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review 2020-04-13 21:31
The Earth-Pig in His Natural Element
High Society (Cerebus, Volume 2) - Dave Sim

Cerebus is an anthropomorphic aardvark who lives in a world that mixes elements of various time periods from the Middle Ages to the early 20th century. It is not a world of anthropomorphic animals, all other characters are human, Cerebus is the only one of his kind and no one comments on it. In this collection Cerebus rises through the devious world of politics. High Society is a broad satire of bureaucracy, lobbying, national debt, back room political deals, factions, squabbling political advisers, and massive egos. The overall tone is anti-government libertarian. The satire is rarely funny, but Sim lightens the tone with parody. There is a parody of Elric from the Michael Moorcock fantasy novels, who talks like the Loony Tunes character Foghorn Leghorn for some reason. There is also a parody of the Marvel Comics character Moon Knight who is amazingly out of place in the setting but who is actually a major character in the story. The best scenes feature Lord Julius of Palnu who is written and drawn as Groucho Marx.

 

I put off reading Cerebus for a long time, mainly due to the massive size of the work, consisting of 300 individual issues collected in phone book sized collections. Sim has also become a controversial figure over the years. He was once a hero to many comic creators for his success in self-publishing. Now he is kind of a pariah due to his controversial public statements, particularly regarding his thoughts on women. I think it is important to separate the artist from the work. High Society is a beautifully cartoony collection that can switch from comical to serious and back with ease. It is definitely worth giving a try.

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review 2019-03-17 17:51
Erst ab der zweiten Hälfte interessant
Not my type - Lucy Score

Informationen zum Buch: 
Der Roman „Not my Type“ aus dem Verlag Forever by Ullstein umfasst 366 Seiten und ist seit dem 4. Februar 2019 als E-Book bzw. ab dem 29. März 2019 als Taschenbuch erhältlich. 

Worum geht es: 
Franchesca Baranski, die von ihrer Familie und ihren Freunden Frankie genannt wird, ist eine der Brautjungfern ihrer langjährigen Freundin Pruitt, die aufgrund ihres Vaters zur High Society gehört. Genau wie die restlichen Hochzeitsgäste. Frankie hingegen kommt aus Brooklyn und musste extra einen zweiten Job annehmen, um allein ihr Kleid zu bezahlen. Aber auch, wenn sie nicht zu den betuchten Leute gehört, ist sie intelligent, witzig, frech und hebt sich durch ihre natürliche und offene Art von den anderen ab. Da sie Kohlenhydrate einem Salatblatt vorzieht, unterscheidet sie sich auch äußerlich von den Hungerhaken der High Society, die alle Kleidergröße Null zu tragen scheinen. Ihre vorwitzige Art, die so ganz anders ist, als die der 0815 It-Girls, interessiert vor allem Aidan Kilbourn, den Trauzeugen des Bräutigams, der reich, eingebildet und verdammt gutaussehend ist, jedoch von Frankie vehement abgewiesen wird, da sie ihn für einen arroganten Schnösel hält, der er nunmal auch zu sein scheint. 

Meine Meinung: 
Die ersten fünfzig Prozent des Buches haben mich überhaupt nicht gefesselt. Die Charaktere waren zwar oberflächlich sympathisch, mehr aber auch nicht. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich, jedoch hat mir der sprachliche Ausdruck in vielen Situationen einfach nicht gefallen. Zum Beispiel finde ich es irgendwie abturnend, Brüste als „ihre Mädels“ zu bezeichnen, aber das ist Geschmackssache. Gestört haben mich außerdem auch die zahlreichen Rechtschreibfehler. Hier handelt es sich allerdings um Wörter, die ein Korrekturprogramm nicht anzeigt, da sie richtig geschrieben sind, jedoch so nicht in den Satz passen (z. B. eine/keine, der/des). So richtig Inhalt kommt erst ab der Hälfte des Buches rein und ab da wird es zunehmend interessanter und die Geschichte, sowie die Charaktere erhalten etwas mehr Tiefe. Ich fühlte mich immer noch nicht ans Buch gefesselt, aber zumindest war mein Interesse geweckt und somit auch die Motivation weiter zu lesen. 

