leben? Sich mitten in das Gewusel stürzen? Das ist ihm zuwider, lieber würde er zig Schlachten schlagen. Umso schwerer fällt es ihm, sich mit Beths Veränderungen abzufinden…

 

 

 

Ivy ist eine ätherische Schönheit, voll Anmut und Weisheit. Sie ist eine Heilerin und als solche das sanfte Gegenstück von Gabriel. Für sie sind die Menschen wie Kinder, aber es macht ihr Spaß, Zeit mit ihnen zu verbringen. Sie liebt es, alles Mögliche auszuprobieren und entdeckt die verschiedensten „Talente“ an sich. Ivy steht Beth mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn sie selbst nicht genau verstehen kann, warum Beth so anders ist.

 

 

 

Xavier sieht nicht nur gut aus, er hat auch einiges im Kopf. In seiner Position als Schulsprecher blüht er förmlich auf – Verantwortung zu übernehmen, ist für ihn selbstverständlich. Er ist nie um eine diplomatische Antwort verlegen und stets für jeden da. Er ist furchtlos und stark, aber auch liebe- und humorvoll. Ein Mann zum Anschmachten und der ideale Partner für die ungestüme, unerfahrene Beth.
 

 

Eigene Meinung

 

 

Halo“ von Alexandra Adornetto ist eine wunderschöne Lovestory, die leider nicht das bieten kann, was der Klappentext verspricht.

 

 

 

Der Einstieg fiel geradezu unnatürlich leicht. Meiner Meinung nach wäre die erste Szene ein perfekter Serieneinstieg gewesen. Ich hatte ganz klare Bilder im Kopf, dazu die Erzählstimme, die aus Sicht von Beth in der Ich-Form die Geschichte wiedergibt. Die Erzählform ist geradezu perfekt gewählt. Anders hätte man dem Leser niemals vermitteln können wie sich diese Mission auf die Engel auswirkt. Tatsächlich konnte Adornetto mir damit die himmlischen Wesen ein kleines Stückchen näher bringen. Ein Fan werde ich trotzdem nie.

 

Der Schreibstil ist locker und leicht, der Sprachgebrauch modern und stimmig. Das tröstet allerdings nicht darüber hinweg, dass nicht wirklich viel passiert. Man muss sich darauf einstellen, dass die Geschichte von Beth Gedanken lebt.

 

 

 

Den Charakteren haften zu Anfang alle möglichen Klischees an, vor allem den Schülern der Highschool. Nach und nach gewinnen zumindest die Protagonisten mehr Tiefe, wobei Xavier und Beth ziemlich geradlinig sind. Gabriel und Ivy stecken da schon eher voller Überraschungen und nach meiner anfänglichen Antipathie ihnen gegenüber, sind sie mir mittlerweile teilweise sympathischer als Beth. Besonders neugierig bin ich, inwiefern und ob Gabriel sich noch verändern wird.

 

 

 

Xavier und Beth sind zusammen ein schönes und harmonisches Paar. Vor allem Xavier versüßt mir mit seinen humorvollen Kommentaren die Lesezeit. Ich finde es gut, dass hier auf die üblichen Dramen verzichtet wird und die beiden eine konstante Beziehung führen. Das macht es noch viel überraschender, dass mir das Gesülze der beiden nicht zu den Ohren raus kam, obwohl mehrere hundert Seiten eigentlich nichts anderes passiert.

 

 

 

Wie bereits erwähnt, bietet die Geschichte bis kurz zum Schluss nichts anderes als Romantik, Kitsch und himmlische Diskrepanzen. Fairerweise muss man Adornetto zugute halten, dass sie das Himmlische gekonnt mit dem Menschlichen vereint hat. Das war zu Anfang auch das Spannendste denn danach wartet man circa 300 Seiten darauf, dass endlich das versprochene Böse kommt.

 

 

 

Es kommt dann auch, und zwar als Inbegriff eines Klischees. Eine versuchte Dreiecksgeschichte, die, Gott sei Dank, im Keim erstickt wurde, geschworene Rache, ein lascher Showdown, der nur bewiesen hat, dass die Böse immer stärker sind, nur um trotzdem zu verlieren. Warum? Warum können nicht auch mal die Guten was auf dem Kasten haben?
 

 

Fazit

 

Alexandra Adornettos „Halo“ ist eine nette Lovestory, von der man sich nicht zu viel versprechen darf. Die Beziehung ist schön und stabil, aber das große Knistern darf man nicht erwarten. Der Kampf von Gut und Böse ist ein Witz und eigentlich kaum erwähnenswert. Alles in allem ein wahrhaft mittelmäßiges Buch, wobei ich belohnen muss, dass Adornetto mich nicht zu Tode gelangweilt hat, obwohl mehrere hundert Seiten NICHTS passiert. Ich hoffe auf die Folgebände. 3/5 Bücher.

 

Source: ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de/2013/03/rezension-halo-von-alexandra-adornetto.html
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