logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Ebooks
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-26 20:40
Der Turm - Der dunkle Turm (7) | Stephen King
170726 DerdunkleTurm7

Autor: Stephen King
Titel: Der Turm
Reihe: Der dunkle Turm (7)
Übersetzer: Wulf Bergner
Genre: genreübergreifend
Verlag: Heyne [17.04.2008]
eBook, 1025 Seiten
ASIN bei Amazon: B004OL2BVM
gelesen via Skoobe – vielen Dank!
auf dem iPad mini und iPhone
Whispersync for Voice verfügbar
auch als TB und HB erhältlich

 

 

klick zu Amazon.de

Inhaltsangabe (Amazon):

Der neue große Roman von Stephen King ist gleichzeitig das grandiose Finale seines Zyklus um den Dunklen Turm. Sein Held Roland, der Revolvermann, und seine Gefährten sind am Ende eines langen Weges angekommen.
Über dreißig Jahre hat Stephen King an seinem Opus magnum im Geiste und auf Papier gefeilt und geschrieben. Nun steht sein Held, der Revolvermann Roland, vor dem „Dunklen Turm“, wo seine Suche endet. Mit „Der Turm“ liefert Stephen King das große Finale eines Romanzyklus, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „Der Herr der Ringe“ genannt werden muss.

Meine Meinung:

spannend, faszinierend, fantastisch

 

Das ist es also nun, das Ende der Reihe, der sich schließende Kreis, der Neuanfang. Wie wir schon auf dem Cover den durch ein Rosenmeer watenden Revolvermann sehen können, hat seine lange Suche endlich ein Ende. Hier bewahrheitet sich wie selten sonst so gekonnt, dass der Weg das Ziel ist, Veränderung nötig und gut und es wie der Autor selbst zugibt, manchmal besser ist, das Ende nicht zu kennen, sondern zu erdenken, zu erträumen, sich vorzustellen oder es ganz einfach dabei zu belassen.

 

Doch natürlich gehöre ich auch zu den Lesern, die wissen wollten, was Roland in seinem Turm findet und selbstredend bis zum allerletzten jedes der Worte des Meisters aufgesogen haben. Und jetzt im Nachhinein muss ich zugeben, dass ich auf der anderen Seite auch mit dem ersten “Schluss” zufrieden gewesen wäre. Dennoch – der Kreis schließt sich, das Ende ist der Anfang. Plausibel, nachvollziehbar, verwirrend, erschreckend – alles zusammen. Der reinste Wahnsinn!

 

Stephen King bezeichnet die dunkle Turm-Reihe als sein persönliches Lebenswerk, und sie ist zweifellos etwas ganz Besonderes, nicht nur, weil er sich selbst hineingeschrieben hat, sondern, weil sie in sich geschlossen, nach all den Jahren des Schreibens am Ende völlig rund ist und einen zufrieden zurücksinken und nachsinnen lässt.

 

Die Lektüre hat mich kurz bevor Roland den Turm erreicht sogar noch zu Tränen rühren können. Und was war ich froh, dass es viele Welten gibt…

 

Muss ich wirklich noch etwas zum Schreibstil Stephen Kings sagen? Er ist einzigartig. Nicht nur, dass King es versteht, eine andere Welt vor unseren Augen entstehen zu lassen – er tut dies mit neuen Begriffen, mit erdachten Handlungen und allem Drum und dran –, er kann uns ein Zweiglein auf etlichen Seiten beschreiben, ohne dabei langweilig zu werden und uns durch seine Fantasie und Vorstellungskraft führen, ohne dabei in Klischees abzudriften oder gerade bei mir und meiner Abneigung gegen Vampirbücher Ablehnung zu erzeugen. Ganz im Gegenteil. Ich hänge an seinen Lippen und lasse mich von ihm durch seine Geschichten tragen und erfreue mich ihrer, versuche, sie so lange wie möglich zu genießen und bin dann traurig, dass sie dann am letzten Wort angekommen, gelesen ist.

 

Für mich ist dieser Abschluss der Reihe die volle Punktzahl wert: 10/10 Punkte.

