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review 2017-07-17 01:30
The Sight (Devil's Isle #2) by Chloe Neill
The Sight - Chloe Neill

Claire continues to split her time before running her family shop out of the Zone - he magic struck heart of New Orleans - and working with Liam as a bounty hunter to bring in lost wraiths to Containment - and their prison for paranormals

 

Increasingly she sees the injustice of Devil’s Isle - not least because of her own carefully hidden magic. But all of Containment are at risk when a charismatic human preacher starts rallying people against the remaining imprisoned supernaturals. The war ended 7 years ago, but someone is trying to start it again



Like the first book in this series, I have to say what really stands out here is the world.

 

The concept of a war zone created by magical invaders, of the prisoners of that war - so many supernatural creatures - locked away. Of permanent scars left on the land due to the influx of magic and then people trying to scratch a living in that land, in battle scarred New Orleans, in the shadow of that prison, dealing with shortages and magic and the constant threat of wraiths but also the oppression and intrusion of Containment interference.

 

The magic invaders themselves are divided, not just by creature type and magic but also by faction - the invading Court and the ordered Consularis who were forced into the fight. Then this book brings in lots of extra complexity around Sensitives - humans who have absorbed magic, gained abilities but now risk imprisonment and worse. As well as human hate groups blaming the remaining imprisoned paranormals for everything that is wrong in the Zone.

 

That was also something that mildly frustrated me - or not so mildly. Like we’re told there’s a difference between the Consularis and the Court and the Court forced the Consularis to fight - ok, fair enough but can we go to that in more depth? See some actual divisions? Maybe meet one of the court? It’s suggested the Court were ruled by the Consularis - were they escaping what they considered oppressive rule? We’ve already had the words “consularis” and “order” even strict order bandied about a lot - maybe expand?

 

Or expand a bit more on the numerous supernaturals we see? What are they? What powers do they have? What cultures? We alluded to some having troubles adapting to Earth - let’s see that

 

Or how Ezekiel and his anti-paranormal movement in part succeeds because there’s a lot of very poor, desperate people living in the now 7 year old refugee camps - can we explore their lives and struggles? Or how some are willing to live in the camps because New Orleans itself is so heavily monitored and policed by Containment.

 

This book, this world lays out a thousand and one fascinating plot points and they’re strewn around and I beg, BEG to follow any one of them up.



And, like completely unnecessary pineapple on an otherwise delicious pizza, we have Liam and Claire’s romance. And…. whyyyyy? We have this world, this amazing world, an excellent brewing conflict pointing out plenty of other nice hooks and still lots of thing about the world that I really want developing a whole lot more and we have this romance in the middle. And I know I harp on about unnecessary romance a lot - it’s just I’ve seen an awful lot of excellent adventures and worlds fall into the background while we focus on the bland love. Which is what gets me - see if Liam and Claire had met, declared each other hot, decided they were going to work together, found they had similar values, had hot sex, liked each other, agreed with each other, became closer through their adventure, shared interest and mutual passion, I’d be there for that. But instead we have yet another couple brought together through proximity and hotness but NO they cannot be together because CONVOLUTED REASONS and then sexual tension, woe, sexual tension, woe, rince repeat like we’ve read in a 100 other books, introduce another guy who is kinda-sorta competition (hi Malachi) for some jealousy. When they finally hook up then we have drama that splits them up again.

 

Which is what we have here - it’s such a text book paint by numbers romance (right down the the cajun love interest and if you’re in New Orleans you simply have to have a cajun love interest, it is known) and it stands out as extra cliched because the rest of the book is so imaginative and creative. When you have a world with such original concepts, the central romance being so typical with a love interest who feels so meh just stands out sharply

 

 

 

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Source: www.fangsforthefantasy.com/2017/07/the-sight-devils-isle-2-by-chloe-neill.html
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review 2017-07-13 09:27
Vampire im Sumpf des organisierten Verbrechens
Höllenbisse - Chloe Neill

Die Reihe „Chicagoland Vampires“ von Chloe Neill endet mit Band 13. Traurige Fans kann ich jedoch trösten – es wird eine Spin-Off-Reihe geben. Es ist zwar noch nicht bekannt, ob diese den deutschen Markt erreichen wird, doch zumindest erscheint der erste Band der „Heirs of Chicagoland“ voraussichtlich unter dem Titel „Wild Hunger“ im Juli 2018 in den USA. Nein, ich weiß nicht, um wen es gehen wird. Ich wäre schön dumm, würde ich nachsehen. Ich könnte mich heftig spoilern. Das möchte ich vermeiden, weil ich entschlossen bin, die letzten Bände der „Chicagoland Vampires“ wirklich zu genießen. „Höllenbisse“ ist Band 11, damit fehlen mir nur noch zwei, um die Reihe endlich abzuschließen.

