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review 2019-10-12 12:13
Thursday's Child by strangeandcharm
Thursday's Child - strangeandcharm
A very professional fanfic, beautifully written without typos, yay! Cas sets off on a roadtrip to find his friend after Dean successfully kills Lucifer in Sam's body.
Source: archiveofourown.org/works/2153049
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review 2019-07-12 10:52
Atonement by ameliacareful
Atonement - ameliacareful Atonement - ameliacareful
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This is alternate 'Supernatural' season 11 following 'The Darkness' covering the country at the end of season 10. Sam has amnesia and Dean feels that he is happier that way. A well-written, intelligent fanfic. No wincest.
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“Most people, when they go to heaven, they get their own special heaven. It might seem like there are other people in it but really it’s their version of the perfect place. But we’re like, I dunno, special snowflakes. We share a heaven. We were never really meant to be apart or some shit.”
Source: archiveofourown.org/works/4362077?view_full_work=true
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review 2019-07-09 08:14
Nicht perfekt, aber ungemein befriedigend
The High Lord - Trudi Canavan

Wie viele Autor_innen entwickelte Trudi Canavan früh den Wunsch, Geschichten zu erzählen. Als sie in der Grundschule war, hätte sie allerdings beinahe den Mut verloren. Sie langweilte sich während der Geschichtsstunde der Schulbibliothekarin und beschwerte sich. Diese fragte, ob sie an ihrer Stelle erzählen wolle. Die kleine Trudi nutzte ihre Chance und spann eine Variante von „Die kleine Meerjungfrau“, an deren Ende der Prinz starb. Das gefiel ihrem jungen Publikum gar nicht und sie erfuhr erstmals, wie Fans reagieren, wenn man ihre Lieblingsfigur tötet. Heutzutage begeht Canavan solche Kardinalsfehler natürlich nicht mehr, doch das heißt nicht, dass das Finale ihrer „The Black Magician Trilogy“, „The High Lord“, ganz ohne Verluste auskäme.

 

Gildenmeister Akkarin hat Sonea in der Hand. Sie hasst den mächtigen Magier, der offiziell als ihr Mentor auftritt und dessen dunkles Geheimnis schwer auf ihrem Gewissen lastet. Doch dann beginnt Akkarin, sein Protegé zu ermutigen, Bücher seiner privaten Bibliothek zu lesen. Verbotene Bücher, die ein völlig neues Licht auf die Geschichte der Magier-Gilde werfen. Sonea findet heraus, dass die Praktiken, die heute als schwarze Magie geächtet sind, einst offen gelehrt wurden – bis eine schreckliche Katastrophe die Gilde überzeugte, diese unter Strafe zu stellen. Akkarin eröffnet Sonea, dass die Mordfälle, die Imardin in Angst und Schrecken versetzen, die Spitze eines uralten Konflikts zwischen der Gilde und den verbannten Magier_innen Sachakas sind, die noch immer nach Rache dürsten. Er behauptet, er allein könne einen Angriff der sogenannten Ichari verhindern und bringt Sonea in eine verzwickte Lage. Entweder, sie vertraut Akkarin und riskiert, für düstere Absichten benutzt zu werden oder sie setzt die Zukunft der Gilde aufs Spiel, indem sie ihn verrät. Wie wird sie sich entscheiden?

 

Manchmal erscheine ich in meinen Rezensionen vermutlich ziemlich streng. Ich kritisiere und mäkele herum, warte mit Verbesserungsvorschlägen auf und finde zielsicher Schwachstellen. Mir ist klar, dass ich dadurch vielleicht übertrieben anspruchsvoll wirke, als wäre kein Buch jemals gut genug. Tatsächlich ist das nicht wahr. Eigentlich möchte ich einfach nur zufrieden aus einer Lektüre rausgehen. Macht mich ein Buch glücklich, kann ich Mängel verzeihen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Trudi Canavan das verstanden hat. „The High Lord“ ist nicht perfekt und etwas langatmig, aber ungemein befriedigend. Ich halte es für ein angenehm rundes Finale, das sowohl inhaltlich als auch emotional erneut mit vielen unerwarteten Wendungen überrascht und die meisten offenen Fragen klärt. Im letzten Band „The Novice“ habe ich mich darüber gewundert, dass die Grenze zu schwarzer Magie nicht eindeutig definiert zu sein scheint. „The High Lord“ räumt mit dieser vertretbaren Fehleinschätzung auf und konzentriert die Handlung auf den ältesten Konflikt der Welt: Gut gegen Böse. Wer allerdings glaubt, die Leser_innen bekämen es mit einer eindimensionalen Einteilung zu tun, irrt gewaltig. Obwohl die Rolle der Antagonisten unmissverständlich von den Ichari, den verbannten Magier_innen aus Sachaka, erfüllt wird, ist die Situation speziell für Sonea mit zahlreichen moralischen Stolpersteinen gespickt. Schwarze Magie ist in diesem Universum kein Teufelspakt, kein Direktflug in die Verdammnis. Es handelt sich lediglich um eine spezifische Praxis, die negatives Potential besitzt, per se allerdings nicht böse ist. Es ernüchterte mich, wie schmal das Spektrum schwarzer Magie daher ist, was auch das Repertoire der Ichari stark einschränkt. Sie stellen nur deshalb eine ernsthafte Bedrohung für die Gilde dar, weil sie skrupellos genug sind, diese Spielart als Waffe zu missbrauchen, während die Gilde an ihren selbst auferlegten Vorschriften scheitert. Ich mochte, dass Trudi Canavan die Gilde als fehlbare Institution charakterisiert, diese niemals glorifiziert und mir folglich erlaubte, ihre Methoden zu hinterfragen und mich mit Soneas Gewissenskonflikt zu identifizieren. Die Novizin muss entscheiden, ob der Schutz ihrer Lehreinrichtung und ihres Landes Kyralia eine drastische Regelübertretung rechtfertigt. Unterstützung erhält sie dabei von einem alten Bekannten: Cery. Ich freute mich sehr über das Wiedersehen mit dem jungen, gewitzten Gangster, der es in der Organisation der Diebe weit brachte und mir nun deutlich reifer erschien. Für mich fungierte er als willkommenes Gegengewicht zu Akkarin, an dessen distanzierter, kühler Art ich mir die Zähne ausbiss. Wenngleich mich die Offenbarung seiner Vergangenheit berührte, konnte ich keine Verbindung zu ihm aufbauen. Mir war Cery bedeutend lieber, außerdem kehrt Sonea seinetwegen noch einmal in die labyrinthischen Tunnel unter Imardin zurück – ein hübsches Detail, das harmonischen Einklang zwischen Beginn und Ende der „Black Magician Trilogy“ herstellt.