Wie gut, dass es noch ein Buch gibt, das eigentlich zwischen Band 4 und 5 gehört, und “oh Gänsehaut” von David Nathan gelesen wird :D - das hab ich mir doch glatt auf mein iPhone geladen :)

170726 DerdunkleTurm7a

Zitat:

Pere Don Callahan war einst der katholische Geistliche einer Kleinstadt gewesen – Jerusalem’s Lot hatte sie geheißen –, die auf keiner Landkarte mehr existierte. Das kümmerte ihn jetzt nicht mehr viel. Begriffe wie Realität hatten aufgehört, für ihn eine Rolle zu spielen.
Kapitel 1, Erster Absatz

buch_u_027

Bücher der Reihe:

 

1. Schwarz – beendet 22.05.2016 – 07/10 Punkte
2. Drei – beendet 21.06.2016 – 09/10 Punkte
3. Tot. – beendet 18.07.2016 – 09/10 Punkte
4. Glas- beendet 25.10.2016 - 06/10 Punkte
5. Wolfsmond – beendet 24.02.2017 – 09/10 Punkte
6. Susannah – beendet 26.05.2017 – 09/10 Punkte
7. Der Turm – beendet 26.07.2017 – 10/10 Punkte
8. Wind

Der Turm (Der dunkle Turm, #7) - Stephen King,Wulf Bergner 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2017/07/gelesen-der-turm-stephen-king.html
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-25 17:30
Hag-Seed
Hag-Seed - Margaret Atwood

Hag-Seed: The Tempest Retold

 

Margaret Atwood, 2016

 

Felix, the eccentric Artistic Director of the Makeshiweg Festival, is getting ready to present his interpretation of Shakespeare's The Tempest, but is removed from his position thanks to the underhanded methods of his assistant, Tony. After going off the grid for a while, Felix takes a job teaching a course at Fletcher County Correctional Institute, where he teachers Shakespeare to a small group of inmates. After a few years, an opportunity presents itself for Felix to get revenge on Tony and the others who did him wrong.

 

This is the first of the Hogarth Shakespeare retellings that I've read so far. I decided to re-read The Tempest before starting this book, and I'm glad I did - it had been a while since I had read it, and I had forgotten a lot of the story. I don't think that it's necessary to read The Tempest before reading Hag-Seed, but it does help. [For anyone not able to read the play first, there is a summary of The Tempest at the end of the book, so I would actually recommend skipping ahead to that before starting the novel.] 

 

I wasn't sure at first how I was going to like this book - I thought it an odd choice having the actual play The Tempest as part of the plot in a book that's supposed to be based on the play (a little too obvious), but it really worked well. Sort of like how Hamlet uses a play within a play to act out scenes that are happening in the "real world" of the story. It also helped that Felix was more or less aware that his current situation resembled the play - if he had been oblivious to that fact, it would have just been weird. Sure there were parts that played out a little too theatrically - his revenge was way too neat and tidy - and if this had been anything other than a retelling it would have bothered me. But Shakespeare's plays had the same neat and tidy endings, so it worked.

 

The biggest thing that surprised me was how Atwood was able to take a play made up with mostly unlikable characters and make a compelling story out of it. The only characters I liked at all were the prisoners. The antagonists - Tony and the others - were supposed to be unlikable, but Felix wasn't really very easy to like. His delusion about Miranda made him hard to identify with, and his quest for revenge made him - at least to me - pretty unlikable. However, I think that this was sort of the point. I think that Atwood went into this book knowing that the prisoners would be the most likable and relatable characters, and this is why the book is called "Hag-Seed", as a direct reference to Caliban. I think it was an interesting choice on her part, and it was probably the best way to pull it off.

 

You definitely need to be able to read books centered around unlikable characters in order to enjoy this one, but otherwise I think it's a pretty interesting book and an enjoyable read, even if you're not familiar with the play.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-07-21 20:38
Reading progress update: I've read 30%.
The Devil in the Junior League - Linda Francis Lee

Frede likes to use random French. She especially likes the word moi. You know who else likes random French and the word moi, also happens to be rich, stuck up, self-absorbed and blonde?

 

 

I just made this book even better. Now it stars a Muppet.