 

Chicagos Vampire finden keine Ruhe. Nachdem Balthasar Ethan postalisch eröffnete, dass er noch immer am Leben ist, hält sich Ethans grausamer Erschaffer nun in Chicago auf, um einen teuflischen Plan zu verwirklichen. Überzeugt, dass Ethan ihn einst enttäuschte und verriet, beabsichtigt Balthasar, ihm alles zu nehmen, was ihm etwas bedeutet: seine Stadt, Haus Cadogan – und Merit, die gegen die Verzauberung des Meisters machtlos ist. Angreifbar und verletzlich wie nie zuvor muss sich Merit außerdem mit einer Bedrohung auseinandersetzen, die ihre Kompetenzen als Hüterin weit übersteigt. Es scheint, als habe sich eines der Vampirhäuser mit einer mafiösen Organisation eingelassen, die sich der Zirkel nennt und für ihre skrupellosen Machenschaften berüchtigt ist. Welches Interesse könnte das organisierte Verbrechen an Vampiren haben? Merit wird den Eindruck nicht los, dass die Aktivitäten des Zirkels und Balthasars Auftauchen zusammenhängen. Doch wie soll sie die Wahrheit aufdecken, ohne sich selbst, Ethan und ganz Chicago in Gefahr zu bringen?

 

Chloe Neill wird erfinderisch. Wer hätte das gedacht? Die Vorstellung des Zirkels in „Höllenbisse“ ist meines Erachtens nach eindeutig ein Versuch, die übergeordnete Handlung für die letzten Bände der „Chicagoland Vampires“ in eine bedeutungsvollere, größere Richtung zu lenken. Hinaus aus dem begrenzten Dunstkreis vampirischer Belange und hinein in die funkelnde Welt politischer und wirtschaftlicher Kriminalität. Die Reihe brauchte einen neuen Feind und es gefiel mir sehr gut, aus welcher Ecke die Autorin diesen hervorzauberte. Ich halte den Zirkel für den letzten großen Gegner, dem sich Merit, Ethan und ihre Verbündeten entgegenstellen müssen. Damit hebt Chloe Neill das Niveau definitiv an, denn diese an die Mafia erinnernde Organisation ist ein ganz anderes Kaliber als es beispielsweise der paramilitärische McKetrick war. Hier geht es nicht um Hass, Rache oder eine emotionale Fehde. Es geht um Geld. Schnöder Mammon. Diese überraschende Richtungsänderung hätte „Höllenbisse“ sehr guttun können; sie hätte aus einem einfach UF-Roman beinahe einen politischen Thriller machen können. Eben nur mit Vampiren. Wenn, ja, wenn Chloe Neill das Talent und die Disziplin dafür besäße. Leider setzte sie die politische Ebene des elften Bandes ungenügend um; sie streift das Thema nur, sodass die Handlung oberflächlich, teilweise verwirrend und – ich gebe es ungern zu – langweilig geriet. Die Geschichte fühlte sich künstlich gestreckt an. Von Balthasars Auftreten hatte ich mir ebenfalls viel erhofft, da ich dachte, ich bekäme einen Vampir alten Schlages zu sehen: grausam, blutrünstig, unzivilisiert. Diesbezüglich enttäuschte mich Ethans Erschaffer. Er wirkte regelrecht zahm, obwohl er zweifellos sehr mächtig und gefährlich ist. Seine Wirkung auf Merit war faszinierend, wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass die Fähigkeit der Verzauberung noch einmal erklärt wird. Insgesamt ist Balthasar jedoch nicht das, was ich erwartet hatte. Chloe Neill trickste mich aus. Im Nachhinein vermute ich, sie integrierte die Wendung, die mich kalt erwischte, um den weiteren Handlungsverlauf der Reihe nicht zu verkomplizieren. Das kann ich akzeptieren. Bescheidenheit ist blindem Ehrgeiz vorzuziehen und falls Neill glaubte, dieses spezielle Element nicht überzeugend einarbeiten zu können, war es richtig, es nicht zu versuchen. Stattdessen konzentriert sie sich weiterhin auf Merits persönliche Entwicklung, die ich durchaus als erfreulich einschätze. Unsere Lieblingsvampirin ist viel selbstsicherer als zu Beginn der Reihe. Sie bietet sogar der Roten Garde die Stirn, als sie ihr Urteilsvermögen in Frage stellen. Ich kann ihre Sorgen nachvollziehen, weil auch ich finde, dass die Liebe Merit verblendet, aber ihre Entschlossenheit beeindruckte mich trotz dessen. Früher hätte sie anders gehandelt. Würde sie ihr Selbstvertrauen aus sich selbst schöpfen und nicht aus ihrer Beziehung zu Ethan, wäre ich rundum glücklich. Ich fand es übrigens ein wenig seltsam und unrealistisch, dass „Methan“ und generell Haus Cadogan die einzigen Vampire zu sein scheinen, für die sich die Chicagoer Gesellschaft interessiert. Die anderen Häuser ergattern nie ein Titelblatt. Wobei… Wer kann Scott Grey mit seinen Trikots schon ernstnehmen?