Ich muss sagen, dass ich das Buch „Bad Bachelor“, was ich vor Kurzem aus dem selben Verlag gelesen habe, mehrfach im Hinterkopf hatte, weil es dort auch um die Beziehung zwischen einer normal verdienenden Frau und einem Mann aus der High-Society geht. Irgendwie kam ich nicht umhin, die beiden Bücher miteinander zu vergleichen und „Bad Bachelor“ hat mir da deutlich besser gefallen. Trotz allem hat „Not my Type“ eine eigenständige, ganz andere Geschichte und durchaus auch ihren Reiz. 

Fazit: 
Im Nachhinein würde ich sagen, ist „Not my Type“ ein durchschnittlich guter Liebesroman, der eingefleischte Fans des Genres sicher zufrieden stellt. Auch die erotischen Szenen kommen nicht zu kurz.

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review 2017-10-05 19:00
The Age of Innocence by Edith Wharton, narrated by Elizabeth Klett
The Age of Innocence - Edith Wharton

 

I loved the story, but I didn't care for the narrator very much.

 

I can't add to the reams that have already been written about this novel. I adore Edith Wharton, at least-what I've read so far, and I admire her powers of observation and her wit. I wouldn't have lasted five minutes in what passed for high society in New York City in the mid 1870's. There was so much gossip, so much repressed emotion and so much...phoniness. UGH.

 

I enjoyed this book even though I saw the movie many years ago, because as usual, the book has more depth and in this case, more scathing commentary hidden between the lines. As compared to The House of Mirth, The Age of Innocence at least has a happier ending, though I guess it depends on how you look at it. Society was definitely happier, but I'm not so sure that Newland Archer or Mrs. Olenska were.

 

Recommended for fans of Edith Wharton's work, stories of the gilded age and high society, or just plain fans of a good story.

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review 2017-03-27 08:37
Enttäuschend, kitschig und voller Klischees.
Meer Liebe auf Sylt: Ein Glücksroman - Claudia Thesenfitz
Mein drittes Buch aus vorablesen.de ist mal wieder eine Enttäuschung. Die Leseprobe hatte mir richtig Spaß gemacht und versprach ein amüsantes Buch über zwei middel-aged Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Leider haben die weiteren Kapitel meine Hoffnung nicht erfüllt.
 
Das Cover:
Das Klappenbild gefällt mir überhaupt nicht, aber es bildet das passende Pendant zu Thesenfitzs Debut-Roman „Sylt und Selter“. Das geschulte Auge sieht sofort, dass das Model in die Szenerie hineingebastelt ist. Es passt mit seiner Aufmachung zu einem typischen Sommer-Sonne-Liebe-Roman, dem man von vornherein keine tiefgründigere Thematik zutraut. Darauf hätte ich vielleicht achten sollen.
 
Die Handlung:
Die zwei Omas Henrietta, ein konsumgeiles Karriereweib, und Ulla, die Verkörperung aller Esoteriktheorien, treffen auf Sylt zwangsweise zusammen und müssen alleine auf ihre gemeinsame 2jährige Enkelin Emma aufpassen. Alex, die Tochter von Henrietta und die Mutter des Schützlings, ist nach Amerika abgehauen, um ihre Ehe zu retten. Die beiden Großmütter können sich nicht ausstehen und prallen in der romantischen Kulisse des Sylters Meer und Dunenlandschaft aufeinander. Glücklicherweise werden die beiden noch von Henriettas älteren Tochter Jana unterstützt.
 