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-03 18:10
Trophäe - Lene Jensen & Michael Sander (1) | Steffen Jacobsen
170702 Trophäe
Autor: Steffen Jacobsen
Titel: Trophäe
Reihe: Lene Jensen & Michael Sander (1)
Übersetzerin: Maike Dörries
Genre: Skandinavischer Thriller
Verlag: Heyne, TB, 544 Seiten, [10.11.2014]
ISBN: 3453437624auch als Kindle-Edition verfügbar
im Skoobe-Katalog enthaltenklick zu Amazon.de

Klappentext:

Mordlust
Als Elisabeth Caspersen im Nachlass ihres Vaters einen Amateurfilm findet, der eine perfide Menschenjagd zeigt, ist sie zutiefst bestürzt. Sie heuert den Privatdetektiv Michael Sander an, um der Sache auf den Grund zu gehen. Was Sander zutage fördert, ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Wenig später wird er selbst zum Gejagten.

Meine Meinung:

erschreckend, spannend, brutal

 

Eine einsame skandinavische Landschaft mit einem kleinen leeren Boot zeigend, passt das Cover absolut zu anderen skandinavischen Krimis und Thrillern anderer Autoren und schafft gleich die richtige Atmosphäre zum Lesen, noch bevor man damit anfängt. Es ist kalt dort und bringt bei den sommerlichen Temperaturen eine andere Art von Abkühlung.

 

Das Thema ist allerdings eines, das nicht für sanfte Gemüter geeignet ist, denn es geht um Menschenjagd. Da werden willkürlich Menschen ausgesucht, die damit nichts zu tun, sogar Familie haben und nur Urlaub machen wollen, werden gekidnappt, sogar gut ausgerüstet und dann nach einem Vorsprung gesucht, gejagt und zur Strecke gebracht. Durch Zufall kommt Elisabeth Caspersen an eine DVD mit einem kurzen Film, wie jemand ermordet wird und engagiert kurzerhand den ihr empfohlenen Privatdetektiv Michael Sander, der mit seiner Familie in England lebt und eigenständig brisante Aufträge übernimmt, um sie unter Lebensgefahr und bei hohem Honorar zu erledigen.

 

Steffen Jacobsens Schreibstil ist leicht, in der dritten Person gehalten und zeigt die Unterschiede der einzelnen Charaktere sehr gut auf. Da ich eine deutsche Übersetzung gelesen habe, kann es an der Übersetzerin liegen, dass mindestens 3 Ausdrücke nicht ganz richtig in den deutschen Sprachgebrauch bzw. Grammatik übersetzt wurden, aber da ich dies für mich nachfühlen konnte, ist dies kein wesentlicher Kritikpunkt. Der Plotaufbau ist sehr gut gelungen, der Spannungsbogen sinkt nie unter ein bestimmtes Level und steigt manchmal durch drastische Wendungen noch an. Manches ist dennoch vorhersehbar.

 

In diesem ersten Band der Reihe treffen der Privatdetektiv Michael Sander und die Kriminalkommissarin Lene Jensen aufeinander und ermitteln schließlich gemeinsam. Wenn ich mir auch manchmal gewünscht habe, sie mögen sehen, was ich als Leser bereits vor Augen hatte und die richtigen Schlüsse ziehen, sind sie dann doch trotz ihrer speziellen Aufgabengebiete recht einfache, normale Menschen, was sie mir trotz allem auch wieder sympathisch erscheinen ließen. Wir haben es mit keinen Übermenschen zu tun, sondern Menschen, die auch Fehler machen können.

 

Ein sehr spannendes Buch, das in der Konstellation der beiden Ermittler noch Spannendes erwarten lässt, und sicherlich auch eine Weiteentwicklung der Charaktere. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, so dass ich dann doch 09/10 Punkte gebe.

 

Zitat (Erster Satz):

Als sie ihn fanden, sah er gerade die Sonne hinter dem Fjell westlich des Porsangerfjordes untergehen.
Prolog

buch_u_027

 

Bücher der Reihe:

 

1. Trophäe – gelesen 02.07.2017 – 09/10 Punkte
2. Bestrafung
3. Lüge (erscheint am 24.07.2017)

Trophäe: Thriller - Steffen Jacobsen,Maike Dörries 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2017/07/gelesen-trophae-steffen-jacobsen.html
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-06-25 21:58
Tage der Ewigkeit - Solarian-Saga (6) | Martin Langner (Thariot)
170625 Solarian6

 

klick zu Amazon.de

 

Inhaltsangabe (Amazon):

A.D. 2232 Von der Erde blieben nach dem Krieg nicht mehr als verbrannte Erinnerungen.
12 Millionen Menschen leben noch. Unfähig ihr Schicksal zu akzeptieren. Bedroht durch einen Feind, den sie nicht kennen.