 

Führe ich mir vor Augen, wie wenig von „Höllenbisse“ zwischen der Lektüre und dieser Rezension bei mir hängen geblieben ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Buch durchschnittlich zu bewerten. Es ist trotz einiger actionreicher Szenen ein holpriger, langatmiger Band, der die Leser_innen meiner Meinung nach langsam auf das große Finale vorbereiten soll. Ich bin nicht sicher, ob ich Chloe Neills Ansinnen, sich für das Ende der „Chicagoland Vampires“ mit politischer und wirtschaftlicher Kriminalität im großen Stil auseinanderzusetzen, tatsächlich gutheiße. Die Idee verdient Respekt, doch ob sie der Umsetzung gewachsen ist, steht für mich noch in den Sternen. Nichtsdestotrotz – ich sagte, ich werde die „Chicagoland Vampires“ – Reihe zu Ende verfolgen und daran werde ich mich halten. Eine Empfehlung erübrigt sich. Wer es so weit geschafft hat, muss selbst wissen, ob er/sie es mir gleichtut oder nicht.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/13/chloe-neill-hoellenbisse
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review 2017-07-09 22:05
Review of "Drink Deep" (Chicagoland Vampires, #5) by Chloe Neil
Drink Deep - Chloe Neill

I'm completely convinced that the story arc of his book is essential to the series.

 

Went a little soap opera-y, introduced a few too many new characters, too much bullying by the bad guys, took too long to connect that person X was always doing y during the z events ... but, overall an enjoyable read with Merit still Merit.

 

Looking forward to rest of series.  A bit leery  since the way this one ended might portend an upcoming road trip (I have a low tolerance for too much road trip in most stories).

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text 2017-07-08 01:39
Reading progress: 36%.
Drink Deep - Chloe Neill

I really enjoy this series.  Truly.

 

But mostly I could care less about the "mystery" bits that show up — meaning as usual there's some mysterious goings on Merit flounders about trying to figure out as villains taunt her and powers-that-be amass against them.

 

I want the story and the people; much less of the chasing about clueless ... by this many books into the series, we all know it's the bad guys she thinks are bad guys.

 

*grumble*

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review 2017-05-18 18:09
Review: The Sight (Devil’s Isle #2) by Chloe Neill
The Sight - Chloe Neill
Review originally featured on Angel's Guilty Pleasures
 
The Sight

Devil's Isle #2
Chloe Neill
Urban Fantasy - Paranormal Romance
NAL Trade
August 16th 2016
eBook/Paperback
330
Won Paperback

 

The paranormal war that engulfed New Orleans seven years ago is over. But the battle for the city is just beginning . . . 

 

Claire Connolly is a Sensitive, infected with magic when the Veil that divides humanity from the world beyond fell. Magic can easily consume and destroy a Sensitive, and if Claire’s secret is discovered she’ll be locked into the walled district of Devil’s Isle along with every other Paranormal left in the city.

 

Bounty hunter Liam Quinn discovered Claire’s secret, but refused to turn her in. Together they saved New Orleans from the resurgence of magic that nearly destroyed it. But now a dangerous cult is on the rise, and it will take both Claire and Liam—and magical allies within Devil’s Isle’s towering walls—to defeat the occult threat before magic corrupts them both...

 

Goodreads

Amazon

Barnes & Noble

Kobo

Book Depository

 

 

The Sight is book two in the Devil’s Isle series by Chloe Neill. We’re in the middle of a war that gets dangerous fast.

 

This series does need to be read in order. Their is very little recap, and most of the world-building is laid out in book one, The Veil. Each book builds on the next getting us deeper into the magical and political world.

 

The Sight is tailored towards the political implications of two opposing sides. The start was a bit slow, which made it hard to get into the story, but around the halfway point things pick up and come to a head. Things then start to get very interesting with a few surprises and revelations along the way. It makes me curious especially after such an ending to see what will happen next. I didn’t expect that outcome.

 

We do get some forward progress with Claire and Liam’s romance. The sexual tension is strong between them, but even though they make progress, they also take a few steps back.

 

Overall, I really enjoyed The Sight.

 

Rated: 3.5 Stars

 

Was this review helpful? If so, please consider liking it on Goodreads (Angela)!

 

 

Challenge(s): Pick Your Genre (UF/PNR) | Backlist Reader (2017)

 

 

 

 

Owner/Review and mind behind Angel’s Guilty Pleasures. However what I am not is a writer. I apologize now for the grammatical and punctuation errors I make, because I know I’m going to make them. I’m a mother, wife, dog owner, animal, and book lover. My favorite animals are horses. As for reading I love all things paranormal & urban fantasy. My favorite shifters are dragons!

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Source: angelsguiltypleasures.com/2017/05/review-the-sight-devils-isle-2-by-chloe-neill
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