Der Sprachstil: 
Anfangs war es frech und amüsant. Mit ironischem Augenzwinkern nahm Claudia Thesenfitz die beiden unterschiedlichen Lebensanschauungen unter die Lupe. Das hatte mir sehr gut gefallen. Mit Zuname der Seiten geht aber diese anfängliche Spritzigkeit total verloren und ergeht sich nur in langweiligen Beschreibungen eines Urlaubsalltags der High-Society auf Sylt. Es wurde mehr wörtliche Rede verwendet, aber die Dialoge wurden immer stumpfer und schwacher. Allgemein ist die Sprache doch eher normal ohne besonderen Merkmalen oder herausragender Wortgewandtheit.
 
 
 
Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte ist leider etwas sehr zu plötzlich aber die ersten Kapitel haben mir dennoch richtig Spaß gemacht. Mit herrlich bissiger Zunge beschreibt Claudia Thesenfitz das erste Aufeinanderprallen der beiden Welten „Konsum" gegen „Öko". Trotzdem blieb dieser „Eklat“ zwischen den beiden Personen einfach aus. Dabei hat sich das Thema auch extrem gewandelt. Versprach der Klappentext und die Leseprobe den ironisch überspitzen Konflikt zwischen Esotante und Konsumweib, ging es plötzlich um pseudo-tiefgründige Gedanken über Kinderkriegen ab 40 und Sexualität im Alter - und das leider seitenweise. Das wollte ich eigentlich nicht lesen und wäre in meinen Augen eine glatte Themaverfehlung. Was sich anfänglich als frotzelndes Schubladenschubsen anmutete eskalierte in ein reines nervtötendes Rumreiten auf typischen Frauen-Klischees. 
 
In die Personen konnte ich mich von Anfang an nicht einfühlen. Obwohl mir die übertrieben gezeichneten Charaktere anfangs gut gefallen hatten, wird es nur noch kitschig und stereotypisch. Aber eine besondere Tiefe konnte ich zu keinem aufbauen. Die Persönlichkeiten waren mir zu einseitig und klischeehaft. 
 
Ab Mitte hatte ich das Gefühl ein anderes Buch in der Hand zu halten. Die Handlung ist von Anfang an nicht wirklich spektakulär und baut dann auch immer mehr ab. Trotz Henriettas Amüsement mit dem heißesten Flirt, kann mich die Geschichte nicht hinterm Ofen hervorlocken.
 
Abhängig von den vorkommenden Personen war auch die Erzählperspektive und Länge der Kapitel sehr unterschiedlich. Zunächst beschränkte sich Claudia Thesenfitz darauf, die Kapitel auch nur in der Sicht einer Person zu schreiben. Später aber mischte sie ständig und mich hat das furchtbar gestört.
 
Die letzten Seiten habe ich gar nicht mehr gelesen. Nur noch auf die letzten Seiten geguckt. Und trara!, sie haben sich ja doch alle so lieb.
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text 2015-09-09 20:38
The Big Idea by Zen Cho, author of Sorcerer to the Crown

(reblogged from Whatever by John Scalzi)

 

 

Author Zen Cho shares her insights into what helped her write this fascinating novel both about British High Society and the unseen pieces that make it run.

 

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When I started writing what was to become my first published novel, I’d already written two novels. I had to throw them away because they did not work. I was tired of launching upon a new project buoyed by optimism – this will be the one! – only to come crashing down when it turned out to suck. So I decided to write a book that would definitely not work. At least I’d be prepared for the inevitable tragic end. I would take the Regency romance – a genre I love, exemplified by Georgette Heyer’s spectacularly entertaining novels – and use it to tell a story about the centrality of the colonial territories to Britain. Also there would be magic. And dragons. And vampiresses who weren’t really vampiresses …

 

What do I mean about the centrality of the colonial territories to Britain? When you read a Jane Austen novel (which you can’t really describe as a Regency romance, but is sort of a deity of the genre, influencing it but residing in a firmament above), or a true Regency romance like one of the classic Heyers, you enter what seems to be a hermetically sealed world. This is a world where the riots of poor men and agitations of politics are never mentioned save in passing; where the wars with France appear to impinge only slightly on the lives of the protagonists; and where the colonies might as well not exist, save insofar as they send back wealthy men to marry the heroines.

 

Read the rest of the article here.

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