Solarian – Tage der Ewigkeit

Scott hat neue Freunde gefunden und ist gemeinsam mit Istari weiter von der Erde weg als je Menschen zuvor.
Leonie hat einen Fehler gemacht. Den letzten in ihrem Dasein.
Auch Tara hat den Kampf verloren. Ihr bleibt nicht mehr, als auf den Tod zu warten.
Das Ende beginnt. Jetzt.

Meine Meinung:

Fulminanter Abschluss

 

Die Bücher von Martin Langner, die ich bisher gelesen habe, haben alle eines gemeinsam: interessante Ansichten von Planeten/Sonnen/Sternen im Cover. Sie spielen in der Zukunft, im All und auf der Erde wie fremden Planeten. Sie sind durchweg spannend und lassen sich schlecht aus der Hand legen.

 

Im Abschlussband der Solarian-Reihe geht es wie gewohnt mächtig zur Sache. Wurmlöcher werden geöffnet, sehr große Distanzen fast mit Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt, Verhandlungen geführt, Intrigen gesponnen, dazu gelernt, Freundschaften geknüpft und Ermittlungen geführt. Wir treffen all unsere alten Bekannten wieder, stehen ihnen während ihrer Aktionen zur Seite und hoffen auf ein gutes Ende.

 

Mehrere Handlungsstränge lassen uns zwischen den einzelnen Schauplätzen hin und her springen und vor Spannung fast platzen. Martin Langner schreibt detailreich, vermittelt ein großes Wissen, ohne abgehoben zu klingen und ist dabei dennoch leicht und flüssig zu lesen. Ich bin mitten im Geschehen und nun am Ende doch fast traurig, dass die Saga schon zu Ende ist. Sie hat mir ausgezeichnet gefallen.

 

Die Protagonisten sind hier nicht von Anfang an Helden. Scott McSweetbody zum Beispiel begann als Frauen vernaschender und schmuggelnder Deserteur, Tara Bagian aus den Slums vor Johannisburg war gerade mit ihrer Ausbildung fertig. Doch sie entwickeln sich in jedem Buch weiter, machen Fehler, stehen wieder auf und kämpfen weiter, setzen sich für andere ein und sind im Endeffekt die Menschen, die etwas verändern können. Ein wunderbares Konstrukt und Mut machend.

 

Es gibt absolut nichts zu meckern. Ich war von Anfang an fasziniert, kann die komplette Reihe jedem Sci-Fi-Fan nur empfehlen und gebe die volle Punktzahl.

 

Zitate:

“Geschwindigkeit bei 0.005c. Tendenz weiter fallend. Wir haben unsere Ausrichtung verloren. Energie auf dem Heckdeflektor bei 237 Prozent im roten Bereich. Deflektor fällt aus. Kontakt! Wir haben Sedimente an der Außenhülle. Integrität der Hülle gebrochen…”
Pos. 4367

Aus Atomen entstehen Moleküle, die dann mit Hilfe von DNA-Informationen Zellen erblühen ließen, die wiederum einen Menschen zu dem machten, was er war. Ein Lebewesen.
Pos. 5369

buch_u_027

 

Bücher des Autors
Genesis-Reihe:

 

1. Genesis. Die verlorene Schöpfung – beendet 24.01.2016 – 11/10 Punkte
2. Genesis. Brennende Welten – beendet 15.03.2016 – 10/10 Punkte
3. Genesis. Post Mortem – beendet 21.04.2016 – 11/10 Punkte
4. Next Genesis – beendet 19.07.2016 – 10/10 Punkte

 

Solarian-Reihe:

 

1. Solarian. Tage des Aufbruchs – beendet 30.07.2016 – 08/10 Punkte
2. Solarian. Tage der Asche – beendet 14.08.2016 – 10/10 Punkte
3. Solarian. Tage der Stille – beendet 08.09.2016 – 10/10 Punkte
4. Solarian. Tage der Rache – beendet 03.11.2016 – 10/10 Punkte
5. Solarian. Tage der Suche – beendet 06.05.2017 – 10/10 Punkte
6. Solarian. Tage der Ewigkeit – beendet 25.06.2017 – 10/10 Punkte

 

Solarian. Tage der Ewigkeit: Der Abschlussband der Serie (Solarian-Saga 6) - Thariot 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2017/06/gelesen-tage-der-ewigkeit-thariot.html
More posts
Your Dashboard view:
Need help?