 

Anlässlich meiner Lektüre der „Black Magician Trilogy“ erzählten mir viele Leser_innen, wie sehr sie diesen Dreiteiler lieben. Besonders die weibliche Fraktion teilte ihre Erinnerungen an schöne Lesestunden in jüngeren Jahren mit mir. Nachdem ich die Trilogie mit „The High Lord“ beendet habe, kann ich diese positiven Eindrücke mühelos nachvollziehen. Soneas Geschichte ist entschieden feminine High Fantasy, die sanfte Spannung erzeugt, jede Menge Herz besitzt und mit einer starken Protagonistin aufwartet, ohne langweilig oder weichgespült zu wirken. Mir gefiel Trudi Canavans milde Herangehensweise, die die Magie ihres Universums konkurrenzlos in den Mittelpunkt stellt, sehr gut. Ich fühlte mich in Kyralia und den angrenzenden Nationen äußerst wohl und freue mich darauf, mit der „Traitor Spy Trilogy“ in diese Welt zurückzukehren. Das Kapitel Sachaka ist noch nicht abgeschlossen und bietet tonnenweise Entwicklungspotential. Schließlich endet der Kampf für das Gute niemals.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/07/09/trudi-canavan-the-high-lord
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review 2019-04-03 18:52
Beyond Duty
Beyond Duty (Expanded Edition) - S.J.D. Peterson

These guys are sweet alpha marines dedicated and loving. But there was really nothing to this couple. I kept hoping we would get some flashbacks...maybe their first kiss, first sexual interaction, or something but we didn't. This pretty much all occurs 22 years after they met and I think 10 years into their sexual relationship. IDK... I just needed more. Some drama or something. But there was really nothing. And honestly I would not even call this a BDSM story at all. From what I had read before picking this up I thought it would be pretty heavy but nope. One scene in a basement and a couple of uses of "boy" and that pretty much was it.

 

Overall this was just not what I was hoping for as I definitely was expecting more. Again a loving couple with no dramalama so if that is what you're after tackle this one for sure. By no means is this a bad book at all. Quite sweet actually...just not what I was hoping for.

 

Oh well...

 

 

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review 2019-03-15 23:49
I'm not the audience for this one
New Kid - Jerry Craft

New Kid by Jerry Craft is a middle grade graphic novel that tells the story of a boy named Jordan who has (against his will) been enrolled in a prestigious private school in the upscale (and predominantly white) neighborhood of Riverdale. While he didn't necessarily feel like he fit in among his peers at his old school in Washington Heights he really feels like the outsider at this school being one of only 3 students of color. (There's a lot of mixing up of names by the teachers + bullying by peers.) In classic 'rebellious preteen' fashion he feels that the world (i.e. good ol' mom) is set on ruining his life because she won't let him go to art school instead of this place where it seems like everyone is either rich, white, or both. To help him sort through his frustrations and rage he takes to working on a sketchbook detailing his experiences. [A/N:These comics are interspersed throughout the book.] New Kid is a coming of age story about classism, racism, and finding out where you truly belong. 

 

Honesty compels me to tell you that I didn't necessarily love this book because of its predictability and slow moving pace. However, this book wasn't written with me in mind as its audience and therefore I think for the young person who is feeling 'other' and beaten down by circumstances out of their control this could be quite an important book. I liked the illustrative style particularly how it worked so well with the sprinkling of Jordan's comics with their very different artistic approach so no complaints on that front. For me it's a 4/10 but in terms of readability for that audience I'd say 8/10.

 

Source: Amazon

 

An example of Craft's style. [Source: iTunes]

 

 

What's Up Next: Remember? Remember? by Charles Beaumont

 

What I'm Currently Reading: ElfQuest Archives Volume 4 by Wendy & Richard Pini

Source: readingfortheheckofit.blogspot.com
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